Posts by DL3ARW

    Hallo die Runde,


    bei der jetzigen Reparatur eines QCX habe ich mit den Ringkernen T37-6 ( Farbe gelb ) mit denen das Oberwellenfilter

    aufgebaut ist, einige Variationen zu Wickelumfang und Windungszahlen mit Ergebnis der Induktivität durchgeführt.

    Also Ringkerne bewickelt und verglichen mit den Ergebnissen aus dem Miniringkernrechner . Alles in eine kleine

    Tabelle und dazu die Simulationen mit RFSimm99 und mein Wobbelergebnis mit dem NWT502 .

    Die Bilddateien etwas geschrumpft damit ich die Datei hochladen konnte.


    73 de

    Hallo Jürgen,


    mal vorsichtig mit Rentner und Zeit , es gibt da den Spruch... " Rentner haben niemals Zeit " . Dem kann ich nur zu stimmen .

    Du bekommst als Rentner viel Zeit , aber Du hast immer etwas zu tuhen und bräuchtest eigentlich 50 Stunden am Tag.

    Und wer als Rentner Langeweile hat, der hatte vor dem schon Langeweile , es ist ihm nur nicht so bewusst geworden .

    Wir hören uns zur MAS..


    73 de

    Hallo die Rund,


    weiter oben hatte ich die Dokumentation zu meinem Vorschlag zum Umbau des QCX eingestellt. Heute nun

    eine kurze Ergänzung zu diesen Vorschlägen . Ein Kurzschluss beim Messen auf der +5V Schiene bewirkt, dass

    die umliegenden Kondensatoren entladen werden, sowie in der Zuleitung der Strom sehr stark ansteigt.

    Aber was passiert bei einem " Wischer " , wo man nur ganz ganz kurz mal die +5V kurzschließt ....

    Ich meine mal , es gibt wie bei der alten herkömmliche KFZ-Zündung oder wie beim Weidezaungerät einen

    Spannungsimpuls ... oder warum sollten die si5351a sterben , nicht immer , aber irgendwann doch einmal.


    73 de

    Hallo die Runde,


    ich habe zum QCX 2 neue Dokumente erstellt , als Bericht mit Bilder und zur Anleitung . Einmal eine Änderung der Stromversorgung des si5351a und einmal

    ein Dokument das sich nur mit dem Wechseln des si5351a befasst. Beide Dokumente sind leider über 1MB , kann sie also hier nicht einstellen.

    Bei Interesse : " manfred.weinberg@arcor.de " .

    Nachtrag: Habe die Dokumente etwas zusammengequetscht, jetzt konnte ich sie hochladen, wer eine bessere Bildqualität benötigt , einfach melden..

    73 de

    Hallo Wolfgang,


    oh ja diese Leiterplatten mit den kleinen Dioden, die dann 10A machen sollten.... habe ich so einige repariert...

    Zum Trafo fällt mir gerade noch ein, dass ich letztes Jahr in einem Ladegerät einen ähnlichen Trafo vorgefunden habe,

    die Ausgangswicklung aber mit Aluminiumdraht ausgeführt war . Das Gerät war keine 10Jahre alt , es war eben "billig"

    in der Anschaffung. Der dicke Aludraht wurde in einem Kabelschuh eingepresst und dann geschraubt.

    Nur so als Hinweis , beim nächsten "dicken" Trafofund genau hinzu sehen.

    73 de

    Hallo Wolfgang,


    wenn Du den defekten Trafo zerlegst, wirst Du feststellen, dass auf der Primärseite die Wicklung verbrannt ist , zumindest ein Teil davon .

    Jedenfalls ist nicht die Frequenz darann Schuld, eher die Verarbeitungsweise / Qualität. Das Alter tut dann auch noch das Seine, die Lackisolation

    wird spröde und es kann zu Berührungen kommen, also eine Kurzschlusswicklung die dann von Innen alles schön aufheizt .


    73 de

    Hallo Gernot,


    baue das Gerät auf, ich habe 2 davon , eines für 40m und eines für 80m. Funktionieren beide recht gut , man lernt etwas dazu beim Aufbauen .

    Wenn wieder MAS - Zeit ist, ich bin dabei ... soweit es die Empfangsbedingungen / Störungen zulassen .


    73 de

    Hallo die Runde,


    schönes Video, konnte nur etwas mit den Bildern anfangen. Ich sehe dort zu der Abstrahlung der magnetischen Komponente noch eine die mich an kapazitive Antennen erinnert. Es erfolgt eine

    zusätzliche Abstrahlung über die Kapazität / Fläche des Kondensators in den Freiraum. Also die Dosenantenne vom Arthur ist die kapazitive Abstrahlung, von jedem etwas und gemixt , man muss

    jedenfalls am Ende wieder Resonanz für das Gesamtgebilde herstellen . Anstelle des Gebildes ein Stück Blech gleicher Fläche angeschraubt und das Ergebnis wird wohl genauso aussehen.

    Aber die Idee ist gut.....


    73 de

    Hallo Pascal,


    das mit dem Dremel ist so eine Sache, bei guten Qualitätsleiterplatten hält der Pin auf der Leiterplatte, aber ich habe schon böse Überraschungen

    damit erlebt bei sehr dünnen Leiterzügen . Auch wenn man mit einem geeignet sehr spitzen Seitenschneider jeden Anschluss einzeln am IC trennt,

    haben sich schon diverse Leiterzüge von der Leiterplatte gehoben . Da sollte jeder für sich entscheiden und vorher an alten ähnlichen Leiterplatten

    üben IC auszulöten , säubern und wieder einzulöten .

    Bei Heißluft gibt es Aufsätze die genau so groß sind wie das IC , aber eben vorher auch üben.


    73 de