Posts by Gleichstromfunker

    So, hier nun der derzeitige Stand. Der Bilderrahmen ist fertig. zum knipsen habe ich erstmal das Glas weggelassen. Das liegt nur drin und wird dann vom Chassis mit gehalten.

    Das Bild hat die äußeren Abmessungen von 290mm x 235mm x 33mm.

    Es war zu hell, dadurch die Belichtungszeit zu kurz und deshalb nur zwei Zeichen zu sehen.


    Nun werde ich noch das oben vorgeschlagene Filter aufbauen und testen bevor ich die endgültige Antennenplatine baue.

    Mal sehen, ob es weitere Verbesserung dadurch gibt.


    Viele Grüße

    Bernd


    Hallo Horst und Chris,


    ich danke euch Beiden.


    Das von Horst vorgeschlagene Filter werde ich eventuell noch aufbauen. Aber ich habe Bedenken, daß ein Gütemultiplier zu Instabilität neigt. Und der Platz wird auch eng.


    Ich werde erstmal das Spulenfilter längere Zeit testen.


    Im Moment baue ich aber erstmal den Bilderrahmen um mal ein Ende zu sehen.


    Viele Grüße

    Bernd

    Hallo Mark,


    danke für deine Erklärung .

    Genau das habe ich praktisch erfahren.

    Bandbreite 4 Hz schlecht , 10 Hz geht gerade so und 20Hz bis jetzt am Besten.

    Ja man bräuchte einen Oszi, der diese langsamen Impulse darstellen kann, habe ich aber nicht.


    Viele Grüße

    Bernd

    Hallo ,


    ich habe jetzt erstmal mit der Bandbreite gespielt. Den zweiten Quarz entfernt und nur den Trimmer zwischen den heißen Enden der Spulen. Ich habe nun etwa 20Hz 3dB-Bandbreite. Die Uhr synchronisiert jetzt in einer größeren Abweichung zur Senderichtung.

    Folglich war mein Filter einfach zu spitz.

    Was pssiert eigentlich mit dem Signal bei so einer spitzen Kurve? Das ist doch nur eine Frequenz deren Amplitude für eine bestimmte Zeit abgesenkt wird - Einschwingprobleme ?(

    Ich werde nun noch ein Dreikreisspulenfilter aufbauen - "die Sau kriege ich schon noch gebraten":D:D:D


    Das mit der Trafoschirmung habe ich noch nicht gemacht, da ja seitlich die Drähte herauskommen und der Ring dann nicht am Kern anliegt.

    Hallo Reiner,


    das werde ich mal probieren. Die Störungen treten zwar auch ohne Schaltnetzteil auf - Hauptakteur die langen Leiterbahnen zu den Multiplexanzeigen. Aber jeder Schritt in die richtige Richtung bringt ein wenig Besserung.

    Wegen der Streufelder habe ich schon extra , bis auf Eine, Topf unf Ringkerndrosseln verwendet. Und der Wandlertrafo ist ein geschlossener Schalenkern , nicht so ein halboffener RM- oder EE-Kern.


    Wie schon gesagt, die Uhr synchronisiert etwas aus der Richtung gedreht immer noch oft genug . Aber wenns noch etwas besser geht, warum nicht , da bin ich ehrgeizig.

    Aber wie das so ist, mir gehen langsam die Ideen aus und jeder Tipp ist willkommen.


    Bedingung ist halt, die Optik muß bleiben, da als Bild .


    Viele Grüße

    Bernd

    Hallo Jochen,


    wie schon geschrieben reicht diese Schirmung bei mir nicht aus - glaube mir.


    Ein Ladderfilter habe ich mit denen noch nicht aufgebaut.

    Im Netz fand ich zwei Beiträge mit solchen Quarzen. Beide haben festgestellt, daß die dafür unbrauchbar sind, und haben sich Quarze anfertigen lassen.

    Und liegt dann die untere Flanke nicht auf 77,5kHz und die obere höher ? Ich bräuchte dann Quarze mit niedrigerer Frequenz .

    Außerdem sind die von unterschiedlichen Herstellern.


    Und wie sollte ich vorgehen ohne genaue Daten der Quarze .

    Die Platine ist auf einem Alublech befestigt und die Schirmung zur Hauptplatine ist durch zwei lange Feritstäbe geschirmt.

    Die Elektronik soll ja zu sehen sein. Das ist ja nicht einfach eine Uhr, sondern ein Elektronikbild nostalgischer Bauart.


    Viele Grüße

    Bernd

    Hallo Mark,


    nun jeder hat so seinen Vogel.

    Ich habe mir eben das Ziel gesetzt Antenne und Netzteil zu interieren. Das habe ich ja auch geschafft. Wenn der Ferrittstab auf den Sender ausgerichtet ist, synchronisiert die Uhr mit beiden Schaltungen fast immer. Mit der großen Schaltung kann bis zu etwa +/- 45° noch öfters synchronisieren.

    Gucke mal das Foto genau an. Die untere schmale Platine ist das Schaltnetzteil mit maximalem Filteraufwand.

    Der Vollständigkeit halber: Die linke Platine ist ein elektronischer Stundenschlag und eine Auschaltschaltung für das Display - gesteuert vom Uhrentimer.

    Und parallel zur Antenne das Antennenfilter.


    Das mit den Quarzen sehe ich nach wochenlangen Versuchen auch so, aber man weiß ja nie, ob jemand eine bessere Idee mit denen hat.


    Bei 1200Wdg dann sicher als Luftspule.

    Eine resonante geschirmte Wicklung um den Bilderahmen sollte als magnetische Antenne auch funktionieren - je größer der Rahmen, desto besserer Empang - eine echte Rahmenantenne im Sinne des Erfinders.


    Als abgesetzte Antenne sollte so gut wie Jede funktionieren.


    Viele Grüße

    Bernd

    Hallo Jochen,


    diese dicke Schirmung ist notwendig um so nahe an die Hauptplatine zu kommen. Ich hatte schon mit feinem Messinggitter, Alufolie und 0,2mm Kupferfolie versucht. Da komme ich nur bis 15...20 cm heran. Als zusätzliche magnetische Schirmung zwischen Antenne und Hauptplatine habe ich ja zusätzlich noch zwei nackte Ferittstäbe einfügen müssen. Nur so funktioniert es in dieser geringen Entfernung.

    Die Feritstabwicklung befindet sich auf einem Plexiglaskörper.

    Der erste Quarz macht doch noch ein kleinwenig Selektion (meßtechnisch) . Ich habe schon ohne diesen getestet und kann rein vom Gefühl keinen Unterschied der Störempfindlichkeit feststellen. Das ist aber auch sehr schwierig zu testen, da auch die äußeren Störungen sich ständig verändern.

    Ob der Stromspiegel bestückt ist, oder nicht, macht auch meßtechnisch kein Unterschied.


    Trotzdem danke für deine Meinung, wenn ich das auch alles schon durchgespielt habe - habe geschätzt zehn verschiede Antennenvarianten getestet. Mit dieser erreiche ich die kürzeste Entfernung zur Hauptplatine


    Aber hast Du eine Idee, wie man mit den vorhandenen drei Quarzen ein steileres Filter mit etwas größerer Bandbreite bauen könnte.

    Eingangsstufe und Auskoppelstufe funktionieren einwandfrei, nur die Selektion soll verbessert werden. Nur so können mehr Eigenstörungen eliminiert werden.

    (In 50cm Entfernung funktioniert eine originale Antenne, ca 5cm Ferittstab, auch ungeschirmt schon einwandfrei.)


    Viele Grüße

    Bernd


    Viele lauschen hier, aber keiner traut sich was zu sagen - wovor habt ihr Angst, wir beißen doch nicht.