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Sonntag, 3. Januar 2010, 13:05

Funkstörungen durch Marderabwehr (Weidezaungerät)

Hallo,
ich habe diesen Beitrag OffTopic zugeordnet, da mir keine andere Kategorie eingefallen ist.
Wir werden momentan von einem Marder heimgesucht, der sich durch unsere Dachisolierung wühlt und sie natürlich so zerstört.
Wir suchen dauerhaft nach einer Möglichkeit ihn fernzuhalten. Hier kommt auch die Erklärung, warum ich diesen Beitrag im QRP-Forum schreibe.
Wir überlegen mittlerweile die Dachkante mit einer Weidezaunanlage zu versehen. Vermutlich ist dann aber ein vernünftiger Empfang auf Kurzwelle unmöglich, da ein Arm der Antenne nur 20 cm entfernt ist ;-(( Die Antenne verläuft am Dachüberstand nach oben und auf der anderen Seite wieder herunter (umgedrehtes V). Momentan ist die Antenne zwar teilweise demontiert, was aber im späten Frühjahr wieder geändert werden soll.

Frage:
- Wie sehr stören „moderne“ Weidezaunanlage den Empfang?
- Kennt ihr aus Erfahrung noch wirksame Alternativen?

Zur Situation:
Der Marder klettert in den Carport des Nachbarn. Von dort hat er freien Zugang zum Flachdach unserer Garage. Von dort läuft er zu unserem Dach und findet dann eine Lücke. Im Bild habe ich den Weg eingezeichnet. Mir sehr großer Wahrscheinlichkeit wählt er immer diesen Weg. Der Schnee hat uns geholfen seine Wege zu verfolgen. Die andere Möglichkeit über das Fallrohr der Regenrinne wurden nie gewählt.
Als realistisch sehe ich nur die Möglichkeit die Zugänge zum Haus zu verbauen. Das Dach selber werde ich nie abdichten können, da es zu viele kleine Lücken hat.


Handlungsmöglichkeiten:

- Weidezaungerät wie es z.B. von
http://www.weidezaun.info/index.php?page=Marder_Abwehr
Abgesehen vom Preis stört mich auch die (wahrscheinliche) Verseuchung der Umgebung mit Funkstörungen.

- Große Holzplatte die den in Bild eingezeichneten Weg des Marders erschwert.
Haltet ihr diesen Weg für vielversprechend – auch wenn er hässlich ist.
Welche Größe müsste sie haben?
Welches Material würdet ihr wählen?

- Ultraschall
http://www.weidezaun.info/index.php?cat=…a0428461e4fe7ee
Hinter der angrenzenden Wand steht das Bett meiner kleinen Tochter. Ob der Ultraschall auf Dauer ungesund ist kann ich nicht wirklich beurteilen. Die Wirksamkeit ist auf Dauer auch nicht sichergestellt.

- Kaninchenzaun aufrollen und die Rollen auf dem Flachdach der Garage legen. Angeblich mögen die Marder nicht über den Draht laufen. – Wirksamkeit fraglich
- Jäger beauftragen, der den Marderfangen soll. Die Wirksamkeit ist auch fraglich, da Marder ihre Wohnung mit Duftmarken versehen. Wenn der eine Marder weg ist, kommt dann schnell der nächste 

Diese Nacht hat der Marder außer Haus verbracht. Ich habe gestern gegen Abend gesehen, dass die Spuren vom Haus wegführten. Der nachtaktive Marder hat wohl seine „Wohnung“ für seine nächtlichen Aktivitäten verlassen. Mit einem Marderabwehrspray habe ich dann den Zugang zum Carport unseres Nachbarn eingenebelt und eine provisorische Bretterwand gebaut (sehr hässlich und sehr wacklig – Wirksamkeit fraglich). Bei Dunkelheit und Schneefall habe ich mit vorhandenem Material mit der Leiter auf dem Garagendach nichts Besseres bauen können.
In der Nacht und heute sind keine neuen Spuren auf dem Dach gesichtet worden. Der erste Erfolg wird bestimmt nicht lange währen, da die Tiere zu intelligent sind. Morgen habe die Geschäfte wieder offen und die nächsten Schritte müssen eingeleitet werden.

Wie würdet ihr euch verhalten und wie schätzt ihr die möglichen Störungen durch eine Weidezaunanlage im Bereich der Kurzwelle ein?

Grüße Jörn

[EDIT: Die auf dem Bild abgebildete Palette steht schon lange nicht mehr an der Garagenwand]

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DK7JB« (25. April 2010, 22:03)


2

Sonntag, 3. Januar 2010, 15:47

RE: Funkstörungen durch Marderabwehr (Weidezaungerät)

Hallo Jörn,

inwiefern das konkret bezeichnete Weidezaungerät stört, kann ich nicht sagen.
Ich habe jedoch massive Störungen von 80-20m durch eine Weidezaunanlage aus größerer Entfernung, also nur wenige cm neben meiner Ant möchte ich die bestimmt nicht haben... Ich bin gerade an einem Peil-RX, um denVerursacher ansprechen zu können, habe leider mehrere potentielle Kandidaten.
Tut mir leid, Dir nichts erfreulicheres mitteilen zu können, aber ich könnte nach jedem Bürsten unseres Collie mit einer großen Tüte Hundehaare aushelfen ;) das hilft angeblich genausogut wie der Kaninchenzaun...
Auf jeden Fall weiß ich, warum der Weihnachtsmann dieses Jahr nicht zu uns kam... unser Gunny hat das Rentier gefressen! Sagt's bitte nicht Euren Kindern!

72, ich drück Dir die Daumen!
Tom 4 . .-
»dm4ea« hat folgendes Bild angehängt:
  • Gunny killed Rudy the rednose rentier.jpg
Das schöne an einheitlichen Standards ist, daß man so viele verschiedene zur Auswahl hat.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dm4ea« (3. Januar 2010, 15:48)


3

Sonntag, 3. Januar 2010, 16:03

Alte Weidezaungeräte sollen sehr stark stören, da dort mit Funkenstrecken gearbeitet wird. Die neueren Geräte sollen deutlich besser sein.
Die Frage ist aber, ob "besser" gut genug ist.
Jörn

4

Sonntag, 3. Januar 2010, 16:06

Hallo Jörn,

ich würde mit einen KW Rx zu einem Händler dieser Geräte gehen und das mal ausprobieren !
73 de Uwe
DC5PI

5

Sonntag, 3. Januar 2010, 16:10

RE: Funkstörungen durch Marderabwehr (Weidezaungerät)

Lbr Jörn,

ich kenne auch dss Geräusch von Weidezäunen aus recht großer Entfernung; auch hier in meiner Nähe hatte ich vor einiger Zeit noch ein Weidezaungerät auf 10 MHz gehört.

Aber schon um 1908 herum hatte ich einmal an einem IARU-CW-Fieldday teilgenommen. Beim Aufbau hatte ich den elektrischen Weidezaun am Nachbarsgrundstück entdeckt und sah zunächst alle Hoffnungen auf ein Gelingen fahren. Als erstes spannte ich meinen 60-m-Langdraht und schloß den Empfänger an: N I C H T S zu hören von einem Weidezaun. Alles lief prima.

Als der Bauer vom Nachbargrundstück sich sehen ließ, sprach ich ihm ein für ihn sicher unerwartetes Lob über sein neues störungsfreies Weidezaungerät aus. Er freute sich natürlich, ließ aber entgegenkommend durchblicken: Selbst wenn es nicht störungsfrei wäre, hätte man es für einen Tag schon mal ausschalten können, die Tiere würden so schnell nicht merken, daß der Strom weg sei.

Also: Es gibt sie, die störungsfreien Weidezaungeräte! Wohl auch dank neuer Normungen. Das Problem ist nur, daß die alten sooo schnell nicht aussterben und daher gelegentlich immer noch angetroffen werden können. Im Grunde müßte man sie ja mit einem RC-Glied über den Unterbrecherkontakt und vielleicht einigen Drosseln problemlos entstören können, wenn man heran darf (möchte ich meinen).

Wenn ihr aber selbst ein neues Gerät anschafft, könnt ihr ja eine Probezeit vereinbaren. Das müsste sich ja sehr schnell zeigen, ob es stört oder nicht.

OK?
Ha-Jo, DJ1ZB

6

Sonntag, 3. Januar 2010, 16:36

RE: Funkstörungen durch Marderabwehr (Weidezaungerät)

Hallo Jörn,

ich schreibe meine 2C mal in rot in deinen Text hinein:

Zitat

Original von DK7JB
Wir werden momentan von einem Marder heimgesucht, der sich durch unsere Dachisolierung wühlt und sie natürlich so zerstört.

Wir überlegen mittlerweile die Dachkante mit einer Weidezaunanlage zu versehen. Vermutlich ist dann aber ein vernünftiger Empfang auf Kurzwelle unmöglich, da ein Arm der Antenne nur 20 cm entfernt ist ;-((


Frage:
- Wie sehr stören „moderne“ Weidezaunanlage den Empfang?
- Kennt ihr aus Erfahrung noch wirksame Alternativen?

Das ist sehr verschieden, je nach Art der Erzeugung des Impulses. Ganz hart Spule mit Magnetpendel. Aber das ist alte Technik, nur davon laufen noch genug. Die gehen ja nie kaputt. Heute stören die meistens nur dann wenn ein Isolator kaputt ist und es einen Überschlag nach Masse gibt. Durch die langen Weidezaundrähte strahlen die Dinger dann auch gut ab. Die Störung läst sich aber sehr gut mit einem Noiseblanker ausblenden.

Als realistisch sehe ich nur die Möglichkeit die Zugänge zum Haus zu verbauen. Das Dach selber werde ich nie abdichten können, da es zu viele kleine Lücken hat.

Das Viech muß doch im Dachüberstand in das Dach eindringen? Wenn das so ist kannst Du dann nicht mit Karnickeldraht einmal rund um das Haus und den Dachüberstand zum Mauerwerk dicht machen? Oder dringt der Bursche da ein wo Dein Strich endet?


Handlungsmöglichkeiten:

- Weidezaungerät wie es z.B. von
http://www.weidezaun.info/index.php?page=Marder_Abwehr
Abgesehen vom Preis stört mich auch die (wahrscheinliche) Verseuchung der Umgebung mit Funkstörungen.

- Große Holzplatte die den in Bild eingezeichneten Weg des Marders erschwert.
Haltet ihr diesen Weg für vielversprechend – auch wenn er hässlich ist.
Welche Größe müsste sie haben?
Welches Material würdet ihr wählen?

- Ultraschall
http://www.weidezaun.info/index.php?cat=…a0428461e4fe7ee
Hinter der angrenzenden Wand steht das Bett meiner kleinen Tochter. Ob der Ultraschall auf Dauer ungesund ist kann ich nicht wirklich beurteilen. Die Wirksamkeit ist auf Dauer auch nicht sichergestellt.

- Kaninchenzaun aufrollen und die Rollen auf dem Flachdach der Garage legen. Angeblich mögen die Marder nicht über den Draht laufen. – Wirksamkeit fraglich
- Jäger beauftragen, der den Marderfangen soll. Die Wirksamkeit ist auch fraglich, da Marder ihre Wohnung mit Duftmarken versehen. Wenn der eine Marder weg ist, kommt dann schnell der nächste 

Wie würdet ihr euch verhalten und wie schätzt ihr die möglichen Störungen durch eine Weidezaunanlage im Bereich der Kurzwelle ein?

Grüße Jörn


Tja, nach gründlichem Nachdenken würde ich, wenn der Marder gerade draußen ist, den Elektrozaun installieren. Das von Dir ausgesuchte Gerät ist dann ja sooo teuer auch nicht. Isolatoren und Draht kann man beim "Grünen Schuppen, Raifeisen" kaufen. Da kaufen das auch die Bauern ein, und die paar Meter die Du letzlich brauchst machen Dich nicht arm. Sehr gut ist auch die gezeigte Installation des Massedrahtes, das ist sonst ein Problem auf dem Dach, das leitet nur bei Regen. Ich halte das auch für viel praktikabler wie die Aktionen die hier so auf dem Lande gelaufen sind: Jäger mit Flinte im Dach, Schlagfallen, usw.

Zu den Störungen der Anlage, vermutlich stört die kaum. Dann hast Du noch die Möglichkeit sie bei Funkbetrieb auszuschalten. Natürlich mit automatischer Wiedereinschaltung und dazu automatischer Einschaltung über passives Infrarot. Sonst legt der Marder seine Besuche in Deine Funkzeit.
Die Automatische Wiedereinschaltung kannst Du über einen einfachen Zeitschalter machen und ein Bewegungsmelder erfast das Tier wenn er gerade in der Funkzeit kommt.

Viel Erfolg de uwe df7bl
Uwe df7bl

Wenn Du meinst etwas geht nicht, dann störe nicht die, die es gerade machen.

7

Sonntag, 3. Januar 2010, 16:55

Der Marder folgt dem roten Strich. Da wo der Strich endet verschwindet er dan nim Dach.

Von der Garage springt er auf die Regenrinne, läuft auf der Regenrinne ein paar Meter und klettert dann die Dachziegel rauf. Da wo die Dachgaube auf das normale Dach trifft ist unter den Ziegeln eine Metallrinne (die das Regenwasser ableiten soll). Dort gelangt er dann ins Dach. Sollte ich diesen Übergang abdichten (wie?) würde er sich dann eine andere Stelle suchen. Von diesen Übergängen haben wir zu viele.

Die Tier darf gar nicht erst unser Dach betreten. Angeblich sollen sie bis zu 2m (hoch/weit) springen können. Das macht sie Sache so schwierig.

Jörn

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DK7JB« (3. Januar 2010, 16:58)


8

Sonntag, 3. Januar 2010, 17:36

RE: Funkstörungen durch Marderabwehr (Weidezaungerät)

Wenn es möglich ist, wäre es geschickt, dem Marder das Haus zu verleiden (Störungen in seinen Ruhezeiten, ggf. Ultraschall oder Elektrozaun) und einen alternativen Unterschlupf anzubieten. Wenn das Haus und seine Umgebung für den Marder das Zentrum des Reviers sind, verteidigt er es auch gegen die Konkurenz. Wenn Du den Marder beseitigen läßt, kannst Du Pech haben und das Haus wird zum Schauplatz von "Grenzstreitgkeiten", weil seine lieben Nachbarn das Revier unter sich aufteilen.
vy 73 de Max, DC1ML

FPGC Mitglied Nr. 71
AGCW Mitglied Nr. 3452
NAQCC member 2696

9

Sonntag, 3. Januar 2010, 18:54

RE: Funkstörungen durch Marderabwehr (Weidezaungerät)

Vy 72/73 de Gerhard

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DC4LO« (3. Januar 2010, 18:56)


10

Sonntag, 3. Januar 2010, 19:29

Zitat

Original von DK7JB
Der Marder folgt dem roten Strich. Da wo der Strich endet verschwindet er dan nim Dach.

Die Tier darf gar nicht erst unser Dach betreten. Angeblich sollen sie bis zu 2m (hoch/weit) springen können. Das macht sie Sache so schwierig.

Jörn


Weitspringen können Marder, aber sie tun es nur auf der Flucht. Um ein Dach zu betreten gehen sie ganz vorsichtig wie Katzen. Senkrechte Wände kommen sie auch nur hoch wenn es was zu greifen gibt, Efeu, Rankgerüste der Spalt von Regenrohr und Wand etc. Interessantes Thema, wenn man selber den Marder nicht hat. Berichte wie es Dir mit dem Viech ergeht.

73 de uwe df7bl
Uwe df7bl

Wenn Du meinst etwas geht nicht, dann störe nicht die, die es gerade machen.

11

Sonntag, 3. Januar 2010, 20:55

RE: Funkstörungen durch Marderabwehr (Weidezaungerät)

hallo Jörn,
ich würde auf die Gelehrigkeit der Tierchen setzen.
Das Gerät muss sicher nicht ständig aktiv sein.
Einmal schlechte Erfahrung gemacht - reicht wahrscheinlich für Monate .
Schon das Vorhandensein des Drahtes sollte für Monate Panik auslösen (und Aktivieren erübrigen).
(Gehe bitte auch nicht zu hart ran, ein Marder ist kein Bulle...)
Viel Erfolg!
Gert

12

Montag, 4. Januar 2010, 15:37

Hallo Jörn,

Marder haben angeblich ein sehr sensibles Geruchsorgan. Versuch´s doch mal ohne Elektronik,
indem Du auf den Dir bekannten Marder-Weg einige mit Diesel getränkte Lappen (alte Baumwollsocken) legst.

73, Werner, DH3RW

.

13

Montag, 4. Januar 2010, 17:31

Ich bedanke mich für eure guten Ideen. Ich komme gerade vom Garagendach und habe erst einmal ein glattes dünnes Brett an die Dachkante geschraubt und die Lücken verschlossen. Meine Reste von dem Marderabwehr-Spray wurde auch verspüht.
In den nächsten Tagen werde ich mir mal das Carport vom Nachbarn genauer untersuchen. Die Zugänge zum Carport werde ich nicht verschließen können. Ich werde aber versuchen die Zugänge zum Dach zu verschließen (mit viel Glück).

Ein Schädlingsbekämpfer hat mir von der "Elektrozaun-Lösung" dringend abgeraten. Auch andere Tiere wie Katzen (woher soll die Katze kommen?) oder Vögel könnten in den Zaun geraten. Das würde außerdem sicherlich die Nachbarn auf den Plan rufen (Tierquälerei, ...). Zulässig ist dieses Verfahren auch nicht.
Seiner Meinung nach gibt es nur eine "sichere" Lösung: Mach dem Marder das Leben unbequem. Investiere das Geld für einen Dachdecker, der alle Löcher verschließen soll - nicht für einen "Elektrozaun". In diesem Zusammenhang habe ich noch nicht mal von Funkstörungen gesprochen.
Duftstoffe und Ultraschall habe keine Wirkung, da sich die Tiere nach einigen Tagen an diesen Geruch gewöhnen. (Momentan arbeite ich mit unterschiedlichen Stoffen, damit ich erstmal kurzfristig Ruhe habe.)

Das Wegfangen des Marders wird auch keine Verbesserung bringen, da es in der Nachbarschaft noch mehr Marder gibt. Diese Marder-Nachbarn würden dann das "leere" Revier neu unter sich aufteilen :( .

Nochmals vielen Dank für eure reichlichen Antworten.
Grüße Jörn