Feldstärkemesser mit Fernübertragung

  • Wobei man das Außengehäuse dann auch tragen und ablegen kann. ;)


    ... oder an eine Kunststoffstange (z.B. Installationrohr) schrauben kann, um zumindest ein bisschen vom Boden wegzukommen beim Messen.


    Dann brauchen demnächst nicht nur die Vermessungsingenieure einen Messgehifen (das sind die, die mit den rot-weißen Stangen bei der Landvermessung durch die Gegend rennen), sondern auch die Funkamateure ;)

  • Da die Frage nach Gehäuse unbeantwortet geblieben ist, will ich mal mein "Mobil-Set" für den Fieldday am nächsten Wochenende vorstellen.


    Ich habe es also geschafft den Bausatz bis zum Funktionieren aufzubauen.


    Meine Wünsche an ein eventuelles Update der Schaltung wären, die Vergrößerung der Empfindlichkeit, damit man mit einer Mini-Antenne arbeiten kann und vielleicht die 5 Sekunden "Anfangssignaldauer" etwas zu verringen, denn 5 s sind schon ziemlich lange als Dauerträger.

  • Oh, ist das eine Rocher-Plastik Dose?
    Da habe ich auch 2 aufgehoben ohne zu wissen, was ich da reinmachen kann.
    Nun habe ich eine Idee :D
    Ich bau den Feldstärkemesser jedoch erst um die Weihnachtszeit.


    72/3 de Frank, DG4FCO

  • Hallo in die Runde,

    nachdem ich gestern die Modifikation zur Reduzierung der störenden Spikes eingebaut habe,

    habe ich mich wieder mal mit dem Problem der meiner Ansicht nach Unempfindlichkeit bzw. Nichtfunktionieren meines Bausatzes beschäftigt.


    Die Überprüfung der Datenübertragung nach Anhang B ist ok. Aber obwohl an IC1-2 an Pin 2 die 1,5V und an Pin 3 die 1V anliegen, gibt Pin 1 nicht die 0V sondern 0,66v aus. Muss ich daraus schließen, dass IC1-2 defekt ist?


    Denn selbst, wenn ich das Signal des HF-Prüfgenerators (QRPproject) direkt über Kabel in den Messkopf einspeise, kommt es zu keiner Anzeige im Empfängermodul. Die Ausgangsspannung am Pin 7 (IC1-1) ändert sich dabei nur um 0,2V.


    Die 2V an R2 und die 1V an C4 sind vorhanden.


    Tja, was kann noch das Problem sein?