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THz

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1

Dienstag, 26. Juli 2011, 22:30

THz

Einige OM beschäftigen sich mit dem Thema THz - Kommunikation. Auch im Berliner Raum wird gebaut und ge(con)testet. Teilweise werden klassische Geräte benutzt. Neukonstruktionen sind ebenfalls in Arbeit.

Wer sich angesprochen fühlt, könnte sich hier melden. Soweit das Thema stört oder nicht beachtet wird mag es per admin ausgeknipst werden.



Jochen

2

Mittwoch, 27. Juli 2011, 18:34

Absolut QRP und Selbstbau, Jochen, warum also nicht. Ich warte schon lange auf einen realisierbaren Bauvorschlag für ein Kinderprojekt, dass das alte Konservendosen <> Schnur-Telefon durch eine "sprechende Taschenlampe" ersetzt. UHU und Cuno fanden die Idee immer gut, aber ein Bauvorschlag fehlt uns noch. Nix wie ran :)
73/2 de Peter, DL2FI
Proud member of Second Class Operators Club SOC and Flying Pig Zapper #OOO (Certificated Kit Destroyer)

3

Mittwoch, 27. Juli 2011, 19:38

einfach einsteigen

Zu Testzwecken ( zum Messen und modifizieren ) baue ich gerade mal den AS801 vom AATIS zusammen (Praxisheft 21). Das Ganze ist platinenmäßig realisiert von DL5OAU. Im Konzept orientiert sich Gerät an der Vorarbeit von lichtsprechen.de. Mit "UHU" bin ich übrigens regelmäßig "kurzgeschlossen."

Witzig ist: was eigentlich nach Spielzeug riecht hat mit ein paar mods und (vor allem) vernünftiger Optik wirlich das Potential für zig km.

Für Testzwecke habe ich übrigens mit Hilfe des Distributors EBV eine dicke Testbake für den NIR-Bereich zusammengenagelt. Script dazu liegt übrigens beim FA.

Im Kämmerlein läuft bei mir Testschaltung mit APD. Es ist überraschend, wie tief man im Physik-Keller mit dem Staubwedel ran muß. Dümmer wird man keinesfalls. Optik ist dabei ein wichtiges Thema.

@Peter: danke, es ist echtes qrp :thumbup: ..ich würde hier auch mal Test-Termine weiterreichen...

73, Jochen

  • »DL2HSC« ist männlich

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4

Donnerstag, 28. Juli 2011, 07:22

Absolut QRP und Selbstbau, Jochen, warum also nicht. Ich warte schon lange auf einen realisierbaren Bauvorschlag für ein Kinderprojekt, dass das alte Konservendosen <> Schnur-Telefon durch eine "sprechende Taschenlampe" ersetzt. UHU und Cuno fanden die Idee immer gut, aber ein Bauvorschlag fehlt uns noch. Nix wie ran :)


Hallo Peter,
in Friedrichshafen war vom DARC/AATiS-Projektestand (gleich neben Deinem Stand) quer über den Gang zum AATiS-Stand eine Lichtsprechstrecke (2 x AS801) aufgebaut. Diese wurde von sehr vielen Jugendlichen und Kindern (und natürlich auch älteren OMs) genutzt. Der Aufbau ist problemlos. Ich habe an unserer Schulfunkstation (DL0GYM) die Geräte fürs neue Schuljahr schon einsatzbereit :-)

73 de Harald, DL2HSC

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DL2HSC« (28. Juli 2011, 18:39)


5

Donnerstag, 28. Juli 2011, 15:36

TNX INFO, Harald.

Ja, man muss mehr kommunizieren unter den vorwärts treibenden Kräften :)

Auf der HAM klappt das nie, da haben wir alle zu viel zu tun, wir müssen über einen anderen Weg nachdenken.
73/2 de Peter, DL2FI
Proud member of Second Class Operators Club SOC and Flying Pig Zapper #OOO (Certificated Kit Destroyer)

6

Donnerstag, 28. Juli 2011, 22:18

projekte

Hallo Peter, der AATIS Bausatz ist umfänglich m.E.n. genau passend für die Schüler-Kandidaten. Jüngere Kinder werden das nicht realisieren können. Dazu müßte man das "abrüsten."

Die "sprechende Taschenlampe" hatten wir als Kinder zwischen 2 Hausgiebeln parat, wenn wir eigentlich schon schlafen sollten. Eine 4,5V Taschenlampenbatterie trieb einen Sender mit glühbirnchen und Germaniumtransistor an. Für den RX haben wir eine Selen-Platte mit Hitze entlackt. Die Vorstufe war mit einem schwarzen lackierten Russentransistor im Blechgehäuse bestückt ( KP 350 o.ä. ) Der Papa hat ordentlich gewirkt, allein keine chance.

In der Praxis teilen sich die Welten frequenzmäßig auf. Der Bausatz, die Tester am Bodensee usw. setzen alle auf ROTES Licht. Kommerzielle klassische Geräte, die auch nach wie vor zum contest genutzt werden laufen im NIR - Bereich. Meine Bake und auch mein neuer RX-Kopf mit APD sind für ca. 900 nm ausgelegt.

Zu vergessen wäre generell nicht: es sind mechanische Voraussetzungen zu erfüllen. Empfindliche Eingangsschaltungen mögen ein ordentliches Gehäuse. Optik und ein Stativ sind nach dem Löten die nächste Baustelle. Optische Filter kosten auch noch Geld.

Was meint Ihr aus Erfahrung zum Thema SMD ? Ich halte es für einen Segen, die Schüler sollten es eigentlich ruckzuck draufhaben ... (?) Bei der Recherche nach vernünftigen OP-Amps wird die Decke immer dünner, alles moderne kommt nur noch als SOIC.

Daß es am AATIS - Sender nur wenig zu tun gab halte ich für ein Qualitätsmerkmal. Fertigbauer möchten ja zielgerichtet zum Ergebnis gelangen und kompatibel bleiben.

Genug für heut, schönen Abend rund um die LED ! Jochen

7

Freitag, 29. Juli 2011, 17:57


Die "sprechende Taschenlampe" hatten wir als Kinder zwischen 2 Hausgiebeln parat, wenn wir eigentlich schon schlafen sollten.

und genau da setze ich an! Basteln für Kinder, also kein HighTec für AFU Ansprüche. Gleiches Niveau, wie das Schnurtelefon d.h. Reichweite 20m ist mehr als genug. Wer einmal gesehen hat, mit welcher Begeisterung die Kinder ihr Schnurtelefon benutzen, der weiß, dass der Ansatz richtig ist.

Zitat



Was meint Ihr aus Erfahrung zum Thema SMD ? Ich halte es für einen Segen, die Schüler sollten es eigentlich ruckzuck draufhaben ... (?) Bei der Recherche nach vernünftigen OP-Amps wird die Decke immer dünner, alles moderne kommt nur noch als SOIC.


Nachdem wir in Jena mit 25 Kindern Fuchsjagdempfänger in SMD Technik gebaut haben, macht mir das keine Sorgen mehr. Wenn nur die Angst der Betreuer nicht wäre ... die kleinen löten SMD mit links.

Zitat


Genug für heut, schönen Abend rund um die LED ! Jochen


Lass uns dran bleiben!
73/2 de Peter, DL2FI
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8

Freitag, 29. Juli 2011, 20:46

Moin Peter,
... die kleinen löten SMD mit links.

mein Verdacht: "die kleinen" kennen nichts Anderes (,haben gute Augen), und haben daher auch keine Angst davor. Das steht im Gegensatz zu Vielen, die jahrelang die "konventionelle, bedrahtete" Technik gesehen/bearbeitet haben, und sich einfach nicht trauen, diese SMD-Zeugs anzufassen. Auch ich hatte gewisse Bedenken bei der Verwendung dieses "Fliegenschisses", bis ich mir einmal ein paar SMD-Widerstände zum Aufbau eines Dummyloads bestellt habe -> Der Umgang mit diesen Teilen war wesentlich einfacher, als ich es mir gedacht hatte... Mittlerweile schrecken mich auch Chips im 1/20" (1.27mm) Raster überhaupt nicht mehr ab. Wenn es kleiner wird, sind (in meinem Fall) Kopflupe, gute Beleuchtung, und ggf. eine Leiterplatte mit Lötstopplack schon sehr hilfreich... Aber meistens klappt es... Mittlerweile setze ich diese "niedlichen/ekligen?" Bauteile recht gerne in meinen Konstruktion ein.

73 de Roland / DK1RM

Edit: Ok, dieser Beitrag ist ein wenig OT, und gehört wohl eher in die Rubrik "SMD-Basteln" ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DK1RM« (29. Juli 2011, 21:20)


9

Sonntag, 31. Juli 2011, 18:37

Nabend!

@Roland: nicht OT. Die Leiden der gesetzteren Fraktion dürfen andernorts ventiliert werden. Es ging excl. um die Jugend. Und wenn ich (übrigens) als "Pappnase" mit Flussmittel FL-22 240 dünne Beinchen angekleistert kriege, dann liegt das an der perfekten Vorverzinnung...

@Peter: Wg. der Kids: bereits eine rote 20mA LED kann Augen schädigen, wenn ein ganz junger Forscher da interessiert hineinblickt. An dieser Stelle sähe ich ein Glühbirnchen immer noch als erste Wahl. Das Glühbirnchen ist spektral breitbandig und harmoniert mit den unterschiedlichsten Empfangs-Halbleitern. Lieber eine Standard-Lampe für die jüngeren "modden" , das legt sicher auch die Mechanik- / Optik - Thematik ausreichend tief.

Spannend wirds mit dem fertigen Gerät vermutlich erst, wenn die "junge Jugend" oder auch die AATIS - bauende Schülerjugend zu Testterminen sich zum Fernsprechen bei den Contestern in passend geringerem Abstand einklinken kann.

Schönen So-Abend wünscht Euch Jochen.

10

Sonntag, 31. Juli 2011, 22:28

Nabend!

@Peter: Wg. der Kids: bereits eine rote 20mA LED kann Augen schädigen, wenn ein ganz junger Forscher da interessiert hineinblickt. An dieser Stelle sähe ich ein Glühbirnchen immer noch als erste Wahl. Das Glühbirnchen ist spektral breitbandig und harmoniert mit den unterschiedlichsten Empfangs-Halbleitern. Lieber eine Standard-Lampe für die jüngeren "modden" , das legt sicher auch die Mechanik- / Optik - Thematik ausreichend tief.

Spannend wirds mit dem fertigen Gerät vermutlich erst, wenn die "junge Jugend" oder auch die AATIS - bauende Schülerjugend zu Testterminen sich zum Fernsprechen bei den Contestern in passend geringerem Abstand einklinken kann.

Schönen So-Abend wünscht Euch Jochen.

Ich gehe da etwas breiter ran, Jochen. Jugendarbeit heisst für mich nicht unbedingt Amateurfunk. Ich will einfach die Fähigkeiten von Funkamateuren einsetzen, die nun mal (hoffentlich) auf dem Gebiet der Elektrotechnik liegen. Es geht mir nicht darum, Kinder oder Jugendliche zu Funkamateuren zu machen, das wäre nur ein willkommenes Nebenprodukt, ich möchte einfach nur Kinder sinnvoll beschäftigen. Wenn die bisher mit einem Schnurtelefon zufrieden waren, dann werden sie von einer sprechenden Lampe begeistert sein.

Ob rot, ob grün, ob blau.... Laser Spezialisten haben mir gesagt, es gebe LED die auf einer Wellenlänge arbeiten, die für das Auge völlig unschädlich sei. Richtig, falsch??? Ich habe keine Ahnung davon, sonst hätte ich ja schon lange selbst etwas zusammen geschustert.
73/2 de Peter, DL2FI
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11

Montag, 1. August 2011, 07:36

Hallo Leute,

tolles Projekt. Ich werde mir auch 2 von den AATIS-Bausätzen kaufen. Das ist etwas für meine Nichten und Neffen!

Wie wäre es mit einem roten oder grünen Laserpointer? Der muss dann aber ungefährlich = Klasse 1 sein. Das entspricht max. 25 µW.

Die Klasse steht an den Laserpointern dran. Leider gibt es produktionsbedingte Schwankungen und deshalb wäre es gut, wenn wir die Leistung auch messen könnten. Das müsste dann mit dem Empfänger gehen, oder?

73 Daniel DM3DA

Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Laser#Laser-Klassen und http://de.wikipedia.org/wiki/Laserpointer.
Daniel DM3DA, Düsseldorf JO31jf, DOK R01 +++ Morse-Hörspiele auf http://dm3da.tuxomania.net

12

Montag, 1. August 2011, 11:41

Ich habe vor gut 25 Jahren als Kind eine Schaltung aus dem Elektronikbastelbuch von Hagen Jakubaschk nachgebaut. Die hatte wirklich eine Taschenlampe mit normaler Taschenlampenglühlampe als Sender. Vor dem Empfänger war eine Linse. Das war ganz simple Technik und ein tolles Aha-Erlebnis. "Simple Glühlampe". Ein Fotostativ für den Sender, Ein kleiner Tisch für die Empfängeranlage und ich bin dann mit Zollstock und dem transportablen Sender die Straße lang gelaufen, immer weiter weg und neu getestet. Ich habe damit über 80 Meter Musik übertragen und es wäre noch weiter gegangen, wenn ich nicht hätte ins Bett gehen müssen. (Kann man ja nur abends machen, wenn die Straßen/Bürgersteige einigermaßen leer sind) Laser ist schon wieder irgendwie Hitech...

mfG Alexander

13

Montag, 1. August 2011, 20:41

Glühbirnchen

Nabend!

@Peter: verstanden. Eine gemoddete Taschenlampe bringt Gehäuse und Optik ja fertig mit. Vollduplex nötig? Oder lieber kleiner Lautsprecher und eine PTT? (Konversations-Erziehung / quatsch nicht gleichzeitig und schon gar nicht dazwischen) Kopfhörerkabel sind ja auch gefährdet + evtl. eine Spaßbremse.

@Alexander: Jakubaschk wird pfleglich aufbewahrt.. aber ca. 40km entfernt. Findest Du die Originalschaltung noch?

@Daniel: Laser für Kinder? 8o Die LED, die von AATis mitgeliefert wird ist eine 30mA-Diode mit einem Halbwinkel von 8 grad. Bereits da sollte schon niemand auf Armeslänge Abstand hineinsehen. (Netzhautschaden)

Ein punktförmiger Austrittsort, egal ob bei Laser oder LED bringt hohe Strahldichten für neugierige "Nachgucker" mit sich. LEDs und Laser sind übrigens von schmaler Bandbreite, Birnchen sind breitbandig bis in den IR-Bereich.

Das mit dem Glühbirnchen ist also völlig o.k.. Sogar tagsüber müßte eine "schwarze" BPW34 das Birnchen noch empfangen können. Für Tests mit 900nm und Wunschreichweite 500m (Impulslichtschranke) hat eine einfache gefärbte Plastik-Linse auch funktioniert.

Zum AATIS - Bausatz und "aufwärts" : derzeit warte ich auf die Lieferung vernünftiger OP-Amps und einfacher guter Si_Empfangsdioden für den RX. Verfügbarkeit und Preise sind eine einzige Herumquälerei.....

Schönen Abend! Jochen

14

Montag, 1. August 2011, 20:55

Hallo Jochen,
In meinem Jakubaschk, 4. Auflage, ist es Kapitel 3.8 "Der Lichtstrahl als Übertragungsleitung (Lichttelefonie)" auf S107-111. Kann ich Dir schicken, wenn Du willst.

mfG Alexander

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15

Dienstag, 2. August 2011, 08:36

Nabend!
Das mit dem Glühbirnchen ist also völlig o.k.. Sogar tagsüber müßte eine "schwarze" BPW34 das Birnchen noch empfangen können. Für Tests mit 900nm und Wunschreichweite 500m (Impulslichtschranke) hat eine einfache gefärbte Plastik-Linse auch funktioniert.
Schönen Abend! Jochen


Hier ein einfaches Beispiel, bei dem auch ein Glühbirnchen als Sender verwendet werden kann:
www.ehretphysik.de/bauanleitungen/bau_lichtmodem.PDF

73 de Harald, DL2HSC

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16

Dienstag, 2. August 2011, 09:58

@Daniel: Laser für Kinder? 8o Die LED, die von AATis mitgeliefert wird ist eine 30mA-Diode mit einem Halbwinkel von 8 grad. Bereits da sollte schon niemand auf Armeslänge Abstand hineinsehen. (Netzhautschaden)


Gerade. Erstens ist Laser = HiTech und das zieht immer bei Kindern. Zweitens gibt es Laserklassen, die garantiert unschädlich sind. Die werden dann auch mit dem bloßen Auge justiert. Einziges Problem: Manche Laser werden als ungefährlich verkauft, sind aber deutlich stärker. Und deshalb eben nicht ungefährlich. Das müsste sich aber messen lassen. Z. B. mit dem Emfpänger, der dann eine Signalstärke = Laserleistung anzeigt.

Und noch was: Die Laser kosten fast nix, gibt es als Schlüsselanhänger.

73 Daniel DM3DA
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17

Dienstag, 2. August 2011, 19:07

histor. doku

Hallo Alexander, nähme ich gern entgegen. Da ich über ein gebunkertes Originalexemplar verfüge, sollte das copyright klar gehen. 73 de Jochen

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18

Mittwoch, 3. August 2011, 18:31

Moin zusammen,

mal eine Frage zu dem (sehr allgemein gehaltenen) Anfangsposting: Kann man in diesem Frequenzbereich eigentlich auch (z.B. an Wolken) "scattern"? Bei Allem, von dem was bisher berichtet wurde, ging es um "Punkt zu Punkt"-Verbindungen, die zwar ein grosses Experimentierfeld darstellen, im Betrieb dann jedoch recht langweilig werden könnten -> Ein "CQ" absetzten zu können, und schauen, wer sich meldet, halte ich für interessanter...

73 de Roland / DK1RM

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19

Mittwoch, 3. August 2011, 18:57

Hallo Roland,

ich habe mal einen Artikel in RadCom gelesen, wo Leute die Wolken von unten angeleuchtet haben und damit einen Funkkontakt hinbekommen habe. QRP war das nicht mehr... Leider weiß ich nicht mehr, in welcher Ausgabe das stand.

73 Daniel DM3DA
Daniel DM3DA, Düsseldorf JO31jf, DOK R01 +++ Morse-Hörspiele auf http://dm3da.tuxomania.net

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Mittwoch, 3. August 2011, 19:13

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