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  • »DG2IAC« ist männlich

Beiträge: 196

Hobbys: Eigenbau, HF-Messtechnik, Radioastronomie, Satellitentechnik, Archäologie

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161

Samstag, 10. März 2007, 11:19

OK, hier sind die Bilder.

Zwar nicht så *aufregend* :D aber zumindest sieht man, wie es die
Profis machen. :)

Noch eine Info, die beiden Drähte [link & rechts] liegen nicht auf Masse.


73de Kai-Erik, DG2IAC _._|_._
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_._|_._
Det er meget nedslående å leve i en tid da det er lettere
å sprenge et atom enn en fordom.
Albert Einstein

162

Samstag, 10. März 2007, 14:04

--gelöscht--

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163

Sonntag, 11. März 2007, 14:48

--gelöscht--

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  • »DB2GM« ist männlich

Beiträge: 41

Über mich: Hallo zusammen
ich interessiere mich im Amateurfunk natürlich für QRP und heute vor allem für Kurzwellen Gerätebau und Antennenbau. Früher war ich nur auf 2m, 70cm und 23cm qrv und muss nun auf Kurzwelle lernen das Erdleitungen auf Kurzwelle auch strahlen, hi.
Mein Hobby im Hobby ist die Messtechnik, wenn ich ehrlich bin auch bei mir im qrl.
Wenn jemand messtechnische Probleme hat darf er sich gerne an mich wenden
vy 73 de Michel DB2GM
db2gm at darc. de

Hobbys: Amateurfunk, Skifahren, Schwimmen , Segeln

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164

Sonntag, 11. März 2007, 21:26

Erics Frage

Halllo Eric, Andreas und all die anderen,
tut mir leid das ich mich schon lange nicht mehr gemeldet habe, aber bei mir war die Zeit sehr knapp. Ich habe aus der Ferne Eure Ausführungen aber trotzdem immer mit Interesse verfolgt.

Ich hatte auch einen Reinfall, der Network Analyzer den ich für ein paar Tage hatte ging leider nur bis zu einer unteren Frequenz von 10MHz da war es wieder nichst mit den Messungen nach unten zu niedrigeren Frequenzen hin. Na ja ein anderes mal wieder.

Eric ich werde mal so eine Messung mit meinen 2 Brücken machen. Ich hatte bzw. habe ja auch so meine Probleme mit der Anpassung.

Kann es sein das Deine Bilder 4 und 5 vertauscht sind und Bild 4 , also das in der 2ten Reihe links, das mit dem Kabel und dem 50Ohm Abschluss ist?


Kai-Erik Vielen dank für Deine Bilder, mir geht es so ähnlich wie Eric. Wo gehen die 2 Drähte der Wendel nach hinten hin, das ist mir auch nicht klar. Vielleicht hast Du noch ein paar Bilder von der Beschaltung von hinten?

Sobald ich was belastbares habe werde ich mich melden.

vy 73 de Michael DB2GM

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »DB2GM« (11. März 2007, 21:36)


165

Sonntag, 11. März 2007, 22:02

Blue Cool SWR-Bridge ;-))

Hallo Brückenfreunde!

Ich habe nun auch mal einen Aufbau in einem Fertiggehäuse vollbracht. Der Abgleich ist deutlich aufwändiger als in meiner Kompakt-Version, die Ergebnisse aber ganz ordentlich. Hier war ein kleiner Koaxkondensator (im Bild Blau-7 ganz unten links, das Stück Koax) sehr hilfreich!

Meßwerte:
Schubert Gehäuse 1/2 Euro 5x3x16 cm
2x17 Kerne FXC 3B auf 2x12 cm RG178

1 MHz..21 dB
2 MHz..27 dB
3 MHz..31 dB
5 MHz..37 dB
10 MHz..43 dB
20 MHz..45 dB
50 MHz..46 dB
100 MHz..42 dB
200 MHz..37 db
500 MHz..28 dB
1 GHz..18 dB

@ Eric: Ich habs nochmal überprüft, Die Zunahme der Rippel mit Kabel/ohne Kabel halten sich hier doch im Rahmen. Bis 30 cm Länge kaum Unterschiede, dann deutlicher. Aber eben wieder nur oberhalb 300 MHz !! Vielleicht ist das ein Hinweis auf irgendeinen frequenzabhängigen Parameter die SA-Eingänge betreffend ?? Vielleicht machen auch Deine eingebauten Rs diesen Effekt, vergleiche mal die Resultate mit Fotos aus Deiner SMD-Zeit. Vielleicht ist es auch die fehlende umlaufende Masseverbindung?? Ich bin auch neugierig, was die Fachleute zu dieser Problematik meinen.

73, Andreas
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  • Blau-5.jpg
  • kabelmessung.jpg

  • »DB2GM« ist männlich

Beiträge: 41

Über mich: Hallo zusammen
ich interessiere mich im Amateurfunk natürlich für QRP und heute vor allem für Kurzwellen Gerätebau und Antennenbau. Früher war ich nur auf 2m, 70cm und 23cm qrv und muss nun auf Kurzwelle lernen das Erdleitungen auf Kurzwelle auch strahlen, hi.
Mein Hobby im Hobby ist die Messtechnik, wenn ich ehrlich bin auch bei mir im qrl.
Wenn jemand messtechnische Probleme hat darf er sich gerne an mich wenden
vy 73 de Michel DB2GM
db2gm at darc. de

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166

Sonntag, 11. März 2007, 22:45

Cool die Blue Cool SWR-Bridge ;-))

Hallo Andreas
gratuliere zu dem schönen Aufbau, sieht sehr gut aus.
Eine Frage zu den Messwerten bei den niedrigeren Frequenzen. Hast Du diese auch mit den anderen Ferritmaterialien probiert? Mir kommt es so vor wie wenn Sie jetzt nach unten hin etwas schlechter geworden sind, oder täuscht mich das.

vy 73 de Michael DB2GM

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DB2GM« (11. März 2007, 22:46)


167

Sonntag, 11. März 2007, 22:59

--gelöscht--

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 16:49)


  • »DL2BZE« ist männlich

Beiträge: 277

Hobbys: Meßtechnik, Gerätekonstruktion

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168

Sonntag, 11. März 2007, 23:10

Hallo Eric und alle Brückenschlager,

sooo ein HF Guru bin ich nun zwar auch nicht, aber da Du darum gebeten hast, einige Bemerkungen zu den Bildern: Mit HF-Massen scheinst Du noch etwas auf dem Kriegsfuß zu stehen?! Während das Masseblech auf der Generatorportseite ganz ordentlich ausschaut, sieht es auf der Messportseite mit den zwei Lötverbindungen zur Masse etwas unterdimensioniert aus. Bei (HF) Masse gilt meistens der Spruch „Viel hilft viel“. Die langen Stifte der BNC Buchsen stören bei höheren Frequenzen eventuell, sie bilden auf jeden Fall kleine Kapazitäten und können ungewollte Koppeleffekte mitbringen. Ich würde die Stifte soweit kürzen, dass man noch bequem die Lötanschlüsse bewerkstelligen kann. Die Anschlüsse „sehen“ auch keine 50 Ohm Umgebung mehr, hier habe wir also immer ungewollte Stoßstellen. Auch wenn diese Stoßstellen gegenüber der maximalen Frequenz einen sehr kleinen Weg ausmachen (man spricht bei Strecken unter Lambda/10 in der Funk-Praxis eigentlich nicht mehr von einer Stoßstelle), stellen sie doch kleine Transformationsleitungen dar und „versauen“ dadurch die Anpassung. Gerade in der Messtechnik, wo wir uns in der – 40 dB Region bewegen, kommen solche Störeinflüsse schon zur Geltung. Wie gesagt, in der Funkpraxis spielt so etwas weniger eine Rolle. So wirkt zum Beispiel die Seele der einen Semirigdeleitung auf der Generatorseite wie eine kleine Koppelspule, auch wenn es nur eine halbe Windung hat. Der Anschluß auf der Messportseite ist nach meinem Geschmack auch etwas zu lang geraten. Auch hier den Anschlussnippel soweit es geht kürzen und die Seele vom Kabel ganz kurz anlöten und nur wenig unabgeschirmt lassen. Ein 1 mm gestreckter Draht hat knapp 1 nH Induktivität, 4 mm Drahtlänge sind bei 1 GHz etwa 25 Ohm Reaktanz!!! Nun verwendest Du 49,9 Ohm Widerstände in der Brücke. Ralf hatte doch mal einen Hinweis zitiert, dass die Widerstände ruhig etwas größere Werte haben sollten. Probiere doch einfach mal 51 oder 56 Ohm Widerstände aus. Zwar habe ich dafür auch kein so rechtes Gefühl wie viel das bringt, aber einen Versuch ist es doch wert. Zu den Messergebnissen würde ich nur sagen, dass das Messkabel wohl doch nicht so genau 50 Ohm hat. Man sieht, die Fehlanpassung steigt etwas mit der Frequenz. Inwieweit eventuell die induktiven Anteile des Schaltungsaufbaus daran Schuld haben, ist schwer zu beurteilen. Was Du auch versuchen könntest: Löte doch über die Stellen, wo sich Bauteile treffen, kleine Blechsteifchen, so 5 … 10 mm breit, nach unten hin natürlich isoliert, aber auch ganz dicht an diese Punkte herangehen. Eine Folie sollte sich dafür gut eignen. Damit bildest Du die sonst einem 50 Ohm Kabel „innenwohnende“ Kapazität wenigstens etwas nach. Alternativ kann man an den Kreuzungspunkten auch kleine Kondensatoren (wenige pF) nach Masse legen. Ansonsten kann sich Deine Messbrücke doch sehen lassen! Mach doch einfach mal Versuche an irgendwelchen Objekten, Antennen eignen sich immer wieder gut, um zu sehen, kannst Du damit einen Messwert ermitteln und ist er eindeutig und für Dich genau genug. Vy 73 de Dietmar, DL2BZE

169

Montag, 12. März 2007, 10:03

Hallo Brückenfreunde!

@Michael: Ja, Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen, die Performance war mit den Würth-Kernen untenrum besser. Da muß ich wohl noch etwas "feilen".

@Eric: Dupli-Color Autolack metallic azurblau (mein Auto hat aber NICHT diese Farbe). Gab´s hier bei OBI im Angebot.

73, Andreas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DH7AZ« (12. März 2007, 10:04)


170

Montag, 12. März 2007, 16:31

Meßportanpassung

Hallo Brückenbauer,

ich habe mir die Fotos angesehen. Ich bemerke, daß BNC Euer bevorzugter Steckerstandard ist. Damit sind sehr gute Übergänge vom Stecker (Buchse) auf eine Leiterplatte schwierig bei 1GHz zu machen. (ich sage nicht, daß es aussichtslos ist).

@Eric: Deine Übergänge sind definitiv zu induktiv (Meßport und Referenzport). Und dabei schaue ich nicht nur auf die relativ langen freien Drähte am Buchseninnenleiter. Da der HF-Strom immer paarig auf Hin- und Rückleiter fließt, stellt auch die Lücke zwischen Masseblech und der Gehäuseverschraubung der BNC Buchsen einen Umweg für den HF-Strom dar. Dieser muß am Ende der Koaxleitung erst an der Blechkante zur Gehäuseinnenwand und dann über das Gehäuse zum Stecker fließen. Das ist eine in der Fläche versteckte Induktivität.
Andreas benutzt eine Platine, die an 3 Seiten verlötet ist. Das ist besser.

@Andreas: Du hast einen Kondensator eingefügt. Kompensierst Du damit die Serieninduktivität des Übergangs von der Platine auf die BNC Buchse?

Tipp: Man kann durchaus ein Messer nehmen und am überstehenden Teflon herumschnitzen. Ich würde es ganz abschneiden und den Mittelstift auf 1mm kürzen. Dann sollte nur ein ganz kleiner Ausschnitt in der Platine nötig sein. Mit etwas Cu-Folie kann dann auch noch der Spalt zwischen Platine und Gehäuse unter der Buchse geschlossen werden. Die Flanschbuchsen von Eric sind dafür besser geeignet.

73 von Ralf

PS. bin knapp an Zeit und melde mich später noch mal

171

Montag, 12. März 2007, 20:51

--gelöscht--

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 16:50)


172

Montag, 12. März 2007, 21:03

Hallo Brückenfreunde!

Ich habe meinen neuen Entwurf in Richtung tiefer Frequenzen nochmal nachgebessert. Dazu habe ich dicke Ferrithülsen FFRK 1321 (Oppermann, MF163) etwas "aufgebohrt" und über die vorhandenen Perlen geschoben.

Meßwerte:
1 MHz..40 dB
5 MHz..50 dB
10 MHz.. 50 dB
50 MHz.. 48 dB
100 MHz..47 dB
500 MHz 37 dB
1 GHz..20 dB...........geht doch !

@ Ralf: Danke für Deine Analyse!
Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung, was ich mit dem C kompensiere, Haupsache es geht. (Nun bitte nicht den Kopf schütteln!)
Ich konnte durch Abgleich dieses C die Kurve glätten und habe so ab 300 MHz um 10 dB an Richtschärfe gewinnen können.
Ich habe auch schon daran gedacht, die Buchsen mit Cu-Folie direkt mit der Platine zu verbinden, aber da meine Frequenzobergrenze (amateurfunkerisch) das 70-cm-Band ist, habe ich nicht solchen Aufwand betrieben.

Einen schönen Abend, Andreas
»DH7AZ« hat folgende Bilder angehängt:
  • Blaue-brücke-Detail 001.jpg
  • Blaue-brücke-Detail 002.jpg
  • Blau-V2-1GHz.jpg
  • blau-V2-10MHz.jpg

173

Montag, 12. März 2007, 21:55

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 16:50)


174

Montag, 12. März 2007, 23:03

Ripple mit Meßleitung

Hallo Brückenbauer.

Eric, Du fragtest wozu ein kleiner Rippel gut ist.

Ich stelle es mir so vor:
Wenn man eine skalare Anpassungsmessung mit der Brücke und einem einfachen Aufbau mit Trackinggenerator und Spec. macht, dann möchte man aus der gemessenen Leistung einen Rückschluß auf die angeschlossene Impedanz machen.

Dabei läßt sich die Übereinstimmung mit 50 Ohm gut erkennen, da die Brücke dann balanciert ist und die gemessene Leistung besonders klein wird. Resonanzstellen lassen sich so qualitativ gut bewerten.
Doch wie ist es, wenn man andere Widerstände als 50 Ohm messen möchte?
Es ist so, daß der Wertebereich 0...10 Ohm und 250 Ohm... oo einen Meßwert zwischen -12 dB und ca. -16 dB ergibt. Wenn also ein Rippel von 4 dB vorhanden ist, dann ist der sichere Meßbreich ohne eine vektorielle Korrekturrechnung auf 10... 250 Ohm eingeschränkt.
Beim Testaufbau ändert sich an einer kurzgeschlossenen Leitung die Abschlußimpedanz nachweislich nicht mit der Frequenz. Der schwankende Meßwert zeigt hingegen, daß sich die Impedanz des Prüflings (der Kurzschluß) ändert. Dies ist ein Widerspruch und läßt sich nur mit der Unvollkommenheit des Meßaufbaus begründen.
Ob man mit dieser Einschränkung klar kommt, hängt vom Anwendungsfall ab.

Würdest Du sagen, daß dies für diese Brücke wichtig ist, oder eher nicht?

73 von Ralf

175

Dienstag, 13. März 2007, 16:58

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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 16:50)


176

Dienstag, 13. März 2007, 20:43

Hallo Eric!

So ein Buch hätte ich auch gerne!

Zu Deinen Fragen möchte ich Dir gerne ein paar Antworten aus Sicht des AMATEUR-Bastlers geben (sofern nicht schon in PMs gegeben)

Wenn wir bei BNC bleiben wollen, sind die Flanschbuchsen für diesen Frequenzbereich sicher das ungeeignetste, es sei denn, Dir gelingt es, die Masse am Mittelloch GUT mit der GehäuseINNENseite zu verlöten. (=> denk mal, wie fein die HF dann innen fließen kann, denn außen hat sie ja nichts zu suchen =) )
Vorausgesetzt, die Isolierung ist aus Teflon, dann durchaus machbar. Den Kragen etw. schmirgeln und unbedingt vorverzinnen und den "Dicken" Lötkolben anschmeißen.
Eine bessere Lösung wären sicherlich Einlochbuchsen oder Einbaubuchsen mit angecrimptem Koax-Stummel (mein nächster Versuch wird wohl so sein).

Ein innen unter die Verschraubung gelegtes Blech (bei Einlochbuchse) hat m.E. nur Sinn, wenn es auf die Platine gelötet wird. (Was hätte man gewonnen, wenn man es nur an das Gehäuse lötet ??)

Ich hoffe, ich liege nicht allzuweit daneben und die Profis können noch den einen oder anderen Tipp geben!

73, Andreas

PS: Ich habe gerade noch mal so eine Flanschbuchse angeguckt, einen Versuch in Deinem Aufbau wäre sicher folgende Vorgehensweise wert.
Buchse ausbauen, Mittelloch im Gehäuse etw. vergrößern, an den Kragen der Buchse ein etwa 5 mm breiten Cu-Blechstreifen anlöten. Den Streifen dann beim Einbau durch´s Loch fädeln und an die Platine anlöten. Also so eine Art Schirm nachbilden, wie es hier auch schon mal beschrieben wurde

PPS: Problematisch für die GHz-Jagd ist sicher auch das große Gehäuse - kann man das Volumen wirklich vollständig mit Leitschaum "vernichten" ?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DH7AZ« (13. März 2007, 20:46)


177

Mittwoch, 14. März 2007, 23:57

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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 16:50)


178

Samstag, 17. März 2007, 13:21

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  • »DB2GM« ist männlich

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179

Samstag, 17. März 2007, 19:53

Messbrücke

Guten Abend Eric, Andreas und alle anderen Brücken-Interessierten

ich habe dem Eric gerade in einer E-Mail geschrieben das ich aktuelle keine praktischen Erkenntnisse beitragen kann, aber sobald Brücke 3 fertig ist ,melde ich mich wieder mit Messergebnissen. Mich freut es aber das so viele oms und Mitleser Ihre Kommentare geben und Ihre Erfahrungen dazu beitragen. Vor allem auch die Bilder von den kommerziellen Brücken sind für uns alle sehr lehrreich.

Hier noch ein paar Punkte vielleicht von allgemeinem Interesse:

Weis jemand den Typ und den Wellenwiderstand des dünnen Koaxkabel mit 1,2mm Durchmesser von Eric bzw. Roland?

Gab es vielleicht noch Bilder des Richtkopplers von Kai-Erik von der anderen Seite. Denn der sieht interessant aus, nur mir ist auch das Schaltbild noch nicht ganz klar.

Ein schönes Wochenende vy 73 de Michael DB2GM

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DB2GM« (17. März 2007, 19:54)


180

Samstag, 17. März 2007, 22:32

--gelöscht--

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 16:51)


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