Posts by DF7SC

    .... und die Rechenbasis NEC2 ist sowieso überall gleich.

    MMANA basiert auf einer Variante von MININEC. Da gibt es durchaus Unterschiede zu NEC. Hier ein Zitat aus der englischen Wikipedia (die Quelle ist laut Wikipedia Roy Lewallen):


    "MININEC suffers from some known flaws compared to NEC, the best known being that resonant frequencies may be slightly in error. However, MININEC handles different wire diameters better than NEC-2 and probably NEC-4; this includes different diameter parallel wires, different diameter wires joined at an angle and tapered diameter antenna elements. Placing sources at an intersection of two wires is a problem for NEC-2 but not MININEC. MININEC converges more slowly (requires more segments) when wires join at an angle, when wire segments of significantly different length are adjacent, and has a weaker ground model."


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    Uli DF7SC

    Ich habe früher in der Forumulargestaltung gerne mit den positionierbaren Textrahmen gearbeitet. Geht bei OpenOffice nicht. Aber vielleicht bei LibreOffice. Schaun wir mal.


    Frage an die Wissenden:

    Importiert LibreOffice auch die hauseigenen Formate, die durch OpenOffice 4.1.6 erstellt worden sind?


    Positionierbare Textfelder gibt es in LibreOffice.


    Die Formate die Libreoffice bearbeiten kann findet man hier:

    https://wiki.documentfoundation.org/images/b/b2/ErsteSchritte_Handbuch_AnhangB_OffeneStandardsOpenDocument_V52.pdf


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    Uli DF7SC

    Hallo zusammen,


    damit Echolink richtig funktioniert, d.h. auch eingehende Verbindungen möglich sind, muss euer Rechner von außen (!) erreichbar sein. In eurem Router müssen daher die UDP-Ports 5198 und 5199 auf euren Rechner weitergeleitet werden („port forwarding“).


    Wenn ihr ein Betriebssystem mit eingebauter Firewall verwendet (z.B. Windows), dann müssen diese Ports auch in der (Windows-)Firewall für das Echolink-Programm freigegeben werden.


    Wenn diese Einstellungen bei beiden Partnern so getätigt werden, dann funktioniert auch Echolink ohne Probleme.


    Ein Problem gibt es bei Internetanschlüssen die von außen nur bedingt erreichbar sind. Das ist hier in Deutschland bei vielen Kabelnetzbetreibern der Fall. Dort bekommt man häufig keine von außen erreichbare IPv4-Adresse. Das kenne ich unter den Namen „DS-Lite“ (Dual Stack Lite) oder auch „CGNAT“ (Carrier-grade NAT). In diesem Fall ist dann Echolink ohne Proxy nicht betreibbar. Auch Verbindungen über Mobilfunk sind häufig nicht von außen erreichbar.


    Wenn euer Rechner von außen nicht direkt erreichbar ist, dann müsst ihr einen Echolink-Proxy verwenden und diesen in der Echolink-Software eintragen. Dann verbindet sich euer Rechner nur mit dem Proxy. Das ist dann für das Netzwerk nur eine ausgehende Verbindung die normalerweise in den Firewalls und Router immer erlaubt ist. Eine Liste der öffentlich verwendbaren Proxies findet ihr hier:

    Proxy Server List

    Solange man mit so einem Proxy verbunden ist, ist man im Echolink-System auch von anderen Teilnehmern erreichbar. Nachteil ist eben, dass so ein Proxy immer nur von einem Teilnehmer gleichzeitig verwendet werden kann.


    Wer das alles lieber selbst nachlesen will:

    Firewall Solutions



    vy 73

    Uli DF7SC

    wenn ich am Tuner Hyendfed und Blitzableiter vertausche bekomme ich keine Anpassung. Also scheint die HyEndfed irgendwie zu strahlen

    Hallo Uli,


    wenn sich die Anpassung beim Vertauschen von Hyendfed und Blitzableiter ändert, dann sind bei dir außer der Hyendfed und dem Blitzableiter auch noch die Kabel zwischen Transceiver und Tuner an der Abstrahlung mit beteiligt.


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    Uli DF7SC

    Hallo zusammen,

    ihr solltet den Skin-Effekt nicht vergessen. Das heißt, die Innenseite und die Außenseite der Abschirmung des Koaxkabels sind für HF eigentlich zwei getrennte Leiter. Damit ist für HF der Kondensator (Innenleiter und Innenseite der Abschirmung) eigentlich nur an den Enden des Koaxkabels mit der Spule (Außenseite der Abschirmung) verbunden.

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    Uli DF7SC