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1

Donnerstag, 28. Januar 2016, 20:50

Hallo Janek,

mein Tip: mach das Fachabi!
So erschließt Du Dir weitere Ausbildungsmöglichkeiten und gewinnst noch ein bisschen Zeit für eine bessere Berufsorientierung.
Viel Erfolg beim Praktikum bei der BNetzA! Kennst Du da schon Deinen Praktikumsbereich?
73 aus Berlin,

Tom 4 . .-
Das schöne an einheitlichen Standards ist, daß man so viele verschiedene zur Auswahl hat.

  • »DO3OA« ist männlich

Beiträge: 165

Hobbys: VHF/UHF, Linux, Radioorientierungslauf

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2

Donnerstag, 28. Januar 2016, 20:58

Ich habe noch nicht angefragt. Ich hoffe beim Störungsdienst!
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  • »DJ4JZ« ist männlich

Beiträge: 776

Hobbys: Antennen QRP Meßgeräte Selbstbau, Solf #023, Mikrocontroller Programmierung

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3

Donnerstag, 28. Januar 2016, 21:01

Hallo Janek,
auch ich kann empfehlen dein Fachabi zu machen. Damit hast du weitere Berufsmöglichkeiten.
Für einen Beruf bei der Bundesnetzagentur (Störungsmessung) ist man häufig im gehobenen Dienst.
Dafür braucht man Fachabi oder Abi.
vy73 Jürgen

4

Donnerstag, 28. Januar 2016, 21:16

Moin,

Fachabi ist immer gut, kann man aber auch nach einer Lehre noch machen ;-) Mit einem Fachabi kannst Du an einer Fachhochschule studieren, das Studium ist dann mehr praxisorientiert, als ein Hochschulstudium an einer Universität.

Persönlich würde ich immer eine Lehre in einem Wirtschaftsbetrieb gegenüber einer "Behörde" vorziehen. Großbetriebe neigen gerne in Richtung einer "Behörde" zu tendieren. Innovative Betriebe aus dem Mittelstand, möglichst nicht zu groß, bieten umfangreiche Ausbildungen in vielen Fachgebieten, d.h. man macht z.B. neben der Elektronik auch noch Maschinenbau. Ich bin zum Beispiel als Admin in einem Betrieb der Sensoren für Meß- und Regeltechnik fertigt. Als Admin habe ich dort in der IT-Technik nicht nur mit Windows und Linux zu tun, sondern auch mit der Netzwerktechnik, Telefonie usw. bis hin zur Steuerungstechnik im Bereich der Maschinen zu tun. Dort lernen die Auszubildenden der Systemelektronik alles kennen. Von der Metallverarbeitung mit Feile & CNC Maschinen über das Leiterplattenlayout mit CAD Software bis zur Programmierung von SPS, Microcontrollern und PC-Software.

Nach eine Lehre kannst Du mit dem Fachabi auch noch studieren gehen oder Du entscheidest Dich dann für den Meister oder Staatl. gepr. Techniker, für die Du aber kein Fachabi benötigst. Insbesondere der staatl. gepr. Techniker führt in der Industrie sehr vielfältige Tätigkeiten aus.

Kommt halt darauf an, was Dir mehr liegt. Jeden Tag die gleichen Aufgaben machen, meinetwegen nur IT-Technik oder nur Funkgeräte reparieren oder aber jeden Tag vor neuen Herausforderungen aus diversen technischen Fachgebieten zu stehen.

73, Tom
DARC I18 |DL-QRP-AG #1186|G-QRP #14624|FISTS #15933|SKCC #13896|LIDS #88 https://twitter.com/DL7BJ

5

Donnerstag, 28. Januar 2016, 21:28

Hallo Janek,

wenn Du gerne in der und für die Schule lernst, dann würde ich Dir auch empfehlen, das Fachabi ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Hinterher kannst Du dann entscheiden, ob Du immer noch gerne eher theoretisch lernen magst und studieren möchtest oder lieber eine eher praktische Ausbildung anfängst.
Beides kannst Du in einem dualen Studium miteinander kombinieren.

Bei der Arbeitsagentur kannst Du Dich z.B. über mögliche Ausbildungs- und Studiengänge, deren Eingangsvoraussetzungen und Aussichten erkundigen. Bei meinen Kids kamen die sogar in die Schule, aber soweit ich mich erinnere, war das in der zweiten Hälfte der 9. Klasse.

Werde selber initiativ tätig.
Wenn es im DARC-OV bei Euch OMs und YLs gibt, die im weitesten Sinne in dem von Dir angestrebten Ausbildungs- bzw. Tätigkeitsfeld unterwegs sind, dann versuche, mit denen in Kontakt zu kommen und lass Dir von ihren Erfahrungen berichten. Vielleicht kann Dir im Idealfall jemand einen Tip geben, wo Du Dich z.B. für die Schulferien für ein freiwilliges Praktikum oder einen Ferienjob bewerben kannst. Spekuliere dabei nicht nur auf "Großbetriebe", sondern schau auch nach kleineren Firmen. Das erweitert auf jeden Fall den Horizont.

Es kann ganz schön aufschlussreich werden, wenn Du jetzt schon anfängst, die Anzeigen in der lokalen Presse nach Ausbildungs- und Arbeitsplätzen zu durchforsten. Die Jobbörse bei der Arbeitsagentur oder das Internet sind auch nicht zu vernachlässigen.

Versuche in der Schule zumindest in den relevanten Fächern noch besser zu werden. Viele Ausbildungsbetriebe legen aber auch großen Wert auf einen mehr als "nur" guten Durchschnitt.
Ohne Dir zu nahe treten zu wollen: verbessere Dein Schriftdeutsch. In Deinem Beitrag und auch im Profil sind zu viele Fehler enthalten.
(z.B. Säsischer Bergwettbewerb, Paraktikum, Groß-/Kleinschreibung)
In einem Bewerbungsschreiben macht sich das nicht gut. (Hoffentlich habe ich nicht zu viele Fehler eingebaut ;-) )

Peter

6

Donnerstag, 28. Januar 2016, 22:08

Persönlich würde ich immer eine Lehre in einem Wirtschaftsbetrieb gegenüber einer "Behörde" vorziehen.
Moin,
dem schliesse ich mich an. Wenn Du einen guten Allround-Handwerksbetrieb erwischt, dann hast Du nicht nur in einem Tätigkeitsfeld eine solide Ausbildung. Zudem meist direkten Kundenkontakt und echte Abwechslung. Diese praktischen Erfahrungen werden Dir immer zu Gute kommen. Das führt im Gegensatz zur Schule zu mehr Sozialisation mit der Aussenwelt. Mit Fachwissen alleine kommt man nicht so sonderlich gut in der Welt an. Ansonsten kann ich die Zeilen von Tom unterstreichen. Vielfalt ist ein Mittel gegen Eintönigkeit und Langeweile.
73 de Michael, DF2OK Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gern hätten. Webseite qrz.com YouTube Twitter
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7

Freitag, 29. Januar 2016, 08:16

Lieber Janek,

die Frage die du stellst, hört sich einfach zu beantworten an, ist aber eine der existenziellen Fragen des Lebens. Gerade die kommenden Generationen werden mit ganz anderen Arbeits(zeit)modellen und Herausforderungen konfrontiert, als das beim Altersdurchschnitt der Forenteilnehmer hier zu Zeiten seiner Berufsfindung war.

Wenn ich für mich das Thema Berufswahl noch einmal angehen müsste würde ich heute einige Dinge anders machen, als es damals von "beratenden" Stellen wie dem Berufsinformationszentrum, Eltern, Verwandten, vielleicht auch Freunden vorgeschlagen wurde. Damals stand am Anfang der Überlegungen irgendwie die Frage, was für einen "guten Beruf" soll ich ergreifen bzw. was für ein Studium soll ich angehen, um diesen Beruf zu erreichen.

Heute würde ich das Thema nur noch biografieorientiert angehen, d.h. ich würde nicht schauen, welche Berufe sich irgendwie gut anhören, oder finanziell ansprechend erscheinen. Am Anfang sollte die Frage stehen, was DU wirklich, wirklich gerne tust und was DU gut kannst? Ich wünsche dir, dass du Eltern hast, die dir zumindest auf diese Fragen Antworten geben können, die dir helfen, deine wirklichen Interessen und Stärken zu finden. Wenn du eine Sache findest, für die DU brennst und die DICH glücklich macht, wird dein Beruf eher Berufung für dich sein, als Pflicht.

Persönlich würde ich versuchen, die schulische/akademische Ausbildung generalistisch (also fachrichtungsungebunden) so weit zu bringen, wie möglich. Nebenbei kannst du immer noch in deinen Wunschbereichen Nebenjobs machen, um herauszufinden ob diese Tätigkeit dich erfüllt. Auf dem Weg der schulischen und akademischen Ausbildung wirst du, während du älter wirst, auch deine Interessen und Desinteressen besser kennen lernen. Solltest du unbedingt eine Ausbildung nach der 10. Klasse machen wollen, kannst du das natürlich tun, bist damit aber in der Selbst-/und Berufsentscheidungsfindung zumindest für die Lehrzeit nicht mehr so flexibel, als würdest du weiter zur Schule gehen. Irgendwie stellst du damit zum ersten mal aktiv die Weichen für deine Berufslaufbahn.

Wenn ich einen Buchtipp zur Berufsvorbereitung geben darf: "Was ist dein Ding?: Einfach deinen Traumjob finden - Durchstarten zum Traumjob für Teenager" von Richard N. Bolles. Besorg dir dieses Buch und arbeite es alleine/mit deinen Eltern durch.

Wenn dich deine Berufswahl ein Leben lang glücklich machen und erfüllen soll, solltest DU im Fokus der Berufswahl stehen. Kein Berufstrend, keine momentane Hobbystimmung. Nur DU!
Diese Chance hast du nur einmal: Jetzt vor dem Einstieg ins Berufsleben! Es ist sehr gut, frühzeitig auf die Suche nach seinen Interessen zu gehen.

Ich wünsche dir alles Gute bei deiner Berufswahl!
VY73
Thomas
DK1EY

8

Freitag, 29. Januar 2016, 14:39

@Thomas

Prima geschrieben. Und noch etwas pointierter: Nimm Dir Zeit Deine jetzigen Interessengebiete zu erkunden und: Du stehst noch am Anfang. Es gibt noch viel Neues zu entdecken. Nimm die beste Schulbildung, die Du bekommen kannst. Ich würde jetzt noch nicht fachlich gebunden denken, denn Du musst davon ausgehen, dass die Berufe und Berufsfelder in 20 Jahren völlig anders aussehen. Und im Gegensatz zu einer anderen Meinung: Lerne zu lernen, lerne viel Theorie, denn die hilft später Dich in neue Aufgaben einzuarbeiten, denn das wird notwendig sein. Nur jetzt hast Du die Freiheit und Zeit sich für alles zu interessieren. Später wirst Du Dich noch genug mit Details rumschlagen müssen.

73 de Hajo

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Hobbys: Hubschrauber-Modellbau, Amateurfunk allgemein

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9

Freitag, 29. Januar 2016, 15:02

Und noch einen drauf: Wenn du tatsächlich feststellst, dass du dich für eine falsche Richtung entschieden hast, es ist nie zu spät, eine Umorientierung in Angriff zu nehmen! Es ist auch keine Schande, eine Ausbildung oder Studium abzubrechen. (Nur wenns aus Faulheit passiert...) :D
Gruß Stefan



Amateurfunk ist die teuerste Art der kostenlosen Kommunikation!

10

Freitag, 29. Januar 2016, 15:03

Moin,

na, bei den Vorschlägen ist der staatl. gepr. Elektrotechniker genau richtig:

- Elektronik
- Elektrotechnik
- Meß- und Regeltechnik
- Automatisierungstechnik
- Datenverarbeitungstechnik
- Nachrichtentechnik

steckt da alles drin ;-) Eines davon wird dann je nach Wahl der Schwerpunkt sein, was sich aber nur an der Anzahl der Wochenstunden unterscheidet.

73, Tom
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11

Freitag, 29. Januar 2016, 17:20

Hallo Janek,

als Lehrer an einem beruflichen Schulzentrum unterrichte ich hauptsächlich in der Fachschule. Wir bilden staatlich geprüfte Techniker aus. Dazu muss man eine einschlägige Berufsausbildung abgeschlossen haben und sich bewerben. Mit dem Abschluss hat man automatisch auch die Zugangsvoraussetzungen für ein Studium an einer Fachhochschule (z. B. in Mittweida). Damit kommt man schon ganz schön weit. Aber vielleicht kommst Du auch auf den Trichter nach einer Berufsausbildung, die ich Dir sehr ans Herz lege, nicht zu studieren, weil es Dir mit dem Job Spaß macht.
Und wie schon weiter oben geschrieben: eine Umorientierung, wenn man nicht zu lange wartet, ist vollkommen in Ordnung.
Viel Erfolg beim Nachdenken.

Ach ja: Wir kennen uns vom Besuch bei Prof. Schneider im Landtag in DD
73. Bernd, DB1BKA
______________________________________________________________________________
"Das Denken gehört zu den größten Vergnügungen der menschlichen Rasse."
Bert Brecht

  • »DO3OA« ist männlich

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Hobbys: VHF/UHF, Linux, Radioorientierungslauf

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12

Freitag, 29. Januar 2016, 19:14

Gerade noch mal was interessantes Gefunden: http://karriere.rohde-schwarz.de/de/karr…rmatiker/#c1901
|„Da Pinguine nicht fliegen können, können sie auch nicht abstürzen“| findus.rauschfunk.de

13

Freitag, 29. Januar 2016, 19:46

Schule macht schon Spaß aber mit Lernen habe ich nicht so die Übung :D :D
Hallo Janek,

ohne viel Lust kannst Du Deine Träume abschreiben. Ich hatte mich bemüht und war 36 Jahre lang für 2 amerikanische Firmen tätig. Heute bin ich in Rente und freue mich über den Zusatzbeitrag, der heute höher ist als was Du als Rente bekommen wirst.

73
Gerhard

14

Freitag, 29. Januar 2016, 20:09

Gerade noch mal was interessantes Gefunden: http://karriere.rohde-schwarz.de/de/karr…rmatiker/#c1901
Hallo Janek,
bewerbe Dich um ein Praktikum bei R&S, was man in den Sommerferien machen könnte. Dann lernt Dich die Firma kennen und ein Einstieg ist viel einfacher. Die Werkstudenten, die bei der IBM in unserer Abteilung mitgearbeitet hatten, wurden bei der IBM eingestellt. Von 3000 Bewerbern auf 150 Stellen blieben nur 150 Bewerber übrig.

Versuche diese Richtung ... .

73
Gerhard

15

Freitag, 29. Januar 2016, 20:44

Schule macht schon Spaß aber mit Lernen habe ich nicht so die Übung :D :D


Erlaube mir, das nicht zu glauben.
Du hast in der achten Klasse bereits die DO-Lizenz. Dafür hast Du doch sicher gelernt, erfolgreich sogar. (qed)

Peter

16

Freitag, 29. Januar 2016, 20:59

Ich war 1978 Werkstudent bei Siemens in München.
Die Firma hat in den Sommerferien die Wohnung in den nicht benutzten Studentenwohnheimen gestellt.

Vielleicht macht das R&S ja auch (noch).

"Geschadet" hat das bestimmt nicht.

Ganz im Gegenteil: Für die spätere Berufswahl hat diese Erfahrung sehr geholfen.

Einfach mal anfragen und dann mal sehen, wie die Konditionen sind und wie sie dich ggf. unterstützen können.

Wohnort war früher Lübeck und das ist sicherlich weiter von München entfernt als Dresden.


73 55

17

Freitag, 29. Januar 2016, 21:01

München ist nur leider von Dresden etwas Weit weg. Ich probiere es evt. mal bei der Bundesnetzagentur in Dresden
Dresden ist doch ein regionaler Hightech-Standort mit wirklich attraktivem Ranking.
Infineon, AMD, VW u.v.a., also: neben der BNetzA, bei der man ohne Zweifel auch interessante Praktika machen kann, hast Du noch eine ganze Reihe lohnender Optionen, ohne neidisch auf Muenchen schauen zu muessen ;)
Hat eher das Luxusproblem der Qual der Wahl :thumbsup:

73 aus B,
Tom 4 . .-
Das schöne an einheitlichen Standards ist, daß man so viele verschiedene zur Auswahl hat.

18

Freitag, 29. Januar 2016, 21:23

Ja die Qual der Wahl ;)


Die Firmen finde ich persönlich auch sehr "gut" aber ich wollte eigentlich richtig was in die Richtung Funktechnik machen zB. Telekom oder R&S.

Hallo Janek,
die Telekom hat nichts mit der BNetzA zu tun. Da gibt es nächstes Jahr nur noch VDSL und das Handy-Netz.

73
Gerhard

19

Freitag, 29. Januar 2016, 22:17

Moin,

früher hätte man gesagt, Funktechnik hat die Bundeswehr, ebenso gute Ausbildungen an den eigenen Universitäten, studieren mit geregeltem Einkommen und quasi freier Kost & Logis. Heute muss man da natürlich die massive Steigerung von Auslandseinsätzen in Krisengebieten sehen ...

Bei der Telekom gibt es schon ein wenig mehr als Handynetz und VDSL ;-) Die Funktechnik ist aber, soweit ich weiß, auch an Subunternehmer vergeben, die die Anlagen einrichten. Das wäre mir persönlich aber auch zu langweilig und einseitig.

73, Tom
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20

Freitag, 29. Januar 2016, 22:27

Moin,
Dresden ist doch ein regionaler Hightech-Standort mit wirklich attraktivem Ranking.
Infineon, AMD, VW u.v.a., also: neben der BNetzA, bei der man ohne Zweifel auch interessante Praktika machen kann, hast Du noch eine ganze Reihe
Nur mal am Rande als heise.de Leser: Ich bin der Meinung, AMD hat in Dresden vor Jahres schon alles aufgegeben, verkauft und umfirmiert, im Wiki Artikel steht es auch so: https://de.wikipedia.org/wiki/AMD_Saxony

http://www.heise.de/newsticker/meldung/A…en-1746924.html

Dazu noch als Tipp an Janek:

Immer im Internet über die in Frage kommenden Unternehmen ausführliche Informationen sammeln. Das ist für die eigene Entscheidung wichtig, aber auch für eventuelle Gespräche bei einer Bewerbung nötig. In Gesprächen ist es gut, dass man sich mit dem Unternehmen an dem man Interesse hat, auch auskennt. Zumindest mit dem, was öffentlich aus seriösen Quellen bekannt ist.

73, Tom
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