Li-Ionen Akku fuer E Mobil bis 25 km/h

  • Servus,


    Fuer 1200 € Zuzahlung gibt es den Wechselakku im Sanitaetshaus. Die DAK hat einen Vertrag mit denen...


    Wie messe ich die Rest-Kapazität und den Ladestrom(Verbrauch)?


    Wie strht's mit der Tiefentladung und Batteriepflege+ Zu starker Strom schadet dem Akku...


    Kann jemand eine Hersteller und Messgeraete empgehlen+


    Dank und Gruss aus Stafe


    72 de Chris :?:

  • Hallo Chris,


    ein Messgerät, welches ich auch selber oft benutze , ist ein Messgerät von UNI-T , das UT210E- PRO .

    das kann Gleichstrom messen ohne dass du die Leitung auftrennen musst. Es ist eine Gleichstromzange.

    Jedenfalls kannst du damit den aktuellen Lade - sowie Entlade - Strom in etwa messen.

    Voraussetzung ist, du kommst an das Kabel der Batterie.

    Es gilt immer der Grundsatz : zu starkes Laden schadet der Batterie , sie sollte höchstens etwas warm , aber

    jedoch nicht heiß werden....

    noch schönen Aufenthalt und komm gesund wieder.....


    73 de

  • Hallo Chris,


    immer das mitgelieferte Ladegerät benutzen (falls einstellbar: möglichst langsam Laden) und über einen einfachen Zwischenstecker in der Schuko-Steckdose die aufgenommene Ladeleistung protokollieren.

    Wenn Du diese für das Laden von ganz Entladen bis Voll vergleichst, kannst Du feststellen, ob die Batteriekapazität nachgelassen hat.


    Pflege: Nicht immer ganz entladen und voll Laden erhöht die Lebensdauer eines Litium Akkus (ich vermute mal darum handelt es sich).

    Für einen Blei Akku wäre der Preis wesentlich zu hoch und der sollte immer voll geladen werden.

    Nicht zu kalt oder zu warm lagern. Beim Nutzen kannst Du das ja nicht verhindern, aber Laden und Lagern sollte man möglichst bei Raumtemperatur machen.

    Wenn Du mehr machen wolltest, wie zum Beispiel die nutzbare Kapazität ermitteln, müsstest Du Strom und Spannung bei Laden und Fahren kontinuierlich Aufzeichnen und Auswerten (Integrieren).

    Dafür kenn ich aber keine passenden Geräte. Vermutlich müsste man dafür einen Messrechner mit Gleichstromzange und Voltmeter verwenden und programmieren. Das lohnt m.E. den Aufwand nicht.


    vy73 de Karsten

  • Hallo Chris,

    mir hat ein Rollifahrer erzählt, dass er dieses Angebot damals nicht angenommen hat und sich selber um passende Akkus gekümmert hat und damit mit weniger als die Hälfte ausgekommen ist. Auch über die Lebenszeit hinaus besser gefahren ist. Ich selber kann es nicht abschätzen, aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass alleine das Wort "Sanitätshaus" einen entsprechend Preisaufschlag zur Folge hat.

    Moderne Bleigelbatterien sollen nicht viel schlechter sein, aber wesentlich günstiger. Es bedarf halt einmal die Anpassung der Anschlußkabel beziehungsweise der Polklemmen, damit die Standardbatterien angeschlossen werden können.


    Gruß

    Stefan

  • 1200.- € Zuzahlung?? Für etwa 300.- € gibt es bei Eremit 50 AH LiFePo4. Selbst bei 2 Stück wäre das nur die Hälfte. Man muß natürlich schauen ob die Dimensionen passen. Ansonsten baut Daniel auch sicher mal was passendes auf Anfrage.

    73´s Jürgen , ALT-512 SDR 10 Wtts, mittlerweile 50m endgespeist an der Luft + TS-790E für VHF/UHF mit Indoor X-30 und

    4-Ele LPDA. Moxon für 6m/4m ebenfalls Indoor .... Xiegu G90 mit Eremit 18 AH LiFePO4 und 12m Spidermast für outdoor.

    Member Log4OM Alpha- & Betatest Team

  • Um was zum Preis des Akkus sagen zu können, müßte man etwas mehr wissen, z.B. die Bauart und Kapazität (Wattstunden). Dann kommt es ja noch auf die Ausführung an, denn der gerätespezifische Ersatzakku soll ja ins Gerät passen, mechanisch und auch funktionell (da kann heute auch man eine Kontrollelektronik drin sein, die mit dem Rest des Gerätes redet). Aber als Orientierung kann man nehmen, daß z.B. Pedelec-Akkus mit 400-500 Wh so um die 400-500€ gehandelt werden, und da ist schon ein Markenware-Aufschlag drauf. Ansonsten habe ich auch die Erfahrung gemacht, daß Sanitätshäuser ein Ort mit stark vom Normalhandel abweichenden Preisen sind. Vielleicht muß dort jedes Pflaster zertifiziert werden?

    Zur Behandlung wurde ja schon einiges gesagt, aber grundsätzlich halten die (Li-) Akkus (auch aufgrund eingebauter Überwachungselektronik, dazu gehört Tiefentladung, Überladung, Übertemperatur für die Zellen, nicht nur für die Anschlußklemmen) heute schon gut durch, ausgenommen Billiganwendungen , in die aus Kostengründen stark unterdimensionierte Akkus eingebaut wurden.

  • Kapazität in AH steht doch da. Wozu sollte ich Wattstunden brauchen wenn ich Amperestunden habe. Elektronik in Form eines BMS ist natürlich auch in einem EREMIT verbaut

    und zwar ein solches das man auch direkt mit einem 18V Solarpanel laden könnte. Was mich stört sind die 1200.- € Zuzahlung. Da zahlt die DAK ja normalerweise ja noch ein

    mehrfaches von drauf. Was bitte sollen das für tolle Akkus sein ? Vermutlich reicht der ja für eine Fahrt nach Spanien und Retour.


    ;) ;) ;)

    73´s Jürgen , ALT-512 SDR 10 Wtts, mittlerweile 50m endgespeist an der Luft + TS-790E für VHF/UHF mit Indoor X-30 und

    4-Ele LPDA. Moxon für 6m/4m ebenfalls Indoor .... Xiegu G90 mit Eremit 18 AH LiFePO4 und 12m Spidermast für outdoor.

    Member Log4OM Alpha- & Betatest Team

  • ^^ ^^ ^^

    Zum Laden der Eremit direkt mit irgendwas: Ja, das geht, aber da leidet der Akku darunter bezüglich der Lebensdauer. Man sollte den Ladestrom auf 0,5C begrenzen, dass mag der Akku lieber!


    Und das mit dem Preis sehe ich auch so, das ist mehr als überzogen. Da braucht man sich dann nicht wundern, warum unser Krankensystem kein Geld hat...


    Gruß Stefan

  • Die Ah sagen mir, wieviel Strom der Akku liefert. Aber solange ich nicht die Spannung (V) oder Leistung (Wh) des Akkus habe, bleibt mir die Zellenzahl unbekannt, und die bestimmt den Preis. Natrürlich können in dem Rollstuhl 12V-Standardakkus verbaut sein, es können aber ebensogut gerätespezifische Akkus mit mit 48V sein. Und wichtig wäre auch, ob Li Ion oder Lifepo4

    Bei den Rollstuhlangeboten im Internet habe ich lediglich bei einem Anbieter die Angabe 24V gefunden, alle anderen sagen nur, daß es ein Elektrorollstuhl ist. Mit solch dünnen Angaben kann man nicht viel anfangen, aber für 1300€ sollte man reichlich 1kWh Akkuleistung (bei Standardtypen eher das doppelte) bekommen, das sind sicher mindestens 5kg Zusatzgewicht und eine Fahrleitung über 100km, und das braucht kein normaler Rollstuhl. Also eher ein überteuertes Angebot

  • Wie strht's mit der Tiefentladung und Batteriepflege+ Zu starker Strom schadet dem Akku...

    Hi !


    Deine Frage erzeugt sehr viele weitere Fragen.

    z.B. Was ist das für ein Rollstuhl, wieviel V... usw..


    Und woher hast Du die Info das zu starker Strom dem Akku schadet ?

    Es gibt unterschiede.. die Akkus mit denen ich arbeite, werden getestet und Spezifiziert mit 1C Lade und Entladeströmen.

    z.B. wenn da drin steht 500 Lade Entladezyklen, dann wurden die mit 1C getestet, was bei 22Ah 22A sind, was bedeutet, das das Ladegerät bei 24 oder 48 V schon etwas dicker ist..


    Interessanter ist ein BMS.

    Batterie Management System.

    Das soll dafür sorgen, das eine Zelle (die werden einzeln überwacht) nicht tiefentladen oder überladen werden.

    Es misst die die Kapazität, durch : Zellspannung UND Lade und Entladeströme.

    Also die besseren... wie sie gerne in Fahrradakkus usw verbaut werden.

    Die Informationen, werden an den Vebraucher, mittels einer Digitalen Schnittstelle übermittelt.

    z.B. sehr beliebt ist CAN.

    Das Blöde nur ist : CAN ist wie RS242.. also eine blose beschreibung der Hardwaremäßgen Schnittstelle.

    Was übertragen wird, das kann verschieden sein.

    Ein Fahrradakku 48V kann Can haben, ein speicherakku für solar (48V) kann can haben.. aber dennoch sprechen sie unterschiedlich.


    Ströme : Hohe ströme können eher dem BMS schaden als dem Akku.

    Ein Liion Akku mit geringen Innenwiderstand kann kurzzeitig souverän, ohne schaden zu nehmen, ein vielfaches seiner kapaztät liefern.

    Ich habe hier eine 18650er Zelle auf dem Tisch liegen, die liefert kurzzeitig weit über 100A !!!!!

    (und grinst Dich dabei auch noch blöd an)

    Eine elektronische Schaltung hingegen.. also ein Wechselrichter für einen Motor z.B. hat sehr gerne Kondensatoren eingebaut.
    Besonders gerne Low-ESR Typen.

    d.h. für einen kurzen Moment hat dieser einen Widerstand von 0 Ohm.

    Und dann geht man hin, und möchte zwischen Akku und verbraucher möglichst wenig Verlust, und benutzt möglichst kurze und dicke Kabel.

    d.H. der Mosfet der den akku schützen soll, der zwischen den Zellen und dem "0 Ohm Widerstand" sitzt, könnte beim Einschalten, kurzzeitig ein vielfaches des spezifierten Stromes kurzzeitig abbgekommen.

    Das schädigt den Mosfet, und das sorgt dann für einen Ausfall.

    Es sei denn, das BMS ist :

    1. FIX, wenn der Strom zu schnell ansteigt, macht er den Mosfet sofort zu.

    Ist nur doof, dann kriegt der verbraucher keinen Strom...

    2. Die anlage ist so gestaltet, das der Einschaltstrom in irgendeiner weise begrenzt ist.

    Also irgendeiner muss sich zurrückhalten..

    3. Es wird nicht darauf geachtet, und irgendwann ist das BMS defekt..


    Bleiakkus.. z.B. haben das problem ja nicht.. es spratzt beim einschalten ? Egal..


    Zur Batteriepflege kann ich noch was sagen :

    Das lagern der Batterie bei tiefen temperaturen ,und bei ca 80% ladung erhöht die Lebensdauer.

    d.h. wenn Du mehrere packs hast, dann den reservepack auf 80% runterfahren, und dann in den Keller oder Kühlschrank einlagern.

    Richtig gute BMS machen das mit dem Entladen automatisch nach ein paar Tagen.


    Deswegen ist es schwierig auch was zum preis zu sagen..

    Ein richtig gutes BMS das auf den Verbraucher angepasst wurde, und wirklich zuverlässig sein soll, kann schon mehrere 100Eur kosten, weil alle möglichen effekte beachtet wurden, und schon einzelne IC's im Einkauf 2 Stellig kosten.

    Dazu die Montage : Die zellen kommen vom Hersteller, werden im Wareneigang einzeln vermessen und dann die Packs entsprechend zusammengestellt.

    Und : Ein paar zellen fliegen dann raus ( und auf meinen schreibtisch.. )


    Das ganze Thema Akkus bleibt faszinierend !


    Das ganze habe ich jetzt für LiION geschrieben.. also für die "normalen".

    LiFePO4 hat einen großen vorteil: Es gibt dort keinen Thermal Runaway.

    d.H. der Akku fackelt bei Fehlbedienung ( das ein BMS u.A. verhindern soll) nicht einfach spektakulär ab.

    Nachteil : geringere Kapazität pro gewichtseinheit, und es wird schwieriger den Ladezustand nur durch die Spannung abzuschätzen.

    d.H. ein BMS bräuchte gelegentlich mal einen vollen zyklus um die eingespeicherten Werte zu aktualisieren.

    Und LFP (LiFePO4) hat schon von hause aus eine hohe anzahl von Zyklen ( 100%).


    Mein Tip daher : Wenn Du einen alten Rollstuhl hast, der noch Blei benutzt, und Du willst viel selber machen : Nimm LFP !

    sorge dafür, das das BMS richtig viel Strom kann, das es rechtzeitig abschaltete, und wenn nicht funktioniert, für eine Einschaltstrombegrenzung.

    z.B. einen Schalter, der erst einen Widerstand hinzuschaltet, und erst bei der 2 Schalterstellung den Verbraucher direkt verbindet.

    Den Ladezustand kannst Du dann, zwar nur grob mit einem Ah-Zähler schätzen.. aber irgendwas ist ja immer.

  • Es gibt auch notwendige Zertifizierungen und Anwendungs-Prüfungen, die einen Preis extrem in die Höhe treiben können


    Krasses Beispiel:

    Eine Sendeantenne für 1090Mhz ist ein 6cm-Stäbchen an einer BNC-Buchse- Materialpreis vielleicht 3-5€.

    Wenn das ein Fachhandel vekauft, kostet es so viel:

    Rami AV-11 Transponderantenne (nicht TSO)
    www.fischer-flugzeugservice.de


    Wenn es der Fachhandel mit der Luftfahrt-Zertifizierung "technical standard order TSO" vekauft, kostet es so viel:

    Rami AV-22 Transponderantenne TSO
    Stabantenne für Transponder BNC-Anschlußbuchse Lieferung mit FAA 8130-3 (entspricht Form 1)
    www.fischer-flugzeugservice.de

  • Ganz herzlichen Dank an Alle!!


    Die DAK hat Verträge mit Sanitaetshaeusern. 6 km/H? Nein danke!


    Tausende Zuzahlung? Das ist als kaufe man ein Flaesch hen Isopropanol in derAlltheke statt 10 Liter @ 99*9% bei Hofer Che. Ie hi.


    Also privat Kaufen...


    Der Aufzug wird fuer Tage lahmgelegt. Le e gerade "im"Gefaengnis".


    ---

    Kann jemand ein Modell oder eine Marke empfehlen?


    Dank und Gtuss

  • Hallo



    Die DAK hat Verträge mit Sanitaetshaeusern. 6 km/H? Nein danke!

    Ich finde Deine Aussage mir Erlaub ein wenig albern. Warum soll ich denn privat Geld ausgeben, wenn mir die Krankenkasse den Rollstuhl bezahlt?

    Falls was defekt sein sollte, ruft man das Sani Haus an und die kommen und reparieren den Rollstuhl vor Ort. Sollte das nicht möglich sein, bekommst Du einen Ersatz Rollstuhl für die Zeit gestellt.


    Nun zu den 6 km/H. Das hört sich wenig an, aber laufe mal als normaler Mensch nebenher. Die kommen nicht nur ins Schwitzen, sondern können auch den Anschluss nicht halten.

    Ich weis wovon ich rede, habe selber einen E-Rollstuhl mit 6 km/H.

    Gegen einer Zuzahlung bekommst Du auch einen der 10 km/H fährt. Ist dann aber immer noch billiger, als mir privat einen neuen zukaufen. Es geht auch schneller, aber ab 15 km/H brauchst Du ein Versicherungskennzeichen.


    Der Aufzug wird fuer Tage lahmgelegt. Le e gerade "im"Gefaengnis"

    Es gibt für sowas mobile Treppenlifte, die werden Dir von der Krankenkasse gestellt. Du brauchst nur eine Vertrauensperson die das Teil bedient.

    Die gibt es in mehreren Ausführungen. Mit Sitz oder Plattform für den Rollstuhl u.s.w.


    Also privat Kaufen...

    Wenn Geld bei Dir keine Rolle spielt, vergesse meinen Beitrag.


    Falls Du aber dennoch weitere Fragen hast, können wir uns gerne mal per Telefon unterhalten. Sende mir dazu einfach Deine Rufnummer per PN oder eine Mail Rufzeichen@ darc.de

  • Soweit ich herausgelesen habe, gilt:

    - Bis 6km/h kann jeder einen elektrischen Rollstuhl fahren

    - Bis 15km/h besteht Versicherungspflicht, aber keine Fahrerlaubnis erforderlich.

    - Der elektrisch betriebene Rollstuhl muß (auf alle Fälle über 6km/h) eine Bauartzulassung haben (Erlischt bei technischen Veränderungen, im Prinzip ist der Fahrstuhl rechtlich ein Kfz, für das Sonderrechte gelten)

    Ansonsten ist hier ein informativer Artikel:

    Der Krankenfahrstuhl: Elektromobil für Gehbehinderte
    Krankenfahrstühle sollen körperlich behinderten Personen mehr Mobilität ermöglichen. Doch wann wird von einem Krankenfahrstuhl gesprochen, wird ein…
    www.bussgeldkatalog.org

    73 Reiner

  • Hallo Uli, sogar anscheinend erst ab 20 km/H. Leiichtmofas wären sowas. Krankenfahrstühle gibt es wohl auch in 20 km/h und brauchen

    dann ein Versicherungskennzeichen:


    Versicherungskennzeichen für Elektromobile, Elektroroller und Motorroller
    Für Elektromobile, Elektroroller und Motorroller benötigen Sie ab einer Geschwindigkeit von 20 km/h eigene Nummernschilder für den Straßenverkehr.
    www.nova-motors.de

    73´s Jürgen , ALT-512 SDR 10 Wtts, mittlerweile 50m endgespeist an der Luft + TS-790E für VHF/UHF mit Indoor X-30 und

    4-Ele LPDA. Moxon für 6m/4m ebenfalls Indoor .... Xiegu G90 mit Eremit 18 AH LiFePO4 und 12m Spidermast für outdoor.

    Member Log4OM Alpha- & Betatest Team

  • Hallo Uli, sogar anscheinend erst ab 20 km/H. Leiichtmofas wären sowas. Krankenfahrstühle gibt es wohl auch in 20 km/h und brauchen

    dann ein Versicherungskennzeichen:


    https://www.nova-motors.de/blo…troroller-und-motorroller

    Die Aussage auf der verlinkten Webseite ist extrem irreführend. Wenn du nochmal genau nachliest, dann erkennst du dass sich das auf ein Modell bezieht dass es nur mit 6 km/h und mit 20 km/h gibt. Deshalb die Aussage "ab 20 km/h".

    Ich bin mir sehr sicher dass alle Rollstühle die mehr als 6 km/h fahren können eine Pflichtversicherung benötigen.

    Viele Infos gibts auch bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Rollstuhl


    73

    Uli DF7SC

  • External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

  • Diese Fahrzeuge unterliegen der StVZO und mögen teilweise ähnlich aussehen und auch gleich benannt werden, aber es gibt Unterschiede zwischen E-Scooter und elektrischem Krankenfahrstuhl. So ist für E-Scooter z.B. ein Bußgeld fällig, wenn sie auf Bürgersteigen oder in Fußgängerzonen fahren, ein Krankenfahrstuhl darf überall fahren, wo auch Fußgänger hin dürfen. Entscheidend sind die Einhaltung der Bauart lt.StVZO und die Einträge in der für Fahrzeuge über 6km/h erforderlichen Betriebszulassung, um was es sich handelt.

    Gültig sind (nach mehreren Änderungen) die Bestimmungen ab 2002, aber für ältere Modelle gibt es Ausnahmen bezüglich Bestandsschutz (Doppelsitzer, Geschwindigkeit, Benzinmotor usw.)