BCR versus HB1B versus KX3 versus ... ???

  • absolut einfach war und hervorragende Ergebnisse lieferte. Geschäftlich der totale Flop.: Bodan Six


    Das ernsthafte Interesse an 6m ist einfach zu klein.


    ..natürlich sind immer alle anderen Schuld und man selber unfehlbar und unbelehrbar wie eine päpstliche Enzyklika. Ich habe das Gerät hier stehen, oft zur Bakenbeobachtung im Betrieb, (nach schlechter Erfahrung damit) nie als Portabelgerät. Deswegen kann ich das oben geschriebene nicht ganz nachvollziehen, aber das liegt wohl daran, dass die Ansichten sehr subjektiv sind.


    ;( , Ich hätte mich S E H R für ein 6m Portabelgerät interesiert (JA! es gibt Länder, wo 6m Portabel, JA! auch mit Vertikalpolarisation nicht unzivilisiert erscheint), Aber für meine bescheidene Bedürfnisse im Portabelbetrieb hat sich mein Exemplar nicht ganz bewährt. Auf Einzelheiten verzichte ich hier, will nur sagen, dass das Gerät für ein experimentelle Baustelle ein Tick zu teuer und Kompliziert gewesen ist, wogegen für ein Gerät, das auch im Portabelbetrieb zuverlässig Freude und Spass macht, ist zumindest mein eigenes Exemplar ein Tick zu Experimentell geraten. Dies könte in meiner Ansicht dazu geführt haben, dass es den gewünschten Markterfolg nicht gehabt hat, und nicht unbedingt die fehlende Interesse der Käuferschaft.


    Ich L I E B E :love: :love: direktüberlagerungs-Empfänger, :love: :love: weiss was sie können :thumbsup: und nicht können :thumbdown: und K A N N damit umgehen 8o ! Ist nicht so, dass ich mit dem armen Gerät nun enttäuscht bin, nachdem ich mich von meinem YaKenCom-TausendsassaDSP verwöhnen hab' lassen.


    Nix für Ungut, aber :(
    73!

  • Hallo DL2ARL,


    nur das kein Irrtum entsteht: Seit 2 Jahren ist auch in DL auf 6m portabel erlaubt. (Man muss ja auch nicht mehr /p anhängen.)


    -----------------------
    In Mitteilung 34/2016 BNetzA wird ausgeführt: Zitat: "Die Nutzung ist auf feste Amateurfunkstellen beschränkt …"


    Nach der Vfg Nr. 12/2005 geändert durch Vfg Nr. 34/2005 Amateurfunkdienst; Rufzeichenplan für den Amateurfunkdienst in Deutschland ist unter Pkt.
    7. International gebräuchliche Rufzeichenzusätze im Sinne von § 11 Abs. 3 AFuV, die an das Rufzeichenende angehängt werden können, sind:

    d) beim Betrieb einer tragbaren oder vorübergehend ortsfest betriebenen Amateurfunkstelle das Zeichen „/p“, bei Sprechfunkverkehr das Wort „portabel“,
    ausgeführt.
    ------------------------
    Und feste AFU-St. ist was anderes als ortsfeste AFU-St. Orstfest stand bis 2014.
    Da selbst die telefonische Erreichbarkeit während(!) des Funkbetriebes entfallen ist, deutet das weiterhin darauf hin, dass man außerhalb seines gemeldeten Standortes 6m-Betrieb machen kann.

  • Hallo Jürgen,


    ich kenne den Text genau.


    Dann aber die Frage, warum vor 2 Jahren der Text von ortsfester auf feste AFU-Stelle geändert worden ist.


    Wenn ich in meiner Ferienwohnung, Garten oder anderswo außerhalb meiner bei Bundesnetzagentur angegebenen Anschrift sitze (also mich nicht vom Ort bewege), bin ich eine feste Funkstelle, denn ich fahre/bewege mich nicht. Und /p muss ich auch nicht zwingend für diesen Funkbetrieb anhängen.


    Ich habe beim DARC und Funkamateur mit dieser Argumentation nachgefragt und beiden haben der Auslegung zugestimmt.

  • Ich habe beim DARC und Funkamateur mit dieser Argumentation nachgefragt und beiden haben der Auslegung zugestimmt


    Wäre es nicht sinnvoller, bei der für die Verfügung zuständigen Behörde, der Bundesnetzagentur, nachzufragen und zu klären?
    Ich glaube nicht, dass die Exegese eines Vereins oder einer Redaktion im Zweifelsfalle rechtssicher ist.


    73
    Günter

    "For every complex problem there is an answer that is clear, simple, and wrong" (H.L. Mencken)

  • Ok Günter.


    Aber nehmen wir mal die begrifflichen Unterschiede:


    ortfeste AFU-St.: Funkbetrieb an der gemeldeten Anschrift, sprich gemeldetem Ort und niemals woanders
    feste AFU-St.: Funkbetrieb ohne Ortsveränderung während des Funkbetriebes, sprich gelicher Ort während des Sendens
    bewegliche AFU-St.: während des Funkbetriebes/Sendens erfolgt eine Ortsveränderung, siehe mobil, maritim-mobil, airmobil


    Außerdem Zitat: " ... sowie auf die jederzeitige telefonische Erreichbarkeit der Amateurfunkstelle während des Sendebetriebs wird bis auf Weiteres verzichtet."
    D.h. ein OV-Fieldday auf einem Berg ohne Handyempfang wäre möglich.


    Das gibt der Verfügungstext eben her. Und nirgendswo steht explizit, dass portabel-Betrieb nicht zugelassen ist. Und was nicht verboten .....

  • Aber nehmen wir mal die begrifflichen Unterschiede:


    "Alles was nicht mobil ist ist eine feste Funkstelle" ist eine begriffliche Deutung. Mag durchaus sein, dass das so zutreffend ist.
    Eine klärende mail zur Bundesnetzagentur mit der Frage was eine "feste Amateurfunkstelle" im Sinne ihrer Verfügung ist würde jede Auslegungsdiskussion erübrigen.


    73
    Günter


    P.S. Ich hab mal angefragt. Wenn eine Antwort eingeht werde ich Laut geben.

    "For every complex problem there is an answer that is clear, simple, and wrong" (H.L. Mencken)

    Edited once, last by DL4ZAO ().

  • Und nirgendswo steht explizit, dass portabel-Betrieb nicht zugelassen ist.


    Aus meiner Sicht ist das Problem nicht so sehr die

    BNetzA

    sondern die Tatsache, dass die "freiwillige Frequenzpolizei" oft sogar ausländische Stationen angepöbelt, die im weniger katholischen Ausland beheimatet oder zu besuch sind und /P rufen, Es gibt Länder in denen Portabelbetrieb auf 6m zweifelsohne legal ist. Leider gilt nicht für alle, was DJ0JAE weiter oben meint und was sich im Übrigen auch mit meiner Gesinnung deckt:

    Und was nicht verboten .....


    ... :rolleyes: ...


    Es gibt in der Innestadt der Stadt in der ich wohne, eine ganze Reihe von "verkehrsberuhigte" Einbahnstrassen. Adrücklich steht aber unter dem Verbotszeichen ein weisses Schildchen mit einem Fahhrad (auch für weniger Lesekundige erkennbar) und darunter "Frei". Für mich, einen Umweg mit dem Fahrrad zu machen, ist eine sinnlose Anstrengung :cursing:, zumal ich kein Rambo bin und auf das Gegenverkehr (menschlich oder maschinell) obacht gebe, zur Seite fahre wenn einer kommt und auch sonst niemanden störe.


    Trotzdem werde ich TÄGLICH auf dem Weg zur Arbeit lautstark angepöbelt, obwohl die Herrschaften, die ich mit meinem einbahnwidrigen Fahren beleidige, am geschenen gar nicht beteiligt sind, denn sie troddeln ganz bequem auf dem Bürgersteig.


    Warum haben sie das nötig? ?(


    73! OE3/DL2ARL/Pp/QrpP/6mFM/digirepeater/FSK9k6/120%VerticalPolarisation..........yaaaaa :P
    (ich der sich vor FM hüttet wie der Leibhaftige vor Weihrauch.)


  • ..natürlich sind immer alle anderen Schuld und man selber unfehlbar und unbelehrbar wie eine päpstliche Enzyklika. Ich habe das Gerät hier stehen, oft zur Bakenbeobachtung im Betrieb, (nach schlechter Erfahrung damit) nie als Portabelgerät. Deswegen kann ich das oben geschriebene nicht ganz nachvollziehen, aber das liegt wohl daran, dass die Ansichten sehr subjektiv sind.

    Razvan,
    ich bin im Alter ruhig geworden, bin gerade in der vierten Urlaubswoche, habe noch vier weitere vor mir, das bringt Gelassenheit mit sich.


    Trotzdem:
    Das ist der letzte deiner unflätigen Beiträge, den ich zulasse. Set du vor ein paar Monaten wieder im Forum aufgetaucht bist, hast du keinen einzigen Einschrieb ausgelassen, mich zu beschimpfen. Hättest du ein anderes Opfer gewählt, hätten wir dich längst gesperrt. Da du dich auf mich eingeschossen hast, habe ich mich in Geduld geübt.
    Jetzt reicht es. Dies ist die letzte Verwarnung und sie ist bewusst öffentlich. Entweder du erinnerst dich, wie man sich in einem Amateurfunkforum benimmt, oder du fliegst raus. Schreib was zu Technik oder lass die Tastatur in Ruhe.



    Punkt, Ende. :cursing:

    73/2 de Peter, DL2FI
    Proud member of Second Class Operators Club SOC and Flying Pig Zapper #OOO (Certificated Kit Destroyer)