Alte Bücher zum Download

  • Heisann,


    eine Spiralbindegerät kostet saa ab. ca. 70 EUR für max. ca. 200 Seiten.
    Deckblätter sowie die Spiralen auch noch zusammen ca. 30 EUR.


    Hauptproblem von den Kosten her, ist da halt der Laserdrucker.


    Noch eine Möglichkeit, die ich gerne einsätze ist der Thermobinder.


    Gerät selber schon ab ca. 30 EUR obwohl man auch da nicht unbedingt sparen sollte.


    100 Umschläge guter Qualität um die ca. 30 EUR...


    Und ja, ich drucke pro Jahr erhebliche viele PDF's aus. :D


    73de Kai-Erik, DG2IAC _._|_._ M12

    _._|_._
    Det er meget nedslående å leve i en tid da det er lettere
    å sprenge et atom enn en fordom.
    Albert Einstein

  • ... gibt's gerade bei ALDI Süd
    (nicht verwandt o. verschwägert)


    72,
    Tom -. ... .

    Das schöne an einheitlichen Standards ist, daß man so viele verschiedene zur Auswahl hat.

  • Hallo,


    es gibt da noch ein anderes Bindeverfahren.
    Die Seiten werden unten verleimt und der ganze Block dann in ein Metall U-Profil geklebt.
    Auch durch intensive Benutzung bricht der Block nicht auseinander.
    Gefällt mir sehr gut. So dicke Spiralbindungen fallen dagegen doch ab.
    Das letzte "Buch", was ich mir habe machen lassen, war "W1FB's Design Notebook" von Doug DeMaw. Die 200 Seiten hab ich im Copy-Shop ausdrucken lassen, Vor- und Rückseite farbig auf etwas dickerem Karton. Ich weiß nicht mehr genau, was es gekostet hat, aber mehr als die 10$, die das Buch mal gekostet hat, waren es schon.
    Aber was soll's. Ich wollte es haben und das Buch bekommt man ja nicht mehr.
    Maximal kann man ca 200 Blätter damit binden. Die sehen auch im Bücherregal nicht schlecht aus.
    Was mich etwas ärgert ist, daß es viele Bücher nicht mehr zu kaufen gibt, der Verlag sie aber nicht als pdf ins Netz stellt. Wenn sie diese Bücher nicht mehr verkaufen, verdienen sie doch sowieso nichts mehr daran.
    .. oder printing on demand? Hab ich aber noch nichts gefunden.
    Gruß


    Kurt-Erich

  • Hallo ringsumher,


    die Datenverarbeitung habe ich von den Anfängen bis dato mitgemacht.


    Da wurden früher dicke Wälzer auf grünem "Schlafanzug-Papier" (bis zu 420 mm x 12 ") ausgedruckt und auch gebunden.


    Das Verfahren hiess "PLANATOL" - ein milchiger Kleber und ein einfaches Bindegerät mit Heizung - gibt es laut Internet noch heute.


    Man kann lose Blätter auch ohne diesen Kleber binden, Trocknungszeit dauert dann etwas länger:


    Die zu bindenden losen Blätter mit zwei Leisten und zwei Klemmen mit einigem Abstand vom linken Rand zusammenklemmen.


    Auf den "Buchrücken" Pattex auftragen und (mit unterstützender Wärmequelle) trocknen lassen.


    Eine leichte Auffächerung beim Kleber-Auftragen vergrössert die Klebeflächer an den Blättern und somit die Stabilität.


    Habe dies schon wiederholt gemacht.


    Dieter


  • OK, durch die neuen Beiträge bin ich jetzt erst auf diesen Post aufmerksam geworden. Von Pattex würde ich in jedem Fall abraten. Bei Wikibooks gibt's eine gute Bechreibung, wie man auch als Laie eine Klebebindung machen kann. Aber bitte, mit Planatol hält's doch besser und länger, wir binden mit Planatol BB oder gar Planatol BB superior Bücher für unsere Bibliothek, die oft benutzt werden, und die halten. Und bei BB und BB sup handelt es sich um Dispersionskleber, den man bei Zimmertemperatur mit dem Pinsel verarbeiten kann.


    Gruß / 72


    Eric - DG8VE