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Beiträge: 87

Über mich: Mein Speaky mit Kabelwirr-warr (Januar 2017): http://www.suchdirwasaus.de/afu/speaky-baubericht6.html

frank.dg4fco@suchdirwasaus.de




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Sonntag, 10. Januar 2016, 19:22

Hilfe f.Test BG9 benoetigt

Hallo allerseits,

nun habe ich BG9 vom Speaky fertig und will diese Testen.

Vorinfos:
Alle 7 Seiten der Speaky Diskussion gelesen (bedeutet nicht verstanden :P ).

Baumappe Version vom 6.5.2008

Messinstrumente: Multimeter (1 Analog, 3 Digitale), HF-Tastkopf vom QRP-Projekt,
Frequenzzähler vom Speaky, Frequenzzähler über ein UNI-T UT61-C Multimeter (max. 10MHz)
1 GQRX (Software-SDR auf Linux), welcher schick Wasserfall usw. ab 25MHz aufwärts machen kann
und damit Sender zu sehen. 1 HF Prüfgenerator Version II sowie Quarz 7,050MHz und weitere.

Speaky nur mit Bandmodul für 10m! (kein anderes Bandmodul zur Zeit vorhanden).

Zur BG9 und meinem Test-Problem:

Der Punkt 1: Sichttest war einfach. Alles OK
Der Punkt 2: Widerstandstest war auch OK.
Der Punkt 2: 210mA / kein Rauch war auch OK
Der Punkt 4 macht mir nun Probleme.

1) Test Teil 1
Der erste Test erfolgt mit dem Jumper auf der 3er Steckleiste zwischen 1 und 2.
Dadurch wird Anschluss 3 des Tr2 mit einem 47Ohm (R26) gegen Masse geschaltet.
Dann soll man an dem Jumper (Das ist das J1 aus dem Text imho) mit dem HF-Tastkopf messen
und 500mV eff / 1,5Vss einstellen. => Habe ich erfolgreich getan.

2) Test Teil 2

Dann kommt das Problem:

In der Anleitung steht, man steckt den Jumper nun auf 2-3 => OK.

Damit "aktiviert" man den "local Oszilator" resp. verbindet diesen wieder
mit dem Ringmischer TUF1?

Dann soll man ein "Kräftiges Signal bei 7030kHz mit Meß-sender... auf BNC Buchse." geben (vom Speaky wahrscheinlich)
Kein Problem, ich nehm den HF-Prüfgenerator und einen 7050kHz Quarz, schalte den Prüfgenerator an und schaue,
das ich die 7050kHz genau erreiche.

1te Frage: Ist diese Frequenz immer gleich, egal welches Bandmodul man für den Test nimmt?
In der Baumappe wird ja das 40m Modul genommen, ich habe jedoch das 10m Modul!

Dann kommt "Frequenz optimieren" => Damit ist die an den Speaky gegebene Frequenz gemeint?

:!: Dann kommt mein eigentliches Problem:

"Mit Trimmkondensatoren C13/C14 bei möglichst schwachem Sendersignal Maximum einstellen".
Also C13/C14 sind wohl die auf dem Bandmodul, andere habe ich nicht gefunden :D
Nur wo (an welchem Messpunkt!) stelle ich welches Maximum ein?
Also an welchem PIN oder Bauteil?
Und welches Maximum?
An HF-Leistung, die ich mit dem HF-Tastkopf messe oder an Gleichspannung?
Und kann ich währenddessen an (welchem) einem Punkt den Speaky Zähler anschliessen, um
auch noch zu schauen, was der Speaky empfängt?

Vielen Dank vorab!

73 de Frank, DG4FCO

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Donnerstag, 28. Januar 2016, 13:49

So, jetzt mach ich mal die Ingrid, wie man im Usenet sagt, und schreib selbst was dazu.
<eigentnutzmode ON>Dann finde ich es auch wieder, wenn ich es mal brauche </eigentnutzmode>

Nun kurz, was mit dem Text eigentlich gemeint ist (soweit ich es verstanden und erklärt bekommen habe):

Das Signal soll auf der Anfangsfrequenz des jeweiligen Bandmodules sein. Das ist offensichtlich die VCO Frequenz minus 8MHz beim Einschalten des Speaky. Bei 40m ist das 7030kHz, bei 10m 32030 kHz und bei den anderen Bändern entsprechend berechenbar. Eigentlich Quarzfrequenz plus 30 kHz :)

Das "speist" man in den Speaky ein. Es soll nicht so stark sein, jedoch stark genug, damit man erst mal einen Ton im angeschlossenen Lautsprecher des Speaky hört!
Mit "Frequenz optimieren" ist wohl dies gemeint: Stellt die Frequenz so ein, das ihr im Speaky das Signal hört. Dann, und das fehlt in der Anleitung, müsst Ihr das Signal ganz runter drehen (Leistungsmäsig), so das Ihr *gerade noch* was im Lautsprecher hört. Und nun kommt die C13/C14 Sache: Das sind die beiden Trimmer auf dem Bandmodul für den "RX-/TX-Preselector". Wenn man an denen dreht, sollte das Signal wieder deutlicher (also lauter) im Speaky Lautsprecher zu hören sein. Also auf Maximum Lautstärke einstellen. Das ist (hoffentlich) gemeint :-)


Sobald das erledigt ist, kann man das Testsignal wieder ausschalten. Und wenn man nun eine Antenne an den Speaky anschließt und ein belebtes Band hat (nicht gerade 10m) und evtl. auch den Drehgeber komplett angeschlossen hat um "über das Band zu drehen", dann und nur dann sollten "jetzt Funkamateuere ... hörbar sein".

Ich hoffe das hilft, falls jemand nach all den Jahren noch einen Speaky bauen will.

Und: Kleiner Hinweis von mehreren: Um so höher die Frequenz (z.B. 10m Band, welches ich nehme), um so kniffeliger wird wohl einiges mit dem Bandmodul.
Mir wurde der Tip gegeben, erst mal 40m zu machen :-) Da hat man erst mal ein Erfolgserlebnis und was zum nachschauen, wenns mit den anderen Bändern nicht so klappt.

3

Donnerstag, 28. Januar 2016, 14:37

Dann soll man ein "Kräftiges Signal bei 7030kHz mit Meß-sender... auf BNC Buchse." geben (vom Speaky wahrscheinlich)
Kein Problem, ich nehm den HF-Prüfgenerator und einen 7050kHz Quarz, schalte den Prüfgenerator an und schaue,
das ich die 7050kHz genau erreiche.

1te Frage: Ist diese Frequenz immer gleich, egal welches Bandmodul man für den Test nimmt?
In der Baumappe wird ja das 40m Modul genommen, ich habe jedoch das 10m Modul!


Mhmm. Und wie willst du mjit einem 10m Modul, das alles frequenzspezifische für 10m enthält, also Quarzoszillator, VCO usw ein 40m Signal empfangen? In der Baumappe steht doch eindeutig, man nehme das 40m Modul und speise dann 7,030 ein. (was nicht da steht, 7050 geht natürlich auch :-) Wenn man davon abweichend ein 10m Modul nimmt, dann muss man natürlich auch ein 10m Signal einspeisen.

Zitat


Dann kommt "Frequenz optimieren" => Damit ist die an den Speaky gegebene Frequenz gemeint?

Dann kommt mein eigentliches Problem:

"Mit Trimmkondensatoren C13/C14 bei möglichst schwachem Sendersignal Maximum einstellen".
Also C13/C14 sind wohl die auf dem Bandmodul, andere habe ich nicht gefunden
Nur wo (an welchem Messpunkt!) stelle ich welches Maximum ein?
Also an welchem PIN oder Bauteil?
Und welches Maximum?
An HF-Leistung, die ich mit dem HF-Tastkopf messe oder an Gleichspannung?
Und kann ich währenddessen an (welchem) einem Punkt den Speaky Zähler anschliessen, um
auch noch zu schauen, was der Speaky empfängt?

[/quote]
Was soll der Speaky anderes empfangen, als das eingespeiste Signal? Einfacher Test, on es das eingespeiste Signal ist: Generator aus / an. Signal da/weg = eindeutig.
Als Maximum kann ja nur das Maximum des empfangenen Signals gemeint sein. Als Messgerät nimmst du die Ohren, deswegen sollst du ja das eingespeiste Signal so schwach dosieren dass du es gerade eben noch hörst. Hintergrund: bei brüllend lauten Signalen hört man keine Unterschiede in der Lautstärke mehr, kannt man ja aus der Disko :-)
73/2 de Peter, DL2FI
Don´t follow the path. Make one! (Helena Martins, Fotografin, die im Erwachsenenalter ihr Gehör verlor)

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Donnerstag, 28. Januar 2016, 15:32

Wasn Glück war ich eher nicht in Disko's :D

Inzwischen, wie ich ja geschrieben habe, weis ich ja, was gemeint war.
Nach so langer Zeit erinnert sich ja kaum noch einer, was man "damals" gemacht hatte.

Und hier im Forum sind die Informationen gut aufgehoben, wenn die Überschrift "sprechend" ist :-)

Hab nen 28060er Quarz, der auch zu tun scheint. Zur Zeit hab ich jedoch woanders wohl
durch die Tester-ei mir ein Ei gelegt und muss dass dann, wahrscheinlich am WE,
wieder hinbekommen.

Wie weit geht das eigentlich? Also +- wie viel kHz kann man von der VCO Grundfrequenz,
welche wohl bei VCO+ZF (8 MHz) liegt, "abweichen"? So aus Erfahrungswerten her?
Also von 280xx bis 280yy?

Wenn alles geht kann man, meiner Erfahrung nach, ja den Speaky-Zähler anschliessen sowie
den Drehgeber komplett verdrahten und relativ frei übers Band streichen.


73 de Frank, DG4FCO