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281

Mittwoch, 16. Mai 2007, 18:29

Hallo,

nachdem ich meine Brücke neu aufgebaut habe hier das erste Ergebnis.

Die Anzeige zeigt die echte Richtschärfe, da ich die Einfügedämpfung der Brücke auf 0 rauskalibriert habe.

Bilder liefere ich nach. Habe meine Digicam im Büro liegen lassen. Mal sehen ob es mit einer Kamera einer der Harmonischen geht.
»DC3DEK« hat folgendes Bild angehängt:
  • Richtkoppler neuk.jpg
73 de Detlef / DC3DEK

282

Mittwoch, 16. Mai 2007, 20:00

--gelöscht--

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 17:01)


283

Mittwoch, 16. Mai 2007, 20:47

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 17:01)


284

Mittwoch, 16. Mai 2007, 21:14

Hallo Eric,

hier mal ein paar Bilder. Hoffe das es von der Auflösung her reicht. Ansonsten nächste Woche bessere.

Aufgebaut habe ich das ganze auf einer doppelseitigen Platine. Die paar Bahnen, bzw. Lötstützpunkte die benötigt werden habe ich mit dem Dremel rausgefräst. Die Platinen sind beidseitig mit dem Gehäuse voll verlötet.

Ich habe darauf geachtet auf der Bestückungsseite möglichst große Masseflächen zu bekommen.

Beim kalibrieren der Meßsonde habe ich an der Stelle, wo der Ausgang des NWT mit dem Eingang des NWT verbunden werden soll, die Brücke, mit offenem Meßport, eingeschliffen. Somit wird die Einfügedämpfung der Brücke berücksichtigt und man muss sie nicht mehr abziehen.

Mit eingefügter Meßbrücke liegt die Linie auf 0 dB. Verbindet man probehalber, bei entfernter Brücke, nun Ein- und Ausgang des NWTs, liegt die Linie bei +10dB. Höher kann er nicht anzeigen.
»DC3DEK« hat folgende Bilder angehängt:
  • 1.jpg
  • 2.jpg
  • 3.jpg
  • 4.jpg
73 de Detlef / DC3DEK

285

Mittwoch, 16. Mai 2007, 21:58

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 17:02)


286

Mittwoch, 16. Mai 2007, 22:10

Hallo Eric,
Hallo Brückenbauer,

gerade habe ich etwas festgestellt, das ich mir erstmal nicht erklären kann. Vielleicht habt ihr ja eine Idee.

Ich beginne die Kalibrierung der Meßsonde. Zuerst schleife ich ein 40dB Dämpfungsglied, bestehend aus 2 Stück a 20dB zwischen Ein- und Ausgang des NWT. Danach schleife ich die Brücke ein. Nun speichere ich das ganze ab. Jetzt verbinde ich den Ein- und Ausgang des NWT direkt. Die Linie springt hoch auf +10dB.

Jetzt schleife ich eines der beiden 20dB Dämfungsglieder ein.

Die Anzeige zeigt -10dB. Um zu sehen ob beide Dämpfungsglieder gleich sind tausche ich die beiden. Auch jetzt wird -10dB angezeigt. Jetzt stecke ich beide Dämpfungsglieder dazwischen. Es werden -40dB angezeigt und nicht wie ich erwartet hätte -30dB.

Denke ich falsch, oder was ist hier los?
73 de Detlef / DC3DEK

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DC3DEK« (16. Mai 2007, 22:12)


287

Donnerstag, 17. Mai 2007, 17:20

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 17:02)


288

Freitag, 1. Juni 2007, 22:45

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 17:02)


  • »dl4jal« ist männlich

Beiträge: 139

Hobbys: QRP PIC-Programmierung (nur Assembler), HW-Entwicklung, PC-Programmentwicklung (C++)

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289

Samstag, 2. Juni 2007, 08:24

Hallo Ihr Kalibrierer,
ich habe bei +10dB eine Begrenzung eingebaut, das die Kurve das Fenster nicht verlaesst. Das ist aber nur eine grafische Begrenzung. Mit dem Cursor siehst Du aber die richtigen Werte.
73 Andreas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dl4jal« (2. Juni 2007, 08:25)


290

Sonntag, 3. Juni 2007, 23:41

Hallo,

ich habe mal wieder gespielt in werkstatt und eine neue Bruecke gebaut. Zu erst etwas teoretisch, bin zu paar neue kentnise gekommen. Teoretisch hatte ich dabei etwas hilfe von unseren freund.
Erstens, Simetrie ist wichtig, da miesst mann richtschaerfe bei abgeschloessene messausgang. Auch schlecht aufgebaute messbruecke gibt bei 50E abgeschloessene REF und TEST ausgaenge gutte resultate bei simetrie.
Zweitens ist messung von offene messbruecke, also volabschlag. Da kan mann erkennen, wie gut ist messbruecke wirklich. Mann niemt kurzen stueck von gutte kabel oder gute uebergange und schliest die an messausgang, ohne abschlues. Wen bruecke gut ist, soll sich nicht endern. Wen ja, bedeutet das, das die aufbau frequenz bedinkt ist und messungen bei impedanz nicht gleich 50E, nicht wiederholbar. Das liegt meistens bei conectoren. Die fuehr gecheuse montage sind meistens schlecht, hersteller gibt auch keine daten fuehr WSVR. Die fuehr montage auf kabel sind besser.
Drittens, man soll auch diese kabels von conector zu wiederstanden so duen wie moeglich halten, genau so wie bei die durch ferits.
Viertens soll mann ueberprueffen wie genau ist die messung. Da niemt man verschiedene abschwaecher nicht richtig abgeschloessen. 3dB abschwaecher hat 6dB rueckstrahlung, 6dB - 12dB und 10db - 20dB...

So und jetzt zu neue bruecke. Ich habe da wieder die SMAs genohmen, weil ich wil die bruecke auch in GHz bereich verwenden. Jetzt typen fuehr semirigid kabel montage. Ferits sind auf eine haelfte 8 x perlen, dann FT37/43 und dritte FT50/43. Auf eine seite ist versielberte kupferdrat 0,8 mm und auf andere coax kabel teflon 0,9 mm 50E. Laenge ist 175mm, drat und aussenmantel von coax. Sonst ist die aufgebaut wie anderen, nur ich habe jetzt da keine platiennen geertzt, sonder nur stuecke von blech genommen. Verbindungen kurz wie moeglich. Fotto sagt mehr.

Erst aufbau und zweitens genauer ihnenleben von messbruecke.
Drittens dan offene messausgang, viertens abgeschloessene messausgang (da muss mann +40dB zurechnen).
Fuenftens dan 70cm kabel semirigid mit 50E abschlueswiederstand.
Frequenz habe ich vergessen, also 0 bis 1250MHz.
»S55WT« hat folgende Bilder angehängt:
  • Kopija od Koncan.jpg
  • Kopija od Koncan linije podlozene.jpg
  • Kopija od Nula 0-1250.jpg
  • Kopija od Zaključen +40 0-1250.jpg
  • Kopija od Dolgi zakljucen +30 0-1250.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »S55WT« (3. Juni 2007, 23:48)


291

Montag, 4. Juni 2007, 11:45

Hallo Andreas,

kann man das denn so machen, so wie ich oben beschrieben habe? Warum kommen nicht die Werte raus die ich erwarten würde? Mache ich einen Denkfehler?

Weil so richtig passen tut ja nur die 40db Dämpfung!?
73 de Detlef / DC3DEK

292

Montag, 4. Juni 2007, 21:03

Hilfe zum Richtkoppler gesucht!

Hallo Brückenfreunde!

Von Eric bekam ich ein HP Directional Detector Typ 788C in die Hände. Dazu haben wir einige Fragen an unsere Fachleute.
So wie das Teil jetzt ist, funktioniert es nicht. Wir sind darin übereingekommen, daß der Abschlußwiderstand im Koppelzweig fehlt.
Wie auf dem Foto 3 zu sehen, verbirgt sich in dem (konisch ausgefrästen) Alu--Finger ein Messingstab, welcher aber NICHT bis zum Bodenkontakt der Alu-Hülse reicht. Da sind noch ein paar mm "Luft", in die unserer Meinung nach der fehlende Abschlußwiderstand gehört.
Liegen wir überhaupt richtig mit dieser Vermutung?
Kann uns jemand etwas dazu sagen, wie der aussieht (wahrscheinlich irgendwie koaxial, weil das Teil bis 8 GHz geht)?
Könnte man dafür einen normalen MELF oder so eine Art "Block" aus Chip-R´s nehmen?
(entsprechende Längenänderung am "Stab" dann sicher erforderlich, aber kein Problem-oder?)
Der Frequenzbereich braucht "nur" bis 1 GHz gehen.
Über die Detektorseite der Koppelschleife machen wir uns erstmal keine Gedanken, da soll der Spektrumanalysator dran.
(Aber wenn jemand dazu auch einen Tip hat- bitte melden!)

73, Andreas DH7AZ
»DH7AZ« hat folgende Bilder angehängt:
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  • HP-2.jpg
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  • »DL2BZE« ist männlich

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Hobbys: Meßtechnik, Gerätekonstruktion

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293

Montag, 4. Juni 2007, 21:47

RE: Hilfe zum Richtkoppler gesucht!

Hallo Andreas und Eric1,

das Teil, was Ihr da habt ist keine Meßbrücke sondern ein Richtkoppler!
Je nach Betriebsrichtung kann man damit die vor-, oder rücklaufende Welle messen.
Tx (oder Signalquelle) und Antenne (Last) werden über den Mittelleiter verbunden. Die "Auskoppelschleife", hier als ein Stück parrallel liegendes Kabel ausgeführt, wird an einem Ende mit 50 Ohm abgeschlossen, am anderen Ende kommt der HF-Indikator dran. (möglicherweise beinhaltet das längliche Röhrchen den Abschluwiderstand ?) Das kann ein Diodendetektor, ein Leistungsmesser, ein Spectrumanalyser oder ein Meßempfänger sein. Der Koppelfaktor wird durch die Länge der Koppelleitung und deren Abstand zum Mittelleiter bestimmt. In der Praxis sind Koppelfaktoren von 10 ... 40 dB üblich. Man nimmt solche Koppler gerne zur Leistungsmessung an leistungsstärkeren sendern oder zur Ermittlung eines SWR. Allerdings ist die Kopplung sehr Frequenzabhängig, also bei weitem nicht so schön breitbandig wie Eure Meßbrücken.
Manche so ausgeführte Richtkoppler haben noch Justageschrauben. mit denen der Frequenzgang oder ein genauer Koppelfaktor einjustiert werden kann.
Ob dieser Koppler bereits einen Detector eingebaut hat (wie es seine Bezeichnung vermuten lässt) müsste man mal aus einem HP Katalog erfragen.:)


73 de Dietmar, DL2BZE

  • »DB2GM« ist männlich

Beiträge: 41

Über mich: Hallo zusammen
ich interessiere mich im Amateurfunk natürlich für QRP und heute vor allem für Kurzwellen Gerätebau und Antennenbau. Früher war ich nur auf 2m, 70cm und 23cm qrv und muss nun auf Kurzwelle lernen das Erdleitungen auf Kurzwelle auch strahlen, hi.
Mein Hobby im Hobby ist die Messtechnik, wenn ich ehrlich bin auch bei mir im qrl.
Wenn jemand messtechnische Probleme hat darf er sich gerne an mich wenden
vy 73 de Michel DB2GM
db2gm at darc. de

Hobbys: Amateurfunk, Skifahren, Schwimmen , Segeln

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294

Montag, 4. Juni 2007, 21:54

RE: Hilfe zum Richtkoppler gesucht!

Hallo Andreas Eric und die anderen
schönes Teil was Ihr da ausgegraben habt. Das ist ein wunderschöner breitbandiger Richtkoppler, Die Koppelleitung ist auf der einen Seite abgeschlossen und auf der anderen Seite ist die Koax Buchse über die Du dir mit dem Koppelfaktor dein Signal auskoppelst, also z.B. 10 oder 20dB weniger. Je nachdem wie herum Du das Signal einspeist misst du die vorlaufende oder die rücklaufende Welle.
Du hats recht in dem Messingteil sitzt der Abschlusswiderstand, ist schon komisch das der fehlen soll. Hats Du mal in das Messing Rohr geschaut vielleicht ist er auch drin, und nur festgeschraubt oder geklemmt, denn das Ende der runden Leitung geht garantiert auf diesen Abschlusswiderstand. Hast Du mal mit einem Ohmmeter und einem dünnen Draht / Messspitze den Widerstad gemessen, vielleicht findest Du so was? Oder er ist Deinem Vorgänger abgeraucht weil er zu viel Leistung drauf gegeben hat, hi.
Mit einem MELF könntest Du es probieren es sollte halt nur die richtige Länge haben.
Mich macht etwas die Bezeichung Detector stutzig, das würde eigentlich bedeuten das eine Diode eingebaut wäre. Aber dann sollte es an dem langen Messingteil ja auch einen Gleichspannungsausgang geben , und den sehen wir ja nicht. Also doch wohl ein Richtkoppler.

Mit dem Frequenzbereich musst Du probieren, denn wie Du der Aufschrift entnehmen kannst sind die Leitunsglängen eigentlich für einen anderen Frequenzbereich optimiert. Dein Koppelfaktor wird unten (also bei niedrigen Frequenzen) ziemlich frequenzabhängig werden, aber die Frage ist ob Dich das stört.

Viel, Spaß beim Testen
vy 73 de Michael DB2GM

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »DB2GM« (4. Juni 2007, 21:59)


295

Montag, 4. Juni 2007, 22:33

Hallo Michael und Dietmar!

Vielen Dank für Eure Antworten!

Unser Problem ist eben der fehlende Widerstand. In der Alu-Hülse ist nichts außer am Boden ein kleiner goldfarbener Kontakt, der 0 ohm nach Masse hat. Die Messingstange ist massiv und mit der Koppelschleife "aus einem Guß" gefertigt. (Also auch 0 Ohm)
Zunächst waren wir auch durch die Bezeichnung "Detektor" irritiert, aber mit der Annahme, daß der Abschlußwiderstand in dem Alu-Teil sitzt und irgendein "diodenhaltiger" Detektorstecker an die andere Buchse kommt, ergibt alles einen Sinn.
Da das Flohmarktware ist, erscheint es sehr wahrscheinlich, daß der (offensichtlich rare) Abschlußwiderstand "separat" veräußert wurde X(
Unterlagen zu diesem Teil habe ich bisher nicht auftreiben können, ich werde morgen mal mit einem 51-Ohm-MELF als Ersatzwiderstand probieren. Der detektorseitige Stecker ist auch noch so ein Problem(chen), außen N-Norm, aber dünnerer und längerer Mittelstift erforderlich - eine Lösung dafür ist aber schon in Arbeit. 8)

Einen schönen Abend, Andreas DH7AZ

  • »DB2GM« ist männlich

Beiträge: 41

Über mich: Hallo zusammen
ich interessiere mich im Amateurfunk natürlich für QRP und heute vor allem für Kurzwellen Gerätebau und Antennenbau. Früher war ich nur auf 2m, 70cm und 23cm qrv und muss nun auf Kurzwelle lernen das Erdleitungen auf Kurzwelle auch strahlen, hi.
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vy 73 de Michel DB2GM
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296

Dienstag, 5. Juni 2007, 08:28

HP Richtkoppler

Hallo Andreas,
dann ist es vielleicht N als 75Ohm Ausführung, das gibt es auch. Vergleiche das mal mit den Datenblättern von N-Steckern.
vy 73 de Michael DB2GM

297

Dienstag, 5. Juni 2007, 19:06

Hallo Michael!

Klar, darauf hätte ich auch selber kommen können! Je dünner der Stift im Verhältnis zum Schirm, desto höher die Impedanz. Ich habe auf die Schnelle nichts zu 75-Ohm-N-Steckern gefunden, aber inzwischen habe ich auch einen passenden Stecker dafür gebastelt.
Der weit nach innen gezogene Mittelpin der Detektorbuchse soll ursprünglich (wie nun auch bestätigt) einen Anschluß von "artfremden" Steckern verhindern.
Als Abschlußwiderstand werde ich mal einen MELF-Widerstand probieren.
Inzwischen sind auch Daten verfügbar -mni tnx Günter!!

73, Andreas DH7AZ

298

Dienstag, 5. Juni 2007, 20:29

--gelöscht--

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 17:03)


299

Dienstag, 5. Juni 2007, 22:06

Hallo Freunde, Eric,

den Duennen koax habe ich stueckweise in Friedrichshafen gekauft, laider nur laengen ergendwo 17 cm. Ich habe es for auch diese Jahr zu besuchen.
Display ist diese mal nicht kalibriert, genaueres messe ich mit hilfe von attenuator.
Peaks habe ich jetzt gemessen und liegen bei:
1. 115MHz - 46dB
2. 266MHz - 48dB
3. 411MHz - 47dB
4. 556MHz - 58dB
5. 691MHz - 56dB
Weiter habe ich nicht gemessen, aber geht in richtung weniger.

Ich habe die Fotos von frueheren threads gesehen, erst gestern noch zwei details von montage, und habe gesehen, das die abgewickelte ferits festgeklebt sind mit Gecheuse. Das mueste auch ich machen, mit heiskleber, der ist super HF neutral und fix genuegend und mit verenderung von distanz ferits zu masse unten fine getriemt und zwahr in untere frequenzbereich. Damit habe ich fast ueber kompletenfrequenzbereich die gleiche richtschaerfe bei ideal abgeschloessene messausgang, ohne kabel.
Richtschaerfe ist bei 800kHz 34dB, bei 2450MHz bekomme ich fast gleiche werte, wie bei meine vorherige bruecke. Muss aber mit die zu Nachbarfirma um es genau zu messen und dokumentieren.

Erste bild zeigt getriemte messbruecke und zweite messung von direckt abgeschloessene messausgang. Der tiefste teil ist bei 380MHz und skala ist 5dB/div. Null abgleich war bei zweite zeile von oben und 40dB abschwaecher zugeschaltet.

73, Janko
»S55WT« hat folgende Bilder angehängt:
  • Kopija od Mosticek uglasen.jpg
  • Zakljuceno 50E +40dB.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »S55WT« (5. Juni 2007, 22:09)


300

Mittwoch, 6. Juni 2007, 10:39

--gelöscht--

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 17:04)


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