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21

Dienstag, 5. Juli 2011, 13:32

Hi !

Also ich persönlich werde ja ein immer grösserer Fan von LiFePO4 akkus...
Nachdem ich Jahrelang die NiCD's wegen ihrer unverwüstlichkeit geschätzt habe, so genervt haben mich die NiMH mit ihrem Zellrauschen.

Die LiFePO4' s sind da problemloser.
Man muss eigentlich Konstantspannung mit Strombegrenzung anlegen, und das laden geht los.
Ich habe jetzt mal gerechnet : bei 7 Zellen bei nominell 3.2V ergeben 22,4V.
Dabei wird die Entladekurve fast noch flacher ausfallen wie bei NiCD und erst recht NiMH.
Die Entladeschlussspannung von 7* 3,6V sind 25,2V und die Kiste dürfte das auch nicht übel nehmen.
Wie Bleiakkus kann man die laut A123 auch gerne im Pufferbetrieb lassen.
Die Lebensdauer ist auch nicht zu verachten.

lg JAn

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22

Dienstag, 5. Juli 2011, 17:07

Habe bislang keine schlechten Erfahrungen mit den als Ersatz verbauten NiMH-Zellen gemacht.
Lasse den Akku, nachdem die Warnleuchte angeht, mit einem - nicht originalen - Netzteil 24 Stunden am Netz. Dann ist wieder alles frisch.
Finde aber die Infos von Dir, Henning, sehr interessant. Es wäre toll, wenn Du da die Freigabe bekommen könntest.
vy 73 de Andreas, DC3AFA

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23

Mittwoch, 6. Juli 2011, 03:06

Es ist doch interessant wie viele OM´s sich doch mit dem AEG beschäftigen.
@Henning: Ich wäre auch sehr an der Ladeschaltung interessiert, ein Freund von mir bestimmt auch. Allerdings sollte der äußere Originalzustand erhalten bleiben.
@Jan: LiFePo4, bin ich auf etwa die gleiche Rechung gekommen. Der "Wandler" verträgt wohl bis 38V. Der Preis hat mich abgeschreckt...
Deswegen denke ich das die NiMh eine echte Alternative sind.
Grüße
Thomas

24

Mittwoch, 6. Juli 2011, 10:34

Also wenn ich den Preis von LiFePO4 ansehe, dann denke ich aber auch, daran das diese wahrscheinlich auch länger halten werden.
Jedenfalls ist da A123 sehr zuversichtlich.
Die anderen Anbieter übrigens auch.

Hier mal ein angebot von 6,99Eur pro Zelle : http://www.stefansliposhop.de/liposhop/l…5.html?refID=gb
Originale 2300er von A123 schon ab 9 Eur..
8AH zellen kriegt man schon ab 20Eur...
und nen kompletten 12V 20AH Akkupack von Thundersky habe ich schon für unter 100Eur gesehen.
(demnächst wohne ich hoffentlich in der nähe zum europäischen Distributor (CZ).. )

Bei meinem 16AH Akkupack habe ich einfach mal errechnet, wieviel 2*24AH Bleigel neu kosten würden.
Und da komme ich auf den selben Preis wie 1* 16AH LiFePO4.
Und jeder weis hoffentlich, das Bleiakkus mit der Zeit vergammeln, und die Kapazität bei Belastung über I/10(20)
nicht ganz Nutzbar ist. (bei meiner 100Watt Funke hätte ich eigentlich mit sogar 33AH oder mehr Rechnen müssen. )

Zurrück zu NiMH : Wenn man jetzt gute selektierte NiMH Akkus vergleicht, dann sind die plötzlich auch nicht mehr (viel) billiger.
Ich rede jetzt nicht von einzelnen MignonAkkus vom Discounter, sondern von selektierten Akkupacks aus dem Modellbau.
Denn ein Akkupack ist immer so gut, wie schlechteste Zelle..
Und gerade mit den Discounter-Akkus hatte ich schon gewaltige Probleme mit Kontrollierter Schnelladung.
Die Ladschlusserkennung hat da oft versagt, und ich bin dazu übergegangen die wie früher mit I/10 zu laden.
Was aber auch nicht optimal ist, denn ohne kontrollierte Entladung ist die Chance groß das ich sie überlade, was die Lebensdauer reduziert.
Für mich also nur ein wenig bessere "Primärzellen".

lg JAn

25

Mittwoch, 6. Juli 2011, 11:43

Hallo Freunde,

na klar beschäftigen sich so viele OM´s mit dem SE 6861,ist ja auch noch deutsche Wertarbeit ;)
Ich habe mal ein paar Tipps zur Reparatur bei ham-on-air.de verfasst,hier gibt es auch ein Unterforum zum AEG,das DJ3LE nach unserem Kontakt eingerichtet hat.
Vielleicht schaffen wir es ja mal möglichst viele SE 6861-Besitzer unter einen Hut zu bringen und dann alle in einer Rundmail erreichen zu können wenns was neues gibt.
Ich kläre das am Wochenende noch mit dem Ing-Büro ab.
Ich finds vom Handling her besser mit der altbewährten Form der Akkus.
Mit den neueren Technologien der Ladetechnik kenne ich mich derzeit noch nicht aus.Ich hatte mal Fotos von meiner Batteriewanne und meinen geforderten Daten an
Stefans Liposhop geschickt,prinzipiell riet er mir von Lipos ab ,und wenn dann LifePo,allerdings war er nicht begeistert von meinem Vorhaben.
Er sprach von einem Ladegerät + Balancer.
Und das Gerät immer wieder aufschrauben zum Laden wollte ich auch nicht,es sei denn man krempelt das ganze Konzept im Batteriekasten um und beschaltet die Geschichte im Wandler der Batteriewanne anders.
Um einen Umbau kommt man fast nicht rum,es sei denn man schraubt immer auf und ladet nach,wie ich derzeit,bis die Sache mit den Teilen losgehen kann.
Verwende hierfür übrigens ein Ladegerät von A_smann ,das xbase Ultimate.Kann so ziemlich alles Laden was ein Akkus ist.(den Balancer für Lipo/LifePo braucht man extra)
Das gibts bei Vö_kner ein gute Stück billiger als in Hirschau ;) (ich weiss,verwandt sind die beiden trotzdem :D

Bis dann Leute,

73 Henning


P.S.: Der äußere Zustand wird nicht verändert!Ich glaube die LED wird auf eine Vielfarb-LED ausgetauscht um die Statusanzeigen eindeutiger darzustellen,über die Ladebuchse
soll auch die Ladekennlinie ausgelesen werden können.

26

Mittwoch, 6. Juli 2011, 12:25

Laut A123 ist ein Balancer nicht unbedingt notwendig, wenn die Zellen die gleiche Spannungslage haben.
LiFePO4 kann ein wenig überladung ab.
d.H. also erst alle Zellen einzeln voll laden, und dann zusammenschalten.
So viel ich weis, enthalten die Akkupacks von Thundersky auch keinen Balancer.
Aber ein Balancer ist auch kein problem : Ich habe mich für den hier entschieden, weil er den vorteil gegenüber nen TL431 hat, das man ihn sehr genau und reproduzierbar einstellen kann:
http://www.aero-hg.de/lipobal.html
Ob sinnvoll oder nicht, ich wollte mal einen in meinem Leben gebaut haben, und habe mir just for fun, mal 2 Konzepte aufgebaut, getestet und verglichen. Den besten dann einfach mal eingebaut.

mit dem gleichen Chip liese sich übrigens auch eine unterspannungskontolle bauen.
Wobei das meiner Meinung nach ausreicht, wenn dies über den gesammten Akkupack geschieht, da die Entladekurve sowas von flach ist, das man ruhig nach 1V unter normal abschalten kann.
(So mache ich das ganz einfach. Wenn mein FT857 nur etwas über 12V anzeigt, stelle ich den Funkbetrieb ein.

Die Ladeschaltung bei LiFePO4 ist eine simple Strombegrenzte genaue Spannungsquelle.
Wird die 3,6V pro zelle erreicht, weis man, das der Akku voll ist.
Man kann ihn dann abklemmen. Muss aber nicht unbedingt. Er zieht dann kaum noch strom.
A123 ist auch der Meinung, das es dem Akku nicht schadet.

lg JAn

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27

Donnerstag, 14. Juli 2011, 22:28

Liebe OM´s,
ich kann alle Beiträge und Bedenken sehr wohl nachvollziehen. NiCad nicht schlecht, LiPo sehr gut, LiFePo Stand der Technik.
Meiner bescheidenen Meinung nach sollte man eine Lösung finden, wobei der Originalzustand nicht verändert wird.
Ganz leicht kann man in die Batteriewanne einen zus. Stecker einbauen, mit dem ich laden / kontrollieren / balancen kann.
Das wäre eigentlich die einfachste Lösung.
Manche können meinen Gedankengang vielleicht nicht nachvollziehen, aber bevor ich da nen neuen Stecker einbaue, schraube ich lieber die Wanne auf zum laden.
Wie wäre es z.B. die Beschaltung des Steckers zu verändern. Suche gerade einen Hersteller der Stecker....
Thomas

28

Donnerstag, 1. September 2011, 07:32

Hallo,

habe auch einen 6861 und lese Eure Beiträge mit großem Interesse.

Falls es eine Rundmail bei Neuigkeiten geben sollte, würde ich gerne beteiligt sein.


73 Jürgen DK4BA
Bremen JO43ie I23

29

Montag, 12. Dezember 2011, 21:48

6861

War lange nicht mehr im Forum, aber ueber den 6861 bin ich dann jetzt doch "gestolpert". Hab' ihn seit ca. 3 Jahren. Das erste was ich gemacht hatte, ihn mit "Pollin"-NC-Babyzellen ausgestattet. Allerdings wird zum Laden das Batterie-Teil abgenommen und der Satz mit einem Ladegeaet aus dem Modellbau geladen. Dienst alles nur zum "Spass an der Freud' " - bzw. so als "Notfunkgeraet" - falls wirklich nichts anderes zur Verfuegung stehen sollte. CW mit der PTT und 1khz geht zur Not auch. - Macht auf jeden Fall auf jedem Fieldday usw. was her und erfuellt seinen Zweck. Ich will's nicht mehr hergeben. Dann schon eher dieses PRC320, glaube ich heisst es und ein weiteres Geraet von RACAL Suedafrika. - Ich glaubte mal die Dinger sammeln zu muessen, bzw. fuer den Fall des Falles auch 2 haben zu muessen... Aber mit den Jahren und permanenter "Zeitnot" hat sich auch da der Anspruch etwas gewandelt.

Was ich noch testen will ist der Betrieb mit einem Handgenarator. Habe so ein Teil mal beim Singer in Aachen erstanden und spaeter dann gesehen, dass es irgendwie zu dem PRC320 gehoert haben koennte. Ist etwa so grosz wie ein Brikett, aber wenn man reinguckt nimmt der eigentliche Generator nur etwa 1/3 des Volumens ein.

OK, dann vielleicht in ein paar Monaten (wenn ich nicht mehr ins QRL muss...) dann in der Notfunkrunde oder sonst evtl. mal auf 7.030 - die laeuft im Auto immer mit. (Auch nachher gegen 2315MEZ auf der heimfahrt vom QRL).

73(-1)
Juergen/DL4KE
73
Juergen
nnnn

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30

Dienstag, 13. Dezember 2011, 13:56

MP1 Portabel-Antenne für SE6861

Auch ich bin stolzer Besitzer mehrerer SE681 und freue mich täglich an der robusten Technik. Inzwischen betreibe ich bei Portabel-Betrieb eine MP1 auf dem Manpack. Dazu muss man nur einen Antennenfuß einer SEM 35 Antenne nehmen und auf einer Seite das große Gewinde abschrauben. dann kommt ein Innengewinde zutage auf das genau das Gewinde einer MP1 passt. So habe ich z.B auch die 80m Verlängerungsspule aufgesetzt und anstelle des MP1Teleskops kann man wieder die SEM Faltantenne nehmen denn das vorher abgeschraubte Gewindestück lässt sich ja an dem MP1 Geraffel überall verschrauben. Dadurch kann man variieren und es dem SE6861 Tuner leichter machen oder ihn komplett abschalten.

31

Mittwoch, 28. Dezember 2011, 22:59

Hallo,

ich habe auch einen AEG SE6861 und lese Eure Beiträge mit großer Begeisterung.

Falls es eine Rundmail mit Neuigkeiten geben sollte, bin ich für Hinweise dankbar.
Besonders Interesse besteht bei mir über die Ladeschaltung inklusive Akkus.
Was kosten denn die 2 Akkupacks mit 3000mAh (NiCd) von der Firma Batteriezentrale-
Muenchen?

Vy 73/2 de Achim, DG3SHD

32

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 04:54

Hallo Achim,

die Akkus bei BATTIV kosten ca. 150,00EUR.
Mit der Realisierung der Ladeschaltung sieht es derzeit trüb aus,ich hatte jetzt vor den Tagen einen kurzen Plausch mit dem Ingenieur.
Leider steckt der Mensch komplett aufgrund seiner Arbeitslage haushoch in Arbeit.Er plant gerade für einen Flughafenterminal eine Mobilfunkanalage und hat entsprechend kaum Zeit.
Bei der ersten Charge von 30 Stck AEG hatte er einen offiziellen Auftrag und konnte die Platinen komplett bestückt fertigen lassen.
Ich habe im Januar noch einmal vor in zu kontaktieren und frage ihn mal nach dem Layout,die Software habe ich schon,vielleicht lasse ich mir die Teile ätzen und versuche die Software selbst einzuspielen.
Ich bleibe dran!

73 de Henning ,DB9VZ

33

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 10:41

Hallo Henning,

das ging aber fix, danke.

Es eilt nicht, es ist schon toll, dass du dich um diese Sache bemühst.
Mit externen Akkupakks macht das Betreiben des AEG SE6861 halt nicht so viel Spaß, HI.

Mich würde noch interessieren, ob die NF-Wiedergabe mit einem "normalen Kopfhörer" bei Euch auch so leicht übersteuert klingt?
Mit dem Handhörer ist die Wiedergabe gut. Wäre da ein Kopfhörer, der die Wiedergabe "nur" bis 5000 Hz zulässt besser?
Das klingeln ist auf dauer nichts für meine Ohren.
Noch etwas, gibt es eine AEG SE6861 Runde?

vy 73/2 de Achim, Großbettlingen

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34

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 12:00

Wäre da ein Kopfhörer, der die Wiedergabe "nur" bis 5000 Hz zulässt besser?

5000 Hz ist schon viel zu hoch.
3000 bis 3500 Hz sollten das Maximum sein, sonst zischt es zu sehr!
vy 73 de Andreas, DC3AFA

35

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 18:41

Hallo Andreas,

dachte ich mir doch, dass es am Kopfhörer liegt.
Danke für den Hinweis.
Hast du eine gute Quelle, Google ist mit einer Suchanfrage, Kopfhörer bis 5000 Hz, überfordert.
Holmco Headsets wären vermutlich auch noch etwas, da finde ich aber auch kein Link zu einem Shop.
Zudem sind Sie vermutlich zu profesionell und deshalb teuer.
So ein Greenradio scheint doch etwas besonderes zu sein, das macht mir richtig Spaß!
Hat jemand schon eine NF Weiche ausprobiert?

vy 73/2 de Achim

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36

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 20:31

Hallo Achim,

z.T. bin ich auf Flohmärkten fündig geworden. Holmco Headsets sind hier ganz gut. Es gibt auch ältere Militärkopfhörer oder Headsets von AKG.
Ab und zu findet sich auch ganz brauchbares bei Helmut Singer (www.helmut-singer.de).
vy 73 de Andreas, DC3AFA

37

Freitag, 13. Januar 2012, 12:09

Batterieteil für AEG SE6861

Schaut mal!

http://www.ebay.de/itm/Batterieteil-BT68…=item4cfd855d29

vy 73/2 de Achim, DG3SHD

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38

Freitag, 13. Januar 2012, 19:46

Hallo Achim,

und danke für den Tipp.
Habe mir gleich mal ein Batteriefach gesichert.
Im Vergleich zu den Preisen, die ansonsten für SE6861 Komponenten und Zubehör verlangt wird,
fast ein Schnäppchen!
vy 73 de Andreas, DC3AFA

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39

Samstag, 14. Januar 2012, 11:25

Batteriekasten für den SE6861

Bei dem BT6861/31 handelt es sich um den größeren Batteriekasten mit viel Platz für eigene Akku-Entwicklungen oder Stromversorgungen. Er ist im downloadbaren Service-Manual beschrieben. Vermutlich hat er keine Ladeelektronik drin, da er primär für Batterien und nicht für Akkus konzipiert wurde. Danke für den Hinweis. Habe mir auch einen zugelegt.

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40

Samstag, 14. Januar 2012, 16:49

Danke für den Hinweis! Der normale Akkukasten hat ja die Bezeichnung BT6861/11. Bei dem größeren /31, der laut Handbuch für Lithium Primärzellen vorgesehen war, ist aber laut Abbildung ebenfalls eine Ladebuchse mit Ladeanzeige enthalten.
vy 73 de Andreas, DC3AFA