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1

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 18:19

Fernabstimmbarer QRP-2-Drahtkoppler

Servus werte Praktiker-Gemeinde!
Gib es einen fernabstimmbaren QRP-2-Drahtkoppler? Der
1-kW-Antennenkoppler nach DL1SNG ist wohl für QRP Zwecke denkbar ungeeignet - nicht wegen der anpassbaren Antennenwerte sondern wg. der Abdeckung des unteren Leistungsbreiches (0,5 - 10 wtts).
Praxisorientierte Vorschläge sind gern gelesen!
72 de Raimund, DL1EGR

  • »DF5WW« ist männlich

Beiträge: 630

Hobbys: Amateurfunk, QRP, SDR, Angeln

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2

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 18:29

Da hänge ich mich gleich an. Mit der HL quer durch die Wohnung bringt sicher mehr Verluste als 10m Koax und ein Fernabgestimmter symm. Koppler im Fusspunkt wäre was feines.
73´s Jürgen , Red Pitaya SDR 5 wtts, 2 x 6,5 m indoor ... Member Log4OM Betatest Team

3

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 19:07

Ok.. hier meine blöde ideen :

Also einen Mini-Ferngesteuerten Tuner habe ich zu hause, eigentlich ein nebenprodukt, von meinen Phasendiskriminatorbastelleien :
Rollspule -> Getriebemotor -> DC Entkoppelt(Kondensator, Drossel) -> KOAX -> DC-Entkoppelt -> Umschalter, Batterie.

Damit kann ich also über das Koaxkabel die Rollspule vor und zurrückfahren.
Den Motor habe ich extra NICHT entstört, weil der mir als abstimmhilfe dient.

Mehr Kanäle sind aber auch machbar !
z.B. Über das Koax DC und HF leiten + NF überlagert. (Also Bandpass für NF).
Der rest ist "Modellbautechnik". Also z.B. der Decoder von einem Fernststeurempfänger und der Encoder von einem Fernsteuersender.
Damit liesen sich 2 oder mehr "Kanäle" gleichzeitig im Multiplexverfahren übertragen.
Und direkt frei Käufliche Servos ansteuern, die dann z.B. auf Kondensatoren wirken.
Alles sehr einfache Technik... wenn man das Trennen von DC, HF und NF hinbekommt.
Wenn einem die Stellgenauigkeit von normalen Servos nicht gut genug ist, z.B. für ein Z-Match, dann könnte man z.B. 3 Kanäle nehmen.
mit dem 3. macht man mit einem 3. kapazitiv kleineren Drehko eine feineinstellung.
Oder aber mann nimmt einen "Fahrregler" um eine Rollspule in einem LC-Tuner anzusteuern.

lg JAn

4

Freitag, 12. Oktober 2012, 09:21

Hallo in die Runde,

ob es so etwas käuflich zu erwerben gibt, weiss ich nicht, es sei denn, man setzt die 100 Watt Version eines DL3LAC-Kopplers ein. Den habe ich nachgebaut und betriebe ihn abgesetzt. Gesteuert wird er mittels Steuerkabel und einem ATmega zum Speichern der Werte.

Denkbar wäre auch: ein Z-Match fern zusteuern. Die Schalter würden mittels Relais, die Drehkos mittels Motore betätigt.

PS: Solange die Abstimmung von Hand geschieht, ist die Leistungsfähigkeit des Tuners gleichgültig. Wer ausschliesslich QRP macht, baut/kauft natürlich keinen 1kW Tuner.

Im IN gibt es auch eine ATU-Version mit Steuerung über Ethernet-Kabel. Denkbar wäre auch eine BlueTooth-Steuerung.
Tschüss von Michael, DL6ABB

DOK: H03

DL-QRP-AG #: 420
G-QRP #: 11472
AGCW #: 2994
RTC #: 264

  • »DF7DJ« ist männlich

Beiträge: 297

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5

Freitag, 12. Oktober 2012, 10:43

Hallo Reimund,

unsere Wunschlisten ähneln sich sehr..

Mir scheint der SG-211 von SGC ein guter Kandidat zu sein. Allerdings liegt der max. HF Input deutlich unter 100 Watt.

Dafür kann man ihn allein, unbeaufsichtigt und im Batteriebetrieb (Batterie eingebaut) werkeln lassen.

73 Herbert, DF7DJ

6

Freitag, 12. Oktober 2012, 11:19

Hallo,
Ich verwende den AT-502. Der funktionier im Orginal im manuellen Mode ohne Probleme.
Mit der neuen Firmeare von DL2SBA wird er von der CAT gesteuert.
72/73 de
Karl-Heinz, DK5LP /AK5LP

7

Freitag, 12. Oktober 2012, 11:31

ATU mit Ethernet-Kabel

Hallo Michael,
kannst Du Näheres zu der ATU-Version mit Ethernet-Kabel aus dem IN sagen ?
Link ? Ich habe bisher nichts finden können.

vy 73 de Gerd, dk4fp

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DK4FP« (12. Oktober 2012, 12:36)


8

Freitag, 12. Oktober 2012, 12:42

Moin,

ich habe ebenfalls ein Auge auf diesen Thread. Derzeit nutzen mein Vater und ich eine G5RV (bis 80m, der Platz ist da). Das Shack meines Vaters in seiner Wohnung befindet sich allerdings eine Etage unter meiner Wohnung. Somit ist die G5RV, was das Umschalten der Antenne (von ihm zu mir und umgekehrt) per Koaxschalter leicht.

Mir schwebt schon länger vor, die G5RV durch einen passenden sym. Dipol mit Hühnerleiterspeisung zu ersetzen und diese unter Dach in der Shacknähe enden zu lassen.

Und hier wird das aktuelle Threadthema interessant: Dort unter Dach ein passendes fernbedientes Abstimmgerät moniteren, dann hätten wir die Ausgangslage mit dem Koaxkabelumschalter wieder erreicht.

Aber: Die Abtimmgerätesteuerung muss dann entkoppelt sein. Also jeder ein Bedienteil. Möglichst ohne Prozessortechnik!

Derzeit geht das hier auch analog und mit Koaxrelais. Diese Antennenanlage http://www.df2ok.privat.t-online.de/fotogal1.htm#OBEN versorgt 2 Shacks. Keiner ist auf keinem Band ohne Antenne. Eine Schaltlogik sorgt dafür. ;)

Übrigens: Meine Frau hat mich damals als Funkamateur im Gesamtpaket "gekauft." Das Shack ist die eine Wohnzimmerwand. Nur, falls Ihr mal optische Argumente braucht. :D
73 de Michael, DF2OK Ein Mensch, der keine Zeit hat, nimmt sich ganz einfach zu wichtig. Webseite qrz.com YouTube Twitter
~ DARC ~ G-QRP-Club ~ DL-QRP-AG ~ AGCW ~ FISTS ~ QRPARCI ~ SKCC ~

  • »DM3DA« ist männlich

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9

Freitag, 12. Oktober 2012, 12:49

Hallo Herbert,

ich habe einen SG-211 und bin damit sehr zufrieden. Allerdings muss er mit QRP abgestimmt werden. Als ich mal eine sehr kurze Antenne mit 20 W abstimmen wollte, ist er durchgebrannt und musste zu SGC nach Tennessee geschickt werden.

Aber fernabstimmbar ist der SG-211 nicht. Er hat einen Schalter, der das automatische Abstimmen unterbindet (Lock). Meist ist das SG-211 gesperrt. Das heißt, dass ich zu jedem Bandwechsel an die ATU muss. Das kann manchmal lästig sein. Natürlich könnte ich den Schalter durch ein Relais ersetzen, das ich dann fernschalten kann.... hmm, das ist eine Idee...

73 Daniel DM3DA
Daniel DM3DA, Düsseldorf JO31jf, DOK R01 +++ Morse-Hörspiele auf http://dm3da.tuxomania.net

10

Freitag, 12. Oktober 2012, 13:49

Symmetrischer, fernsteuerbarer Antennenkoppler

Hallo,

ich habe dasselbe Problem und mich entschieden, trotz des zu erwartenden hohen Aufwandes eines eigenen Koppler zu bauen. DL1SNG hat sehr interessante Lösungsansätze beschrieben, die auch ich mir ausgedacht hatte, so daß jetzt Folgendes dabei herausgekommen ist:

Ein Koppler, der via 2-Draht-RS-485-Schnittstelle vom PC aus fernsteuerbar ist und der VFO-Frequenz des TRX (als SDR oder mit CAT-Schnittstelle) automatisch folgt. Unterschiede:

- kompakte Ringkern-Spulen statt der Luftspulen (bis auf die 4 kleinsten)
- verwendet nur monostabile Relais
- ist damit sehr viel kleiner und kommt mit 1 Platine aus
- enthält zusätzliche Sicherheits-/Entstörungs-Maßnahmen
- hat auch alles zur Fernsteuerung/Abfrage eines Rotors an Bord
- digitale Temperatursensoren
- Reserve-Ein- und Ausgänge

Mein Ziel ist es, 100 W HF zu bewältigen. Der Drahtdurchmesser von 1,5 mm für die Induktivitäten dürfte aber auch wohl mit 200 W fertig werden.

Das Projekt habe ich auf der Basis von „Target 3001“ entwickelt, die 3D-Ansicht der Platine ist angehängt.

Nach dem Wickeln der Induktivitäten habe ich allerdings festgestellt, daß der geplante Platzbedarf zu knapp ist. Also muß ich das Layout noch mal überarbeiten und ein paar Korrekturen einbringen.

73 de Gerd, DF9XS
»DF9XS« hat folgendes Bild angehängt:
  • RCSAT.jpg

11

Freitag, 12. Oktober 2012, 14:32

Werte Bastelgemeinde - herzl Dank für der rege Interesse!
Es ist also Handlungsbedarf.
Meine Recherche zeigen,
- dass eine T-Konfiguration die geringesten Leistungsverluste hat
- dass die Leistungsobergrenze nie ein Probleme ist, hingegen die Untergrenze schon - was offensichtlich an der SWR-Brücke zu liegen scheint.
Ich bin gespannt ob hier Bauvorschläge sich konkretisieren werden um für mich daraus etwas zum Nachbau zu finden.

12

Freitag, 12. Oktober 2012, 15:01

Werte Bastelgemeinde - herzl Dank für der rege Interesse!
Es ist also Handlungsbedarf.
Meine Recherche zeigen,
- dass eine T-Konfiguration die geringesten Leistungsverluste hat
- dass die Leistungsobergrenze nie ein Probleme ist, hingegen die Untergrenze schon - was offensichtlich an der SWR-Brücke zu liegen scheint.
Ich bin gespannt ob hier Bauvorschläge sich konkretisieren werden um für mich daraus etwas zum Nachbau zu finden.

die T-Konfiguration hat mit Abstand die größten Verluste.. auf keinen Fall verwenden... die geringsten hat ein LC Koppler, also Spule und 1 Kondensator,
diesen je nach Impedanz vor oder hinter die Spule schalten.. also niemals T-Koppler (siehe auch Arrl Programm TLA damir´t kann man sofort sehen was der T-Koppler "Verheizt"
73 Uwe DJ9XG

  • »DL4ZBG« ist männlich

Beiträge: 67

Hobbys: Selbstbau HF/VHF/UHF (Ant,TRX)

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13

Freitag, 12. Oktober 2012, 15:20

Hallo Raimund,

ich verwende den "Christian- Koppler" (DL3LAC), den es schon lange gibt. Hierfür gibt es auch alterative Steuergeräte z.B. das von DG4HAS, welches ich benutze. Ist QRO- tauglich. Für QRP kann man anstelle der fetten Luftspulen sicherlich Ringkerne nehmen.

73

Volker

14

Freitag, 12. Oktober 2012, 15:22

Werte Bastelgemeinde - herzl Dank für der rege Interesse!
Es ist also Handlungsbedarf.
Meine Recherche zeigen,
- dass eine T-Konfiguration die geringesten Leistungsverluste hat
- dass die Leistungsobergrenze nie ein Probleme ist, hingegen die Untergrenze schon - was offensichtlich an der SWR-Brücke zu liegen scheint.
Ich bin gespannt ob hier Bauvorschläge sich konkretisieren werden um für mich daraus etwas zum Nachbau zu finden.
Hallo Uwe,
>>die T-Konfiguration hat mit Abstand die größten Verluste..<<
dies
deckt sich nicht mit einer Analyse von HB9BXE in seinem Artikel "Welche
Antennenanpassung ist die Beste?" in der Zeitschrift OldMan 03/2009,
04/2009 (hier Seite 33).
Die Doppel-L-Matchbox ist als "Referenz für 100% gesetzt
>> Zitat Anfang<<
T-Matchbox mit Feederkabel gespeist 81%
Fuchskreis 62%
T-Matchbox, koaxial gespeist 61% (!)
Z-Matchbox mit Feederkabel gespeist 50%
lambda/4 Stichleitung 45%
>> Zitat Ende<<

so hw?


15

Freitag, 12. Oktober 2012, 15:27

Christian- Koppler" (DL3LAC)

es stört mich einfach die 25-adrige Steuerleitung.

16

Freitag, 12. Oktober 2012, 15:44

Zitat von »DJ9XG«






Zitat von »DL1EGR«



Werte Bastelgemeinde - herzl Dank für der rege Interesse!
Es ist also Handlungsbedarf.
Meine Recherche zeigen,
- dass eine T-Konfiguration die geringesten Leistungsverluste hat
- dass die Leistungsobergrenze nie ein Probleme ist, hingegen die Untergrenze schon - was offensichtlich an der SWR-Brücke zu liegen scheint.
Ich bin gespannt ob hier Bauvorschläge sich konkretisieren werden um für mich daraus etwas zum Nachbau zu finden.
Hallo Uwe,
>>die T-Konfiguration hat mit Abstand die größten Verluste..<<
dies
deckt sich nicht mit einer Analyse von HB9BXE in seinem Artikel "Welche
Antennenanpassung ist die Beste?" in der Zeitschrift OldMan 03/2009,
04/2009 (hier Seite 33).
Die Doppel-L-Matchbox ist als "Referenz für 100% gesetzt
>> Zitat Anfang<<
T-Matchbox mit Feederkabel gespeist 81%
Fuchskreis 62%
T-Matchbox, koaxial gespeist 61% (!)
Z-Matchbox mit Feederkabel gespeist 50%
lambda/4 Stichleitung 45%
>> Zitat Ende<<

so hw?

ich kenne den Artikel auch... dieser wurde unmittelbar danach auch von der Redaktion des Funkamateur kommentiert... ich kann nicht bewerten wie gut dieser Test wirklich war... es gibt aber diverse mathematische Berechnungen, die eindeutig ergeben daß die T-Konfiguration sehr hohe Verluste erzeugen kann... zum Beispiel ist es möglich ohne jede Antenne den T-Koppler auf eine SWR von 1:1 zu bringen.. d.h. alles wird in selbigen vernichtet..
lese auch mal die Abhandlungen (sehr genau beschrieben!!) von Walter DL3LH... seine Beiträge sind u.a. auch in www.ham-on-air.de abgelegt. Auch nach meinen Erfahrungen : Keinen T-Koppler verwenden, auch wenn es unzählige kommerzielle Geräte (u.a. von MFJ) gibt. Sehr schön kann man die Verluste auch mit dem TLA Programm der ARRL sehen. Dieses bietet Berechnungen der Verluste bei den verschiedenen Anpassarten an. Immer schneidet der T-Koppler am schlechtesten ab.
Uwe DJ9XG

17

Freitag, 12. Oktober 2012, 15:54

damit die Auswahl schwieriger wird hier noch mein Antennentunerkonzept.
Zum einsatz kommt ein Hamware AT-502.
die automatische Umschaltung erfolgt ohne dem Sendesignal.
Ein Atmega8 belauscht die COM, über die der TRX mit dem PC verbunden ist und steuert einen DDS-60. Dessen Frequenz wird zur Tunersteuerung genutzt.Die Umschaltung erfolgt nur im Empfangsfall! So nebenbei ist auch noch eine Antennenumschaltung möglich. Die Einschränkung dieser Steuerung ist, dass Firmware bedingt nur Transceiver mit Kenwoodprotokoll
verwendet werden können.
zum Steuerkabel: 25Adern klingt nach viel, aber der Vorteil, daß man die Werte von Hand auswählen kann sollte überwiegen.
73 Wolfgang

18

Freitag, 12. Oktober 2012, 18:22

Ich habe mal gerade mal überflogen wie der Christian-Koppler aufgebaut ist :
Poti -> AD Wandler -> Strippe ->Koppler.
Mein Vorschlag :
Poti -> AD Wandler -> Parllel-Seriel Wandler -> Strippe -> Seriel-Parallel Wandler -> Koppler.
Die Parallel/Seriell Wandler kann man extrem einfach aus Schieberegistern und einer Taktquelle bauen.
74LS164 74LS299....
http://de.wikipedia.org/wiki/Schieberegister

Und wenn man richtig gut ist, das HF-Takt und Daten + Strom über ein Koax Kabel schicken.
So gute alte TTL schaltungen sind verdammt robuste Lösungen....
Der Takt muss noch nicht einmal hoch sein..

Also theoretisch kann man wirklich ganz leicht die 25 Strippen reduzieren.
Ohne sich großartig das Hirn verrenken zu müssen.
Also wenn man über einen Koppler spricht, dessen LC komponenten mit binär realisiert werden, wie beim Christian-Koppler, dann sind diese "alten" Chips genau das richtige mittel um mit 2 (3=Masse) Strippen mal eben einen Koppler fernzusteuern.
Um die sache noch einfach zu machen, macht man die SWR-Messung im Shack.. wir wollen doch nur wissen, wie ob wir den gut eingestellt haben ,oder nicht..

lg JAn

19

Freitag, 12. Oktober 2012, 18:35

Noch eine Idee :
Mann schließst das "Steuergerät" Direkt an den Koppler (also ohne 25er Strippe) und legt nur die paar Schalter und Potis ins Shack.
Um das ganze Störsicher zu machen, könnte man jetzt noch hingehen, und die Potis mit einem Spannuns-Stromwandler und am früheren gerät einen Strom-Spannungswandler an den AD-Wandler häkeln.
Schwups, wurden aus den 25 Strippen.. vielleicht.. 5...

lg JAn

20

Freitag, 12. Oktober 2012, 21:09

Hallo Jan,
schon mal überlegt, warum die Spannungen zu den Relais übertragen werden? Eine Auswertung in der Außeneinheit sollte man vermeiden. Aber mach das mal besser. Alle Tuner aus USA, Japan sind ungeschützt und bei Statik an der Antenne gefährdet. Eine extra Spannungsversorgung braucht man dann auch für die Außeneinheit.

Zu dem funktioniert auch eine sofortige Umschaltung auf bekannte oder justierte Werte nicht "just in time"...
Vy 72/73 de Gerhard

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