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561

Mittwoch, 7. November 2018, 23:14

Hallo

Jetzt nachdem ich hier die letzten Beiträge gelesen habe war ich im Keller und habe meine Sensortaste wieder rausgekramt , vor zwei Jahren wollte ich das Thema CW nochmal angehen habe aber nach ein paar Wochen abgebrochen ( zu viele andere Projekte ) .

Nun möchte ich es nochmal versuchen , dazu habe ich mir erst einmal einen keyer bestellt damit ich mit der Taste am PC üben kann , anschliessen werde ich das Teil über eine PC-Maus die auch noch im Keller rumlag .

Ich hoffe das das diesmal klappt :rolleyes:




















Gruss

Uli

562

Donnerstag, 8. November 2018, 10:18

Hallo Ingo,

dass mechanische Kontakte mehr oder weniger prellen ist das Übel bei der Sache. In der CQ-DL 2001 auf den Seiten 589 / 590
wird eine Lösung zur Abstellung des Problems beschrieben. Mit RC-Gliedern kommt man nicht sehr weit. Die auf den genannten
Seiten vorgestellte Lösung besteht aus 1x4528 , 1x4011 1x BC183 und etwas Fußvolk. Meine aufgebaute Leiterplatte hat eine
Größe von etwa 60x35mm . Diese genannte Lösung ist nur zu empfehlen , bei mir funktioniert damit sogar qsk .
Die Schaltung kann man beim DARC herunterladen.

73 de


Hallo liebe Telegraphiefreunde,
die dort beschriebene Schaltung finde ich etwas aufwendig. Mit ähnlicher Anzahl Bauelemente kann man schon eine Keyerelektronik für Paddle bauen
(link ).
Bei Softwarelösungen ist das Entprellen kein Problem: nachdem eines der Ereignisse 'links getastet' oder 'rechts getastet' eingetreten ist, passiert
solange der Zeitgeber für 'Did' oder 'Dah' läuft sowieso nichts; da spielt ein weiterer Puls ( 'Prellen' ) keine Rolle.
73
Heribert

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Hobbys: analoge hf und nf-technik , qrp , eigenbau

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563

Donnerstag, 8. November 2018, 20:53

Hallo Heribert,

danke für den Link, hatte ich auch mal aufgebaut funktioniert recht gut. Die von mir aufgezeigte Lösung bezieht
sich auf Hubtasten und beim Drücken reiben die Kontakte schon ein wenig an einander.
Bauelemente habe ich jetzt bei beiden 2 Schaltkreise und einen Transistor plus Fußvolk gezählt , für mich
in etwa der gleiche Aufwand .
Auf die zu erreichende Funktion kommt es an , ein gutes Ergebnis braucht seinen Aufwand.

Bin aber noch beim Entwurf der neuen Leiterplatten .

73 de
Manfred , dl3arw

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564

Donnerstag, 8. November 2018, 21:55

Hallo die Runde,

bin zu dem Schaltplan vom Heribert fündig geworden. Lege mal die EAGLE-Datei und ein Bild der Bestückung in
die Anlage.
Leiterplatte habe ich auch noch 2 gefunden , könnte eine abgeben. Des weiteren gespiegelte Leiterplatten, dort
werden die Bauteile direkt auf die Leiterplatte gesetzt, an der Gegenseite kann die Leiterplatte mit doppelseitigem
Klebeband direkt im Gehäuse auf eine Fläche geklebt werden.

Bei Interesse bitte PM

73 de
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Manfred , dl3arw

565

Donnerstag, 8. November 2018, 22:48

Hallo Manfred,


Mensch Du bist ja rührig, das freut einen! Danke für die Infos samt freundlichem Angebot bei Bedarf gleich paar Leiterplatten mehr anzufertigen! Das nenn ich mir mal Hamspirit! :thumbsup:

Ich persönlich möchte gern erstmal wieder alles auf meinem Steckbrett (Breadboard) aufbauen, um damit gegebenenfalls noch ein bisschen rumzuexperimentieren. Trotzdem vielen Dank, vielleicht meldet sich ja noch jemand anderes und hätte Bedarf?

Ja für Projekte wie dieses hier, eignet sich das Anfertigen von Leiterplatten wie von Dir beschrieben, wie ich finde, ganz wunderbar. Wobei da jeder sicherlich seine eigenen Vorlieben haben wird. Eine Frage dazu hätte ich mal bitte noch - was nimmst Du zum Zeichnen der Leiterplatte mit Lack?

Dann frohes Schaffen, beste Grüße, Ingo, DO4ISL.

566

Donnerstag, 8. November 2018, 22:50

Hallo Uli,

ich drück ganz toll die Daumen dass es mit CW Üben gut klapp wird und Du viel Freude dabei haben wirst! Ja eine Maus war bei mir auch übrig und so bot mir dies sich an.

Beste Grüße, Ingo, DO4ISL.

567

Donnerstag, 8. November 2018, 22:52

Hallo Heribert,

danke auch Dir für Deine Infos! Naja für mich am aufwendigsten ist hier eher die Geduld aufzubringen, auf die noch fehlenden und bestellten Bauteile warten zu können! ;-) Ja, Du hast sicherlich Recht - so auf den ersten Blick staunt man über den Schaltungsaufwand der da betrieben wurde, für so ein bisschen Entprellen! Im zugehörigen Artikel bekommt man aber sehr anschaulich beschrieben und von vielen Messungen untermauert, wo die Tücke im Detail sitzt, warum auf RC bzw. LC-Glieder verzichtet wurde und halt dieser etwas aufwändigere Weg gewählt wurde. Aber niemand sagt, dass Du das brauchst. Gibt es keine Probleme, dann ist ja alles gut! :thumbup:

Dein Schaltplan vom Paddle ist ja nicht schlecht, hilft mir aber bei meinem Problem nicht weiter, weil es halt eine Hub-Morsetaste ist, welche ich nicht an eine Paddle-Elektronik anschließen kann. Können wohl schon, aber dabei kommt nix brauchbares bei raus. Dein Hinweis zur Softwareentprellung gefällt mir, hoffentlich wird er von allen entspr. Softwareautoren gehört! :thumbsup:

Beste Grüße, Ingo, DO4ISL.

568

Donnerstag, 8. November 2018, 23:44

Hallo nochmal in die Runde,

Der weiter oben gezeigte Schaltplan einer Paddle-Elektronik erinnerte mich an meine erste selbstgebaute elektronische Morsetaste aus dem Jahre 1989. Sie besitzt hingegen noch einen Mithörton den man in Lautstärke und Tonhöhe einstellen kann, sowie ein Geko-Relais zum potentialgetrennten Tasten eines Funkgerätes. Das ganze kommt lediglich mit nur einem IC vom Typ 4093 samt einer Handvoll passiver Bauelemente aus. Den Schaltplan darf ich hier vermutlich nicht veröffentlichen, man findet ihn in der Funkamateur Ausgabe Juli 1987 auf Seite 340 mit dem Titel "Einfache elektronische Morsetaste (Dipl.-Ing. P. Günther - Y21WI) ". Beim Funkamateurverlag gibt es noch garnicht soo lange diese älteren Ausgaben zurück bis 1970 auf DVD zu beziehen (bald ist ja Weihnachten ;) ). Anbei ein Bild von dieser Morsetaste.


Lg, Ingo, DO4ISL.
»DO4ISL« hat folgendes Bild angehängt:
  • paddle.jpg

569

Freitag, 9. November 2018, 13:56

Moin,

manchmal hilft eine ganz einfache Methode, um Kontaktprobleme
zu lösen. Ein dünnes aber festes Blatt Papier. Im Normalfall reicht
das übliche 80g-Drucker- bzw. Kopierpepier aus. Kleine Streifen
schneiden oder reissen und damit dann TROCKEN durch die dann
leicht zusammengedrückten Kontakte ziehen. Mehrmals natürlich
und auch immer wieder eine andere Stelle. Silber läuft eben auch
im Raum bei normaler Luftfeuchtigkeit an; andere Kontakte
ebenso. Also damit komme ich in der Regel ganz gut zurecht.
Bei den engen Abständen, die ich gelegentlich nutze, hilft dann
Seidenpapier, das bspw. in Schuhkartons oder Ähnlichem zu finden
ist.

Manchmal reicht auch ein Anhauchen (nicht spucken, bitte)
der Kontakte und dann das Durchziehen des Papiers.

BTW: Der Atem beinhaltet nicht wenig Feuchtigkeit, die
zudem auch entmineralisiert ist. Daher auch gut
für Optiken geeignet.

Auf gar keinen Fall mit Schleifmitteln an die Kontakte gehen.
Wenn, dann nehme ICH Isoprophylalkohol, das auch für Optiken
geeignet ist. Einen Tropfen auf das o.G. Papier einwirken lassen,
und dann damit zuerst durchziehen. Danach trocken nachwischen.

Eine RC-Entstörkombi ist schon okay, aber ich fahre u.a. noch
Röhrensender, wo das schon wichtig ist, um den Kontaktabbrand
zu reduzieren. Hier muss ich öfter reinigen. Aber das ist
eine andere Geschichte. ^^
73 de Michael, DF2OK
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570

Samstag, 5. Januar 2019, 22:38

Hallo Ingo,

dass mechanische Kontakte mehr oder weniger prellen ist das Übel bei der Sache. In der CQ-DL 2001 auf den Seiten 589 / 590
wird eine Lösung zur Abstellung des Problems beschrieben. Mit RC-Gliedern kommt man nicht sehr weit. Die auf den genannten
Seiten vorgestellte Lösung besteht aus 1x4528 , 1x4011 1x BC183 und etwas Fußvolk. Meine aufgebaute Leiterplatte hat eine
Größe von etwa 60x35mm . Diese genannte Lösung ist nur zu empfehlen , bei mir funktioniert damit sogar qsk .
Die Schaltung kann man beim DARC herunterladen.

73 de

Hallo in die Runde,
Entprellschaltung aus der CQ-DL 2001 S. 589 aufgebaut und ebenfalls für gut befunden. Es gibt in der CQ-DL 04/2002 auf Seite 278 eine um zwei ICs erweiterte Schaltung, welche dann auch Schlackertasten d.h. Bugs entprellen kann. Anbei ein paar Bilder von einigen gemachten Messungen. Schaut gut aus, oder? ^^
Beste Grüße, Ingo, DO4ISL
»DO4ISL« hat folgende Bilder angehängt:
  • 01-Key-up---Prellen.jpg
  • 02-Key-up-mit-100nF-paralle.jpg
  • 03-Key-up---1ms-je-Kästchen.jpg
  • 04-Key-down---2ms-je-Kästch.jpg

571

Sonntag, 6. Januar 2019, 22:50

Hallo Ingo,

interessante Geschichte. Die Probleme von OM Kalocay mit dem Bug kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen. Hab mir mal einen Junker-Bug aus dem Regal genommen, Kontakte gereinigt und grob eingestellt. Beim ersten Punkt geht das Prellen max. 10 ms. Bei Strichen auch so 10 - 15 ms. Dass der erste Punkt von Glitches zerfressen ist, konnte ich bei meinem Bug nicht sehen. Der müsste also auch mit der Schaltung 1 saubere Ergebnisse liefern.
Die Schaltung 2 ist natürlich schon recht komplex vom Timing her. Eigentlich schreit das nach einem kleinen Controller, wo man die Zeitkonstanten bequem in ms einstellen könnte. Warum hat OM Kalocay eigentlich kein einstellbares Timing vorgesehen ? Damit wäre eine bessere Anpassung möglich, falls eine Taste doch mal stärker prellt o.ä.
Muss mir irgendwann mal die Schaltung 2 aufbauen oder einen Controller programmieren.

73
Markus
DL1DSN

572

Montag, 7. Januar 2019, 13:42

In der CQ-DL 2001 auf den Seiten 589 / 590
Moin,

damit jemand nicht so lange in den Online-Monaten "herumstochern" muss wie ich eben: Es ist das Heft 08/2001. ;)
73 de Michael, DF2OK
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573

Montag, 7. Januar 2019, 20:03

Hallo Michael,

danke für die Präzisierung.....hi...

73 de
Manfred , dl3arw

574

Montag, 7. Januar 2019, 20:27

Hallo Michael,

danke für die Präzisierung.....hi...
Hallo Manfred, gerne. ;)

Ich habe zwar 'nen Haufen analoger Tasten, darunter auch einige Bugs. Gleichwohl habe ich derlei Prellprobleme (noch) nicht gehabt. In der Regel werden auch R-C-Glieder eingesetzt und nicht nur C parallel. Mich haben die Artikel trotzdem interessiert; kann man sicher mal gebrauchen. Habe zwar alle CQ-DL ab 1975 gelesen, aber hallo - alles kann man sich ja doch nicht merken. ;)

Der OM der beiden Artikel hat ja eine schnelle QSK-Schaltung. Wenn ich mich richtig erinnere, TenTec. Die sind ja bekannt für sehr fixes QSK ohne Relais. Wenn dann noch 'ne PA mit im Spiel ist und das mit den Fehlimpulsen zu flott schaltet, kanns arge Probleme geben.

Wobei Markus schon recht hat. Wenn man das heute mit einem kleinen Prozessor, der dann nach dem Gebrauch in den stromsparenden Sleep-Modus verfällt, aufbaut, ist man besser 'dran. Wenn man für das Finetuning statt Einsteller 0R SMD Widerstände umlöten muss, um passende Zeiten für seine Taste zu erhalten, brauchts nicht viel Platz. Mit ner CR-16-nochwas betrieben, könnte das Käschtle klein gehalten werden.
73 de Michael, DF2OK
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575

Montag, 7. Januar 2019, 22:37

Hallo Michael,

das mit den " Alleskönnern " , alles ganz gut und schön , wenn in der herkömmlichen Elektronik mit Transistor
Widerstand und Co etwas defekt geht messe ich das mit einem Messgerät aus und wechsele es . Das kann jeder
an Technik interessierte nachvollziehen. Wenn in diesen " Alleskönnern " mal ein Bit verbogen oder Defekt ist , wie
biege ich das " Otto Normalverbraiucher " gerade . Ich habe nichts gegen diese kleinen Dinger, aber einfacher
ist mir lieber .
Ich habe diese kleine Elektronik für ein Eigenbaugerät , qsk fähig natürlich, gebraucht , denn ohne ging nichts
und die MOS-PA ist abgeraucht.
Jetzt am Tramp8 nutze ich dieses Teil ebenfalls, auch qsk .

Von der neuen Platine werde ich nach Fertigstellung mal ein neues Thema aufmachen.

73 de
Manfred , dl3arw

576

Dienstag, 8. Januar 2019, 03:30

Hallo zusammen,

finde erst jetzt bisschen Zeit fürs Schreiben und möchte mich bei euch bedanken für den interessanten Gedankenaustausch!

Ja Markus, gute Frage, warum es in OM Kalocsays Schaltung keine Einstellmöglichkeiten für die jeweiligen Monoflopzeiten gibt. Ich denke, die Zeiten speziell auf seine eigene Morsetaste(n) anzupassen, ist sicherlich nicht für jedermann so einfach zu bewerkstelligen?! Denn dafür müsste man die Prellzeiten der L/H und H/L Flanken ermitteln und diese dann entsprechend in der Entprellschaltung richtig einstellen können. Deshalb wird er wohl gängige Werte genommen haben und damit funktioniert die Schaltung ja auch gut. Feintuning ist ja trotzdem möglich und jedem steht es frei die Schaltung anzupassen und damit ein wenig zu experimentieren.

Na und Glückwunsch das Deine Bug nicht so stark prellt! Ist sicher von Modell zu Modell verschieden, bestimmt auch von der Gebeweise abhängig und noch von vielen anderen mehr. Selbst habe ich keine Bug und kann dazu nicht viel beitragen. Wollte mir eigentl. für den „Schlackertasten Abend“ eine zulegen, aber als ich dann die lieben Preise dafür sah, war ich erstmal verschreckt! :-)

Ja lbr Michael, mit einem LC-Glied wird das Entprellen gewiss nochmal ein ganzes Stück besser. Die Werte für L und C richten sich bestimmt etwas nach der Schaltung die hinten dranhängt (Spannung, Stromfluss durch Taste) oder? Hast Du die Werte selbst ermittelt oder gibt es dafür gängige Angaben wieviel F und H?

Danke auch Manfred für Deine Worte! Da ist schon was dran. Andererseits finde ich es absolut faszinierend was mit Mikrokontrollern alles möglich ist. Das schöne ist ja, das es hier um unser Hobby dreht und es für Problemlösungen so viele schöne kreative Lösungen gibt, jeder so wie er mag. Witzig und faszinierend zugleich finde ich so z.B. vom besagten OM Kalocsay eine weitere Lösung des Entprellens der mechanischen Art in Form eine „Pendel-Bug“ - herrlich, was es nicht alles gibt! CQ DL 4/2009 S.256 und 5/2009 S.333.


Beste Grüße, Ingo, DO4ISL
Edit: Präzisierung für bessere Verständlichkeit

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DO4ISL« (9. Januar 2019, 19:10)


577

Mittwoch, 9. Januar 2019, 13:47

Moin Ingo,

L-C ist heute eher selten, ich schrieb von R-C. Junker hatte unterschiedliche Kombinationen von alledem in
die Tastensockel eingebaut. Weit verbreitet sind 100 Ohm in Reihe mit 0,1µF. Habe ich bei den Tasten - vor allem,
wenn noch Sperrspannungen bei Röhren geschaltet werden - fest montiert. Schont nebenbei die Kontakte.

Die Zeitkonstanten in den beiden Artikeln beziehen sich auf die dort genannten vergleichsweise flotten Tempi.
Bei langsamen Geben sieht das schon etwas anders aus.

Bugs: Damals gabs noch die Interradio. Ferner hier und dort mal eine Funkbudenauflösung.
Sicher sind die seltenen von Junker oder doch zumindest neu sehr teuren Vibroplex qualitativ
sehr gut. Gleichwohl kann man mit einer preiswerten Taste wie die jap. Skillman Bug gut klarkommen.
http://www.morsemad.com/bugs.htm fast ganz unten.

@Manfred: Ja, ich bin ja auch ein analoger Mensch unter den ganzen Digitalen auf der Welt.
Aber die Schaltungen haben ja nun auch schon digitale Bausteine, wenn auch sehr simpel und
in einem "Käfer" verpackt. 8) Solange es sie noch gibt, bin ich dabei.
73 de Michael, DF2OK
Die Arbeit gibt dem Leben einen Sinn, sie ist jedoch nicht Sinn des Lebens. Webseite qrz.com YouTube Twitter

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578

Mittwoch, 9. Januar 2019, 16:03

Hallo Michael

eine schöne Übersicht von Bugs hast Du mir da rausgesucht, danke! Wenn man nun noch die Möglichkeit hätte, sie alle zusammen mal auszuprobieren, das wäre eine Freude?! :-)

In Sachen LC-Glied muß ich wohl schon ganz kleine Augen gehabt haben, ich bitte um Nachsicht und Danke für die gemachten Angaben!

73, Ingo, DO4ISL

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