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Hobbys: Selbstbau von allem was funkt...

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1

Montag, 11. Juni 2018, 08:52

QRP-Stromversorgung..

Moin zusammen,

es gab Anfang des Jahres einen Artikel im Funkamateur, bei dem eine flexible Stromversorgung vorgestellt wurde.

Es handelt sich dabei um einen externen Akku, der nur 400 Gramm wiegt und 15,6 Ah (ich vermute bei 5 V ) leisten kann. Näheres dazu gibts u.a. hier:

https://www.xtpower.de/XT-16000Q2-Powerb…ku-mit-15600mAh

Ich habe mir den Akku angeschafft und bei meiner Tour durch die Alpen, im Mai, ausgiebig getestet. Station bei mir war ein K2 der durchweg mit 5 Watt out in CW betrieben wurde.

Eigentlich habe ich den Akku niemals bis an die Grenze leer funken können. Was an meiner Aktivität liegen mag. Ich kann aber diese Stromversorgung nur wärmstens empfehlen. Sie ist klein, leicht und liefert immer 12 Volt. Den Zustand, dass irgendwann die Spannung und damit die Ausgangsleistung einbricht, gibt es nicht.

Außerdem kann man Dank des Adaptersatzes alles laden, was so auf einer Reise mitgeführt wird. Das hat sich als sehr praktisch erwiesen, da es schon mal vorkommt, das mein Wohnmobil einige Tage nicht ans Netz kommt. Nachgeladen bzw. betrieben wurden Notebook, Navi und Smartphone. Nachteilig ist, dass man mit dem 12 Volt Adapter den Akku nicht voll bekommt.

Die Überschrift im Funkamateur lautete: "Flexible Stromversorgung nicht nur für Portabelfunk". Das kann ich so Unterschreiben..

Es stehen noch Versuche mit einem faltbaren Solarmodul zur Pufferung aus. Habe das passende Modul noch nicht gefunden..

Störungen durch die Elektronik konnten auf Kurzwelle nicht gefunden werden..

73 Bert DF7DJ

2

Montag, 11. Juni 2018, 11:11

Hallo Bert,

hört sich klasse an. Eine Frage hierzu: wieviel A kann dem Akku bei 12V-Betrieb kurzzeitig/dauerhaft entnommen werden?

73
Saki

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3

Montag, 11. Juni 2018, 15:03

Hallo Saki,

es lassen sich dauerhaft 50 Watt entnehmen, das sind bei 12 Volt 4,1 Ampere..

Über die Rundbuchse lassen sich diese 4,1 Ampere entnehmen. Gleichzeitig kann man via USB Anschluss mit 5 Volt / 2,1 Ampere puffern.. Ideal wäre ein faltbares Modul mit 19 Watt. Z.B.:

https://www.amazon.de/CHOETECH-Ladeger%C…W/dp/B00TEQJEC6


73 Bert, DF7DJ

4

Montag, 11. Juni 2018, 17:15

GA lbr OM Bert es mni tks fr info. Hört sich ja prima an! vielleicht kannst du ja zu einem späteren Zeitpunkt nochmal mit Langzeiterfahrung berichten. Insbesondere würde mich interessieren, ob der Akku nach mehreren Zyklen immer noch seine angegebene Kapazität bringt oder sich ausgelutscht fühlt.

73
Saki

5

Mittwoch, 27. Juni 2018, 20:37

Hallo Saki,

es lassen sich dauerhaft 50 Watt entnehmen, das sind bei 12 Volt 4,1 Ampere..

Über die Rundbuchse lassen sich diese 4,1 Ampere entnehmen. Gleichzeitig kann man via USB Anschluss mit 5 Volt / 2,1 Ampere puffern.. Ideal wäre ein faltbares Modul mit 19 Watt. Z.B.:

https://www.amazon.de/CHOETECH-Ladeger%C…W/dp/B00TEQJEC6


73 Bert, DF7DJ
Hallo Bert,

danke für die Info. Diese Antwort hat meine Frage eigentlich schon gleich mitgeklärt. Nämlich ob ein Pufferbetrieb möglich ist.
Würde mit so einem Akku mein Netzteil eintauschen gegen ein USB Ladegerät und hätte dann eine quasi USV und für Notfall immer einen vollen Akku.... Denkst Du das geht, wie lange ist denn die Ladezeit mit einem Standard USB Netzteil ?

Schonmal Danke es 73 de Gerhard

6

Mittwoch, 27. Juni 2018, 21:17

Naja.. also bei Powerbanks muss man eins wissen :
Die AH angaben, beziehen sich auf den Akku. Bei 3,7V...
Ehrlicher wäre hier eine Angabe der Watt Stunden.

Das zweite, was wir beachten sollten, ist das Störspektrum.
Die meiste Elektronik die wir so kaufen können, wurde nicht dafür entwickelt, um mit einem Kurzwellen-SSB-Transceiver zusammen zu arbeiten.
d.H. es kann sehr gut sein, das wir um damit betrieb zu machen, noch etwas in Form von CLC Filtern und ggf 2. Metallcase nacharbeiten müssen.
So ein Sägezahn, hat nämlich ein tolles Spektrum... :-(

So "messe" ich, ohne Specki ob ein Schaltwandler für ein Fuke geeignet ist oder nicht :

z.B. Powerbank auf 14V einstellen.
das ganze wird parallel mit einem 12V angeschlossen.
Aber der 12V akku, hat noch eine Diode in der Zuleitung.
Das ganze wird an den TRX angeschlossen.
Dann wird getestet. z.B. an einer Dummyload.
Ich drehe durchs Band und suche Pfeifstellen.
Finde ich eine, dann schalte ich die Powerbank ab.
Jetzt versorgt nicht mehr die Powerbank den TRX mit Strom, sondern sofort der Akku.
Ist die Pfeifstelle jetzt noch da, rührt sie nicht von der Powerbank..
Verschwindet sie, kam sie von der Powerbank ! (Oder der TRX hat selber einen nicht so optimalen Schaltwandler, der plötzlich wegen einer geringfügig anderen Quelle wo anders arbeitet. )
(Allerdings kann es gut sein, das diese beim einschalten nicht wieder auftaucht, weil die Frequenz vom RC Oszillator des PWM Chips weitergewandert ist.. )
Mit einer kleinen Drahtantenne, kann man dann noch mal prüfen, ob vielleicht noch auf der Quellenseite was schief läuft.
z.B. die Drähte von der Batterie zum Schaltwandler führen, können ja auch als Sendeantenne fungieren. Ist die Eingangsseite nicht entstört, kann es hier auch strahlen.

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7

Freitag, 29. Juni 2018, 17:15

Hallo Gerhard und Leser,

ich kann über die Ladezeit der Powerbank keine verläßlichen Angaben machen. So richtig leer gelutscht habe ich sie noch nicht. Beim Nachladen von 50% auf voll ergaben sich sehr kurze Zeiten bei Verwendung des Netzadapters. Man steht ja auch nicht daneben und lauert auf Ende der Ladung. XTPower gibt eine Vollladung mit 2,5 Stunden an. Maximaler Ladestrom ist 3 Ampere.

Echtes Puffern geht nur über die Rundbuchse. Über USB kann geladen werden. Puffern ist nicht möglich.

Zu einem eventuell vorhandenen Störspektrum möchte ich keine Diskussion anfangen. Auf den verwendeten Bändern (40m, 30m, 20m) konnte ich weder einen Rauschteppich noch Störträger entdecken. Funken war völlig problemlos möglich..

Ich empfehle den Artikel aus dem Funkamateur, ohne den Ich nicht auf die Idee gekommen wäre mir solch eine Stromversorgung zuzulegen..

73, Bert DF7DJ

8

Samstag, 30. Juni 2018, 11:50

Hallo Gerhard und Leser,

ich kann über die Ladezeit der Powerbank keine verläßlichen Angaben machen. So richtig leer gelutscht habe ich sie noch nicht. Beim Nachladen von 50% auf voll ergaben sich sehr kurze Zeiten bei Verwendung des Netzadapters. Man steht ja auch nicht daneben und lauert auf Ende der Ladung. XTPower gibt eine Vollladung mit 2,5 Stunden an. Maximaler Ladestrom ist 3 Ampere.

Echtes Puffern geht nur über die Rundbuchse. Über USB kann geladen werden. Puffern ist nicht möglich.

Zu einem eventuell vorhandenen Störspektrum möchte ich keine Diskussion anfangen. Auf den verwendeten Bändern (40m, 30m, 20m) konnte ich weder einen Rauschteppich noch Störträger entdecken. Funken war völlig problemlos möglich..

Ich empfehle den Artikel aus dem Funkamateur, ohne den Ich nicht auf die Idee gekommen wäre mir solch eine Stromversorgung zuzulegen..

73, Bert DF7DJ


Hallo Bert,

danke fuer die Info ueber Rundbuchse puffern mit externem Netzteil waere ja soweit ok! ... Mhm interessant... Wenn ich mir so ein Teil zulege, werde ich mich auf jeden Fall wieder melden und einen Erfahrungsbericht liefern...

Gutes Funken, 73s

Gerhard

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9

Samstag, 30. Juni 2018, 12:02

Hallo Bert, ich habe mir auch das Teil zugelegt und bin absolut zufrieden damit. Habe ihn für meinen KX 3 gekauft da er von der Größe sehr gut dazu passt. Störungen habe ich absolut nicht feststellen können. Da ich meinen KX 3 gerade gekauft habe wollte ich ihn auch gleich ausgiebig Testen. Nach 2 Tagen war der Accu gerade mal nach der Anzeige zu 42% entladen. Habe Ihn dann auf 50% entladen durch weiteren Betrieb. Am nächsten Tag habe ihn dann geladen. Hat ca. 1 Std gebraucht um ihn auf 100% zu bekommen.
Während des Betriebes wechselt die Anzeige fortwährend von 12V auf die entnommene Leistung in Watt. Bei Betrieb mit meinem KX1 schaltete der Accu bei Empfang nach ca 30 sec. immer ab. Die Stromentnahme war zu gering wie ich feststellen musste.
Bei eingeschaltetem Display und Licht ging es dann einwandfrei. Mit dem KX3 sollte man eine Woche Arbeiten können wenn man nicht gerade Kontestbetrieb macht. Beim KX 1 denke ich das man damit einen Monat hinkommt.
Erwähnenswert ist noch das trotz des schnellen Laden der Accu nur Lauwarm wird. Hatte da so meine bedenken und hatte ihn beim ersten vollladen auf die kalten Fliesen gelegt aber das ist unnötig.Sehr gut finde ich auch die eingebauten Sicherungsysteme die auf dem Display bei Überspannung, Unterspannung, zu hohe Ströme und zu hoher Temperatur angezeigt werden. Das Gerät schaltet sich danach aus. Es kann danach durch kurzes betätigen des on / off Schalters wieder eingeschaltet werden. Soweit ein kleiner Bericht von mir als sehr zufriedener Nutzer.
»DL9BBR« hat folgende Bilder angehängt:
  • IMAG0319.jpg
  • IMAG0322.jpg
  • IMAG0325.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DL9BBR« (30. Juni 2018, 13:40)


10

Dienstag, 3. Juli 2018, 11:54

Hey, das finde ich eine total gute Stromversorgung.

Hat jemand eine Ahnung (oder Messungen gemacht), wie viel Ampere das Teil bei 12V maximal liefert?

vy 73 - DF2DD

Sorry, ich hab's jetzt oben gelesen ...

11

Sonntag, 29. Juli 2018, 11:53

Hallo Gerhard und Leser,


Hallo Bert,

danke fuer die Info ueber Rundbuchse puffern mit externem Netzteil waere ja soweit ok! ... Mhm interessant... Wenn ich mir so ein Teil zulege, werde ich mich auf jeden Fall wieder melden und einen Erfahrungsbericht liefern...

Gutes Funken, 73s

Gerhard


Hallo Bert ,
hallo zusammen,

ich habe mir die Powerbank bestellt und die ersten Tests waren auch soweit ok, ein Puffern ueber USB Ladegeraet und Versorgung des FT-817 ueber Rundbuchse haetten funktioniert. Aber das Ding ist absolut unzuverlaessig, schon beim 2 ten mal laden hat der Ladeprozessor irgendwelche Falschmeldungen produziert und dauernd abgeschaltet. Vielleicht hab ich ein Montagsprodukt erwischt. Aber eine Powerbank muss einfach im Feldeinsatz durch dick und dünn mit gehen. Wenn schon bei einfachen Tests solche Ergebnisse kommen, nichts für mich, experimentieren will ich an meinen Selbstbauten, nicht an der Stromversorgung ;-) Das Ding geht zurück.

73s de DL2SFO

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12

Sonntag, 29. Juli 2018, 17:58

Ja interessant. Ich werde noch mal experimentieren und mich melden. Bin aber zurzeit im Urlaub..

Habe keine negativen Erfahrungen. Lade mit Solar über USB Buchse...

73 Bert, DF7DJ

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13

Montag, 30. Juli 2018, 11:47

Hallo,
habe meinen Accu nun einen Monat im Dauerbetrieb mit dem KX3. Mache nur CW und fahre entgegen meinen gepflogenheiten mit 10W, also QRO :S .
Ich habe sehr sehr viele QSO´s gefahren und der Accu musste 4 x geladen werden.Die anzahl der QSO´s habe ich sonst in einem halben Jahr. Bislang keine Probleme.
Hoffe das es auch so bleibt.
Gruß von der Nordseeküste,

Leo
PS.: ich lade mit dem Original Ladegerät und nach der Beschreibumg soll man vor dem Laden die eingestellte Spannung im Display von 12 V auf 16,5 V erhöhen.
Nach dem Laden wieder auf 12 V einstellen.

14

Sonntag, 19. August 2018, 09:32

Hallo Bert,
Es handelt sich dabei um einen externen Akku, der nur 400 Gramm wiegt und 15,6 Ah (ich vermute bei 5 V ) leisten kann. Näheres dazu gibts u.a. hier:

https://www.xtpower.de/XT-16000Q2-Powerb…ku-mit-15600mAh

auf der zitierten Webseite steht bei den Technischen Daten: 15600 mAh/3,7V
und ein paar Zeilen tiefer: Spannung
12V, 16,5V, 19V, 20V, 24V mit bis zu 4A (50W kontinuierlich, 65W max.)

Der Akku kann somit 4 A bei 12 V liefern, bei den höheren Ausgangsspannungen dementsprechend weniger..

72/73 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

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15

Mittwoch, 29. August 2018, 07:19

Ich habe mehrere Entladetests mit der großen MP-50000 von XTPower gemacht. Die hat laut Herstellerangabe eine Kapazität von 52.8Ah, bezogen auf 3.7V und soll rund 195 Wh liefern. Sie kann bis zu 80W leisten, allerdings ist der maximale Strom mit 4A angegeben. Macht also knapp 50W bei 12V.

Der DC-Ausgang schaltet zu, sobald ein Stecker eingesteckt wird. Man muss sich bewusst sein, dass dann auch schon der Wandler läuft und Energie verbraucht. Der Vorteil ist, dass die Powerbank bei Kleinverbrauchern nicht abschaltet. Bei den beiden 5V USB-Ausgängen ist das anders.

Das Aufladen der Powerbank von 0% auf 100% dauert mit dem dazugehörigen Ladeadapter ca. 6-7h. Mit einem Gewicht von 1.3kg ist sie nicht unbedingt für den Rucksack geeignet.

Ich habe jeweils zwei Entladetests bei 12V und bei 20V mit 3.5A Stromentnahme durchgeführt. Hier die Ergebnisse:


12V@3.5A - 42W:
Leerlaufspannung: 12.7V
Spannung unter Last am Ausgang des mitgelieferten Kabels: 12.0V

max. Gehäusetemperatur: 30°C
Test Laufzeit C/Ah E/Wh Cnom./Ah C/%#1 03h50' 13.433 160.358 16.300 82.4
#2 04h03' 13.826 162.522 16.300 84.8

20V@3.5A - 70W:
Leerlaufspannung: 21.0V
Spannung unter Last am Ausgang des mitgelieferten Kabels: 20.2V
max. Gehäusetemperatur: 40°C

Test Laufzeit C/Ah E/Wh Cnom./Ah C/%
#1 02h04' 7.278 147.883 9.800 74.2
#2 02h06' 7.370 149.109 9.800 75.2
Die entnommene Energie war in der Realität ca. 5-10Wh höher als die Messwerte, da die Verluste im Kabel nicht berücksichtigt wurden.

Die Kapazität bei 12V entspricht rund 85% der Katalogangabe. Das finde ich sehr gut, da ja auch im internen DC-DC-Wandler Verluste enstehen. Die scheinen bei 20V deutlich höher zu sein aber auch mit 75% der Nominalkapazität lässt es sich gut leben. Der Hersteller scheint einer der wenigen zu sein, die realistische Daten angeben.

Der Test auf unerwünschte Ausstrahlungen steht noch aus.

73
Karsten - DL3HRT

16

Mittwoch, 29. August 2018, 08:59

Die Kapazität bei 12V entspricht rund 85% der Katalogangabe. Das finde ich sehr gut, da ja auch im internen DC-DC-Wandler Verluste enstehen. Die scheinen bei 20V deutlich höher zu sein aber auch mit 75% der Nominalkapazität lässt es sich gut leben. Der Hersteller scheint einer der wenigen zu sein, die realistische Daten angeben.

Wenn der Hersteller so realistische Zahlen angibt - warum tut er es dann nicht für die Wandler-Verluste ? Bei den technischen Daten finde ich folgende Angaben :Ausgangskapazität
Je nach genutzter Ausgangsspannung stehen Ihnen unterschiedliche Kapazitäten zur Verfügung. Wir haben diese für Sie berechnet:
5V 39000mAh
9V 21700mAh
12V 16300mAh
16V 12200mAh
19V 10300mAh

20V 9800mAh
Die "Ausgangskapazität" wird also falsch angegeben, hier wird die Akku-Kapazität einfach entspr. der Spannung skaliert - ohne Wandler-Verluste....
Das ist dann wohl doch zuviel verlang bei einem 200 EUR "billigen" Produkt...
73
Markus

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17

Mittwoch, 29. August 2018, 16:53

Markus,


prinzipiell hast du Recht. Aber nach vielen getesteten Akkus, Powerbanks etc. verschiedener Hersteller kann man diesen Hersteller durchaus als seriös bezeichnen. Ich habe da weitaus schlimmere Sachen erlebt. Kpazitäten < 50% der angegebenen Nominalkapazität sind eher die Regel als die Ausnahme. Es kann auch durchaus sein, dass bei Entladung mit geringerem Strom eine bessere Bilanz entsteht. Es kann aber auch genau umgekehrt sein.

73
Karsten - DL3HRT

18

Dienstag, 25. September 2018, 10:52

Hallo allerseits,

habe gerade gelesen, dass in dieser Woche bei einem bekannten Anbieter neben all den schönen Dingen auch eine Powerbank mit 12V angeboten wird. Neben 12V/10A kann das Teil auch als Starthilfe und zum Aufladen des Handys dienen. kabel und Ladegerät sind inclusive. Vielleicht interessiert es jemanden

72/73 de Klaus DM4TJ

  • »DJ4JZ« ist männlich

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19

Dienstag, 25. September 2018, 11:03

Hallo und bei wem?
vy73 Jürgen

20

Dienstag, 25. September 2018, 11:18

Ich sag nur Aldi !