Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Forum der DL-QRP-AG für QRP und Selbstbau im Amateurfunk. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

21

Donnerstag, 14. Juni 2007, 18:24

RE: Anfängerfragen: Warbler oder 817?

Zitat

Original von DK2NB
FÜRTH? :-) Da hast Du aber großes Glück, dass es hier im Forum mindestens 3 weitere aktive OMs aus der Gegend gibt.Da wäre der DL3NGN Tom, der DO2TUX Mike und meine Wenigkeit :-) Wenn Du Lust hast, kannst Du Dir gern mal mein BCR angucken oder wir treffen uns mal zum Outdoorfunken.


Ja, können wir gerne mal machen, wenn sich ein Termin findet. Bin z.Zt. wg. Arbeit und Family doch etwas eingespannt und außerdem halt blutiger ANFÄNGER. Außerdem muss doch erstmal eine Funke her. IC703 oder Ft817 gefallen mir inzwischen recht gut, wird wohl einer von beiden werden. IC703 eher dann, wenn ich ein günstiges Gebrauchtgerät bekommen, beim FT817 eher Neugerät (ND) wg. Problematik der Endstufentranistoren.

Die Betriebtechnik bereit mir noch etwas Sorgen, muss wohl nochmals im Lehrbuch nachlesen, bevor ich on air gehe. Wie handhabt ihr dass mit den QSL Karten? Ich bin (noch nicht) im DARC. Auf die CQDL könnte ich verzichten (lese seit ein paar Jahren den Funkamateur), aber ich weiss nicht ob es sich im QSO immer gut macht, wenn man sagt "no QSL". Und alle QSL per Post zu verschicken (und evtl. gar keine zu bekommen)... ich weiss nicht.

73, -Klaus

  • »DH8DAP« ist männlich

Beiträge: 782

Hobbys: QRP, Ausbildung, Jugendarbeit

  • Nachricht senden

22

Freitag, 15. Juni 2007, 11:59

RE: Anfängerfragen: Warbler oder 817?

Hallo Klaus,

"NO QSL" ist für mich persönlich kein Problem. Das ist jedenfalls ehrlicher als eine QSL zu versprechen, aber keine zu schicken oder eine Karte zu fordern und die dann nicht zu beantworten.

QSL-Karten per Post zu verschicken ist auf dauer viel zu teuer! Bei 30 Karten im Jahr innerhalb DL hast du den DARC-Beitrag schon wieder raus (55 ct hin, 55ct wieder zurück -SASE- macht 1,10€ pro Karte plus 2 Umschläge).

Aber der DARC besteht ja nicht nur aus cqDL und QSL-Büro. Der DARC besteht vor allem aus über tausend Ortsverbänden - ok, die Hälfte davon ist tot?( . Aber in einer Gegend wie Fürth gibts Orstverbände genug. Geh hin und schau sie dir an: Was wird wo geboten, wo fühlst du dich gut aufgehoben und wohl, welche Aktvitäten kommen deinen Interessen entgegen? Es gibt nicht nur faktisch tote OVe sondern auch quicklebendige! Frag toch mal DO2TUX und die anderen aus deiner Gegend oder guck im Internet. In den Ortsverbänden triffst du auch andere Funkamateure, mit denen du deine Fragen (Betriebstechnik-Lehrbuch beantwortet auch nicht alles) besprechen kannst, und das bei einem Glas Bier o.ä. 8) Das macht jedenfalls mehr Spaß, als im Internet! Du musst nur sehen, wo was los ist. Und zum reinschnupppern gibt es eine Gastmitgliedschaft: 6 Monate kostenlos Mitglied sein mit fast allen Rechten (kein Stimmrecht bei Wahlen und keine Versicherung) und wenns dir nicht gefällt, läufts automatisch aus, ohne dass du kündigen musst (also kein Kleingedrucktes :P !)

P.S.: Ich hoffe QRPeter ist mir nicht böse für die Werbung, aber er ist ja selbst OVV und kennt sich bestens aus;) !
vy 72 de DH8DAP, Frank aus Schwelm nr Wuppertal, JO31PG

Ich bin Westfale von Geburt und Europäer aus Überzeugung!

www.golf19.de

23

Freitag, 15. Juni 2007, 13:13

RE: Anfängerfragen: Warbler oder 817?

Zitat

Original von DH8DAP

P.S.: Ich hoffe QRPeter ist mir nicht böse für die Werbung, aber er ist ja selbst OVV und kennt sich bestens aus;) !


Ich bin natürlich nicht böse, ich habe zwar meine Probleme mit einigen Funktionären, betrachte mich aber als aktives DARC Mitglied, betrachte den Verein als meinen Verein der sich nur verbessert wenn wir selbst etwas tun.

Übrigens habe ich die Gastmitgliedschaftim DARC persönlich erfunden und gemeinsam mit anderen gegen einige Widerstände durchgesetzt 8) Mögen die Bestrebungen sie wieder abzuschaffen alle misslingen.

Deine Ausführungen möchte ich in einem Punkt ergänzen: Betriebstechnik lernt man in der Praxis am besten. Viele OV haben eine Clubstation an der Anfänger unter solidarischer Begleitung durch einen gestandenen Funkamateur prima ihre Scheu / Angst verlieren können!
73/2 de Peter, DL2FI
Proud member of Second Class Operators Club SOC and Flying Pig Zapper #OOO (Certificated Kit Destroyer)

24

Freitag, 15. Juni 2007, 16:49

Hallo Klaus,
dann oute ich mich auch mal als einer der OMs aus der Fürther Gegend. Mein OV ist B01 in Fürth. Ich muss mich trotz Klasse A noch als nicht sehr erfahren bezeichnen.
Da Peter kein Problem mit Werbung hat nutze ich das mal schamlos aus. Der OV Fürth trifft sich zufällig am nächsten Dienstag (19.06.07) zum OV Abend. Informationen und eine Wegbeschreibung gibts hier: http://www.ov-fuerth.de. Wenn Du Zeit und Lust hast, schau einfach mal vorbei.

@ Peter: Danke für die Idee mit der Gastmitgliedschaft. Ich finde sie wirklich gut. Die Gastmitgliedschaft ist ja auch eine gute Werbung.

72 de Max
vy 73 de Max, DC1ML

FPGC Mitglied Nr. 71
AGCW Mitglied Nr. 3452
NAQCC member 2696

25

Samstag, 16. Juni 2007, 11:10

Hallo lieber DO4KR,

was das Funken anbelangt, bin ich noch ein Greenhorn. Wenn ich mir meine Aktivitäten in der Vergangenheit so angeschaut habe, sah das wie folgt aus:

- Aktivität hauptsächlich auf 40m und 20m
- Beschränkung auf eine Betriebsart (bei mir CW)
- Ausgangsleistung dabei war zwischen 10-50Watt

Auf 40m habe ich viele nette OMs gehabt, die mit Geduld und Verständnis mein ersten CW Versuche bei den QSOs begleitet haben. Mit 40m habe ich vornehmlich Europa erreicht.

Daraus folgt für mich, eine Betriebsart, eine Frequenzband reicht.

Mein nächstes Transceiver (wenn ich die Anzahl von 500 QSO Grenze geknackt habe) wird bestimmt ein Monoband Transceiver sein. Ich verspreche mir davon ein optimales Preisleitungsverhältnis von Empfängerleistung zu Preis.


Entscheidend für die Durchführung des QSOs war die Verständlichkeit des empfangenden Signals (hier geht es um Anfängerbetrieb nicht um Contest Teilnahme ), nicht die Anzahl der Knöpfe und Anzahl der Einstellmöglichkeiten.

Die Beschränkung auf ein Gerät mit wenig Knopfen und Einstellmöglichkeiten war eher ein Vorteil, da dies eine Fehlerquelle weniger war. Diesen FT-747Gx hatte ich bei EBAY ersteigert.

Ob man nun 1 Wochenende damit aufwendet die Bedienungseanleitung eines FT-718 durchzustöbern oder ob man gleich den eigenen kleinen Transceiver in 8 Stunden zusammenbaut bleibt vom Aufwand gleich.

Lange Rede kurzer Sinn, was braucht man minimal für den Anfang für PSK31:

abgestimmte Antenne,
1 Monobander 80m E-Lizenz
Computer

und entsprechend für CW:
abgestimmte Antenne,
1 Monobander 40m
Keyer + Paddle
sehr viel Lerneifer und Geduld

Ich bin mir mittlerweile sicher, daß für die Durchführung der QSOs 10Watt sicherlich genügt hätten. Bis auf ein QSO waren von 30 QSOs alle mit Reporten von 599 geführt worden.

Aus meiner Erfahrung heraus, halte ich diesen minimalen technischen Einstieg für optimal.
Er erleichtert den Einstieg enorm, da viele Fehlerquellen ausgeschlossen sind.

Mit jedem QSO steigt dann die Erfahrung und man weiss nachher sicherlich besser was man wirklich möchte und worin man die hart verdienten Hobby-Euros reinsteckt.

vy 73 de Markus, DB7MK

  • »DL8LRZ« ist männlich

Beiträge: 566

Hobbys: Bastelei rund um TRX und Computer

  • Nachricht senden

26

Samstag, 16. Juni 2007, 19:11

Hallo Klaus,

man entscheidet sich am Anfang meist nicht richtig, wie auch ich hinterher festgestellt habe. Das liegt einfach daran, daß man nicht alles überblickt, es ist halt einfach ein Lernprozess.
Also, DO-Lizenz, qrp-orientiert, d.h. 160-80-15-10m +2m-70cm, wenn ich das aus dem Stegreif richtig sehe.Davon besonders interessant sind aus meiner Sicht 80m im Europaverkehr und 15+10m, im Augenblick wenig brauchbar, aber ansonsten DX-Bänder. VHF ist bei Bergwanderungen ufb, ansonsten muß das QTH mitspielen. Das Erstgerät im Eigenbau ist immer eine zusätzliche Herausforderung, insbesondere, wenn der Beruf und entsprechende Meßtechnik nicht dahinter steht. Ich sehe diese Geräte vor allem als Spezialgeräte, z.B. ultraportabel wie der BCR oder CW-only wie der Tramp oder auch als Freude am Eigenbau.
Warbler 80m: Im Preis unschlagbar, der Aufbau recht unkritisch (vermute ich), da alles quarzorientiert. Nachteil: ein Band, eine Betriebsart.
Der 817: alle genannten Bänder in allen Betriebsarten. Die Mängel mit den Filtern haben auch größere Geräte, denn auch dort sind sie fast nie in der Grundausstattung.
der 703: auf KW sicherlich etwas günstiger (ATU), dafür halt ohne VHF.
Wenn ich heute vor dieser Frage stände und es sollte qrp und um 500€ sein, würde ich den FT817ND nehmen (entscheidend: enthält auch VHF in FM und insbesondere SSB/CW).

73 Reiner

27

Sonntag, 17. Juni 2007, 13:36

Hallo,

herzlichen Dank nochmals für eure vielen Antworten. Ich tendiere derzeit stark in Richtung FT817, da mir ein paar noch nahegelegt haben, den VHF und UHF Bereich nicht zu unterschätzen. In anderen Gesprächen wurde mir noch mitgeteilt, ob ich nicht den Aufpreis für eine 857 riskieren sollte, da im SSB Bereich 5W wirklich nicht viel seien. Aber da habe ich z.Zt. kein Interesse. Vieleicht wäre das dann später noch ein Grund mehr, CW zu lernen.

Danke und 73, -Klaus

28

Sonntag, 17. Juni 2007, 13:59

Zitat

Original von DO4KR
Hallo,

herzlichen Dank nochmals für eure vielen Antworten. Ich tendiere derzeit stark in Richtung FT817, da mir ein paar noch nahegelegt haben, den VHF und UHF Bereich nicht zu unterschätzen. In anderen Gesprächen wurde mir noch mitgeteilt, ob ich nicht den Aufpreis für eine 857 riskieren sollte, da im SSB Bereich 5W wirklich nicht viel seien. Aber da habe ich z.Zt. kein Interesse. Vieleicht wäre das dann später noch ein Grund mehr, CW zu lernen.

Danke und 73, -Klaus


Klaus, für SSB nimmst du den Sprachprozessor, dass macht so viel gut wie eine 50 Watt PA. Der 857 ist völlig untauglich für portabel Betrieb wenn du nicht immer eine fette LKW Batterie im Rucksack mitnehmen möchtest. Der RX zieht unmöglich viel Strom.
73/2 de Peter, DL2FI
Proud member of Second Class Operators Club SOC and Flying Pig Zapper #OOO (Certificated Kit Destroyer)

29

Sonntag, 17. Juni 2007, 15:48

Zitat

Original von DO4KR
Hallo,

herzlichen Dank nochmals für eure vielen Antworten. Ich tendiere derzeit stark in Richtung FT817, da mir ein paar noch nahegelegt haben, den VHF und UHF Bereich nicht zu unterschätzen. In anderen Gesprächen wurde mir noch mitgeteilt, ob ich nicht den Aufpreis für eine 857 riskieren sollte, da im SSB Bereich 5W wirklich nicht viel seien. Aber da habe ich z.Zt. kein Interesse. Vieleicht wäre das dann später noch ein Grund mehr, CW zu lernen.

Danke und 73, -Klaus


Hallo Klaus, ich bin derzeit mit einem ähnlichen Auswahlprozess beschäftigt. Bei mir war auch de FT897D mit im Rennen. Für den portablen Betrieb ist aber eigentlich nur der FT817 richtig geeignet. Die anderen Geräte sind um ca. 1kg (FT857) bzw fast 3kg(FT897) schwerer und müssen mit einem akzeptablen Akkugewicht auch deutlich unterhalb der nominellen maximalen Ausgangsleistung betrieben werden. Der FT897 ist mit den Zubehörakkus auf max. 20W beschränkt. Damit relativiert sich das mehr an Leistung. Für portablen Betrieb evtl. sogar vom Berg macht sich das zusätzliche Gewicht schnell negativ bemerkbar. Der Aspekt der hohen Stromaufnahme im reinen Empfangsbetrieb hat Peter ja bereits erwähnt. Die OMs, die mehr zu den größeren Geräten raten, betreiben diese i. d. R. nicht portabel sondern mobil. Da spielt das höhere Gewicht keine entscheidende Rolle.
vy 73 de Max, DC1ML

FPGC Mitglied Nr. 71
AGCW Mitglied Nr. 3452
NAQCC member 2696

30

Montag, 18. Juni 2007, 12:27

Hallo Klaus, DO4KR
hallo liebe Freunde,

schaut man auf die Anzahl der Hits auf dieses Thema, so gibt es offenbar immer großes Interesse daran.
Einsteiger mit wenig Erfahrung aber mit der Absicht, sich dem Selbstbau zu widmen, sollten aus meiner Sicht immer mit einem gekauften Transceiver beginnen. Dabei spielt das Fabrikat eine untergeordnete Rolle, auch die Filterbestückung ist für den Einstieg nebensächlich. Über DSP kann man geteilter Meinung sein, schlechte HF-Eigenschaften werden durch eine DSP nicht beseitigt.
Von größerer Bedeutung ist die Frage reines KW-Gerät oder Kombination KW/VHF/UHF. Ich tendiere zu letzterem, auch wenn die reinen KW-Geräte meist bessere HF-Eigenschaften haben (siehe IC703). Entscheidend ist auch, ob ich ins Gelände ziehen will oder nur aus dem Kämmerlein funke. Dann spielen Gewicht, Größe und Stromverbrauch (Leistung) eine Rolle.
Hier ein paar Argumente:
Beobachten und Hören sind die entscheidenden Kriterien um Erfahrungen zu sammeln. Das geht natürlich am besten mit einem KW/VHF/UHF-Alleskönner.
Etwas schlechtere HF-Eigenschaften sind insofern nicht von Bedeutung, weil ich als Einsteiger erst ein Gefühl für das "physikalische Zusammenspiel" zwischen Ausbreitungsbedingungen, Antenne, Bandbelegung und Empfängereigenschaften entwickeln muß und dabei den richtigen Umgang mit den heute üblichen Tasten ATT und IP0, die genau aus diesem Grunde in Europa nötig sind, erlerne.
Auch wenn meine Lizenzklasse oder Antennenbedingungen die Nutzung aller Bänder erst einmal einschränken, so schafft ein Alleskönner-TRX immer Anreize zu weiteren Experimenten und Versuchen.
Digitale Sendearten und die Einbeziehung des PC in unser Hobby sind für viele Einsteiger ein interessanter Anreiz. Basisvoraussetzung ist allerdings ein sehr frequenzstabiles Sendesignal und wenn man es etwas komfortabler haben will, auch eine CAT-Steuerung des Transceivers. Beides steht mit einem kommerziellen Transceiver immer zur Verfügung.
Und nun das aus meiner Sicht entscheidende Argument für den zukünftigen Selbstbauer: Mit einem Alleskönner-TRX habe ich mir einen vielseitigen Meßplatz für zukünftige Eigenbau-Projekte zugelegt, und das auch noch ohne zusätzliche Kosten. Ich kann ihn einsetzen als Kontrollempfänger, kann Selbstbauoszillatoren abhören und deren Stabilität beurteilen, kann relative selektive Pegelmessungen
durchführen, kann ihn als Prüfsender einsetzen usw. usf.

Also, Start mit einem kommerziellen Transceiver: JA - welches Gerät muß aber offen bleiben. Das hängt von individuellen Zielen und natürlich vom Geldbeutel ab.
72/73
Con

DM5AA - DOK V11 - JO64SC
DL-QRP-AG#297 - G-QRP#7939 - AGCW#1957 - RU-QRP#345
BCRspezial - MosquitaTurm - SKY-SDR - viele Baustellen

31

Montag, 25. Juni 2007, 20:36

Hallo,

ich wollte nochmal ein kurzes Statement loswerden. Also, es wird jetzt ziemlich sicher ein FT817. Ich habe zwar auch kurz mit einem FT897 geliebäugelt (dank an DM5AA), denke aber QRP und protabilität ist mir einfach wichtiger am Anfang. Und sollte ich nach einiger Zeit (Monate, Jahre) merken, ich will mehr, dann wird die DL-QRP-AG PA fertig sein. Gleich ein Grund mehr, mal was selbst zu bauen (wenn denn die Messtechnik für die PA nicht zu anspruchvoll ist).

Herzlichen Dank für die rege Diskussion und die vielen Beiträge!

73 -Klaus

32

Montag, 25. Juni 2007, 22:35

Hallo Klaus,

dann bleibt nur noch, dir viel Erfolg und Freude mit einem FT817 zu wünschen.
Und keine Sorge, für die qrpproject-PA brauchst du garantiert keine super anspruchsvolle Meßtechnik.
DerFT-897 hat übrigens auch noch seinen "Einsteiger" gefunden.
72/73
Con

DM5AA - DOK V11 - JO64SC
DL-QRP-AG#297 - G-QRP#7939 - AGCW#1957 - RU-QRP#345
BCRspezial - MosquitaTurm - SKY-SDR - viele Baustellen

33

Mittwoch, 27. Juni 2007, 12:43

RE: Anfängerfragen: Warbler oder 817?

Zitat

Original von DO4KR
Wie handhabt ihr dass mit den QSL Karten? Ich bin (noch nicht) im DARC. Auf die CQDL könnte ich verzichten (lese seit ein paar Jahren den Funkamateur), aber ich weiss nicht ob es sich im QSO immer gut macht, wenn man sagt "no QSL". Und alle QSL per Post zu verschicken (und evtl. gar keine zu bekommen)... ich weiss nicht.

73, -Klaus


Hallo Klaus,

ich bin auch noch nicht solange dabei (August 2006) und hatte als DO-ler keine QSL-Karten, dafür ein Konto bei eQSL. Das gab zwar manchmal lange Gesichter beim QSO-Partner, aber man kann eben nicht jeden glücklich machen.
Nach ca. 40 QSO hatte ich dann richtig Spaß an der Sache und Lust auf mehr, also habe ich das als Anreiz genommen, für die Klasse-A-Prüfung zu lernen.
Das hat zum Glück funktioniert und inzwischen habe ich mir auch Karten drucken lassen.

Das vielleicht mal so als Denkanstoß...

vy 73 de Steffen - DL6SFR