Ich bekomme den Ausgangsleistung nicht über 1W

  • Hallo in der Runde,


    Ich habe gerade eine Miss Mosquita (FET Version) gebaut und bin jetzt beim Testen.


    Der Empfang ist super.


    Die Sendeleistung lässt sich bei mir nur zwischen 800mA und 1.1W mittels P3 und P4 regeln, was offensichtlich nicht richtig ist.


    Als Messlast dient ein 50 Ohm Dummy Load. Gemessen wurde mit Power Meter und mit Oszilloskope.


    Das Netzteil ist ein lineares Labornetzteil eingestellt auf 12v Stromregelung eingestellt auf 1A.


    In Sendebetrieb zieht mein Miss Mosquita c. 280mA


    Der Ausgang scheint Frequenzstabil und Nebenwellen frei zu sein. (Rigol Scope + PyDSA FFT "Spectrum Analyser").


    Hat Jemand Messwerten vorhanden für die Vpp am Base von T4 und T5 sowie den Gate von T6,


    Ich habe wenig RF Erfahrung und freue mich über jeden Tipp wie ich im Genuss der 5W Ausgangsleistung kommen konnte.


    73!


    Stuart

  • Kannst du denn mit P4 den Ruhstrom auf 100mA einstellen, wie es im Handbuch beschrieben ist ?

    73/2 de Peter, DL2FI
    Proud member of Second Class Operators Club SOC and Flying Pig Zapper #OOO (Certificated Kit Destroyer)

  • Hallo Stuart,


    Glückwunsch zur Mosquita, und was jetzt noch an Ausgangsleistung fehlt, bekommst Du
    auch noch hin.
    Wichtig ist, dass keine Bauteile vertauscht wurden. In der Bauunterlage sind in einem Schaltplan
    die Gleichspannungspegel angegeben. Diese Pegel sollten stimmen, denn sie bestimmen die Arbeitsweise
    der einzelnen Stufen. Prüfe mal den Sendemischer. Der Quarz ist an den Anschlüssen 6 und 7 von IC4
    angeschaltet. Am Pin 6 , der Basis des internen Transistors, solltest Du etwa 300mV HF messen. Der Widerstand
    R22 mit seinen 22k ist unbedingt erforderlich. Die Eingangsspannung an HF für den Sendemischer von angegebenen
    50mV SS , sind in etwa einzustellen. Dies sind in etwa 20mV effektiv an HF. Dieser Wert sollte aber 22 bis 25mV eff
    nicht überschritten werden. Was an HF dann zur Basis von T4 gelangt konnte ich jetzt in der ersten Messung nicht
    feststellen. Es ist jedenfalls nicht sehr viel denn die Verstärkerstufe aus den Transistoren T4 und T5 bringen die
    notwendige Verstärkung. Messen musst Du am Kolektor von T5 etwa 5 - 6V an HF.
    Also erst einmal P3 unbedingt auf Minimum. P4 auf Minimum beginnen bei gedrückter Sendetaste, der Strom muss
    sich mit P4 einstellen lassen von wenigen Milliamper bis fast 1A . P4 einstellen das etwa 120mA zum Gerät fließen.
    P3 nur soweit hoch drehen, dass T5 am Kolektor 5V Hf sind.
    Danach sehen wir weiter....



    Nachtrag: mein Schreiben hat etwas länger gedauert, der FI-Peter hat Dir auch schon geantwortet, ist eben " schneller" ... hi..
    73 de

    Manfred , dl3arw

  • Hallo Stuart,
    hast Du bei L5 und L6 ein eindeutiges Maximum? Oder bist Du nur am Ende des Kernes und das Signal nimmt stark zu aber nicht mehr ab? Es gibt bei den Bobinspulen eine Besonderheit die zu beachten ist.
    73 de uwe df7bl

    Uwe df7bl


    Wenn Du meinst etwas geht nicht, dann störe nicht die, die es gerade machen.

  • Hallo Peter, Hallo Manfred,


    Ich danke beide recht herzlich für die schnelle Antworten!


    die Einstellung der Ruhstrom scheint zu klappen.


    Was mir aufgefallen ist, ist das in Sendebetrieb die 50mVss vom VFO steigt gewaltig an. Es sieht so aus als würde alles schwingen und die VFO beeinflussen. Ich muss gestehen, dass ich meine Bestückungs und Lötstellen Überprüfungen sehr im Bereich der Sendekreis konzentriert habe. Vielleicht muss ich die Suche auf dem VFO ausweiten.


    Ich bin die nächsten Tagen unterwegs und finde Zeit und rühe erst nächste Woche dafür.


    73! bis nächste Woche.

  • Aaaaalso...


    Das "Schwingen" war ein Messfehler von mir


    Uwe: L5 L6 sind eindeutig auf Spitzenleistung eingestellt.


    Peter, Der Ruhstrom lässt sich wie im Baumappe wunderbar über P4 Einstellen


    Manfred, ich kann P3 nicht tief genug stellen, das ich 5v am Collector T5 habe, egal in welche Stellung (ausser P3 völlig im Uhrzeigersinn) habe ich immer circa 8v hf am Collector T5 von eine stüfenlose Einstellung kann nicht die Rede sein.


    /o\


    73

  • Hallo Stuart,


    habe mir deinen ersten Beitrag noch einmal angesehen, die 800mA sollen bestimmt mW sein. Wenn dein Sender
    etwa 280mA Strom aufnimmt ist die erreichte Leistung bestens . Mindestens 600mA möchten wir aber haben.
    Stuart, die Endstufe mit dem T6 jetzt mal außer betrieb nehmen. Dazu P4 gegen Masse drehen so dass das Gate
    keine Vorspannung erhält. Den Trafo Tr1 bitte mal prüfen, er sollte zwei mal die gleiche Windungszahl haben.
    Als Lastwiderstand in der Schaltung dient der R26 mit angegebenen 180 Ohm. Den musst Du noch mal bitte prüfen,
    nicht dass dort 18Ohm drinnen sind. Ich bevorzuge an dieser Stelle etwas größere Widerstände bis zu 330Ohm.
    Du lötest den Tr1 einseitig die Drähte aus in Richtung R26. An diese Drähte lötest Du dir einen 220Ohm Lastwiderstand,
    so dass du mit deiner Messtechnik messen kannst.
    Wenn du jetzt , im Sendefall, das Poti P3 drehst, muss sich an deiner Messeinrichtung der Pegel von Null bis auf max
    ändern. Die Spannung die du erreichst liegen bei maximal 6V an HF.
    Die HF Spannung ändert sich nur ungefähr liniar . Bei den höheren Werten geht die HF langsam in die Begrenzung,
    dies ist der Punkt , an dem du noch maximal 20% zu legen kannst.
    Also, P3 an Masse und keine HF am Lastwiderstand, bei 20mV HF in Richtung IC4 sollten dann 5 bis 6V HF am
    Lastwiderstand ankommen.
    Das Maximum der HF ( 7Mhz ) wird mit dem Bandfilter L5/ L6 eingestellt. Wenn du die Abgleichkappe langsam von der
    oberen Stellung nach innen drehst , muss das Maximum nicht ganz unten sein, sondern etwa in der Mitte bis etwa
    zwei drittel nach unten . Der Uwe, DF7BL , hatte dir dazu schon die notwendigen Hinweise gegeben.
    Wie viel Oszillatorpegel liegen beim IC4 an den Anschlüssen Pin6 und Pin7 . Die Spannung bitte hochohmig messen
    mit 10 zu 1 Teiler oder mit einem geeigneten Dioden Messkopf.
    Stuart, berichte bitte mal, dann sehen wir weiter...


    73 de

    Manfred , dl3arw

  • Hallo Manfred,


    Danke für deine Antwort!


    >>die 800mA sollen bestimmt mW sein.
    Absolut Korrekt


    >>die Endstufe mit dem T6 jetzt mal außer betrieb nehmen. Dazu P4 gegen Masse drehen so dass das Gate
    keine Vorspannung erhält.
    Ok!


    >>Den Trafo Tr1 bitte mal prüfen, er sollte zwei mal die gleiche Windungszahl haben.
    Ok! 2x 4T (neugemacht)


    Als Lastwiderstand in der Schaltung dient der R26 mit angegebenen 180 Ohm. Den musst Du noch mal bitte prüfen,
    Ok! 180 Ohm Gemessen nach ablöten T1


    Du lötest den Tr1 einseitig die Drähte aus in Richtung R26. An diese Drähte lötest Du dir einen 220Ohm Lastwiderstand,
    Ok!


    >> im Sendefall, das Poti P3 drehst, muss sich an deiner Messeinrichtung der Pegel von Null bis auf max
    ändern. Die Spannung die du erreichst liegen bei maximal 6V an HF.
    Manfred 6V Vss oder Vrms? Bei der Drehung P3s habe ich Vrms 1,75 -> 6,6V mit Begrenzungsanfang gegen 4,5v über den Lastwiderstand gemessen (also Vss dann circa 5,8v -> 16,6v)


    Das Maximum der HF ( 7Mhz ) wird mit dem Bandfilter L5/ L6 eingestellt. Wenn du die Abgleichkappe!
    Ok!


    >>Wie viel Oszillatorpegel liegen beim IC4 an den Anschlüssen Pin6 und Pin7 . Die Spannung bitte hochohmig messen.
    Mit einem 10x Probe gemessen, liegen circa 1.3Vss zwischen IC4 Pin 6 un 7 an.

  • Hallo Stuart,


    sieht doch alles sehr gut aus. Beginnen wir beim Sendemischer dem IC4 . Die Betriebsspannung am Pin8
    sollte mindestens 5V sein, besser in dieser Stufe, wenn sie an 6V heran reicht, jedoch 6V nicht unbedingt
    überschreitet. Pin 1 und 2 sind die Differenzeingänge , die Spannung "muss " an beiden Pins gleich sein, damit
    das IC richtig arbeiten kann. Eine Differenz an den beiden Eingängen kann durch fehlerhafte Kondensatoren
    C35 und C36 entstehen, dadurch wird die Trägerunterdrückung im Mischer gestört. An den Ausgängen Pin4 und 5
    ist dann ständig das Mischersignal vorhanden. Dieses Mischersignal wird mit der Beschaltung an den Pin6 und 7
    erzeugt. Hierbei handelt es sich um einen internen Transistor mit Emitterwiderstand. In der Praxis hat es sich gezeigt,
    das es oft günstiger ist, den internen Mischerstrom etwas zu erhöhen, das trifft auch gleichbedeutend auf einen
    Demodulator mit diesem IC zu. Du hast die Spannung an den Pin6 und 7 gemessen, immer bezogen auf Massesignal.
    Durch die zusätzliche Beschaltung des Pin7 mit einen Widerstand nach Masse wird ebenfalls der Strom durch den
    Quadraturmischer erhöht. Messen kann man dies als Differenzspannung von Pin8 , Betriebsspannung zu den Ausgängen
    Pin4 und 5. Diese haben einen internen Widerstand von 1K . Bei einem Defekt am Mischer oder Unsymetrie erhält man
    unterschiedliche Gleichspannungs Messergebnisse an diesen Pins. In unserem Fall der Mosquita müsste man die
    Koppelwicklung von L5 an einer Seite auslöten. Mit dem Oszilloskop siehst du an den Pin 4 und 5 das Oszillatosignal
    vom Quarz und das Signal vom VFO und die Überlagerung / Mischung der beiden Frequenzen.
    Bei meinem Gerät habe ich das Poti P3 ausgelötet und ein normales Poti mit 220 Ohm an der Frontplatte montiert. Als
    Verbindungsleitung benutze ich drei Drähte von normalen Flachbandkabel für Diskettenlaufwerk oder Festplatte.
    Ich kann die HF Spannung am Kolektor von T5 von nicht messbar bis auf 5V HF einstellen.
    Ich habe bei mir in der 80m Mosquita nochmal nachgesehen, der Widerstand R26 beträgt 180 Ohm.
    In der 40m Mosquita habe ich einen Transistor 2SD1348 eingesetzt. Die Spannung, die bei dir erreicht wird, " sollte "
    eigentlich ausreichend sein. Entweder der Transistor bei dir ist defekt, oder die Anpassung / Übertragung vom Transistor
    zur Antennenbuchse funktioniert nicht richtig. Der Endstufentransistor arbeitet auf einen Lastwiderstand von 18 bis 20 Ohm
    in der jetzigen Dimensionierung. Du musst mal die Leistung direkt am Transistor messen. Dazu das das Oberwellenfilter umgehen.
    ES ist nicht einfach , aber du lötest die Spule L7 und den Kondensator C50 aus. Mit einem 100nf Kondensator koppelst du die HF
    am Drain von T6 aus. Als Lastwiderstand 20 Ohm verwenden. Für einen ersten Versuch funktionieren auch 50 Ohm. Ohne Ansteuersignal,
    also P3 auf null , stellst du etwa 120mA mit P4 bei gedrückter Taste für das Gerät ein. Du kannst auch P4 auf null drehen, Taste drücken,
    Strom messen und mit P4 den Strom um 50 bis 80mA erhöhen. Du hast ein Oszilloskop, damit kontrolliere das Ausgangssignal in seinem
    Kurvenverlauf. Es sollte schon wie ein Sinussignal aussehen.
    Zur Montage des Transistors T6... nicht nur der Sourceanschluss soll an Masse liegen, sondern das Gehäuse "muss" ebenfalls direkt auf
    Masse liegen. Ich bevorzuge an dieser Stelle ein kleines Kupfer oder Messingblech direkt hinter dem Transistor , dass dann direkt auf der
    Leiterplatte an Masse gelötet wird. Eigentlich sollten diese Transistoren direkt und flach auf Masse liegen, aber dieses kleine Blech erfüllt
    die gleiche Funktion. Dieses Blech ist auch in dem MAS TRCVR MA12 erforderlich, also überall , wo mit diesen RD Typen gearbeitet wird.
    Bei einem Lastwiderstand von 50Ohm sind bei 12V Betriebsspannung etwa 2W HF zu erreichen.


    So Stuart, etwas weit ausgeholt , ... messe mal , was die PA so ohne Oberwellenfilter an Leistung kann und bei welchem Strom .


    73 de

    Manfred , dl3arw

  • Hallo Stuart,


    habe mal in meinen Unterlagen gesucht und bei RFSIm99 etwas zur Mosquita gefunden. Es handelt sich um das Oberwellenfilter mit dem Saugkreis auf der
    Nennfrequenz und die Wirkung der Transformation von etwa 18 Ohm am Transistor auf 50 Ohm zur Antennenbuchse.
    Dann noch gefunden das Sendefilter nach dem IC4 bestehend aus L5 und L6. Hier wird am Eingang gleich hochtransfomiert , 4 Wdg zu 15 Wdg, Jeder
    Mischerausgang hat 1500 Ohm , diese 3 KOhm werden hochtransfomiert. Am Ausgang wird durch die 2 Kondensatoren C43 und C44 wieder runter
    transformiert.


    Hoffe, die Bilder tragen dazu bei , die Mosquita kennen zu lernen.


    73 de

  • Hallo die Runde,..


    wenn ich nun schon mal die Filterkurven zur Mosquita hier vorgestellt habe , noch ein wenig mit den "dB" zulegen und wegnehmen , um
    auf den besagten Pegel von etwa 5 bis 6V HF am Treiber Transistor T5 zu kommen.
    Laut Schaltung sollen etwa 50mVss zum IC4 Pin1 gehen, dies sind die von mir genannten etwa 20mV. Mit einem Zeigermessgerät messe ich nun mal
    den Effektivwert, jedenfalls mit dem , was ich schon seit über 30Jahren dazu benutze. Im IC4 erfolgt die Mischung mit einer Pegelanhebung von etwa
    20dB ,welches etwa 200mV ergeben . Die Transformation der 4Wdg zu 15Wdg ergibt ein plus von 11dB, was etwa 700mV sind. Dies ist der Einspeisepunkt
    in der RFSIm99 Darstellung. Die Kurve gibt uns ein Ergebnis von etwa -20dB aus, was dann in etwa 70mV entspricht, eher weniger , denn irgendwo sind ja
    auch noch kleinere Verluste. Die Verstärkerstufe mit den Transistoren T4 und T5 bewirken eine Verstärkung von ungefähr 40dB, so dass aus den 70mV nun
    maximal 7V an HF werden.
    Nun kann sich jeder vorstellen, wenn irgendwo durch Fehlanpassung hier oder da etwas an HF verlustig wird, dass am Ende eben " nur " 2Watt raus kommen.


    Wünsche allen angeschlossenen " Funkhäusern " eine interessante Arbeitswoche...hi..


    73 de

    Manfred , dl3arw

    Edited once, last by DL3ARW ().

  • Hallo Manfred,


    Danke nochmal für die ausführliche Hilfe. Toll!


    Ich hatte schon in LTSpice aus purer Verzweifelung angefangen zu modellieren, die "wieso?" Fragen die mir aufgedrungen sind hebe ich aber für ein anderen Thread auf ;) Hi.


    Da wo das Problem jetzt so eingegrenzt ist, kann es nicht mehr lange dauern. Morgen sitze ich nochmal dran.


    Ich werde berichten.


    73!


    Stuart

  • Hallo Stuart,


    das mit dem Bandfilter im Sendezweig , L5 und L6 , ist nicht so einfach. Der Uwe , DF7BL , hatte ja einen
    Hinweis gegeben . Ich möchte ganz kurz darauf eingehen.... Taste gedrückt , P3 zu 2/3 aufgedreht , am Kolektor
    von T5 ein HF Messgerät ... Wenn du jetzt die Abstimmkappen , beide , beginnend an der höchsten Stelle langsam
    ein drehst wird sich der Pegel an der Messeinrichtung erhöhen, bei beiden muss man nach dem Erreichen des Maximum
    die Kappen noch weiter hinein drehen können, das Maximum muss wieder abnehmen. Das Maximum darf also nicht ganz
    unten erreicht werden, man muss immer über das Maximum drüber drehen können, nicht unbedingt viel, aber merkbar.


    Stuart, versuche es und berichte , dann sehen wir weiter , wenn alles gleich funktionieren würde... oh währe das
    langweilig.. hi..


    73 de

    Manfred , dl3arw

  • Hallo Manfred,


    keine Sorge, ich habe es verstanden. Genau so ist es.


    Im Abstimm-Bereich habe ich das Glück mit meinem Rigol 1054z Scope dies als Messkopf für den PyDSA Software Spectrum Analyser verwenden zu können.


    http://rheslip.blogspot.de/201…m-analyzer-for-rigol.html


    Damit kann ich eindeutig sehen das L5 und L6 auf ein Optimum sind. Also, maximieren der 7MHz Frequenz und Unterdruckung der Nebenfrequenzen.


    73 de

  • Hallo Stuart,


    sieht aber gut aus deine Technik.


    Wenn es jetzt nicht klappt, ...... na ja, wird schon werden.


    Drücke dir die Daumen !


    73 de

    Manfred , dl3arw

  • Hallo @lle,


    endlich bin ich am Ziel. ;)


    T6 war das Problem.


    Irgendwie muss ich den leicht verbraten haben bei dem Einbau.


    Es hat nur so lange gedauert, weil ich gerade kein RD16HHF1 zu Hande hatte. Ich hatte welche bei Ebay bestellt, und nur schrott geliefert bekommen habe. (Kurzschluss zwischen Drain und Source). Caveat Emptor.


    Nach ein wenig herumdenken beschloss ich mich aus meine Sammelsurium an Power-MOSFETs ein Paar auszuprobieren. und siehe Da - es fluppt. Der Betriebspunkt finden war natürlich ein wenig schwierig - aber


    5W war einstellbar und das Signal sauber.


    Ich wollte mich kurz bedanken für die Unterstützung und Ermutigung bei der Fehlersuche. Vor allem bei dir Manfred. Es war nicht nur Hilfreich, sondern ich habe was gelernt - und ich lerne gern.


    73!


    Stuart, DL1STU

  • Hallo @lle, endlich bin ich am Ziel. ;) T6 war das Problem. Irgendwie muss ich den leicht verbraten haben bei dem Einbau. Es hat nur so lange gedauert, weil ich gerade kein RD16HHF1 zu Hande hatte. Ich hatte welche bei Ebay bestellt, und nur schrott geliefert bekommen habe. (Kurzschluss zwischen Drain und Source). Caveat Emptor. 73! Stuart, DL1STU

    Was ich wirklich nicht verstehe, wie man sich bei Halbleitern an Ebay wendet. QRPproject hat (wie auch andere seriöse Lieferanten) RD16HHF1 am Lager.

    73/2 de Peter, DL2FI
    Proud member of Second Class Operators Club SOC and Flying Pig Zapper #OOO (Certificated Kit Destroyer)

  • Moin,

    Was ich wirklich nicht verstehe, wie man sich bei Halbleitern an Ebay wendet. QRPproject hat (wie auch andere seriöse Lieferanten) RD16HHF1 am Lager.

    Weil man sonst keine Ueberraschung hat, ob in dem Gehaeuse auch ein Chip oder der passende Chip drin ist. Etwas Spannung muss ja schon dabei sein, ist doch sonst langweilig. ;)


    73, Tom


    PS: Nicht umsonst fuehrt z.B. Digikey grundsaetzlich auf dem Lieferschein einen Herkunftsnachweis.