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  • »DM2CDB« ist männlich

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21

Sonntag, 21. August 2005, 10:09

Hallo Reinhold,

der normale Betriebsspannungsbereich ist 4,5 - 5,5 V für beide Chips. Was mich wundert, sind die Leiterplatten-C zwischen Ausgang und Eingang. Dadurch erfolgt auf jeden Fall eine Gegenkopplung(Mitkopplung?). Habe leider keine Applikationsschrift, um Sinn und Zweck nachzulesen. Im U893 ist zusätzlich ein TP am Ausgang des Teilers vor den Ausgangsstufen. Trenne doch mal T1 BF939 ab(Koppel-C), ob der nicht eventuell schwingt. Wünsche einen schönen Sonntag.

vy 72 es 73 de Gerd, DM2CDB

22

Mittwoch, 24. August 2005, 08:24

Hallo zusammen,

vom Autor dieses Bausatzes, Günther Fromhagen - DK8OH, habe ich die Info erhalten dass das Verhalten meines Gerätes "normal" ist.

Auch die von Ihm aufgebaute Version zeigte dieses Verhalten, wenn auch ein anderer Wert angezeigt wurde.

Somit kann ich nun aufhören einem vermeintlichem Fehler hinterherzulaufen und das Projekt als abgeschlossen betrachten.

Danke an alle die mir in der einen oder anderen Weise geholfen haben.
73 de Detlef / DC3DEK

23

Samstag, 10. September 2005, 18:00

Ich bin gerade am HF-Multimeter. Hat jemand einen Schaltplan von dem Multimeter?
Ich bin mir unsicher wie ich C10 zu polen habe, da er jetzt ein Elko geworden ist.

72 Wolf, DL2WRJ

  • »DM2CDB« ist männlich

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24

Samstag, 10. September 2005, 20:21

Hallo Wolf,

ich würde C10 mit dem Pluspol an den Knotenpunkt PIN2-LM, R7, R9, R 8 legen, da das IC zwischen GND und VCC betrieben wird, negative Spannungen können nicht auftreten.

:rolleyes: vy 72 es 73 de Gerd, DM2CDB

25

Samstag, 10. September 2005, 20:51

Danke Gerd, da habe ich es ja richtig gemacht.

72 Wolf, DL2WRJ

  • »DM2CDB« ist männlich

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26

Montag, 3. Oktober 2005, 13:24

Hallo Wolf,

die Originalschaltung findest Du im Funkamateur 1997, H.11, S.1280-1281 im Artikel "Bausatz: LC-Meßgerät mit PIC Maxi-Meßbereiche zum Minipreis" von Klaus Raban, DG2XK, jetzt wieder DM2CQL. Sie entspricht dem schon geschickten Schaltungsausschnitt.

:rolleyes: vy 72 es 73 de Gerd, DM2CDB

27

Freitag, 25. August 2006, 15:39

Simulation des LM311-Oszillators

Hallo zusammen,

unten auf der Seite http://www.janson-soft.de/lcmeter/lcmeter.htm habe ich eine Simulation des LM311-Oszillators vorgestellt. Nun habe ich mal den besagten Kondensator, der sich zwischen Pin 3 des LM311 und der Masse befindet von 10 µF auf 100 nF herabgesetzt. Tatsächlich zeigt dann die Simulation, wie nach ein paar anfänglichen Schwingungszügen der Oszillator abreißt. Der Effekt ist um so schlimmer, je schlechter die Güte der Schwingkreisspule ist. Nun sind ja alle Bauteile - bis auf die Spule - in der Simulation ideal. Andere Unwägbarkeiten können also in der Simulation nicht festgestellt werden. Nach der Simulation zu beurteilen, würde ich den besagten Kondensator kräftig erhöhen. Wenn man 10 µF einsetzt, gibt es nach den Erfahrungen mit meinen aufgebauten LC-Metern keine Probleme.

vy 73 Volker DH7UAF
vy 73 de Volker SM5ZBS

28

Freitag, 25. August 2006, 21:28

Hallo Volker,

nach Untersuchungen, die ich gemacht habe, bevor die SW und damit der Prozessor geändert wurde (jetzt funktioniert es zufriedenstellend), sind und bleiben bei mir 100nF Kondensatoren hoher Güte notwendig , um die Schaltung sauber arbeiten zu lassen.
Hintergrund: meine Messungen zeigten bei mir ein Übersprechen des +/- 12 V Wandlers für die serielle Schnittstelle auf den LM311, der durch (kapazitatives ?/induktives?) Übersprechen Störungen eingefangen hat und damit anfing stark zu jittern. Elkos, Tantals helfen da dann wenig (rel. hohes ESR). Da es bestimmt etwas mit den Masseführungen zu tun hat, hat ein super guter 100nF allerdings "genügenden" Kurzschluss am +Bein des OP geschafft...offensichtlich.(füge da mal in Deiner Simulation eine kleine Rauschquelle ein)
Ich würde sogar vermuten, dass der Schaltung eine separate Spannungsversorgung für den Digitalteil und den LM311 sehr gut tun würde (habe ich aber noch nicht ausprobiert).
Die Temperaturstabilität dieser LM311 Ausführung erreicht auch bei weitem nicht die Verhältnisse, wie die beim AAD- Original (schon ein toller Entwickler !)
Aber der HF_Multi ist schon ein sehr effektives gutes Messmittel !
vy, 73
eric1

29

Samstag, 26. August 2006, 07:31

Hallo Eric,

du schreibst: "bevor die SW und damit der Prozessor geändert wurde"

Hat es bei dem Gerät einen SW Wechsel gegeben? Oder verstehe ich da etwas falsch?

73 de Detlef
73 de Detlef / DC3DEK

30

Samstag, 26. August 2006, 13:47

Hallo Detlef,

wie hier schon im Forum früher beschrieben, waren die Prozessoren Anfangs (Frühjahr 2005) AT90S4433-8PI und die SW V11 (glaube ich). Seit Mitte 2005 , ist der Prozessor ein ATMega und die SW V3.02 und die PC-SW gbo504. Dies ist die gut funktionierende Version.
Peter war sehr grosszügig und hatte bei mir ( und anderen Bausatzerwerbern ) Prozessor und PC-SW kostenlos getauscht.
vy 73, eric1

31

Samstag, 26. August 2006, 21:36

Hallo Eric,

ich habe auch die Softwareversion 11. Was ist denn der Unterschied zwischen den Versionen?
73 de Detlef / DC3DEK

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DC3DEK« (26. August 2006, 21:36)


32

Samstag, 26. August 2006, 22:06

Hallo Detlef,
das Hauptbeklägnis war, dass die L/C Messung "spinnt" = keine stabil abzulesenden L/C-Werte lieferte. Schau dir doch mal den ganzen Infosatz hier im Forum an, indem Du Dich einmal durch alle Infos rückwärts durcharbeitest.
vy 73 eric1

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