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21

Mittwoch, 2. März 2016, 12:08

Wichtig dabei ist jedoch, das sich beide Geräte innerhalb des Hauses befinden und auch beide Geräte mit Aufsteckantenne betrieben werden.
Bei welchen Leistungen?
73 de Michael, DF2OK Ein Mensch, der keine Zeit hat, nimmt sich ganz einfach zu wichtig. Webseite qrz.com YouTube Twitter
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22

Mittwoch, 2. März 2016, 12:29

Naja, eben die bei Handfunkgeräten üblichen Leistungen von 0.5 bis maximal 5 Watt ...

  • »OE1SRC« ist männlich

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23

Mittwoch, 2. März 2016, 12:47

Hi, doofe Frage: ist CTCSS an oder aus?
Hast du eine Hörprobe als .wav?

grüße
Hans

24

Mittwoch, 2. März 2016, 13:00

Natürlich ist auch CTCSS aus. Die Amplitude des 100Hz-Brummens ist ja auch nicht konstant, wie das bei CTCSS der Fall wäre. Ist ja manchmal stärker, manchmal schwächer und manchmal auch ganz weg. Diesen Umstand hatte ich doch oben beschrieben, oder? :)

Ich habe ja immer noch Hoffnung das sich vielleicht jemand erbarmt und Zeit, Lust und die Möglichkeit hat, es zuhause selbst mal auszuprobieren. Denn auf das Ergebnis wäre ich sehr gespannt ...

  • »DO3OA« ist männlich

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25

Mittwoch, 2. März 2016, 13:53

Ja ich habe entferte Probleme im 2 Meterband mit einem Rauschen bis teilweise S7
UHF ist komplet sauber..

26

Mittwoch, 2. März 2016, 17:03

Hallo zusammen,

ich habe mal ein Video gemacht und hoffe, man kann es abspielen und etwas erkennen: http://www.atv-stream.de/brumm.mpg

Damit man das Brummen im Video besser hört bin ich ganz bewusst sehr nahe an das Steckernetzteil gegangen. Das Brummen tritt aber nicht nur bei diesem Netzteil auf sondern mehr oder weniger bei fast jedem Gerät. Manchmal auch wenn man recht weit davon entfernt ist, also z.B. einfach mit dem Handfunkgerät durch das Haus geht.

Das Yaesu FT-60 ist in diesem Fall der TX, ein Baofeng UV-5R steht als RX etwas weiter abseits. Es tritt aber auch auf, wenn man die Geräte tauscht (also UV-5R als TX, FT-60 als RX) oder völlig andere Geräte verwendet.

Schönen Gruß
Frank, DL3DCW

27

Mittwoch, 2. März 2016, 17:26

Idee 1, kein Scherz, denn man sollte alles versuchen:
Pack' das Handfunkgerät (bis auf die Antenne) komplett und dicht in Alufolie ein. Aber die Antenne draussen lassen! Dann nochmal testen.

Idee 2: Kannst Du das Handfunkgerät auf Sendung bringen, OHNE dass Du es in der Hand halten musst? Ausprobieren. PTT mit Timer-IC oder kleinem Schalter oder sowas. Erstmal ohne und dann ggf. auch mit Alufolie.

Wenn das alles draussen nicht auftritt, wie Du schreibst, dann kommt für mich nur das Einstrahlen des eigenen Sendersignales durch Reflektion innerhalb von Wänden in Frage. Wie auch immer.
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28

Mittwoch, 2. März 2016, 17:49

Bevor es jetzt allzu esoterisch wird: :)

Hat denn niemand von euch zwei (analoge) Handfunkgeräte zur Verfügung und kann das mal ganz kurz zuhause selbst ausprobieren? Denn genau das würde mich im Moment eigentlich am meisten interessieren. Später können wir dann ja immer noch zwecks Ursachenforschung gerne alles in Alufolie packen, PTT-Automatiken bauen oder den Wünschelrutengänger bestellen, hi. Dann weiß ich wenigstens schon mal, ob es nur bei mir so ist oder das Ganze eher ein allgemeingültiges Phänomen ist.

Schönen Gruß
Frank, DL3DCW

29

Mittwoch, 2. März 2016, 18:16

Ja ich habe entferte Probleme im 2 Meterband mit einem Rauschen bis teilweise S7
UHF ist komplet sauber..

Moin Janek,
was hat das mit Brummen zu tun, wenn es rauscht! Rauschen kann 9K6 Paket oder Digitaler Funk sein. Eine Frequenz wurde nicht genannt und ich kann mir das nordwestlich von Hamburg nicht anhören.

73
Gerhard

  • »DH8DAP« ist männlich

Beiträge: 799

Hobbys: QRP, Ausbildung, Jugendarbeit

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30

Mittwoch, 2. März 2016, 18:49

Hallo Frank,

ich habe gerade mal mit meiner XYL Andrea probiert, allerdings nur auf 2m. Ein HFG Kenwood TR-2500 (schon was älter) und ein Baofeng UV-5R+.

Beide Geräte mal bewusst im Bereich der Steckdosenleisten an unseren Schreibtischen gehalten (wo auch div. Steckernetzteile drin stecken). Selbst mit einem um die Antenne gewickelten Kabel eines USB-Netzteils hab ich keinerlei Geräusche gehabt. In beide Richtungen nicht!

Ich werde das morgen oder übermorgen noch mit meinem Sohn testen, der hat ein relativ neues Kenwood HFG. Dann können wir auch auf 70cm testen. Ich melde mich dann!

Gut wenn die ganze Familie ne Zulassung hat ;) . Aber da hast du ja Erfahrung :)
vy 72 de DH8DAP, Frank aus Schwelm nr Wuppertal, JO31PG

Ich bin Westfale von Geburt und Europäer aus Überzeugung!

www.golf19.de

31

Mittwoch, 2. März 2016, 19:08

Hallo Frank,

danke für Deine Bemühungen. Genau so einen Test habe ich mir gewünscht! Vielleicht können das ja auch noch ein oder zwei andere OM's hier aus dem Forum bei sich zuhause ebenfalls machen und dann kurz berichten. Ich habe die ganze lizensierte Familie in zwei verschiedenen Häusern auch schon eingespannt. Überall konnte ich das Problem (mehr oder weniger stark) nachvollziehen. Vielleicht liegt es aber am "Ökostrom" und ich sollte den Energieversorger oder zumindest das Produkt wechseln, hi ...

Schönen Gruß
Frank, DL3DCW

32

Mittwoch, 2. März 2016, 20:30

Bevor es jetzt allzu esoterisch wird: :)
Wer hat denn damit angefangen? 8) :D
Aber ich habe mich gefragt, wieso es denn zwei Handfunkgeräte sein müssen? Für mich ist - warum auch immer - klar, dass das vom sendenden Gerät ausgeht.

Also habe ich mein Handfunkgerät VX3 genommen, 0.1W auf 2m an dem Gummiknubbel eingestellt und den Stations-RX, der mit der Aussenantenne verbunden ist, auf dieselbe QRG gestellt. Dann mal - so wie Du im Film - in der Nähe von Steckdosen und -netzteilen auf Sendung gegangen. Gut, ich musste das HFG etwas drehen, aber der Effekt ist derselbe. Bin ich an aktiven Netzleitungen "am Senden", so höre ich das Brummen um großen Funkgerät. Und nun?

Ich vergleiche den Effekt mit dem von Direktmischempfängern, die am Netzteil betrieben werden. Die ausgesendete HF kommt auf einem anderen Weg zurück und moduliert den TX im HFG bzw. den RX beim Direktmischer.
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33

Mittwoch, 2. März 2016, 21:16

Hallo Michael,

Aber ich habe mich gefragt, wieso es denn zwei Handfunkgeräte sein müssen?
Handfunkgeräte deshalb, weil ich von vornherein ausschließen wollte, dass das Brummen vom Netzteil des Funkgerätes oder den Kabelverbindungen (Masseschleifen etc.) kommt. Denn dann wäre der Thread bestimmt noch länger geworden :)

Für mich ist - warum auch immer - klar, dass das vom sendenden Gerät ausgeht.
Davon bin ich ja auch bereits in meinem ersten Beitrag ausgegangen: "Es wird sich also vermutlich um eine Einstrahlung in das Stromnetz handeln"

Bin ich an aktiven Netzleitungen "am Senden", so höre ich das Brummen um großen Funkgerät.
Genau deshalb habe ich auch bereits in meinem ersten Beitrag gefragt: "Habt ihr ähnliche Erfahrungen?"

Es ist bei mir aber nicht nur in unmittelbarer Nähe der aktiven Netzteitungen der Fall sondern auch, wenn ich mich mit einem Gerät frei durch das Haus bewege. An manchen Stellen stärker, an manchen Stellen schwächer oder auch gar nicht.

Und nun?
Und nun weiß ich zumindest, das es z.B. bei Dir auch so ist und das Problem vermutlich auch bei anderen Funkamateuren besteht. Dies war mir nämlich vorher nie so richtig bewusst. Hat ja auch bisher in diesem Thread kaum jemand bestätigt :)

Bleibt nun noch die auch schon am Anfang gestellte Frage: Kann man den Effekt vielleicht irgendwie vermeiden? Außenantenne oder nach 'draußen gehen habe ich ja selbst schon genannt. Abhängig vom Empfänger- und auch vom Senderprinzip scheint es ja nicht zu sein. Also nützt auch ein Wechsel der Funkgeräte nichts. Denn es ist ja vermutlich nicht nur bei "Chinakrachern'" so ...

Schönen Gruß
Frank, DL3DCW

  • »DL3ARW« ist männlich

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Hobbys: analoge hf und nf-technik , qrp , eigenbau

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34

Mittwoch, 2. März 2016, 21:18

Hallo die Runde,

der Möglichkeiten gibt es viele, wodurch das Brummen entstehen kann.
Eindeutig ist, wie Michael schon genannt hat, dass das sendende Gerät
beeinflusst wird.
- Einstrahlung kapazitiv und magnetisch in das Mikrofon , und oder in die
Mikrofonleitung.
- Einstrahlung kapazitiv und / oder induktiv in die Leitung , die direkt zu den
Kapazitätsdioden des Oszillators führt.
- Einstrahlung in die Baugruppe, die die Frequenz misst und eine Steuerspannung
ausgibt
- nicht auszuschliessen ist ist eine Einstrahlung in die Oszillatorspule, kapazitiv
und besonders induktiv.
- Magnetisches Feld geht durch Aluminium, Einpacken in geschlossene Alu-Folie
( Antenne muss draussen bleiben ) könnte die kapazitive Einstrahlung dämpfen.

Ok, wie die Ursache ermitteln.....es dürfte sich nicht nur um " eine " Ursache hierbei
handeln, kann mir recht gut einen Mix an Ursachen und Wirkungen vorstellen.
Das Gerät wird man wohl öffnen müssen. Würde am Mikrofon beginnen..
Schaltplan einsehen, ob man die Mikrofonanschlüsse kurzschliessen kann.
Es wird nicht einfach, man könnte die Ursache finden...

Jedenfalls wünsche ich viel Erfolg dabei !

73 de
Manfred , dl3arw

35

Mittwoch, 2. März 2016, 21:27

Hallo Manfred,

Eindeutig ist, wie Michael schon genannt hat, dass das sendende Gerät beeinflusst wird.
Wenn das sendende Gerät beeinflusst würde, müsste ich (oder fremde Stationen) das Brummen 'draußen auch hören. Es ist aber nur innerhalb oder in direkter Nähe des Hauses hörbar.

Das Gerät wird man wohl öffnen müssen. Würde am Mikrofon beginnen..
Schaltplan einsehen, ob man die Mikrofonanschlüsse kurzschliessen kann.
Es tritt aber bei verschiedensten Geräten auf ...

Schönen Gruß
Frank, DL3DCW

  • »DL3ARW« ist männlich

Beiträge: 591

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36

Donnerstag, 3. März 2016, 00:02

Hallo Frank,

dann machen wir es mal anders herum.
In Deinem Film ist Dein sendendes Händy zu sehen. Wo ist den der Empfänger, der das verbrummte Signal
empfängt ?
Wie das aussieht, strahlt Deine Antenne HF in den Trafo samt Leitung. Bringe mal nicht die Antenne, sondern
das Funkgerät selber in die Nähe des Trafos. Dabei die Antenne so weit wie möglich vom Trafo entfernt.
Noch eine Frage, kann sein dass ich mal wieder etwas überlesen habe, Die Frequenz liegt im 2m Band
und Sender und Empfänger arbeiten in der Betriebsart FM. Es wird nicht in AM empfangen.

Dazu folgender Gedanke.... Du schickst Deine HF in Dein Hausnetz, irgendwo sind zwei verschiedene
Metalle aufeinander geklemmt und wirken wie eine Diode an der Deine gesendete HF mit der Netzfrequenz
moduliert wird. Dabei kommt die HF vom Sender direkt zum Empfänger schwächer an , als die modulierte HF
über das Leitungsnetz.

73 de
Manfred , dl3arw

37

Donnerstag, 3. März 2016, 07:41

Hallo Manfred,

Wo ist den der Empfänger, der das verbrummte Signal empfängt ?
"ein Baofeng UV-5R steht als RX etwas weiter abseits." - Genauer gesagt etwa 1m daneben. Ich kann es aber auch woanders hinstellen, der Effekt ist dann manchmal stärker und manchmal schwächer. Manchmal verschwindet er auch völlig. Also abhängig von der Position des RX im Raum/Gebäude und auch dem Abstand von aktiven, elektrischen Einrichtungen.

Wie das aussieht, strahlt Deine Antenne HF in den Trafo samt Leitung.?
Genau das vermute ich und es scheint auch sehr naheliegend zu sein. Hatte ich ja zu Beginn in etwa so formuliert. :)

Bringe mal nicht die Antenne, sondern das Funkgerät selber in die Nähe des Trafos.
Dann wird das Brummen schwächer. Kann man aber leider nicht ganz sicher feststellen, da ja immer irgendwelche Kabel/Leitungen vorhanden sind. Man müsste die Antenne dann schon per Koaxkabel komplett abgesetzt vom Funkgerät betreiben. Das habe ich aber bisher noch nicht gemacht. Außer ein Außenantenne angeschlossen. Und dann ist das Brummen ja meistens weg.

Die Frequenz liegt im 2m Band
Ja, der Effekt ist aber frequenzunabhängig und tritt z.B. bei 70cm genauso auf.

und Sender und Empfänger arbeiten in der Betriebsart FM. Es wird nicht in AM empfangen.
Ja, natürlich arbeiten beide in FM. Beim Empfäger hört man im Video eigentlich ganz deutlich das FM-typische Aufrauschen beim Schließen der Rauschsperre.

irgendwo sind zwei verschiedene Metalle aufeinander geklemmt und wirken wie eine Diode an der Deine gesendete HF mit der Netzfrequenz moduliert wird. Dabei kommt die HF vom Sender direkt zum Empfänger schwächer an , als die modulierte HF über das Leitungsnetz.
Ok, das mag eventuell eine Erklärung dafür sein. Da es aber nicht nur bei mir zuhause so ist, muss es diese "Diode" dann ja auch woanders ebenfalls geben. Außer beim Frank, DH8DAP (siehe oben). Er hat ja in seinem Versuch bisher keine Brummgeräusche feststellen können. Diese Tatsache macht die Ursachenforschung dann leider wieder etwas schwieriger ... :)

Schönen Gruß
Frank, DL3DCW

38

Donnerstag, 3. März 2016, 08:06

Hallo zusammen,

ohne zunächst auf die genaue Ursache des Brummproblems eingehen zu wollen - diese ist ja bisher noch nicht genau geklärt - möchte ich mal versuchen etwas Übersicht in die Thematik zu bringen und das Ganze kurz zusammenfassen:

Zitat von »DL3DCW«

Wird ein Sender mit Aufsteckantenne in der Nähe von aktiven, elektrischen Einrichtungen betrieben, so kann es bei einem Empfänger, welcher ebenfalls mit Aufsteckantenne in der Nähe dieser Einrichtungen betrieben wird (z.B. gleiches Haus/Gebäude), zu Brummeffekten im Signal kommen. Dies ist unabhängig vom Gerätetyp und auch von der jeweiligen Signalaufbereitung. Abhilfe schafft gegebenenfalls ein entsprechend großer Abstand, die Verwendung von Außenantennen oder das Abblocken von sich in der Nähe befindlichen, einstrahlgefährdeten Kabeln und Leitungen, z.B. mit Klappferriten.

Bitte melden wenn:

- Diese Formulierung sachlich und technisch völliger Quatsch ist und man das so nicht stehen lassen kann ;)
- Wenn ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt, den Effekt also selbst schon einmal erlebt habt und daher bestätigen könnt
- Wenn ihr weitere Lösungsmöglichkeiten zur Verringerung bzw. sogar Vermeidung des beschriebenen Brummeffektes kennt

Schönen Gruß
Frank, DL3DCW

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DL3DCW« (3. März 2016, 08:46)


39

Donnerstag, 3. März 2016, 10:30

Wenn das sendende Gerät beeinflusst würde, müsste ich (oder fremde Stationen) das Brummen 'draußen auch hören.
Halt, stopp, warum denn? Das klingt für mich unlogisch.

Die "Quelle" oder das Zusammenwirken mit der - ich nenne es mal so - Hausinstallation ist doch das Entscheidende. Das selbst die billigsten Funkgerät so konstruiert sind, dass sie sich im technischen Freiraum selbst nicht stören, ergibt einen Sinn. Sowas spricht sich 'rum und sie würden gar nicht verkauft.

Ergo: Die Umgebung mit Hausinstallation ist schon für das Auftreten des Effektes nötig.
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40

Donnerstag, 3. März 2016, 10:34

Ja, natürlich arbeiten beide in FM. Beim Empfäger hört man im Video eigentlich ganz deutlich das FM-typische Aufrauschen beim Schließen der Rauschsperre.
Einspruch, Euer Ehren. 8) Rauschsperren gibt es auch für andere Betriebsarten. Somit ist der Klang einer einsetzenden Rauschsperre nicht FM-typisch. Dazu gibt es Rauschsperren, die nicht "aufrauschen".
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