Posts by DF2OK

    Rumkaspern würde ich das aber nicht nennen.

    Falls ein Funkamatuer das in AM / SSB im CW-Bereich machen sollte, schon. So habe ich zumindest Wolfgangs Beitrag beim ersten Lesen verstanden, dass dort jemand auf bzw. dicht neben "Deiner" QRG noch in AM / SSB QRV ist.


    DL2YBF: Auf 80m sind wir auf sekundärer Basis qrv. Da gibts genug andere HF-Erzeuger. Also auch SSB und ggf. AM.

    Moin Peter,


    schwer. Die Suchfunktion dieser Software glänzt nicht gerade vor Komfort. Obwohl - einiges "geht." Sofern der Artikel noch existiert (!), sind exakte Begriffe nötig, um beim Suchen gute Treffer zu erzielen. Wie in einem anderen Thread schon mal angedeutet, ist eine Suche von außen durchaus zielführender.

    Wenn man bspw. bei google qrp forum vlf-empfänger eingibt, findet man schon was. Auch hier sind die Schreibweisen wichtig. Da google den Fund nach der Reihenfolge der Suchbegriffseingabe gewichtet, sollte qrp forum oder qrp-forum vorne stehen. Der Rest danach.


    Hier mal einige Ergebnisse von aussen und innen:

    https://www.qrpforum.de/index.…ult/33416/&highlight=4100

    VLF Converter

    Vorbereitung SAQ Empfang - Frage zu den russ. Alpha Stationen


    Auch meine Sammlung von Deeplinks konnte ich nach der Umstellung der

    Forensoftware in die Tonne werfen. ;(X(

    Manche Zeichen kommen "reflexartig" auf dem Papier an, andere muß ich bewußt aufschreiben.

    Mon Thomas,


    hmm... Hier betrachte ich das Schreiben an sich, losgelöst von der Quelle. Ich schreibe zwar schnell, aber dennoch nie unterbewusst. Schon gar nicht reflexartig. Wie geht das? Ich war noch nie soweit "weg", dass ich nicht mehr wusste, was ich schreibe, hi. :D


    Ich vermute daher, dass Du was anderes meinst. Also dass Du nicht überlegen musstest, was Du da hörst um es dann hinzuschreiben. Oder eben das Gegenteil. Für die Problemlösung gelten dieselben Hinweise wie sie im Thread schon richtig beschrieben worden sind. Welche Art von Morsecode hörst Du? Also Buchstaben, Ziffern, Satzzeichen, zusammenhängende Text, AFU-Text, nur Namen, Orte etx.? In welchem Tempobereich bewegst Du Dich in etwa?

    Beim Hören würde ich *grundsätzlich* auf einen Deocder verzichten (...)

    Moin,


    so isses. Der beste Dekoder befindet sich immer noch zwischen den Ohren. Kommt kein PC mit.

    cwget

    den halte ich für eher ungeeignet. Geht, ja, aber nicht toll. Zumal der auch nicht alle Zeichen kann...


    Ein absolut gutes Programm zur Gebekontrolle ist - schon oft hier empfohlen - PCW Fistcheck. Mit dem Programm lässt es sich hervorragend üben. Eine FAQ gibts natürlich auch. Ein Software, bei dem man auch das Einstellen und Geben mit einer mech. BUG üben kann. Mein Tipp Nr. 1.


    Wer den guten alten Streifenschreiber vermisst und noch anderen Komfortdinge benötigt, ist mit dem Programm LKMT gut bedient. Ulrich hat eine lange an dem Programm gesessen und etwas sehr gutes geschaffen. Mehr Infos dazu in einem anderen Thread.


    Beide sind schnell über die Soundkarte zu aktivieren.

    5 und H und X und =

    Moin,


    dieses Programm half mir zumindest weiter:

    Hierfür gibts eine Software von G4ILO, Morse Machine. Dort geht es darum, die Balken nach unten zu bringen und zu halten. Klasse Sache, die Software. Ersetzt aber nicht den Rest, sondern trainiert nur das Abarbeiten von Problemen wie das Unterscheiden von H und 5 oder Ähnlichem.

    Die Software ist so angelegt, dass man nach Einstellen von Tempo, Tonhöhe und Zeichenvorrat loslegen kann. Gibt kein Ende, nur einen Programmabbruch. Nach dem Start wird ein Zeichen gemorst. Dann sollte die richtige Taste am PC gedrückt werden. Ist die Eingabe richtig, wird der entsprechende Balken in der Höhe erniedrigt und ein anders Zeichen wird gegeben.


    Zögert man mit der Eingabe, wird einem das Zeichen immer wieder vorgespielt, bis man eine Taste drückt. Ist die Eingabe falsch, so wird nach wie vor dasselbe Zeichen gegeben. Solange, bis man richtig liegt. Die Fehlversuche (und die Zeichen dazu) merkt sich das Programm und der Übende wird damit häufiger konfrontiert als mit DEN Zeichen, die sitzen. Nach einer gewissen Übungszeit merkt man schon optisch, wo die Probleme sind. Feine Sache, das Ganze. Setzt man das Üben mehr als bspw. eine halbe Stunde fort und ermüdet, erhöht sich die Fehlerrate und die Balken schnellen wieder hoch. Dann ists Zeit zum Abschalten.


    Es wird sich - bis auf die Ton- und Tempoeinstellungen - nix gemerkt. Das Programm ist zum Lösen der genannten Probleme schon gut geeignet. Zum normalen Morsen lernen würde ich es nicht nehmen wollen.

    Mir graut es vor echten 8 wpm

    Moin Chris,


    das sind 40 ZpM. Das ist viel zu langsam, um CW nach den Klang zu lernen. Ich kenne das, ich bin in der Jugend im Kurs damit durch. X/ Sicher, bin froh, CW überhaupt gelernt zu haben. Aber später gemerkt, wie hinderlich das ist, gaaanz laaangsam anzufangen um dann einigermaßen auf übliche Tempi zu kommen. Lt. Statistik, die Fabian mal erstellt hat, finden die meisten CQ-Rufe bei RBN im Tempobereich von 70 ZpM / 14 WpM statt. QSO in der Regel auch. Mit dem Tempo hat man Spaß und findet Gleichgesinnte.

    o h n e das Zaehlen!

    Ich sag's mal krass, weil es stimmt: Wer mitzählt hat schon verloren. Und übt zu langsam. Es geht NUR übers Klangbild und die Bildung von Reflexen. Das heisst: Wir hören eine Tonfolge und das Gehirn weiß ohne Nachdenken sofort, was das ist. Reflexartigartig eben. Das gilt es zu trainieren. Wir hatten im Kurs eben mit dem grausam langsamen Tempo (und dazu noch eish5) begonnen. Ein weiterer swl, der neben mir saß, hatte die Morsezeichen grafisch (schon mal falsch, sich das Strich-Punkt-Zeugs zum Lernen anszusehen) auf einem Schummelblatt liegen und schaute drauf, als die laaaangsamen 5er-Gruppen gegeben wurden. Er hatte dann bei zunehmender Zeichenanzahl sehr viel Mühe, dem nachzukommen. Als der Ausbilder dann später das Tempo Richtung Prüfungstempo 60 anzog, war es vorbei und er 'raus. Schade.


    Kleiner Exkurs.

    Wer lange Zeit PKW fährt, denkt auch nicht mehr darüber nach, wann er bspw. schalten muss. (Automatikgetriebe mal ausgenommen, hi.) Oder noch früher: Zweiradfahren. Oder noch ein Beispiel. Als ich die ersten Stunden mit Fluglehrer im Segelflieger saß, war alles neu und noch nix im Muskelgedächtnis. Da wir mit Seilwinde starten, war allein die Startbeschleunigung von 0 auf 100 mit 2-3 Sekunden krass. Dann das Hochziehen und vieles mehr. Das legte sich später, weil die Prozeduren und das Fliegen ans sich immer wieder trainiert werden und es in Fleisch und Blut übergeht. Wie beim PKW-fahren sitzt das Gespür im Popo. Wenn die Grundlagen sitzen, gehts an immer mehr neue Übungen. Ab einer bestimmten Zeit des Trainings fängt das Genießen an, weil der Rest schon fast autonom abläuft. Und erst der erste Alleinflug und die Zeit danach. Aber: Alles braucht seine Zeit. Gehen lernen, Sprache, Radfahren, Autofahren und andere Tätigkeiten. Das wird nicht übers Knie zu brechen sein. Und: Dranbleiben!


    Zurück zum Morsen.

    Das automatische Erkennen beginnt mit dem Buchstaben und geht dann später in den Wortbereich über. Daher hat Ludwig Koch seinerzeit das Grundtempo seiner wirklich guten Methode auf 60 ZpM gelegt. Schaue bitte mal auf meine Website die Infos zur Lernmethode von L. Koch und weiterem an. Einfach damit mal neu anfangen. Mit G4FON (oder LCWO) als Platform. Mit Tempo 65 ZpM. Ohne Farnsworth. Da bleibt keine Zeit zum Nachdenken. Wenn die Zeichen sitzen, sitzen sie.

    Klar traeume ich davon, Worte zu erkennen und auch mal >normal< Gegen und Hoeren zu koennen.

    Das ist machbar, Chris. Du wärst nicht der Einzige, der sich der Aufgabe stellt und nach einer gewissen Zeit feststellt, dass sich die Mühe gelohnt hat.

    Tja, jetzt habe ich mich als Spinner geoutet.

    Nein, Chris, ganz und gar nicht. Eine absolut normale Reaktion. Wer bereit ist, sich rund 1/4 Jahr täglich 5-10 Minuten NUR um CW zu kümmern (und alle anderen Ablenkungen abstellt) kommt ans Ziel. Wie tausende weitere Funkamateure auch. ;) Warum wird das gebetsmühlenartig immer wieder (nicht nur von mir) so beschrieben? Weil es stimmt.

    CW / Morsen macht wirklich Spaß. Nur Mut! :thumbup:


    Linktipps für Interessierte: Motivationsfilm, englisch.

    Die ersten 18 Minuten sind dem Thema gewidmet.


    Sehr gute Literatur zum Morsen lernen, wo auch Mentaltechniken angesprochen werden. Von Carlo, IK0YGJ.


    Ich bin in den 90igern durch ein amerikanisches Buch auf die deutsche Koch-Methode aufmerksam

    geworden. Von da an gings bergauf und ich gebe den Tipp mal weiter: https://www.qsl.net/n1irz/finley.morse.html

    Das Buch: https://www.qsl.net/n1irz/bookmain.html Seine Website: https://www.qsl.net/n1irz/#morse

    habe noch nie gehört, dass crossmode verboten ist.

    Moin Peter und Peter,


    okay, an Crossmode habe ich in diesem Fall nicht gedacht, ist natürlich auch eine Variante. Sogar Crossband und -mode. ;)

    aber im CW-Bereich jemanden in SSB anzurufen, ist zumindest fragwürdig, weil es gegen den Bandplan verstößt.

    Das war meine Intuition beim Schreiben.

    Farnsworth ist meine Loesung.

    Moin Chris,


    "Farnsworthen" kann man machen, ja. Ich halte im Grunde nicht viel davon. Warum? Weil es darum geht, nachdem man die Buchstaben kann, Wörter im Ganzen zu erkennen. Das fängt beim simplen Wörten mit 2 Buchstaben wie "cq", "de", "tu", "dl", etc. an, die man dann bald nicht mehr mitschreibt und geht über die Q-Gruppen (schon 3 Buchstaben je Wort) weiter mit den AFU-Abkürzungen, die schon 4-5 Buchstaben haben bis hin zu längeren Worten, die häufiger vorkommen. Antennenanlagen, Funkgerätebezeichnungen und mehr.


    Dehnt man die Pausen innerhalb eine Wortes aus, so wird das Nachdenken gefördert. Und genau DAS sollte beim Morsen nie passieren - nachdenken müssen. Der Stopp eines jeden Fortschritts. Ein Wort mit Farnsworth klingt anders als in dem Zustand, in dem es richtig gegeben wird. Gutes Morsen sollte sich flüssig und nicht abgehackt anhören. Abgehacktes Farnsworth-CW ist so, als würde bspw. jemand die Worte eines Zeitungsberichtes Buchstabe für Buchstabe fix einzeln vorlesen, eine Pause machen usw. und nicht das ganze Wort im Zusammenhang vorlesen.


    Mit Farnsworth schafft man sich zudem das nächste Problem. Einen weiteren unnötigen Lernschritt: Das Zurückfinden zu normaler Länge. Ist genauso schwer wie mit 5 ZpM anzufangen und dann auf 70 oder so zu kommen.


    Die einzige Stelle wo ich für mich Farnsworth zulasse, ist zwischen den Worten. Einige Programme können das generieren so wie ebook2cw. So bleibt der Wortklang erhalten und wenn die Pause nur eine Einheit länger ist, fällt mir zumindest das QRQ-Training leichter. Wobei ich von Tempi > 130 ZpM rede.


    und das Empfangene auf dem Monitor dekodiert sehen könnte

    Naja, so kann man Schreibmaschinenschreiben lernen, aber nicht Morsen. Der Weg führt unweigerlich übers Ohr und das reflexartige Erfassen des Zeichens. Du kannst doch schon die Grundlagen, auf die Du aufbauen kannst. Jeder hat so seine schwierigen Zeichen, bei denen er stolpert. Hierfür gibts eine Software von G4ILO, Morse Machine. Dort geht es darum, die Balken nach unten zu bringen und zu halten. Klasse Sache, die Software. Ersetzt aber nicht den Rest, sondern trainiert nur das Abarbeiten von Problemen wie das Unterscheiden von H und 5 oder Ähnlichem.

    aber für mich ist das die einfachste und schnellste Methode

    Ein leider verbreiteter Irrtum. Deshalb rümpfen diejenigen, die CW mit Leib (Ohr und Hirn) und Seele (Spaß daran) ausführen, nicht ohne Grund die Nase. Es ist eben nicht die schnellste Methode. Denn ohne die "Krücke" Computer steht man schnell ziemlich hilflos da. ISSO.

    Ein- oder zweimal in der Woche CW üben wie man oft hört, reicht zu Beginn bei weitem nicht aus wenn man einigermaßen vorankommen will, das sollte allen klar sein.

    Genau, Dieter, da bin ich bei Dir. Tägliches Beschäftigen ist der Schlüssel zum Weiterkommen. Da bin ich auch bei Chris: Lieber täglich 5-15 Minuten etwas als nur einmal eine Stunde die Woche.

    Das Gehörlesen sollte man möglichst früh beginnen wenn man sich an Übungstexten abarbeitet.

    War eines der besten Tipps, die ich damals als "Jungspund" in Sachen CW von einem erfahrenen HSC Morsefreund im OV erhalten habe. Damals noch zu Zeiten ohne Internet. "Suche Dir ein QSO in der Landessprache auf 80 oder 40m, setze Kopfhörer auf, lege den Stift weg, schalte das Licht aus oder mache die Augen zu, lehne Dich bequem zurück und höre einfach nur zu. Wenn Du was erkennst - freue Dich! Wenn nicht - egal, weiter." Das Tempo etwas über dem Wohlfühltempo. Dann auch mal wieder etwas langsamer, wo man sonst hier und da Probleme hatte. Und plötzlich kann bei dem Tempo jetzt mehr verstehen. Faszinierend. Ja, das funktioniert auch heute noch. Entspannt rangehen.

    Je mehr Leidenschaft, Ausdauer und Ehrgeiz man mit der Telegrafie aufbringt (Biss), umso schneller

    Richtig. Regelmässig dosierte Einheiten je Tag führen weiter. Ruhig auch mal andere Tageszeiten probieren: Morgens, Mittags oder Abends. Gibt Unterschiede; jeder wird seine Tagesform finden.

    Vielleicht geben meine Gedanken einen kleinen Anstoß und führen zu ähnlichem Ergebnis, wie es auf ICW erfreut zu beobachten ist.

    Einen unbestrittenen Vorteil bietet ein Training auf iCW: Die Töne werden über die Audiokanäle der Rechner übertragen. Das bedeutet, dass man neben den Morsetönen auch ein Headset nutzen kann und somit sofort mit den Teilnehmern per Sprache interagieren kann. DAS ist im CW-Bereich von AFU nicht gestattet.


    Selbstverständlich muss das saubere Geben üben ebenso trainiert werden, damit Gegenstationen antworten oder am Ball bleiben. Aber auch hier gibts schöne Software, um sich zu trainieren. Hätte ich in den 70igern gerne gehabt, diese schönen Möglichkeiten.


    Sodele, Jürgen, Du hast nun sehr vielseitige Informationen aller Art erhalten. Ich hoffe, es ist etwas für Dich dabei.

    Moin,


    5er-Gruppen sind auch nicht (mehr) meins. Zum Einstieg sind sie sehr gut, um zum einen

    den Wortabstand zu erkennen. Ferner um nicht zu raten, was als nächstes kommt. In der Funkpraxis

    auf dem Band werden sie i.d.R. nicht benötigt. Allerdings sind sie Bestandteil von Wettbewerben.


    Das genannte Programme RufzXP und auch der ebenso gute Morse Runner sind Trainingsprogramme,

    die mehr auf das Erkennen von Rufzeichen (im Gewühl) angelegt sind. Das halte ich für das Contesttraining

    für unerlässlich.


    Wer mehr dem Klartext und dem Klöhn fröhnen möchte, dem empfehle ich, sich - wenn alle Buchstaben,

    Ziffern und die wichtigsten Satzzeichen sowie Betriebsabkürzungen sitzen - mit Klartext zu üben.

    Deutsch, Englisch etc..


    Ein sehr gutes Hilfsmittel dazu ist wie LCWO ebenfalls von Fabian geschrieben worden. Das ebook2cw bzw. die

    erzeugten MP3-Files unterschiedlicher Parameter nutze ich derzeit im PKW zum Training des Gehörlesens. Was

    für den fortgeschrittenen Morsefreund ein Ziel sein sollte und das Tempo sowie den Spaß absolut erhöht.


    Ich habe mir diverse BATCH-Dateien mit den unterschiedlichsten Parametern geschrieben und erzeuge aus diversen

    AFU-Texten, unseren Abkürzungen und Zeitungsberichten Audiodateien von mehreren Minuten Länge. Die befinden

    sich ebenfalls auf dem Smartphone und sonst überall, wo MP3-Dateien abspielbar sind. Auch ab und an im QRL, hi.


    Wenn Du Dateivorlagen suchst, wirst Du u.a. an dieser Stelle durchaus fündig.

    Ein weiteres verbreitetes und beliebtes Programm ist der Morse Trainer von G4FON. Stellt man die Anzahl

    der Buchstaben auf Maximum, gibts mehr Optionen. Sonderzeichen, Betriebszeichen etx. lassen sich gut

    nacheditieren. Auch spielt das Programm Files ab.

    Zum Üben von Englischem Klartext

    Peter, die Quelle muss ich mir auch mal anhören, danke für den Tipp.


    Wer weitere englischsprachige Files anhören möchte, dem kann ich die zahlreichen

    Übungssendungen der ARRL empfehlen. Auch diese mixe ich auf meinen Playern.


    Und ansonsten gilt das von Peter geschriebene: 'rauf aufs Band. :thumbup:

    Meine ersten QSO nach Jahren der Abstinenz waren auch aufregend. Mit Hubtaste, Mitschreiben,

    QSO-Vorlagen und feuchten Händen. Kenne ich jetzt nach mehr als 2 Jahrzehnten nicht mehr.


    Und, sehr sehr wichtig: Bitte sich nicht selbst unter Druck setzen. Locker gehts. Und mit

    ein wenig Müdigkeit. Das hemmt das Nachdenken.


    Viel Erfolg!