mantelwellen messen

  • hallo alle mitlesenden und mitschreibenden !


    stimmt die frage kam urspruenglich von mir. der ansatz, dass die differenz der stroeme zwischen innenleiter und aussenleiter ein mass fuer die mantellenwellen sind, klingt sehr vernuenftig. nur wie koennte man das messen ? auch laesst sich die messung nicht leicht an verschiedenen stellen des koax durch fuehren.


    von thema "messen" haben wir uns eigentlich verabschiedet. wenn wir schaetzen koennen, sind wir schon zufrieden.


    um die idee mit der strommessung und einem klappferrit ( ich habe den von conrad Best.-Nr.: 502125 genommen ) etwas naeher zu untersuchen, habe ich diesen als 1:1 uebertrager mit je 10 windungen bewickelt und die durchgangsdaempfung gemessen. ich wollte nur wissen, in wie weit hier linearitaet herrscht. und wie man sieht, im bereich bis 30 mhz gar nicht.


    im anhang 2 messungen.

  • hallo Uwe


    ich habe den geteilten ferrit als uebertrager beschalten und nicht als strombalun, da ich mir gedacht habe, dass das eher dem entspricht, wenn ich einen klapp-ferrit ueber eine koax stuelpe und ein paar windungen durch den ferrit ziehe, als quasi sekundaere wicklung, an der die messanordnung dann haengt. nachdem das derart nicht linear und doch mit hoher daempfung behaftet ist, frage ich mich, ob man da ueberhaupt irgendetwas damit abschaetzen kann.