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Sonntag, 11. Oktober 2015, 20:58

Röhrenempfänger und Zubehör

Moin zusammen,

ich möchte den Bau von Röhrenempfängern vom Ameco AC-1 - Diskussionsfaden trennen und fange hier einen neuen Thread an. Wie schon im anderen Thread gezeigt, gibt es derzeit bei eBay Bausätze.

RX mit Subminiaturröhren: http://www.ebay.de/itm/0V3-MINIATUR-ROHR…%3D231372812758
0-V-2: http://www.ebay.de/itm/NEU-0V2-3-BAND-RO…R-/231710500199
1-V-2: http://www.ebay.de/itm/NEU-1V2-3-BAND-RO…R-/231710500527

Anmerkung: Natürlich benötigen diese Empfänger durchaus andere Spannungen als 12V. Es gibt reine Schaltungen mit 12 V, aber in der Regel liegen die Spannungen höher. Das Hantieren damit ist nicht ungefährlich und jeder handelt auf seine eigene Gefahr.


Bei den o.g. Empfängern handelt es sich um Audionschaltungen. https://de.wikipedia.org/wiki/Audion# Dummerweise gibt dieser Artikel bei Wikipedia nicht wieder, was die Bezeichnung / Codierung bedeutet. :huh:

Die erste Stelle kennzeichnet die Anzahl der Vorstufen vor der eigentlichen Audionstufe.
Die zweite Stelle ist ein grosse "V" und stellt die Audionstufe dar.
Die dritte Stelle die Anzahl der vorhandenen NF-Verstärkerstufen.

Ich habe zu Weihnachten 2014 einen 1-V-2 geschenkt bekommen. Also ein Audion mit einer HF-Vorstufe und zwei NF-Stufen. Mein Selbstbau-RX im Gehäuse, der bei QRZ.COM ( https://www.qrz.com/db/df2ok ) zu sehen ist, ist ein 0-V-3. Der mit den drei Chassis ein 0-V-2.

Nun geht es los. Als erstes habe ich die Platinen ausgepackt und gereinigt. Die Röhrenfassungen sind aus Keramik und für Leiterplattenmontage geeignet. Der Drehkondensator hat eine Untersetzung mit verspannten Zahnrädern. Nun denn, es geht los. Ich beginne mit den einfachen Dingen: Fassungen montieren, Heizung verdrahten und anschliessen.
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2

Sonntag, 11. Oktober 2015, 21:30

Kleiner Hinweis:

Zu Audion's gibt es eine zeitgenössische Webseite von Adrian, DL1ADR, unter http://www.andreadrian.de/sdr/
(etwas unübersichtlich unter SDRs angeordnet - runterscrollen)
http://www.andreadrian.de/sdr/#mozTocId609757
http://www.andreadrian.de/sdr/#mozTocId754019
incl. interessante Experimente zum Thema
73 de Chris, OE3HBW

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »chirt« (12. Oktober 2015, 13:50)


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3

Sonntag, 11. Oktober 2015, 21:39

Ja Michael, das erinnert mich an meine Anfänge. Damals stand bei mir ein 0-V-1 hoch im Kurs. Ich glaube ich habe dafür ein Radio ausgeschlachtet.
Dann habe ich auch Steckspulen gebastelt für verschiedenen KW-Bänder. Die Antenne hing damals aus meinem Fenster.
Einen Radio von Kosmos hatte ich damals auch.
Wenn ich das richtig gesehen habe, dann ist dein Bausatz ein 1-V-3. Hast du auch schon einen Sender in Planung?
vy73 Jürgen

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Sonntag, 11. Oktober 2015, 21:48

Hallo,

irgendwie bringe ich heute und in den letzten Tagen alles durcheinander...... sorry, aber das gibt sich wieder. Also, der Anocdenstrom ist lt. Herstellerangabe bei 90 Volt max. 30 mA. Damit ergibt sich ein R von 3 KOhm oder ein Leistungswert von knapp 3 Watt. Das dürfte der kleine Trafo bringen. Die 2,5 Volt erzeuge ich mit einem 700mA USB-Steckernetzteil, dem ein Spannungsregler nachgeschaltet ist, der das vertragen kann.

Hier mal der Originaltext des Anbieters: "Die Schaltung benötigt zwei Versorgungsspannungen. Als erstes eine Heizspannung von ca. 2,5 VDC, dafür kommen am besten 2 Mignon-Zellen (NIMH-Akkus) in Frage. Der Gesamtheizstrom beträgt ca. 260 mA.
Als zweites eine Anodenspannung. Diese kann im Bereich von ca. 45 - 90 VDC liegen. Je höher diese Spannung ist, desto größer ist die NF-Ausgangsleistung. Für die Anodenspannung können ebenfalls einfache 9V-NIMH Akkus aus dem Discounter verwendet werden. Die Stromstärke liegt je nach Höhe der Anodenspannung zwischen 15 und 30 mA.
Natürlich kann der Empfänger auch aus einem ausreichend dimensionierten Netzteil versorgt werden"


So, jetzt müßte alles soweit richtig sein.....

72 de Peter





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5

Sonntag, 11. Oktober 2015, 22:14

Moin,

hui, hier gehts gut weiter, schön!

@ Jürgen: Beim Bausatz handelt es sich um einen 1-V-2. Beim Peter um einen 0-V-2. Materialsammlung - bei mir war das in der Lehre auch so. Es wurde ausgeschlachtet was das Zeug hergab. Und das war viel. Und: Von vielen Teilen zehre ich noch heute. Oder anders: Die Bastelkiste ist ganz gut gefüllt. Platinen zum Ausschlachten liegen dazu noch genug herum. Auch heute werden noch Teile ausgeschlachtet und gesammelt. Nicht alles, aber das, was ich noch für nutzbar halte.
Zu Deiner Senderfrage: Dieser RX soll erst einmal zum Ameco AC-1 passend gemacht werden.

@ Peter: Ja, alles klar. Es gibt so Tage... kennt Ihr. ;)

@ Chris: Danke, schöner Link. Das Netz ist so voll davon, dass es eine Freude ist, dort nur mal so herumzuschnuppern.

Die neue "Spielzeuge" in unserem Hobby sind gut, interessant, nützlich, sicher ökonomischer als ein Röhrenkasten und bergen einen eigenen Charme. Ich mag' halt die alten Sachen und erinnere mich daran, dass ich dort ein paar Gehirnzellen mit Wissen gefüllt habe. Beides fasziniert mich, neue und alte Technik / Technologien. Wobei ein QSO mit dem Ameco nach der Vorstellung des TX (only 2 tubes with xtal) immer positive Reaktionen erzeugen.

Okay. Ich habe inzwischen mit dem Aufbau des Heizkreises begonnen und ihn fertiggestellt. Die P-Röhren wurden in den alten TV-Geräten in Serie geschaltet. Die Bedingung war ein konstanter Strom von 300 mA, die Spannungen an den Röhren hingegen variierten. Die P-Röhren sind m.E. noch häufiger auf dem Markt zu finden; sicher hat der Autor deshalb die P-Röhren genommen.

Während die PCL 86 im alten Datenbuch (Valvo 1967, Seite 114 ff) mit 0,3A / 13V angegeben ist und somit gut aus dem üblichen Netzteil für 12V versorgt werden kann, braucht die PCF 802 lediglich 9V. Somit werden in meiner Schaltung gemessene 3,75 V an einem 5 Watt Zementwiderstand von 12 Ohm in etwas mehr als 1 Watt Wärme umgesetzt. Naja...

Es liegt zwar etwas Schaltdraht zur Verkabelung dabei (siehe Foto), aber ich schicke 300 mA dann doch gerne durch dickere Leitungen. Ich hebe einiges auf und konnte dafür alte Verkabelungen von Festplatten- und Diskettenlaufwerken verwenden. Der gelbe Draht passt auch gut zur Heizung. Wie immer gegen Störungen verdrillt. Anbei ein paar Fotos.

Die PCF 802 wurde für Sinusoszillatoren im Horizontal-Ablenkteil von Fernsehempfängern eingesetzt. Die Triode wurde als Reaktanzteil benutzt. Die ohne Videosignal mit dann fehlenden horizontalen Synchronimpulsen musste dann mit Sendersignal genau auf die 15625 Hz gezogen werden. Vertikal war prinzipiell genauso.

Die PCL 86 war Ton-Vorverstärker, Triodenteil (C) und die Leistungspentode (L) für die Endstufe. Sie machte bei 10% Klirrfaktor immerhin 4 Watt.
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6

Sonntag, 11. Oktober 2015, 22:56

Hallo,

wow.... Michael, Du hast ja jetzt schon angefangen. Hatte es doch schon einige Zeit im "Pappkarton" gelegen. Na ja, das Thema ist ja gerade auch brandheiß. Ich hoffe bald nachlegen zu können. Ich warte noch auf meine Teile. Gestern waren sie nicht dabei. Ich denke aber, das ich morgen dann auch starten kann. Ich werde mir erst mal einen 3KOhm Lastwiderstand kaufen. Dann kann ich meine Anodenstromnetzteilmeßreihe komplettieren. Außerdem benötige ich ein paar Lötstifte für Platinen. Also muß ich morgen mal einen Besuch bei "Bassenberg" in Braunschweig machen. Einen neuen Lötkolben könnte ich mir bei der Gelegenheit auch mitbringen.......

Für meinen Sender habe ich die 30m Spule vorerst auch mit den 3,5mm Klinkensteckern (mono) bestückt. Der Tip von Michael war sehr gut....es funktioniert bestens.

Diese Röhrentechnik ist absolut faszinierend. Man wächst so richtig rein in dieses Thema und wächst mit allen Rückschlägen. Ich komme aus einer Zeit, da war der Transistor schon geboren, aber es gab noch Röhrenradios in Hülle und Fülle. Auch ich habe zu dieser Zeit immer einen Schraubenzieher und Kneifzange in der Hosentasche gehabt, wenn ich über die Schrottplätze gestrichern bin...auf der Suche nach HF Teilen. Ich hatte das Basteln aber zu früh wieder an den Haken gehängt und mich wichtigeren Dingen gewidmet (Mädchen !!) Während der Studienzeit bin ich dann auch nicht wirklich dazu gekommen und irgendwann war es dann zu spät...... Obwohl, zu spät ist es wohl doch nicht. Jetzt läuft es ja! :-)

Für alle, die den Thread noch nicht richtig deuten können.... Wir haben in einem anderen Thread den Bau unserer Röhrensender sehr ausgiebig durchdiskutiert. Nun ist alles gesagt und gebaut und wir wollen jetzt die dazugehörigen Empfänger auch mit Röhrentechnik bauen. Dazu hatte Michael die Idee das in einem separaten Thread zu machen, diesem hier!

Unten im Bild ist mein fast fertiger Sender abgebildet. Er hat eine HF Ausgangsleistung von fast 10 Watt und sendet A1A auf 80, 40 und 30 m. Oder genauer 3560, 7028.4 und 10115.2 KHz. Fast fertig, weil die Halterung des Meßgerätes noch nicht optimiert ist und auch noch ein kleines Geräteschild fehlt, was ich mir noch drucken lasse und dann an der Oberseite des gerätes anbringe.

Man muß vielleicht an dieser Stelle auch mal sagen dürfen, das es sich bei diesen Aktivitäten keinesfalls um kindliche Spielereien handelt. Die Technik ist schließlich total veraltet, überholt und längst durch Digitales abgelöst. Aber es macht, mir zumindest, im Moment mehr Spaß mit diesem Röhrensender CW zu machen als mit meinem neuen Yaesu FT-991. Ja, den nehme ich zur Zeit als RX - Aber das ändert sich ja bald. Mit so einem Gerät zu senden ist irgendwie was ganz anderes. Man schaut das Glühen der Röhren beim senden und man baut eine Beziehung auf. Geht was schief, oder reißt die Leistung ab, dann weiß ich sofort woran es liegt und kann eingreifen. Dann wird Plate und Load nachgeregelt usw..... Das ist schon toll. Aufder anderen Seite muß man sich auch ganz genau überlegen auf was man sich einläßt. Es kostet nämlich auch Geld sich dieser "veralteten Technik" zuzuwenden. Ich liege zum Beispiel mit meinem Röhrensender, Meßgerät, Zusatzquarzhalterung, Zusatzquarzen, Zusatzspulenkörper, Morsetastenrestaurierung und seit ein paar Tagen eine neue Junkertaste bei knapp 300 Euro. Wenn man jetzt noch die Kosten für die Empfängergeschichten berücksichtigt, dann liege ich da auch bereits mit dem Audion Bausatz, Netztrafo Anodenspannung, Elkos, Gleichrichter, Spannungsregler, USB Steckernetzteil, diverses Kleinmaterial bei knapp 80 Euro. Also durchaus keine Spielerei, wie ich das aus anderen Ecken schon oft gehört habe.

Diesem Sender kann man auch einer praktischen Nutzung zufügen. Entspricht er mit seinen 19 Bauteilen doch sehr gut den Regeln der QRP MAS Empfehlungen. Ich nehme schon seit ein parr Jahren an dieser "MAS QRP Session" teil und es macht immer wieder riesigen Spaß. Auch an vielen QRP Contesten kann man mit diesem Gerät teilnehmen, wenn man die Ausgangsleistung dementsprechend drosselt. Also nicht nur Regaldeko - Alles ist möglich !!

72 de Peter

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7

Sonntag, 11. Oktober 2015, 23:49

Moin,

Peter und MitlerserInnen, das ist ja das Schöne an dem Elektronikbasteln. Es ist für jeden etwas dabei. Der Vorteil bei unserem Funkhobby ist der, dass wir mit dem Selbstgebauten auch senden dürfen. Kontakte aufnehmen und und und. Ihr kennt das. ;)

Zum Röhren"kram" könnte ich jetzt schreiben: "Back to the roots".
Oder, wenn ich das Motto von QRPeter mal aufnehme, ( http://www.qrpproject.de/Media/logoDL.jpg ) dann könnte ich das "wie er war" so auslegen, back to the roots. Es fing zwar damals nicht mit der Röhre an, aber sie prägte eine lange Zeit. Oder in Anlehnung eines bekannten Zitates: "Früher war mehr Röhre". Wobei Röhren heute immer noch aktuell sind! Nicht in unseren üblichen Transceivern, aber sonst schon. Okay, genug davon, hi.

In einem Punkt stimme ich ABB-Peter nicht so ganz zu, den hohen Kosten. Bis auf die Bausätze als solches - und ich habe bewusst mal Bausätze gekauft bzw. schenken lassen - entstehen nur dann Kosten, wenn extra etwas dazugekauft werden muss. Mit etwas mehr Zeit und Mühe hätte ich alles mögliche abgrasen können.

Wie ich weiter oben schrieb, profitiere ich vom Aufheben alter Sachen, Flohmärkten wie die Interradio (da kommt auch viel her) und QRP an der See. Was habe ich jetzt für den aktuellen 1V2 RöhrenRX dazugekauft? 10 Batterieblocks. Das war es auch. Alles andere liegt hier so oder so herum und wird schon seit Jahren für Anderes mit eingesetzt. Gut, ich habe immer Platz zum Lagern gehabt, das ist vielleicht ein Vorteil.

Apropos 10 mal 9V-Blockbatterien. Diese stehen auch schon "ewig" herum. Jetzt habe ich sie mal entstaubt und gebündelt. Es hat mir doch keine Ruhe gelassen, ich wollte wenigstens heute noch ein Brummen aus der Endstufe hören. Klappt! Die Vorstufe kommt an einem anderern Tag 'dran. Mehr im Foto.
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8

Montag, 12. Oktober 2015, 00:57

Hallo,

na das sieht ja schon richtig gut aus. Du hast andere Röjhren als ich sie haben werde. Mich würde mal interessieren, ob meine 94,7 Volt schädlich für meine Rühren sind. Der Anbieter schreibt von einer Anodernspannung 45 - 90 Volt.

@Michael: ich habe nicht von "hohen Kosten" geschrieben, sondern lediglich davon das es auch Geld kostet, sich dieser Technik zuzuwenden. Ich gehöre zu den Leuten die leider kein Materiallager im Keller ihr eigen nennen können. Ich muß alles neu anlegen :-)

72 de Peter
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9

Montag, 12. Oktober 2015, 10:39

Hallo,
na das sieht ja schon richtig gut aus.
Danke.
Du hast andere Röjhren als ich sie haben werde. Mich würde mal interessieren, ob meine 94,7 Volt schädlich für meine Rühren sind.
Wenn Du den Bausatz erhalten hast, kannst Du ja mal die Bezeichnungen angeben.

@Michael: ich habe nicht von "hohen Kosten" geschrieben, sondern lediglich davon das es auch Geld kostet, sich dieser Technik zuzuwenden.
Okay, das war in einem anderen Beitrag, wo höhere Zahlen genannt worden sind.

Ein paar Zeilen abseits des Themas zum Basteln, Kosten und Materialbeschaffung.

Generell ist alles, was ein Hobby ausmacht, mit mehr oder weniger Kosten verbunden. Das ist beim Amateurfunk nicht anders. ;) Jemand, der sich mit der Materie beschäftigt, wird die Preise auch kennen und es bedarf keiner besonderen Erwähnung. So gut wie jeder weiss, was ein Hilberling, ein K3, ein KX3, ein K2, ein K1 und ein Pixie2 für Kosten verursachen wird. Gleiches gilt für gute Meßtechnik; egal ob Eigenbau oder nicht. Und dann auch bei historischen und seltenen Geräten, wo der Preis wieder steigt. Gilt auch für Ersatzteile. Um mit Microcontrollern zu arbeiten muss man grundsätzlich einen PC haben, wenn man anfängt. Der kostet auch Geld. Gut, der steht mitlerweile in fast jedem Shack und wer noch keinen hat, findet sicher einen OM, der einem einen Chip brennt. Aber dort steht in der Regel in guter Lötkolben, einfache Messtechnik und so fort.

Allerdings sehe ich auch heute noch die Chancen, dass das Hobby bei geschickter Handlung nicht wirklich viel Geld kosten muss. Ich schrieb' es bereits: Flohmärkte, OV-Abende, Ausmistaktionen bei Funkern, Nachlässe, Interradio - übrigens eine gute und letztmalige Chance für Dich in der Nähe, ich hole dort seit viel "Kram" für wenig Geld. "Das könnte ich noch zu dem oder dem Gerät benötigen", kaufe gewisse Teile auf Vorrat und habe es nie bereut. Knöpfe, Buchsen, Schalter, Fassungen, Röhren, Baugruppen und und und...

Hoher Eintrittspreis? Der relativiert sich, wenn ich bspw. für 5 Euro eine Leiste mit 10 gebrauchten aber schon entlöteten 50 Ohm BNC-Buchsen in Einlochmontage mit Isolierung plus Muttern und Unterlegscheiben mit großer Lötöse ! erhalte. Achja, Type Amphenol. Kauft' das mal neu... ;)

Dazu der Flohmarkt der Ham-Radio, Dortmund etx. Alltäglicher Elektronik-Kram, der im Laden und bei eBay richtig Geld kosten kann. Bedrahtete Bauelemente, Kondensatoren (Du erinnerst Dich an die Wickelkondensatoren?) und Teile, die für mehr als 48 Volt ausgelegt sind und so weiter... Alte Videoumschalter, deren Gehäuse prima Grundlagen für Eigenbauten sind. Andere Zweckentfremdungen gibt es immer für Gehäuse, in denen was steckt. Billige CB-Meßbrücken, die man umbauen kann. Natürlich auch in Sachen Röhrentrafos. Wobei die nun wieder im Preis höher gehandelt werden. Okay, ich gebe zu, der geschulte Blick kommt erst mit den Jahren, aber er kommt. :thumbsup:

Die Anfrage auf alte Teile bei Radio- und Fernsehwerkstätten kann auch zum Erfolg führen. Gängiges Halbzeug aller Art gibt es im gut sortierten Schrotthandel, Platinenreste bei Baugruppenherstellern als Abfall (müssen dann weniger Gebühren zur Entsorgung zahlen) etx. Auch aus alten Transistorradios vom heimischen Nicht-Elektronik-Flohmarkt lässt sich einiges anstellen. Die Transistoren haben meist lange Beine und lassen sich auslöten. Ferritstab und Polyvaricon-Drehko sind schon mal eine Sache. Wenn dann da noch kleine NF-Übertrager 'drin sind, ist der Bau von Schnittstellen Digimodes <> PC und Co. schon fast bezahlt. Dazu Batterieanschlusskabel, kleine Lautsprecher und so fort. Ferner stehe ich auf dem Standpunkt, dass nicht für jeden kleinen Pups (sri) eine speziell geätzte Platine her muss. Ugly construction, Manhatten- und / oder dead-bug- Style sind ebenfalls gute Methoden. Oder die Muppet-Methode, wenn es dann schon Platinen sein sollen. Die Toner-Transfer-Methode ist klasse und ein Laminator wird im Haushalt und Funk sicherlich gebraucht.

Liebe Mitleser, schaut Euch mal eine Auswahl der Filme von Peter Parker, VK3YE https://www.youtube.com/user/vk3ye/video…d&live_view=500 an. Alles mit einfachen Mitteln und so genial. Schaut mal bei dem 40m Beach-SSB-Transceiver vorbei.

Dieses Projekt des Röhren-RX ist auch ein Beispiel für Materialgewinnung. Warum? Ich arbeite gerne mal mit den AATiS Experimentierplatinen bzw. mit Manhattan & Co. Daher hebe ich die etwas längeren ( > 1cm) und meist dickeren Drahtabschnitte der Bauteile auf. Sammle ich neben vollgesogenen Entlötlitzenabschnitten (breite Massebänder) mit. Wenn ich mal Drahtbrückenstücke benötige - das sind sie dann. In einem Schuhkarton liegt ein Knäuel von ausgeschlachteten Kabeln und Drähten. Da kaufe ich NIX. Das Ausschlachten von alten Fotokopierern, PCs und Geräten der Unterhaltungselektronik bringt dort so viel Material. Werde ich nie im Leben verbrauchen.

Wenn die "Post" mal bei trockenem Wetter in der Grube sitzt und dort daumendicke Bündel von Telefonkabel als Abschnitte liegen - Fragen! Ein 3-Meter-Rest von so einem rund 3cm dicken Bündel ergeben schöne feine fest (zu fest, hi) isolierte Kupferlitze, zudem noch farblich kodiert. Alte Platinen lassen sich auf eine brutale aber wirksame Weise ausschlachten.

So wie Randy. Ja, die Bauteile überleben das. :D https://www.youtube.com/watch?v=lRDKsKMoxuQ Ein Heißluftgebläse für Malerbedarf tut's auch. Aber draussen bitte, das stinkt fürchterlich und die Dämpfe sind in der Tat nicht gesund.

Okay, ich schweife ab und komme vom eigentlichen Thema weg. Will nur schreiben: Augen auf und Mut haben. Mit freundlichen Worten, Erklärungen (Hobbyelektroniker mit strenger Frau (Haushaltsgeld)) und etwas Witz öffnen jedes Männerherz. Mit den Zauberworten "Bitte" und "Danke" oder gegen etwas Trinkgeld kann man auch heute noch viel erreichen.

Spezielle Teile oder das, was nicht mehr alt und so zu erhalten ist, kaufe ich auch dazu.
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Montag, 12. Oktober 2015, 12:14

Also, der Anocdenstrom ist lt. Herstellerangabe bei 90 Volt max. 30 mA. Damit ergibt sich ein R von 3 KOhm oder ein Leistungswert von knapp 3 Watt. Das dürfte der kleine Trafo bringen.
Das sehe ich auch so.

Hier mal der Originaltext des Anbieters: "Die Schaltung benötigt zwei Versorgungsspannungen. Als erstes eine Heizspannung von ca. 2,5 VDC, dafür kommen am besten 2 Mignon-Zellen (NIMH-Akkus) in Frage. Der Gesamtheizstrom beträgt ca. 260 mA.
Er verwendet D-Röhren, die eine Heizspannung von je 1,4 Volt haben. ( https://de.wikipedia.org/wiki/Elektronen…A4isches_Schema ) Da bin ich mal gespannt, wie das bei drei Röhren gelöst hat...

Als zweites eine Anodenspannung. Diese kann im Bereich von ca. 45 - 90 VDC liegen. Je höher diese Spannung ist, desto größer ist die NF-Ausgangsleistung. Für die Anodenspannung können ebenfalls einfache 9V-NIMH Akkus aus dem Discounter verwendet werden. Die Stromstärke liegt je nach Höhe der Anodenspannung zwischen 15 und 30 mA.
In der NF-Endstufe steckt eine DLxx - Röhre. Nehmen wir mal die DL94, so kann die im Klasse A-Betrieb, der hier vorliegen sollte, ( http://www.dl7avf.info/charts/roehren/penampf.html#DL94 ) 90V ab. Ich sehe gerade, dass einige dieser D-Röhren mit 2.8V Heizung arbeiten. Na, ich bin auf Deine Angaben und die Schaltung gespannt.

Hinweis, um anfänglichen Problemen vorzubeugen: Die Variante mit den 10 Blockbatterien für die Anodenstromverorgung wählen und die Heizung ebenfalls aus einer sauberen und kräftigen Quelle betreiben. So sind Misteffekte von unsauberen Spannungsquellen, wie sie bei Schaltnetzteilen immer vorhanden sind, erstmal zu vermeiden.
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11

Montag, 12. Oktober 2015, 12:45

Kleiner Hinweis:
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Heute hatte ich mal Zeit, etwas länger über das wirklich riesige Angebot an Infos zu schauen. Ganz klasse. Schön ist die Zusammenfügung von alten Röhren und neuzeitlichem Experimentierboard. Dazu einige seltene Bezugsquellen, die ich noch nicht kannte. :thumbsup:
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12

Montag, 12. Oktober 2015, 13:04

da ist ein Audion zu sehen, welches ähnlich dem DK1HE Audion ist; Heptode mit eigenem Mixer und dann das Audion...

13

Montag, 12. Oktober 2015, 15:12

Kleines Hilfsmittel

Moin,

immer wieder gerne genommen: http://www.jogis-roehrenbude.de/Radiobas…hm_Leistung.pdf :D

Wer nicht genau weiss, wie ein Rückkopplungsempfänger (Audion, engl. Regeneration Receiver oder kurz: Regen) funktioniert, der findet hier http://www.jogis-roehrenbude.de/Radiobas…-Empfaenger.htm eine lesbare Einführung in das Thema.

Sie ist bei http://www.jogis-roehrenbude.de/Radiobasteln.htm zu finden.
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14

Montag, 12. Oktober 2015, 20:39

Moin,

es ist Feierabend und ich kann wieder löten. Die NF-Stufe ist jetzt nach Anleitung komplett fertig. Dann wollte ich mal hören, was das Teil so von sich gibt. Wie gestern hatte ich meinen 8 Ohm Lautsprecher 'dran. In den nun einstellbaren Eingang legte ich ein NF-Sinussignal von rund 800Hz an. Naja, so arg laut war das dann doch nicht. Also mal messen. Scope aufgeheizt und währenddessen den Lautsprecher durch einen reinen 8,2 Ohm Widerstand ersetzt. Die XYL sieht hinter mir fern, also keinen unnötigen Lärm machen.

Okay, was ich dann gemessen habe, hat mir nicht gefallen. Die Spannungsverstärkung über alles lag bei 8-fach. Ups, das ist ja nun nicht so toll. Wie ich schon mehrfach lesen konnte, ist der umgedreht eingebaute Netztrafo als Ausgangsübertrager auch nicht gerade der "Bringer". Richtige für Röhrenschaltungen gebaute Trafos sind allerdings rar oder teuer. Das NF-Maximum war allerdings sehr CW-freundlich: rund 700 Hz, danach gings dann sicher bergab.

Okay, nehme ich wie gewohnt meinen Hauptstationskopfhörer zur Hand: Sennheiser HD-414. Der hat 600 Ohm Impedanz. Na, das sieht das dann doch ganz anders aus, siehe Foto. Hier liegt jetzt das Maxima bei 1,2 kHz.

In dieser Beschaltung messe ich an der Anode der Endröhre, also direkt en der Primärseite des Trafos, bei sauberer Einstellung 90Vss nach Masse. Nehme ich Verzerrungen in Kauf, sogar um 120Vss.

Erkenntnisse: Mit dem Original-Netztrafo funktioniert die Netztrennung gut. ;) Aber als Last sollten nur mittelohmige Kopfhörer angeschlossen werden. Oder noch ein Verstärker, wie aktive Boxen.
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15

Montag, 12. Oktober 2015, 23:10

Seufz...

Moin,

wenn Ihr mehr basteln wollt als normal, dann macht es so wie ich heute abend. Lasst unvorsichtigerweise den kleinen Ring mit der Rastnase aus dem Schalter 'rausfallen. Der dient nämlich zur Anschlagwegbegrenzung. Nun darf ich den Schalter ausmessen. <seufz>

Dafür ist nun - bis auf die Spulen - alles andere 'drauf.
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Über mich: ggf. mehr auch unter
DK5IQ - qrz.com http://www.qrz.com/db/DK5IQ

Hobbys: HF-Technik u. Antennenkonstruktionen mit Teilen aus dem Bauhaus - Antennenselbstbau NVIS System de DK5IQ Multiband-Magnetical-Loop 80m - 2m - Band

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16

Montag, 12. Oktober 2015, 23:30

Roehren - RX

Hallo Michael und alle CWisten und QRP-er hier,

muss zunaechst gestehen, dass ich hier auch Euren technischen Austausch schon lange Zeit begeistert mitlese. Auch die CW-Runden Dienstags versuche ich mit meinem ungeübtem Ohr mitzuhören.

Ich bastele selbst gern immer noch mit Roehren und habe wie andere hier meine Hobbyzeit auch als 9-jähriger gestartet. Schon damals musste mit Laubsäge ausgerüstet eine Holzplatte so als erstes Chassis hinhalten. Diese Platte wurde mit Löchern versehen, in die dann die Sockel für eine EC-92 und eine ECC-83 eingesetzt wurden.

Mit meinem ersten 0V2 - das Audion mit EC-92 - konnte ich dann auch zum ersten mal 1960 auf 80m mithören. Leider war Opas Radio erst ab dem 49m-Band aufwärts nutzbar. Aber gut - jetzt habt Ihr mich hier alle wohl schon wieder neu angesteckt und so habe ich Lust, für meinen im vorigen Jahr aufgebauten CW-TX einen gleichgroßen RX als 1V1 aufzubauen. Bei mir wird das in freier Verdrahtung unter Verwendung von Stützpunkten mit Lötösen sein. Also ich bleib dran und wünsche Euch allen hier einen angenehmen kommenden Bastelwinter. Meinen kleinen TX der mit einer ECL82 und 5 Watt auf 80/40 und 30m arbeitet, den seht Ihr auf QRZ.com. Das Stationsfoto lässt sich groß darstellen, wenn man es im Browser zusätzlich in neuem TAB öffnet. Das Ding mit der rötlichen Frontplatte ist es. Das Netzteil hat eine graue Kunststofffrontplatte daneben.
Freude am Selbstbau von Antennen und Stationszubehör
wünscht.

DK5IQ

Michael A. W.

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17

Dienstag, 13. Oktober 2015, 03:09

Michael, ichhabe Dir eine eMail geschickt mit dem Foto des Stuifenschalters....Mit richtiger Sperringstellung !

72 de Peter
Je planmäßiger Menschen vorgehen, desto wirksamer trifft sie der Zufall !

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18

Dienstag, 13. Oktober 2015, 17:15

... Ich habe dann auch schon mal angefangen meinen 0-V-2 aufzubauen. Die Anodenspannung liegt übrigens bei mir unter Last bei 76 Volt. Das dürften die Röhren gut versorgen, ohne sie zu ärgern.

72 de Peter
»DL4ABB« hat folgende Bilder angehängt:
  • 0-V-2_KurzwellenenRX_008.jpg
  • 0-V-2_KurzwellenenRX_009.jpg
  • 0-V-2_KurzwellenenRX_010.jpg
  • 0-V-2_KurzwellenenRX_012.jpg
  • 0-V-2_KurzwellenenRX_013.jpg
Je planmäßiger Menschen vorgehen, desto wirksamer trifft sie der Zufall !

19

Dienstag, 13. Oktober 2015, 17:26

Michael, ichhabe Dir eine eMail geschickt mit dem Foto des Stuifenschalters....Mit richtiger Sperringstellung !

72 de Peter
Moin, Du bist aber lange auf... Danke für den Service, das hat geholfen.
73 de Michael, DF2OK Ein Mensch, der keine Zeit hat, nimmt sich ganz einfach zu wichtig. Webseite qrz.com YouTube Twitter
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20

Dienstag, 13. Oktober 2015, 17:29

... Ich habe dann auch schon mal angefangen meinen 0-V-2 aufzubauen. Die Anodenspannung liegt übrigens bei mir unter Last bei 76 Volt. Das dürften die Röhren gut versorgen, ohne sie zu ärgern.

72 de Peter
Moin,
Schaut gut aus und der neue Lötkolben auch. Sogar die Spulen sind schon fertig, hey! Heute komme ich sicher nicht zum Weiterbauen, denn heute ist QRS-Net-Zeit. 76V sind kein Problem. Bis denn.
73 de Michael, DF2OK Ein Mensch, der keine Zeit hat, nimmt sich ganz einfach zu wichtig. Webseite qrz.com YouTube Twitter
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