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181

Sonntag, 18. März 2007, 18:12

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 16:51)


182

Sonntag, 18. März 2007, 21:10

Hallo Eric!

Bei Deinem T-Test hast Du durch die Parallelschaltung ja 25 Ohm am Meßport, das bedeutet ein SWR von 2:1. Die Kurve sollte also um 9,5 dB tiefer liegen, als die Referenzkurve.
Gratulation zur ersten praktischen SWR-Messung! =)
Allein die Differenz zwischen den Kurven "Referenz" und "unbekanntes Meßobjekt" ist ja die gesuchte Größe, aus der man dann das SWR errechnen kann. Allerdings sagt das noch nicht alles über den Wert des Widerstandes aus, weil auch ein Test mit 100 Ohm zum selben Ergebnis führen sollte. Da müßte man dann vektoriell messen können.
Ein SWV von 2:1 ist bei Antennen ein durchaus noch vertretbarer Wert, bedeutet es doch, daß nur 1/10 der eingespeisten Leisung reflektiert wird.
Bei dem nichtabgeschlossenen Teil des T-Verbinders hast Du jetzt wieder ein gutes Stück C das stört, mal abgesehen von der transformatorischen Wirkung einer offenen Leitung (die bei der "Länge" hier eher keine Rolle spielt)

Frohes Basteln und einen schönen Abend, Andreas

PS: Bei mir waren keine "Auffälligkeiten" festzustellen, als ich am T-Stück einen Zweig offenließ. Die Differenzen zw. R direkt und R via T-Stück liegen hier bei ein paar dB.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DH7AZ« (18. März 2007, 21:45)


  • »DB2GM« ist männlich

Beiträge: 41

Über mich: Hallo zusammen
ich interessiere mich im Amateurfunk natürlich für QRP und heute vor allem für Kurzwellen Gerätebau und Antennenbau. Früher war ich nur auf 2m, 70cm und 23cm qrv und muss nun auf Kurzwelle lernen das Erdleitungen auf Kurzwelle auch strahlen, hi.
Mein Hobby im Hobby ist die Messtechnik, wenn ich ehrlich bin auch bei mir im qrl.
Wenn jemand messtechnische Probleme hat darf er sich gerne an mich wenden
vy 73 de Michel DB2GM
db2gm at darc. de

Hobbys: Amateurfunk, Skifahren, Schwimmen , Segeln

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183

Sonntag, 18. März 2007, 22:49

Erics Bruecke iX

Hallo Eric so schlecht ist das Messergebiss mit den Kabeln doch gar nicht.
Wenn ich deine Anzeige am Marker richtig interpretiere und Du bei beiden Messungen die selbe Skalierung benutzt hast dann hast Du
bei der Isolationsmessung -67dBm und bei der Messung mit abgeschlossenem Kabel -48dBm , d.h. 19dB Unterschied.

Nun habe ich Deine Skalierung nicht mehr ganz in Erinnerung. Sind -13dBm dein Referenzpunkt bei Eichung mit Leerlauf?

-13dBm zu -67dBm wären ja 54dB Isolation bei 500MHz, kann das sein. Bist Du schon so gut? Oder habe ich da was mit dem Referenzpunkt durcheinandergebracht?
Dann wäre deine Anpassung die Du mit Kabel misst ja -13dBm - -48dBm =35dB Rückflussdämpfung. Wenn Du das Maximum nimmst dann sind es nicht -48dBm sondern vielleicht -45dBm gibt immer noch 32dB Rückflussdämpfung für das Kabel mit deinem Abschlusswiderstand.
Das ist eine sehr guter Wert. Koaxialkabel ist nicht unendlich gut, vor allem wenn dei Frequenz steigt.
Das auf und ab der Rückflussdämpfung was Du bei der Messung mit dem Kabel siehst sind die Transformationen über dei Kabellänger einerseits und auch dei vektorielle Überlagerung des Messfehlers den wir machen, eben durch die unendliche Güte der Messbrücke bzgl. Isolation und auch Anpassung am Messtor.

vy 73 de Michael DB2GM

184

Montag, 19. März 2007, 19:18

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 16:52)


185

Montag, 19. März 2007, 20:48

RE: Erics Bruecke iX

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 16:52)


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186

Montag, 19. März 2007, 22:14

RE: Erics Bruecke iX Kabelmessungen

Guten Abend Eric und natürlich alle anderen Brücken Fans

danke für die Erklärungen und für die Kabelmessungen. Das sieht doch wirklich gut aus. Deine Brücke macht sich wirklich sehr gut. Du konntest die Kabel gut vergleichen und messen. was wir jetzt eigentlich nur noch machen müssten wäre Deine Kabel mal auf einem anderen Messplatz zu messen und die Ergebnisse zu vergleichen. Hats Du einen om in der Nähe der das machen könnte?

Eine andere Art des Vergleiches wären noch selbst gebaute Fehlabschlüsse. Ich hatte da mal mit BNC Steckern und 1% bzw. sogar 0,1% Metallfilm Widerständen probiert. Das gibt zumindest bis 100 bis 200MHz ganz gute Werte. Ich finde die Ergebnisse gerade nicht aber ich suche mal, dann stelle ich Sie als Bilder hier als Anlage mit rein.
Mir fällt gerade ein soll ich Dir die Fehlabschlüsse mal zum Testen mitschicken, dann kannst Du damit vergleichen was Du mit Deiner Brücke misst?

vy 73 de Michael DB2GM

187

Dienstag, 20. März 2007, 11:02

Hallo Eric!

Eine Bitte: Am Anfang des threads hast Du so schön Gebrauch von der A-B-Funktion Deines SA gemacht. Nun wird es zunehmend schwieriger, Deine Bilder mit einem Blick richtig einzuordnen. Mal mit Dämpfung am TG, mal mit -10 db, mal mit -20 dB Abschwächer - da verliert man leicht die Übersicht bei all dem Rumgerechne! ?(

Btw. - Danke für den Beweis, daß Suhner-Kabel besser sind als 50 ct. Koax =) , nee im Ernst, daß man die Unterschiede so sehen kann, hätte ich nicht erwartet.
Zu Deinem T-Verteiler-Problem vielleicht noch folgende Anmerkung: Da ist sicher auch viel Zeugs aus der Ethernet-Technik auf dem Markt, daß nie für ~1 GHz gedacht war.

73, Andreas

PS: PPT und DOC-Files sehr interessant (muß nur noch etw. Dansk lernen) :D

188

Dienstag, 20. März 2007, 13:20

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 16:52)


189

Dienstag, 20. März 2007, 13:56

Hallo Eric!

Mangels Vorbildung kann ich nicht so viel mit den S-Parametern anfangen.
Wenn ich Dich richtig verstehe, messe ich am Detektorport bei 50 Ohm am Meßport S21 (also Durchgangs"verstärkung") - das ist klar.
Wenn ich nun zw. den 50 Ohm-Widerstand und Meßport ein Kabel (beliebiger Länge) schalte, wieso messe ich dann plötzlich die Eingangsreflexion?? Ich messe doch denselben Abschlußwiderstand, nur eben duch das Kabel mehr oder weniger verfälscht? Ich hoffe, Du kannst mich in dieser Frage etwas "Erleuchten".

73, Andreas

190

Dienstag, 20. März 2007, 16:33

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 16:53)


191

Donnerstag, 22. März 2007, 14:54

Hi Eric,

bei der S11 Messung mißt Du nicht den Eingangswiderstand am Brückenmeßport
sondern die sog. Rückflußdämpfung (return loss).
D.h es wird gemessen wieviel von der zum Prüfling (DUT) geschickten Leistung
zurückkommt(Amplitudenmessung).
Je weniger zurückkommt,desto besser die Anpassung.
Wenn Du mal umrechnest,was ein return loss von z.B. 40dB oder gar 50dB
in SWR bedeutet,wird klar warum man selbst allerkleinste Abweichungen
von der Bezugsimpedanz,i.d. Regel 50 Ohm,so gut darstellen kann.
Man sieht in dem Koaxkabelbeispiel eben den kleinen Blindanteil
des Wellenwiderstandes,welchen jedes Koaxkabel aufweist
(der Grund für den Blindwiderstand ist,so paradox das klingt,die Dämpfung des Koaxkabels).
Der vektorielle Fehler der Brücke (directivity vector) ist in der Nähe von
50 Ohm ohne Bedeutung.

73
Clemens

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DL4RAJ« (22. März 2007, 21:02)


192

Donnerstag, 22. März 2007, 21:44

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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 16:53)


193

Freitag, 23. März 2007, 22:05

Hallo Brückenfreunde!

Und wieder ist ein Exemplar fertig! Diesmal war zum Feinabgleich ein kleines C am eingebauten Ref-R notwendig. (Bild "Brücke", rechtes Bild, links an den SMDs, das Koax-Stück)
Kerne: 2x11 Stk Würth 4C620, Gehäuse: Schubert 1/2 Euro Nr 14, Kabel RG178.
Wenn man sich einen Abschlußwiderstand selbst baut, und der keine exakten 50,0 Ohm hat, kriegt man nur Schwierigkeiten, solange der eingebaute Ref-R nicht genau den selben Wert hat. (Also besser gleich alles 50,0 Ohm, oder 49,9 oder so). Hat man das geschafft, dann sind 40-50 dB Richtschärfe keine Hürde mehr.

@ Eric: Nun habe ich auch die Störung des SWR durch den T-Verteiler gut sehen können - aber das hatten wir ja schon gelöst!
Für Dich habe ich auch den ultimativen "Kabeltest" noch angehängt. AIRCELL 5 ist eine der "besseren" Sorten!

73, Andreas
»DH7AZ« hat folgende Bilder angehängt:
  • 0-1GHz.jpg
  • 0-100MHz.jpg
  • 0-10MHz.jpg
  • Kabeltest.jpg
  • Brücke.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DH7AZ« (23. März 2007, 22:08)


194

Samstag, 24. März 2007, 12:27

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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 16:53)


195

Dienstag, 27. März 2007, 21:43

Hallo Bruecken Leute,

auch ich habe mal diesse Messbruecke gebaut, aber fuehr andere zwecke. Die dokumentation habe ich zwahr spaeter im Internet gefunden, im grunde habe ich eine optimierte Wiltron gebaut. Im prinzip ist das die gleiche Bruecke, nur das Wiltron ein messbereich von 1 bis 1000MHz hat. Ich wolte mitt meine Bruecke die WIFI 2,4GHz Antennen messen.
Daraus ist das gekommen: http://lea.hamradio.si/~s55wt/Slike/SWR%…onstrukcija.JPG
http://lea.hamradio.si/~s55wt/Slike/SWR%…ek%20linije.JPG
Die Ergebnisse wahren; messung ohne messobjekt: http://lea.hamradio.si/~s55wt/Slike/SWR%…Test%20nula.JPG
und abgeschlossen mitt Suhner Abschlusswiederstand: http://lea.hamradio.si/~s55wt/Slike/SWR%…/Test%2050E.JPG
Im grunde hatt die Bruecke dinamik bereich bei 1MHz und 5GHz ungefer 30dB und bei 11GHz hatt die noch immer ungefehr 20dB. Bei hohere frequenzen ist es nicht mehr messbar.
Mitt diese: http://lea.hamradio.si/~s55wt/Slike/SWR%20mosticek/swr1.JPG kombination und VCO fuehr 2,4GHz habe ich dan eine Biquad Antenne gemessen, resonanz bei 2,42GHz und S11 34,4dB. An profesionele Messgeraet hatt dan kolege auch 34dB gemessen, also ich wahr aussersich.
Normal benuetze ich die Bruecke zusammen damitt: http://lea.hamradio.si/~s55wt/Slike/SWR%…ni%20moduli.JPG
und mitt noch linear detector ist auch S11 und S21 messbahr: http://lea.hamradio.si/~s55wt/Slike/SWR%…ek/krivulja.JPG
Meine homepeage ist zwahr nur in Slowenische sprache, aber aus fottos kan mann normal mehr sehen und ich kann es dan auch erklaehren bei fragen.
Mein Deutsch ist zwahr nicht Bestens, aber hoffe verstandlich.

73, Janko

  • »DB2GM« ist männlich

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196

Dienstag, 27. März 2007, 21:53

Jankos Messbruecke

Hallo Janko
Guten Abend und herzlich willkommen. Wir freuen uns über jeden neuen Brückenbauer.

Vielen Dank für die schönen Bilder. Der Aufbau von Deiner Brücke ist sehr sauber gemacht. Ich werde mir morgen Deine Daten mal genauer ansehen.

Hast Du Angaben zu den verwendeten Ferriten, welche Typen das sind?

Welches Koaxialkabel hast Du verwendent, das sieht auch relativ dünn aus? Wir haben auch schon alle festgestellt das je dünner das Koaxkabel ist desto besser funktioniert die Messbrücke.

Bis bald vy 73 de Michael DB2GM

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DB2GM« (27. März 2007, 21:58)


197

Dienstag, 27. März 2007, 22:28

Das wird jetzt schwer. Kabel habe ich im Friedrichshafen gekauft, hat impedanz 50E und aussendurchmesser 0,9mm. Die kleinen perlen sind aus Fernseher tuner ausgebaut, die stecken manchmal auf transistor oder kondensator beinen drauf. Die groesseren wahren auch auf drat eingesteckt, (HF drossel?). Beide leitungen habe ich dan nicht auf Schaum aufgelegt, sonder in ein groesseren ferit, der ist aber ein NF typ, wahr im PC rechner auf leitungen drauf, die zu reset taste und LEDs fuehren, also endstoerungs ferit.
Ich habe auch eine bruecke mitt BNC konektoren gebaut, zwahr nicht so saubergebaut: http://lea.hamradio.si/~s55wt/Slike/SWR%…k/SWR%20BNC.JPG aber gleiche leitungen und ferits. Der ist auf frequenzen ueber 1GHz unbrauchbar. Habe ihm noch, fuehr vergleichungen kann ich noch messungen machen.

73, Janko

  • »DB2GM« ist männlich

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198

Mittwoch, 28. März 2007, 22:25

Jankos Brücke

Guten Abend Janko, danke für die Beschreibung.
Das 0,9mm dicke Koaxialkabel ist sehr dünn und das ist wohl gut so. Das bestätigt unsere Erfahrungen. Das mit den Ferriten ist nicht so schlimm, ich frage nur immer jeden nach den Typen da ich hier versuche dazu zu lernen.
Wenn Du die Möglichkeit hats kanns Du ja die Messergebnisse der BNC Messbrücke auch noch mit als Bilder ins Forum stellen. Das wäre noch ein interessanter Vergleich
vy 73 de Michael DB2GM

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DB2GM« (28. März 2007, 22:28)


199

Donnerstag, 29. März 2007, 09:20

Hallo freunde,
mitt duennere kabel ist es besser, meine meinung nach ist, das die ferrits funktionieren bei bruecke als mantelspere, an "aktive" seite, andere leitung (passive seite) muss nicht koaksiale leitung sein, kann auch kupferdratt gleiche durchmesser sein, dient nur zum simetrie. Meine Wiltron bruecke hat diese loesung.
Bei niedrige frequenzen ist wichtig laenge von leitungen, meine bruecke ist zu klein um im niedrige frequenzen gutte messergebnise zu bekommen. In niedrige bereich zu messen wurde ich mihr auch liebber andere brucke bauen. Da ist simetrie nicht so wichtig, die koax leitungen wurde ich durch ferit ringkern aufwickeln (z.b. FT50-43).
Wenn ich bruecke von Andreas DH7AZ schaue, hat er bei dummy kleine leitung dabei, das ist nur wegen simetrie. Am obere frequenz bereich ist es besser auch an diese seite conector zu nehmen und gute dummy load. Auch schlechtere conectors karakteristik kompensiert sich bei gutte simetrie.
Bei meine messbruecke habe ich an obere seite, wo wiederstande drauf sind als basis material epoksi platine aus FR4 0,8mm genommen und leitungen 1,4mm breit. Andere seite ist komplet masse durch um mit Gehaeuse verloetet.
Ich mache die messungen und versuche da bilder aufzuhaengen (gibts wo in Forum hilfe dazu?). Muss noch einmal durchlessen, was genau Sie messen.

73, Janko

200

Donnerstag, 29. März 2007, 19:25

--gelöscht--

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »eric1« (21. Juni 2012, 16:54)


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