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1

Samstag, 12. April 2014, 09:50

Gibt es schon "sachdienliche Hinweise" zu diesem Projekt?


Gibt es einen Link zu diesem Projekt?

73, Günter

  • »DL3ARW« ist männlich

Beiträge: 547

Hobbys: analoge hf und nf-technik , qrp , eigenbau

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2

Samstag, 12. April 2014, 10:10

Hallo Günter , DL4ZAO

es geht um einen Artikel aus dem QRP-REPORT , Heft 4 von 2013 .
Habe dieses Heft der Tage erst erhalten und hoffe , dass noch weitere
Hefte folgen werden.

schönes Wochenende

73 de
Manfred , dl3arw

  • »DL3ARW« ist männlich

Beiträge: 547

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3

Samstag, 12. April 2014, 10:52

Hallo Raimund , DL1EGR und die Runde...

An der Funktion und dem Aufbau des Gerätes gibt es nach erster Sichtung nichts
auszusetzen. Na ja , bis auf Verwechselung von Spulendaten.
Die Spule L1 sollte die mit den 35Wdg sein.
Aus der Zeichnung nicht gleich ersichtlich..... Spulen L4 , L5 und L6 koppeln magnetisch.
Auf dem mittleren Bild sind zwei Metall gekapselte Spulenkörper / Bandfilterbecher
erkennbar, dies könnte der Ort der HF sein.
Noch zur allgemeinen Erklärung des Signalweges....
Antenne - Schwingkreis mit L1 - Verstärker mit T1 - Bandfilter L4/L6 - Audion mit T2----
an dem Drain von T2 stehen HF und NF an... die HF wird über 220pf und 4,5k rückgekoppelt,
die NF - Auskopplung über 10K und 100nf zurück zum T1. ( Reflex-Prinziep )
NF aus T1 wird über 8,2nf dem Tonfilter mit in der Verstärkung geregeltem T3 zugeführt.
Hier handelt es sich um ein Q-Multiplizierer , also eine Entdämpfung kurz vor dem Schwingen.
dann das Lautstärke Potie 22K und der NF-Verstärker mit T4 / T5 und T6
Beim Aufbau sollte man große Sorgfalt auf das Audion legen , wie Kopplung L4 zu L6 ...
dann die Rückkopplung über die Spule L5 ...

jedenfalls ist das ein lohnenswertes Projekt zum Aufbauen . Es ist kein Wochenendprojekt,
dass sollte einem dabei klar sein.

Ich werde bei Gelegenheit diesen Reflexempfänger mal aufbauen , er erinnert so schön
an die alte Röhrenzeit.

73 de
Manfred , dl3arw

  • »DL3ARW« ist männlich

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4

Samstag, 12. April 2014, 12:51

Hallo die Runde,

Raimund, wie das aussieht, handelt es sich dabei um Bandfilter größerer Bauform. Die sind in etwa 10x10mm
oder noch größer. Der Wickelkörper im Inneren könnte 6mm sein und im Inneren dann einen Schraubkern.
Kleine Ringkerne wie T50-2 oder -6 für das Audion müsste man mal versuchen.
Wenn ich zeit habe, werde ich mal in dieser Richtung experimentieren.
Bis dahin allen ein schönes Wochenende und Ostern kommt gewiss...

73 de
Manfred , dl3arw

5

Samstag, 12. April 2014, 13:05

wie das aussieht, handelt es sich dabei um Bandfilter größerer Bauform


vielleicht solche: http://www.roehrentechnik.de/html/zf-bandfilter.html

73, Günter

  • »DL3ARW« ist männlich

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6

Samstag, 12. April 2014, 19:13

Hallo die Runde,

habe mal soeben eines meiner Eigenbaugeräte geöffnt und von dort den freilaufende VFO
fotographiert. Hänge mal 2 Bilder drann , wo man Näheres sehen kann.
Der VFO ist für 160m , 40m , 2x 80m (Relaisumschaltung) und 30m ausgelegt. Der VFO
läuft um 455KHz unter dem Eingangssignal . Als Drehko wurde einer mit 2x12pf und 2x330pf
eingesetzt. Drei mal einen T50-6 verwendet und 1x für 30m den T44-6 . Die T50-6 , weil sonst
bei einem T44-6 der zu verwendende Draht zu dünn wird und die Stabilität leiden würde.

Bezogen auf den Reflexempfänger, bedeutet dies, dass T50-6 und schön starker Draht zumindest
für den Schwingkreis einzusetzen ist. Die Ein-und Auskoppelwindungen können mit etwas dünnerem
Draht ausgeführt werden. Sie sollen sich am HF kaltem Fußpunkt befinden.

Soll alles nur ein Denkanstoß zu einem möglichen Aufbau sein.

73 de
»DL3ARW« hat folgende Bilder angehängt:
  • IMGP4219_30.jpg
  • IMGP4220_30.jpg
Manfred , dl3arw