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  • »dh8hha« ist männlich
  • »dh8hha« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 43

Hobbys: DRM Empfang,WX-Sat-Empfang; Amateurfunk

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1

Donnerstag, 17. September 2009, 14:15

Fernspeisung Aktiv Antenne

Hallo Funkfreunde, ich benutze die Aktivantenne nur zu Empfangszwecken. Da ich ein Fernspeisemodul von einer anderen Aktivantenne besitze möchte ich euch fragen, ob es mit diesem Modul auch geht, oder ist das Modul ungeeigent.
Ich bin mir unsicher wegen des Übertragers im Modul. Braucht man für eine optimale Funktion der Aktvantenne die Umschaltbox?

Im Anhang die Schaltung des Power Modules

VY73 Harald
»dh8hha« hat folgendes Bild angehängt:
  • PA0RDTnewPowerFeed.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dh8hha« (17. September 2009, 14:18)


  • »DK1RM« ist männlich

Beiträge: 521

Hobbys: Basteln, löten, ungewöhnliche Ideen

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2

Donnerstag, 17. September 2009, 14:34

RE: Fernspeisung Aktiv Antenne

Moin Harald,

Zitat

... möchte ich euch fragen, ob es mit diesem Modul auch geht, oder ist das Modul ungeeigent.

Ich vermute, die 12-16V koennten etwas zu hoch sein fuer die Aktivantenne. Aus der
Schaltbox kommen (geregelte) 9V.

73 de Roland / DK1RM

3

Donnerstag, 17. September 2009, 14:40

RE: Fernspeisung Aktiv Antenne

Hallo Harald,
der Übertragerkern kann 2-50MHz verarbeiten. Also anschließen und freuen.
Nachtrag: die Spannung, wie Roland es schrieb, beachten.
Vy 72/73 de Gerhard

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DC4LO« (17. September 2009, 14:42)


4

Donnerstag, 17. September 2009, 15:05

RE: Fernspeisung Aktiv Antenne

Zitat

Original von DC4LO
Hallo Harald,
der Übertragerkern kann 2-50MHz verarbeiten. Also anschließen und freuen.
Nachtrag: die Spannung, wie Roland es schrieb, beachten.


Anschließen, ärgern und reparieren!!!!
ich habe den Norton Verstärker an 12V angeschlossen und durfte anschließend die Transistoren tauschen. Die zulässige Verlustleistung wird bei 12V deutlich überschritten.
73/2 de Peter, DL2FI
Proud member of Second Class Operators Club SOC and Flying Pig Zapper #OOO (Certificated Kit Destroyer)

  • »dh8hha« ist männlich
  • »dh8hha« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 43

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5

Donnerstag, 17. September 2009, 15:50

Danke für die Hinweise. Ich habe die Antenne natürlich nur mit den 9V versorgt. Ich habe einen Ring mit ca. 60 cm aus gutem Coaxkabel prov.aufgebaut und die Antenne im Vergleich mit ein paar metern Draht und der Aktivantenne umschaltbar an meinem R&S EK07 ausprobiert. Der Effekt war eindrucksvoll. Während der Draht eine Vielzahl an Störungen im Hausumfeld mitbrachte, war die Magnetantenne wesentlich ruhiger. Insbesondere durch drehen der Antenne konnte ich die Störungen weiter ausblenden. Ich habe vor, die Antenne mit Kupferrohr und Drehbar zu bauen.

73 Harald DH8HHA

  • »DL2SBA« ist männlich

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6

Sonntag, 4. Oktober 2009, 17:27

Hallo Zusammen,

nachdem ich die Antenne nur für Empfangsbetrieb verwende, habe ich die in der original Steuerbox enthaltene Speisung in ein kleines Alukistchen gebaut - funktioniert meiner Ansicht nach ganz gut ...

Im Artikels über eine DDS-Schaltung wurde ausführlich darüber berichtet, wie wichtig es ist, dass die Stromversorgung "rauschfrei" ist, damit das Ausgangssignal nicht auch rauscht. Blöde Frage - gibts es dieses Problem eigentlich bei der Versorgung von Verstärkern eigentlich nicht auch - d.h. sollte man mehr Aufwand für die Stromversorgung des Verstärkers in der aktiven Antenne treiben, wie ein einfacher 7809?
»DL2SBA« hat folgendes Bild angehängt:
  • Fenspeisung.gif
Vy 72 aus Filderstadt

Dietmar, DL2SBA

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DL2SBA« (9. Oktober 2009, 08:22)


7

Montag, 5. Oktober 2009, 00:32

Lbr Dietmar,

meines Erachtens ist in deiner Stromversorgungsschaltung der Festspannungsregler falsch herum eingezeichnet.

Der Ausgang muß nach links zeigen.

Was das Rauschen von Stromquellen betrifft:

Rauschen ist ja eine Wechselspannung; man kann also auch das Rauschen einer Spannungs- oder Stromquelle mit größeren Kondensatoren am Ausgang als sonst üblich auch stärker absenken. Der Ausgang der Stromquelle muß aber den Ladestrom des Kondensators vertragen. muß Im Extremfall ist es auch eine Frage der Güte des Kondensators bzw seinem (möglichst geringen) inneren Widerstand, wie gut die Abblockung in Bezug auf das Rauschen wirkt.

OK?
Ha-Jo, DJ1ZB

  • »DL2SBA« ist männlich

Beiträge: 79

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8

Mittwoch, 7. Oktober 2009, 09:49

Lbr Ha-Jo

7809 - da hast Du recht - danke für den Hinweis.

Meine Frage bzgl. dem Rauschen zielte eher daraufhinaus, ob es bei der Fernspeisung des Nortonverstärkers etwas bringt, wenn ich die Stromversorgung rausärmer mache?
Vy 72 aus Filderstadt

Dietmar, DL2SBA

9

Donnerstag, 8. Oktober 2009, 13:54

Lbr Dietmar,

dem Schaltbild nach möchte ich die internen Abblockungen im Norton-Verstärker aber als in Ordnung betrachten.

Zunächst könntest Du einfach die Ausgangs-Abblockung deiner Stromversorgung für die aktive Antenne deutlich verstärken, z. B. mit einen 1000uF-Elko, ob das Antennerauschen auf einer freien Frequenz dann weniger wird.

Wenn nicht, und Du es genau wissen willst, könntest Du es auch umgedreht machen:

Du speist deine aktive Antenne von deiner üblichen Stromversorgung über einen kleinen Widerstand (10 ...15 Ohm) und speist hinter dem Widerstand (von der Stromversorgung aus gesehen) über einen dicken Koppelkondensator mit einem NF-Tongenerator ein Signal in die Betriebsspannungsleitung ein, auch auf unterschiedlichen Frequenzen, und drehst den Pegel so weit auf, bis Du beim Empfang über die aktive Antenne irgendwelche Störungen feststellst.

Aber ich glaube, dabei muß sich der Generator ganz schön anstrengen, um einen Effekt hervorzurufen. Statt eines Tongenerators könntest Du natürlich auch einen Leistungs-Rauschgenerator dafür verwenden, wenn Du so etwas hast. Am kritischsten wäre natürlich ein Rauschen, das im seinem Spektrum bis in den Empfangsbereich der Antenne reicht und in den Bereich, in dem Du mit deinem Empfänger hörst.

Aber ein Störsignal auf der Betriebsspannung außerhalb des Empfangsbereichs müßte eigentlich so groß sein, daß es wie eine Oszillatorspannung wirkt und in einem Transistor des Norton-Verstärkers zu einem Mischvorgang führt. Und dazu gehören schon etliche Volts an Störspannung auf der Betriebsspannung, also eigentlich ein anormaler Fall.

OK?
Ha-Jo, DJ1ZB

  • »DL2SBA« ist männlich

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10

Freitag, 9. Oktober 2009, 08:28

Guten Morgen Ha-Jo

... das probier ich doch einfach mal ...

Norton-Verstärker mit offenem bzw. kurzgeschlossenem Eingang und dann mal versuchen, ob sich mit unterschiedlichen Cs am Ausgang und evtl. auch am Eingang des 7809 was tut.

Muss auch mal probieren, ob diese ECO-friendly Schaltnetzteile von Reic.... sich für die Fernspeisung eignen, oder ob da zu viel Störungen über die Vesorgung kommen.

In diesem Sinne ein schönes Wochenende Ha-Jo
Vy 72 aus Filderstadt

Dietmar, DL2SBA