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  • »DG2SBW« ist männlich

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81

Freitag, 3. Februar 2017, 20:12

So, heute ein Gerät in den Rucksack vom PRC-320 gepflanzt.


Im unteren Rucksackteil hätte auch die grosse Batteriebox ausreichend platz.


Wegen Ermangelung selbiger habe ich eine zweite Batteriebox eingeschoben. Als Reserve, für alle Fälle..hi..

Der Tragekomfort ist sehr viel besser als mit dem originalen "Schulranzen" Hi.
Gefühlte 5 Kilo weniger, trotz zusätzlicher Akkubox!




In die kleine Zusatztasche passt auch noch ein kleiner Zusatzlautsprecher samt Gegengewichtdrähte.


Ggf würde ich einen Originalrucksack samt Innenpolsterung abgeben...

73 Werner

  • »DG2SBW« ist männlich

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82

Samstag, 25. März 2017, 19:40

Rucksack SE6861

VERKAUFT!

  • »DG2SBW« ist männlich

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83

Freitag, 21. September 2018, 08:53

Se-6861

Hallo.
Nach längerer Pause solls jetzt mit dem / den Gerät(en) weitergehen. Ich besitze ja mehrere..
Mir ist zwischenzeitlich eine große Akkuwanne zugelaufen.
Und in diese sollen 10 Stück Wina- Lifepo4-Akkus 10Ah samt BMS rein.
Alle Teile sind bereits bestellt.
Desweiteren kam ich an eine Steilstrahlantenne A 6864 in top Zustand inclusive 2xTragerucksack.
Einen leeren Rucksack hierfür könnte ich abgeben. Ich werde weiter berichten.
73 Werner

  • »DG1PY« ist männlich

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84

Sonntag, 21. Oktober 2018, 20:45

Den "Schulranzen" find ich orthopädisch echt bedenklich! Sehr unbequem.

Am PRC-320 Rucksach kann man auch außerhalb noch 2 Taschen anbringen! Sog. "Side-Pouches".

73
Thomas

  • »DG2SBW« ist männlich

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85

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 15:23

Se-6861

Hallo Freunde der grünen (QRP) Technik.

Ja an den PRC-320 Rucksack gibt's Anhängemöglichkeiten. Das habe ich bis jetzt noch nicht in Verwendung.

Es eignen sich auch passende "zivile" Rucksäcke.

Zu meinem Projekt:

Ich habe mir vorgenommen, für das AEG-Gerät LiFePo-Akkus zu verwenden. In die kleine Wanne würden 10 Stück mit ca 3 oder 3,4Ah samt BMS reinpassen. Das wäre fast die doppelte Kapazität der Originalakkus. Mir ist allerdings zwischenzeitlich eine große Akkuwanne zugelaufen.
Und in dieser sollen LIFEPOs samt BMS Verwendung finden.
10 Zellen mit sagenhaften 10Ah passen dort knapp rein.

Wina, 10Ah. Diese da:



10er Block:






Diese BMS habe ich nach langer Suche direkt aus BY-Land bestellt: (Foto vom Händler geliehen)



Wichtig war dabei, dass die Minusanschlüsse von der Last und dem Ladegerät das selbe Potential aufweisen. D.H. gemeinsam auf Masse, so wie es in diesem Gerät ist.


So sitzt die BMS:



Die verbleibenden Zwischenräume wurden mit vorhandenen PVC-Platten diverser Stärken aufgefüllt,
die Dämpfung zur Wanne wurde durch Zwischenlegen von Schaumstoffband erreicht. So sitzt nun der gesamte Pack rutschsicher und rüttelfest auf der Grundplatte, bzw in der Wanne.

Die Verkabelung:





Zur Sicherheit bekamen die Anschlussmuttern noch Kunststoffkäpchen:




Als Ladeanschluss verwendete ich den Anschluss "Battery Charger" Pin F + K.
Der Abgriff wurde zwischen dem Eingangsfilter und der Sicherung angelötet.
Die originale Sicherung muss entfernt werden.
Über eine 20A-Schottky und eine 10A Sicherung führt die Leitung zum Pluspol des Batteriepacks. Der Anschluss "External Supply" Bleibt somit erhalten, bei Fremdversorgung wird der eingebaute Akkupack wie vorher durch das Relais abgeschaltet.
Geladen wird der Pack hier mit einem Power-Stepup Wandler, dessen Ausgangsspannung auf 36,5V bis 37v und die Strombegrenzung
Auf max. 5A eingestellt wurde.
Als Stromquelle dient bei mir ein 12V Schaltnetzteil oder auch die 12 oder 24V KFZ-Bordspannung. Das ist dem Stepup-Regler wurst.
Zur Beachten ist jedoch, dass bei 12V-Versorgung über 15A Strom gezogen wird.
Die Lade und Entladesteuerung übernimmt komplett die BMS.
Diese unterbricht den Ladevorgang bei Erreichen von 36V und wirft die Last bei Unterschreitung von ca 27V ab.
Da die BMS für 30A ausgelegt ist, aber dieser Strom hier nie benötigt wird, lötete ich zwei der drei parallelen Messwiderstände von je 0,02 Ohm auf der BMS aus. Dies hat zur Folge, dass die Überstromabschaltung bereits bei 10A erfolgt.

Ich denke zusätzlich an eine "Crowbar-Schaltung" am Ladeeingang nach. Diese soll bei unzulässigem Anstieg der Eingangsladespannung über 38V die Eingangssicherung zum Durchbrennen veranlassen. Eine solche Spannungserhöhung könnte durch ein defektes oder in der Spannung zu hoch eingestelltes Ladegerät vorkommen.



Hier der fertige Block. Die BMS ist bereits mit der Endplatte abgedeckt:



Mit diesem Akkupack lassen sich sehr lange Betriebszeiten des SE-6861 erreichen.

Desweiteren kam ich an eine originale Steilstrahlantenne A 6864 in top Zustand inclusive Tragerucksack.
Einen leeren Rucksack hierfür könnte ich abgeben.

Wäre eventuell jemand an einer SE-6861-Runde interessiert?

Ich bin des Öfteren damit auf 60m QRV.

VY73 Werner

  • »DG1PY« ist männlich

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86

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 19:28

Hallo Werner,
1 Woche ohne Ladegerät! ;-)
Tolle Konstruktion, incl. Ladeeinrichtung.

Die grünen Geräte haben eine sehr günstige Energiebilanz. Es gibt so ein PDF, in dem von verschiedenen bekannten Geräten die Stromaufnahme abgedruckt ist.
Erstaunliche Werte......

Eine Runde- gute Idee. Jedoch in ssb....bisher.
Grüße
T.
»DG1PY« hat folgende Datei angehängt:

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87

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 21:54

Hallo.

Top, die PDF-Datei kannte ich noch nicht. Sehr interessant, vielen Dank!

Zwischenzeitlich habe ich an der Sache etwas rumgefeilt und Überlegt, was passiert, wenn..?

Zum Beispiel, das in der Spannung auf 37,0V eingestellte Netzteil wird auf..z.B. 45V hochgedreht. Unabsichtlich. Strombegrenzung steht auf knapp 5A. Es passiert erst mal nichts, die Spannung wird beim laden des 10er-Packs auf max. 36V gehalten. So, nun ist der Akku voll und das BMS-System wirft die Ladung weg. Die Spannung des Ladegeräts springt augenblicklich auf den unzulässig hohen Wert von 45V. Ist dabei das Funkgerät eingeschaltet, wird wohl die zu hohe Spannung irgendwo Unheil anrichten, vermutlich im Wandler. Mein Gedanke geht an eine Spannungsbegrenzung, wie bereits in der Zuleitung für "Extern Supply" vorhanden. Zenerdiode und Leistungstransistor. Dadurch wird die Eingangsspannung auf dem Wert ZD plus 0,7V des Leistungstransistors gehalten. Hier wird der Überschuss halt wie üblich verheizt. Andere Möglichkeit: Crowbar, zündet ab 39V und schließt bei zu viel Spannung das Ladegerät kurz. Allerdings ist da die Strombegrenzung des Laders. 5Ampere reichen nicht, um die Eingangssicherung zum ansprechen zu überreden. In diesem Fall würde die am Thyristor abfallende Leistung dort verheizt. Würde sich auch in Grenzen halten, 5Ampere bei maximal anderthalb Volt Abfall am Thyristor steckt so ein Bursche auf dem Zwischenblech montiert locker weg. Im schlimmsten Fall löst der Übertemperaturschutz meines Laders aus.

Was ich jetzt einbaue steht noch nicht fest. Vielleicht hat der eine oder andere nen Tipp?

VY73 Werner

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