Posts by DJ5CW

    Hi Michael,

    ich habe das per Telnet bei DB0SUE nachgeschaut.

    Erst Verbunden mit telnet db0sue.de 8000, dann mit sh/dx on 14220-14230 die Spots aus dem Frequenzbereich anzeigen lassen.

    73

    Fabian

    Hi Fabian,

    schaut gut aus! Welche Software verwendest Du denn für diese schönen Plots? WSPRrocks hat natürlich gleiche Daten :) aber schaut nicht so beeindruckend aus.

    73!

    Peter DL3NAA

    Ich habe die Daten von wsprnet.org einfach per Copy&Paste genommen, in eine Textdatei geschrieben.

    Code
     2024-05-01 06:18        DL2JA   7.040155        -20     0       JN58vk          5       DL0PF   JN68rn          124     83      W-2
     2024-05-01 06:22        DL2JA   7.040155        -21     0       JN58vk          5       DL0PF   JN68rn          124     83      W-2
     2024-05-01 06:30        DL2JA   7.040155        -21     0       JN58vk          5       DL0PF   JN68rn          124     83      W-2
     2024-05-01 06:36        DL2JA   7.040157        -25     0       JN58vk          5       DL0PF   JN68rn          124     83      W-2
    ...

    Daraus Datum + SNR extrahiert (awk '{print "\""$1" "$2"\" "$5}' raw.txt > data.txt)

    Code
    "2024-05-01 06:18" -20
    "2024-05-01 06:22" -21
    "2024-05-01 06:30" -21
    "2024-05-01 06:36" -25

    Und das dann mit folgendem GNUplot-Skript geplotted:

    Die Anzeige von WSPRrocks ist in der Tat etwas ungünstig mit den vielen Böppeln und ohne Verbindungslinien. Das kannte ich aber ehrlich gesagt nicht und habe deswegen die 15 Minuten investiert, das selbst zu machen. So etwas macht mir immer viel Spaß :)

    Zum Vergleich noch mal im Anhang ein Pfad in JO22/JO32 (PD1RE - DF1QQ) über 156 km.

    Hier fällt auf, dass die Nachtstunden (ca. 20 UTC bis 8 UTC) quasi komplett ausfallen, anhand weiter entfernterer Empfänger (z.B. OH6BG) kann man aber verifizieren, dass PD1RE durchgängig sendet.

    PD1RE sendet aber auch nur mit 200mW, während DL2JA (s.o.) mit 5W sendet.

    Also, wie Michael schreibt, Süddeutschland ist da etwas im Vorteil, aber zumindest im Zeitraum bis ca. 20 UTC klappt es auf kurze Distanzen auch bei 52° Nord :)

    73

    Fabian

    Anstelle von RBN-Daten eignen sich hier WSPR-Daten zur automatisierten Analyse sehr gut. Es gibt zum Glück einige WSPR-Sender und Empfänger, die nahezu 24h/7 durchlaufen. Dazu habe ich mir mal eben die Daten von einer Station aus dem süddeutschen Raum (JN58) beim Empfänger DL0PF (JN68) über eine Distanz von 120km plotten lassen, über die gesamte vergangene Woche.

    Das Bild dazu ist im Anhang. Es sind auf der x-Achse jeweils Marker alle 6 Stunden, d.h. die nicht bezeichneten Ticks sind 06:00 UTC, 12:00 UTC, 18:00 UTC und dann jeweils Mitternacht UTC mit Angabe des Datums.

    Der Verlauf ist immer recht ähnlich. Tagsüber baut sich das SNR langsam auf, es gibt abends oft einen ausgeprägten Peak, und dann stürzt das Signal plötzlich um dutzende dB ein. Das ist der Moment, wo die tote Zone zuschlägt.

    Dieser Moment ist von Tag zu Tag unterschiedlich, je nachdem in welcher Laune die Sonne gerade ist, aber in dem Beobachtungszeitraum ist es für diese 120km-Strecke zwischen ca. 20 und 23 UTC. Die Talsole ist dann um ca. 6 UTC erreicht, ab da geht es dann schnell wieder aufwärts.

    73

    Fabian

    Zum Herumspielen empfiehlt sich die Ausbreitungsvorhersage von DR2W: https://dr2w.de/dx-propagation/

    Bei den aktuellen SFI-Werten gibt es praktisch keine tote Zone auf 40m, und wenn abends die Dämpfung der D-Schicht weg ist, macht es dann richtig Laune: Ganz Europa (inkl. DL) ist knackig laut und DX geht halt in die Richtungen wo es gerade dunkel ist.

    Mit weniger Sonnenflecken sieht es auf 40m natürlich anders aus, da gibt es teilweise eine tote Zone von einigen hundert Kilometern.

    Bernd, hast Du denn mal probiert, die Schriftgröße dann noch weiter zu verkleinern, auf 8 oder 6?

    blöderweise bekomme ich kein Screnshot wenn das Frequenzfenster geöffnet ist.

    Eine Möglichkeit einen zeitverzögerten Screenshot zu machen: In einer Konsole eingeben (am besten per Copy&Paste):

    sleep 5 && import -window root ~/screenshot.png

    Dann macht er nach 5 Sekunden einen Screenshot und speichert es als "screenshot.png" in deinem Homeverzeichnis ab.

    Die 5 Sekunden sollten reichen, um das Fenster zu öffnen. (Damit "import" vorhanden ist, muss ggf. erst das Paket "imagemagick" über den Paketmanager installiert werden).

    73

    Fabian

    Hallo Bernd,

    wenn ich hier WSJTX unter Ubuntu in den Standardeinstellungen starte, sieht alles normal aus, d.h. die Frequenzen und Bänder passen in das Drop-Down-Menüfenster rein.

    Den von Dir gezeigte Effekt kann ich nachstellen, wenn ich unter File -> Settings -> General -> Display -> Font die Schriftgröße deutlich veergrößere, z.B. vom Standard (10pt) auf 16pt.

    Hier würde ich mal probieren, die dort eingestellte Schriftgröße zu verkleinern. Die Schriftart und Schriftgröße für den dekodierten Text beeinflusst das nicht, die kann man separat einstellen.

    73

    Fabian

    Hi Michael,

    Heiko, dort wird vorausgesetzt, das man bereits alle Buchstaben des Alphabets kann.

    Bei meiner Methode setzt das Worttraining schon eher ein. Bei mir ab den Buchstaben KMURESNAPT also bereits nach 10 Buchstaben und nicht 26. Bei jedem neu dazugekommen Buchstaben lassen sich mehr Wörter generieren.

    Das ist das System, was ich mir erdacht habe.

    Siehe https://www.qsl.net/df2ok/download…ste%20DF2OK.pdf

    bei LCWO kann man beim Worttraining auch angeben, in welcher Lektion man sich befindet, und bekommt dann dafür dann passende Worte.

    Es fängt natürlich theoretisch schon früh an, dass man erste Worte bilden kann (mit KMU kann man immerhin schon "um" bilden, mit KMUR dann "krumm"), aber richtig sinnvoll wird es tatsächlich erst etwas später.

    Bei LCWO beschränkt es sich allerdings auf die Buchstaben und verzeinzelt Ziffern ("FFP2", "G7", "4G", ...), sonstige Zeichen sind nicht mit drin.

    Hier mal zur Info die Anzahl der Worte, die pro es Lektion gibt:

    Die Lektionen mit nur ganz wenigen neuen Worten sind die o.g. Worte mit Ziffern drin ("FFP2").

    Bert, Dir ebenso alles Gute!

    73

    Fabian, DJ5CW/p in JO52GG

    Hi Peter,

    ja, das stimmt, es gibt aber Quarze mit 14335.9 MHz zu kaufen (Abracon), damit käme man bei 10141.9 kHz raus, was man noch gut und stabil ziehen könnte.

    Ich habe hier auch noch einen alten SST-20, da ist die ZF auf 3.932 MHz. Als fertigen Wert gibt es Quarze mit 14070 kHz zu kaufen, damit wäre man schon sehr nah dran (10138 kHz) und müsste darüber hinaus nicht all zu viel ändern, besonders, wenn man nicht senden will.

    Aber bevor ich meinen SST-20 verhunze, schaue ich mal, ob sich hier noch etwas ergibt :)

    Ich komme im Juli wieder an den Ort, wo der Grabber stehen soll (in KO01MW). Es gibt also noch etwas Zeit.

    73

    Fabian

    Liebe QRP-Gemeinde,

    für den Aufbau eines QRSS-Grabbers (https://swharden.com/qrss/plus/) bin ich auf der Suche nach einem geeigneten Empfänger.

    Da ich gerade einige andere Hardwareprojekte auf dem Tisch habe, suche ich etwas (fast) Fertiges.

    Anforderungen:

    • muss auf 10.140 kHz abstimmbar sein - je schmaler das CW-Filter, desto besser
    • ausreichende Frequenzstabilität (VXO, DDS oder PLL mit Quarzreferenz, o.ä. - kein LC-VFO : )
    • geringe Stromaufnahme (ich habe einen alten TS-440S, der für diesen Zweck geeignet wäre, der aber 25W im RX-Betrieb verbrät)

    In Frage kämen diverse QRP-Geräte. SST-30, QCX, QDM, ... falls jemand etwas herumliegen hat und sich davon trennen würde, bitte Nachricht hier im Forum oder per E-Mail: fabian@fkurz.net

    Danke & 72

    Fabian

    Hallo Bernd,

    1. Nicht gelöst ist:

    - nach einem Bandwechsel muss ich gelegentlich immer noch kurz auf die Taste, bevor das Power-Meter beim nächsten Senden ausschlägt

    das war bei meinem K2 immer so, und das liegt daran, dass im K2 eine richtige Regelschleife für die Ausgangsleistung ist, d.h. er fängt niedrig an und erhöht dann so lange die Leistung bis der Zielwert erreicht ist.

    https://ftp.elecraft.com/K2/Manuals%20D…0001_K2%20Owner's%20Manual%20Rev%20I.pdf

    Seite 13 - "On key-down, the microprocessor (U6) starts increasing the voltage on VPWR until it sees the desired power indication from the RF output detector (RF board,sheet 3, lower right-hand corner)"

    Ist aber bei mir i.d.R. nach weniger als einer halben Sekunde abgeschlossen. Wenn man die KPA100 hat, merkt man den Effekt noch deutlicher.

    73

    Fabian

    IMHO: solange die Kontrollnummer so (unnötig kompliziert und lang) bleiben, soll man keinen ernsten Zuwachs an Teilnehmer erwarten.

    Das wäre auch meine Hauptkritik an den AGCW-Kontesten (im Allgemeinen): Der lange Ziffernaustausch. Manche mögen sich daran erfreuen, aber für mich ist das einer der Gründe, wieso ich bei manchen der AGCW-Konteste nur ein paar Punkte verteile, statt richtig mitzumachen. Als AGCW-Mitglied wird man sogar noch "bestraft", weil man statt des schlanken "NM" auch noch seine Nummer übertragen muss :)

    73

    Fabian

    Ich vermute mal, Dein HB9 war der HB9CLN.?? Den kann ich hier eigentlich immer erreichen. Habe ihn aber nicht gehört/gefunden..

    Richtig, das war HB9CLN. Auch sonst nur die üblichen Verdächtigen im Log. Das QSO mit der kürzesten Distanz wie üblich DL1RIO (unsere Antennen sehen uns fast), ODX dieses mal OK2O mit 424 km. Zum März-Contest werde ich hoffentlich wieder auf den Fröttmaninger Berg fahren können, das macht mehr Spaß!

    Mein Log habe ich schon eingereicht :)

    73

    Fabian