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41

Freitag, 16. Oktober 2015, 15:57

Hallo, ich habe heute mal ein Steckernetzteil demontiert und den Trafo als Übertrager genommen.
Moin, prima Idee und Erfolg. :thumbup:
Aber mal ehrlich....Hättest Du den Übertrager auch durchgemessen?
Sicher. In Durchführung einer konsequenten Fehlersuche - natürlich. Warum sollte ein Trafo nicht defekt sein? Wenn ich etwas stufenweise aufbaue und bspw. jetzt die NF-Stufe nicht funktioiniert, höre ich an dieser Stelle mit dem Bauen auf und suche solange, bis ich den Fehler gefunden habe.

Wenn dann die Spannungsmessungen 'dran sind und Werte an den Punkten bekomme, wie Du sie beschrieben hast, dann ist der Fall klar. Ohmsches Gesetz und ein offener Stromkreis - eindeutige Diagnose. "Oben" am Trafo volle UB und am unteren Anschluss nix... Ein Kurzschluss nach Masse kann es nicht sein - da ist der Fall an sich schon so gut wie klar. Kein Spannungsabfall hinter dem Widerstand R14 und somit über ihn = Offener Stromkreis. Messen von R14 und / oder Trafo.

Als erstes käme eine Durchgangsmessung 'dran. So ein paar Windungen Draht sind recht niederohmig und für die Messung muss man den nicht mal auslöten. Wenn kein Durchgang da ist, auslöten und nochmal Kontrolle. Damit wäre der Fall im Moment klar und erledigt.

Den Test, wie Günter ihn richtig beschrieben hat, stellt dann sicher, dass der Rest funktioniert. Ferner hätte ich dann an der Anode mit einem passenden Trennkondensator mal die NF an der Anode der Röhre abgeriffen. Der klassische Brummtest mit einem Finger am Steuergitter g1 hilft dann auch weiter.

Na, dann wirst Du ja bald einen neuen Trafo haben. Aber schön, daß Du Dir gut zu helfen wusstest. :thumbsup:
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42

Freitag, 16. Oktober 2015, 19:40

es tutet...

Hallo zusammen,
dank des DIPIT konnte ich mich doch noch herantasten an das 40m AFU-Band.
Aber der Abstimmbereich ist noch geringer als an meinem A510.
Der Rest ist wie von Michael beschrieben.
Z.B. kam EU1WW laut und deutlich herein.
Ohne eine Bandspreizung ist da nichts(!) mit Tauglichkeit für den AFU!
Ein leichtes hüsteln und alles ist verstimmt....

Gruß - Raimund

43

Freitag, 16. Oktober 2015, 19:46

Moin in die Runde,
Peter, Michael,

mein 0V2 ist nun auch fertig und mit 10x 9V Batterien einsatzbereit.

....nur könnte ich schon wieder verzeweifeln!
Ich kann zwar etwas hören (RTTY) auf KW1, aber eine richtige Rückkopplung kann ich nicht feststellen.
Zwar verändert sich beim Ändern des Rückkopplungspotis die Lautsrärke aber einen Schwingungseinsatz gibt es nicht. (Wie in Peters Video)

An den Punkten wo eine Spannung sein müsste ist eine, die Spulen haben von der Platine gemessen Durchgang, die Widerstände und C's stimmen.
Es kann nur noch der Wickelsinn auf der Spule sein. Ich denke zwar, dass ich keinen Fehler gemacht habe, aber einen anderen Grund sehe ich nicht mehr.

Na für heute erst mal Schluss.
ICH HASSE SPULEN !!!

73
Steffen

Nachtrag:
Schimpfen hilft! X(
Habe eben den ganzen MIST aus dem Shack in die Küche geschleppt und an 27m Langdraht gehängt.
Ob es die Antenne war oder der drohende Mülleimer.......
Auf jeden Fall MW geht !!
Konnte DLF gut hören und auch am 8 Ohm Lautsprecher laut genug.
Nun habe ich wieder Lust mich um die KW Spule zu kümmern. (KW ist nach wie vor ...komisch)
73
Steffen
?( Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“ :wacko:
Kurt Marti

44

Freitag, 16. Oktober 2015, 20:43

Steffen
bitte(!) - beim drehen am Drehko: Langsam drehen ist schon viel zu schnell bei dem Ding.
Michael und ich haben zwar "nur" den 1-V-2, aber der ist am Abstimmkreis sicherlich wie Dein 0-V-2 gestrickt.
Hier ist in einem Wimpernschlag das gesamte 40m durch... Ohne ein hilfssignal hätte ich das Ding heute auch in den Müll getreten.

Gruß - Raimund

45

Samstag, 17. Oktober 2015, 08:20

Moin Raimund,

ja das ist mir bekannt, habe einen 4cm Knopf am Dreko.
Nun wieder im Shack wieder der gleiche Mist. Keine Rückkopplung!

Hier habe ich einen niederohmigen Dipol in der Küche einen Langdraht mit 1:9 Balun.
Ist das der Unterschied?
Jetzt werde ich mich erst noch einmal mit den KW Spulen befassen.
73 Steffen
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Kurt Marti

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46

Samstag, 17. Oktober 2015, 09:33

Mach duch mal ein Foto von Deiner Platiene. Dann kann man mal mit meiner vergleichen. Hast Du auch den 0-V-2 ??
72 de Peter
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47

Samstag, 17. Oktober 2015, 10:37

Audionschaltung optimieren

@ Steffen:

Zitat

Auf jeden Fall MW geht !!
Konnte DLF gut hören und auch am 8 Ohm Lautsprecher laut genug.

Bist du dir sicher, dass in der Küche die Rückkopplung ging? DLF sendet in AM, da brauchst du keine Rückkopplung, sonst pfeift es ja. Wenn das Signal an der großen Antenne stark genug reinkommt, funktioniert ein Audion auch ohne Rückkopplung.

Wird denn beim Drehen am RK - Poti die Lautstärke überhaupt größer? In einem der letzten Videos hier hatte jemand sein Poti "verkehrt herum" angeschlossen, da kam die Rückkopplung beim Linksdrehen. Geht natürlich auch, ist aber ungewöhnlich in der Bedienung.

Ansonsten gibt es gute Beschreibungen, wie man so ein Audion optimiert. In Erinnerung ist mir:
- Ohne Rückkopplungsspule zuerst durch Variieren der Schirmgitterspannung mit dem Poti den Punkt größter NF-Verstärkung finden und zugehörige Spannung merken.
- Die Rückkopplungsspule (bzw. je nach Schaltung deren Lage / Anzapfung usw.) so bemessen, dass die Rückkopplung möglichst an dem Punkt größter Empfindlichkeit gerade einsetzt.

Allen Freunden heißer Röhren ein erfolgreiches Bastel - WE!
72/73 de Peter in JO61VA, Dresden
DL-QRP-AG #01921

48

Samstag, 17. Oktober 2015, 11:09

hi hi... was es alles gibt....
1-V-2
Nun dachte ich mir eine Bandspreitzung ist eine feine Sache.
Die rechnerisch (vergl. o.) ermittelten 15µH sollten daher als Grundlage f.d.f. Berechnungen dienen.
Schauen wir in das Schaltbild, sind die frequenzbestimmenden Teile etwas verstreut abgebildet.
Es ergibt sich eine Induktivität der parallelgeschaltet sind
-1- ein Plattenpaket des Doppeldrehko (320pF)
-2- ein Plattenpaket des Doppeldrehko (320pF) in Serie mit einem 100pF Kondensator
...trickreich...
rechnen wir 320pf parallel zu -2- 100pF in Serie mit 320pF => 76pF ergibt sich: 320pF + 76pf => 396pF
soweit so gut - un ungeeignet für das 40m-Band
Daher das Progrämmchen "Schwingkreis_mit_Bandspreizung" angeworfen.
Werte eingetragen und das Ergebnis sieht vielversprechend aus.
Vorhandene Infrastruktur entsprechend modifiziert und alles 1MHz zu tief.
- P A U S E -
(wird sicherlich fortgesetzt...)
»DL1EGR« hat folgendes Bild angehängt:
  • 40m-mono.png

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49

Samstag, 17. Oktober 2015, 11:10

Hallo,
ich habe das auch noch mal gerade gemacht. Ich denke bei mir koppelt das ganz ordentlich. Die Lautstärke wird richtig laut beim Drehen des RK Potis und CW wird wunderbar hörbar gemacht.
Habe dazu ein kleines Video gemacht


Rückkopplungsvideo :-)


(Anmerkung: Den Disco Lautsprecher habe ich von "Pringles" den Kartoffelchips :) für 3 Euro erstanden.)
später werde ich einen richtigen Lautsprecher noch in das Gehäuse bauen. Ich brauche aber erst den neuen Übertrager


Eigentlich habe ich aber das Anodenspannungsnetzteil getestet. Ich wollte hören, ob es nutzbar ist und nicht brummt. Also, ich kann kein Brummen hören. Ich denke das ich es heute einbauen werde.


Die Anodenspannung sinkt von 92,8 Volt (Leerlaufspannung) bei angeschlossenen und eingeschaltetem Gerät auf 78,5 Volt ab. Bei dieser Betriebspannung fließt ein Anodenstrom von 23,8 mA.


Sowohl mit der "Laborbatterie-10x9V-Blockspannung", als auch mit dem Netzteil wird die NF Röhre jetzt richtig, richtig warm. Leider sind die Röhren, ich sagte es schon an anderer Stelle, sehr verkapselt aufgebaut, so das man leider kein Glühen sehen kann. Das finde ich eigentlich ein bischen Schade. Ich überlege ein kleines Anodenstrommeßgerätapparatur einzubauen....... aber später.


72 de Peter
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50

Samstag, 17. Oktober 2015, 11:19

Nun wieder im Shack wieder der gleiche Mist. Keine Rückkopplung!
Moin zusammen. Eine Antenne wird bei einem 0-V-x, also einem Audion ohne Vorstufe die Rückkoplung etwas ! beeinflussen. Aber auch ohne eine angeschlossene Antenne MUSS der Schwingungseinsatz und auch der -abriss deutlich zu hören sein. Ein Gerät ist sauber konstruiert, wenn das a) an derselben Stelle beim Poti (oder Drehko in anderen Schaltungen) und b) weich - also ohne Ploppen oder so - geschieht.

Wie schon geschrieben worden ist - AM wird dann am besten empfangen, wenn die Rückkopplung gerade noch nicht einsetzt. Daher wird die optimale Abstimmung so vorgenommen, dass die Rückkopplung beim AM-Empfang leicht ! angezogen wird, der Sender auf Schwebungsnull (= kein Pfeifen mehr zu hören obwohl es schwingt) eingestellt und dann die Rückkopplung nur soviel zurückgenommen wird, das sie gerade nicht schwingt.
Uff, was für ein Satz. ^^

Noch ein Hinweis: Die Einstellung liegt bei mir im oberen Frequenzbereich bei rund einem 1/3 aufgedrehtem Poti und im unteren bei 2/3.
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51

Samstag, 17. Oktober 2015, 11:27

Nun dachte ich mir eine Bandspreitzung ist eine feine Sache.
Genau. ;)
Es ergibt sich eine Induktivität der parallelgeschaltet sind
-1- ein Plattenpaket des Doppeldrehko (320pF)
-2- ein Plattenpaket des Doppeldrehko (320pF) in Serie mit einem 100pF Kondensator
...trickreich...
Achtung, das Plattenpaket -1- wird nur bei MW parallel zur MW Spule benutzt und ist dort mit der Spule fest verdrahtet. Wird dann beim Schalten auf MW aktiv, sonst eher nutzlos. Musste das auch erstmal durchschauen und habe mir ebenfalls einen eigenen Auszug gezeichnet.
Daher das Progrämmchen "Schwingkreis_mit_Bandspreizung" angeworfen.
Das Programm ist klasse. Ich habe mal die Version "beide Drehkopakete in Reihe = 5 - 160 pF" probiert. Auch ein Ansatz...
(wird sicherlich fortgesetzt...)
8)
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52

Samstag, 17. Oktober 2015, 11:35

Eigentlich habe ich aber das Anodenspannungsnetzteil getestet. Ich wollte hören, ob es nutzbar ist und nicht brummt. Also, ich kann kein Brummen hören. Ich denke das ich es heute einbauen werde.
Moin, prima, Du bist ja schon richtig weit - mit Gehäusebau und so. Die Lichtorgel im Film ist irgendwie klasse. 8) Old meets modern oder so...

Zum Begriff Einpfeiffen: So wird beim Audion-RX der Vorgang genannt, den ich eben weiter oben beim Abstimmen auf MW und AM beschrieben habe. Im Video sehe ich den Weg von zu fest angezogener Rückkopplung (stabile Schwingung aber unempfindlicher) bis kurz vor dem Schwinungsabriss, wo das Signal auch lauter wird.

Idealerweise wird (nach dem 'Suchen im Zielbereich) so abgestimmt, dass man sich von der Einstellung her ohne Rückkopplung nähert, QRG nachzieht und dann die Schwingung einsetzen lässt und nur noch ein wenig mehr gibt, damit bei QSB die Schwingung nicht abreisst. Dann Feinkorrektur der QRG, besonders in den trägerlosen Betriebsarten.
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53

Samstag, 17. Oktober 2015, 11:41

0V1

Moin in die Runde,

@Peter: ich habe den 0V1 wie Du

Evtl. könnte man diese Rubrik in 1V2 und 0V2 trennen. Die Schaltugen sind ja doch unterschiedlich und Erfahrungen nicht unbedigt 1:1 zu übernehmen (siehe Heizspannung). Oder zumindest müsste immer drüber stehen um welchen Rx es sich handelt.

Ja was soll ich sagen...jetzt hab eich die Spulen neu gewickelt auf dedem Band ist etwas zu hören. Von kaum wahrnehmbar an 2x 10m Antenne auf dem Dachboden bis "naja geht schon" mit 27m endgespeist und 1:9.

Die Spulen haben alle auf der Platine 0 Ohm, also Kontakt.
Wie schon geschrieben, dort wo Gleichspannung anliegen muss, liegt auch welche an (punkte mit R nach +).

Bist du dir sicher, dass in der Küche die Rückkopplung ging? DLF sendet in AM, da brauchst du keine Rückkopplung, sonst pfeift es ja. Wenn das Signal an der großen Antenne stark genug reinkommt, funktioniert ein Audion auch ohne Rückkopplung.

Nein, nein mit "Rückkopplung geht" meine ich der Rückkopplungseffekt ist bemerkbar, AM hören - klar - kurz davor!

Und dennoch habe ich den EIndruck die Rückopplung klingt nur wie übersteuert - keine exzessiver Lautstärke anstieg bis zum Einsetzten des Pfeifens, wie ich es von anderen Audionschaltungen her kannte. Eher so als wenn man einen Arbeitspunkt sucht. Obwohl es nicht ein sondern zwei Maxima gibt. Von Linksanschlag nach Rechtsanschlag: Nix zu hören - Signal ist auf einmal da - wird etwas leiser (Mittelstellung) - steigt wieder etwas an (lauter als vorher) - klingt immer mehr übersteuert - Signal setzt schlagartig aus. .... Also so kenne ich das von einer Rückkopplung nicht.

Und, "ABB-Peter", ich denke wenn überhaupt ist der Einsatz der Rückkopplung beim nach Rechts drehen. Dort wo Du im letzten Video warst, habe ich allerdings auch ein Maximum, wenn auch leiser als das beim nach rechts drehen.

Heute Abend, wenn wieder mehr Empfang möglich ist, werde ich mal ein Video machen.
Ist mir alles zu mysteriös!
73 Steffen

PS.: Peter, Glückwunsch zu Deinem Gehäuse !!! Poste mal bitte, wo Ddas zu beschaffen ist.
?( Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“ :wacko:
Kurt Marti

54

Samstag, 17. Oktober 2015, 11:48

Moin in die Runde,
Peter, Michael, (...) ....nur könnte ich schon wieder verzeweifeln!
Bitte nicht... es gibt eine Lösung.
Ich kann zwar etwas hören (RTTY) auf KW1, aber eine richtige Rückkopplung kann ich nicht feststellen.
Ich vermute eine Phasendrehung in den Wicklungen und / oder einen falschen Anschluss. DL6DSA-Peter gibt gute Hinweise auf die Dimensionierung. Die ist allerdings bei dem vorhandenen Bausatz stimmig.
ICH HASSE SPULEN !!!
Wie unterschiedlich wir Menschen doch ticken: Spulen wickeln hat - obwohl Aufmerksamkeit gefordert ist - für mich etwas sehr entspannendes. Vielleicht weil ich mich dann NUR auf das konzentrieren muss? Keine Ahnung. Sorry Steffen, Ich liebe diese Arbeit. :rolleyes:

Ich habe die Idee, dazu einen kleinen Film zu meiner Serie "Zeig' mal:" zu drehen. Der wird dann zwar aufwendig sein, weil er jeden Schritt genau zeigen soll, aber vielleicht hilft bei der Hassbeseitigung gegen die Verwendung von etwas Draht und einem Spulenkörper. Unabhängig von diesem Projekt ist das Thema "Spulen wickeln" eine immerwährende endlose Geschichte.
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55

Samstag, 17. Oktober 2015, 11:54

Evtl. könnte man diese Rubrik in 1V2 und 0V2 trennen. Die Schaltugen sind ja doch unterschiedlich und Erfahrungen nicht unbedigt 1:1 zu übernehmen (siehe Heizspannung).
Moin Steffen,
das ist nicht soo sinnvoll und verwirrt. Ich habe jetzt alle Schaltbilder zusammen und kann schreiben, dass das Grundkonzept identisch ist. Mein Gerät hat nur eine Vorstufe, die die HF unabgestimmt verstärkt und eine Entkoppelung zur Antenne vornimmt. Durch die unterschiedlichen Röhrentypen sind nur die Heizungen und die Kathodenbeschaltungen etwas anders. Aber nicht extrem funktionsentscheidend.

Ich gehe davon aus, dass der Erbauer im Laufe der Zeit etwas entwickelt und das weiter ausgebaut bzw. dem Teilemarkt angepasst hat. Insofern gibt mehr Übereinstimmungen als Abweichungen.
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56

Samstag, 17. Oktober 2015, 11:57

Steffen, hast Du die Spulenkörper mit isoliertem metallischen Bindedraht auf der Platine verzwirbelt? Wenn ja, könnte das - obwohl nicht elektrisch geschlossen - ein störendes parasitäres Element sein. Bitte Garn, Faden oder einen Klecks Bienenwachs nehmen. Die beigelegten Kabelbinder würde ich erst am Ende einsetzen. Die sind aus gutem Grund aus nichtleitendem Material.
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57

Samstag, 17. Oktober 2015, 12:24

Moin,

ich habe auf die Schnelle ein kleines Video mit dem Smartphone erstellt. Es führt den Empfang auf dem 40m-Band zur Mittagszeit mit nur einer 1m langen Antenne (Messkabel) ohne Erdung vor. Die NF ist voll aufgedreht, Rückkopplung wie gehabt.
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58

Samstag, 17. Oktober 2015, 12:43

0V2

Moin Raimund und die Runde,

Spulen wickeln hat - obwohl Aufmerksamkeit gefordert ist - für mich etwas sehr entspannendes.
Oh Du Glücklicher!
Der Draht will bei mir immer locker werden und die sich Wicklung spreizen, die Enden lassen sich schlecht löten ... mein Entspannen sieht anders aus :rolleyes:

isoliertem metallischen Bindedraht auf der Platine verzwirbelt?
...stimmt. Obwohl mein Problem auch vorher schon war, aber Du hast natürlich Recht! Werde es abstellen!

Empfang auf dem 40m-Band zur Mittagszeit mit nur einer 1m langen Antenne (Messkabel) ohne Erdung vor.
...bei dem Aufbau ist bei mir nix, gaaarnix zu hören!
@Peter: ...bei Dir?

Scheint so, als ob die Rückkopplung in meinem Aufbau (Spule ....usw.) bei mir überhaupt keine Funktion hat. ... nur einfache Verstärkung der Röhre, nur Arbeitspunkt. Bei dickem EIngangssignal OK, aber sonst leere Hose.
Aber bei den Spulen kann man doch garnix falsch machen !? ...wenn jeweils alle drei Wicklungen die gleiche Wickelrichtung haben.
Die Anschlusspunkte auf der Platine sind ja in der Reihenfolge. !!??? - keine Ahnung.

73 Steffen
?( Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“ :wacko:
Kurt Marti

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DL2LCE« (18. Oktober 2015, 18:50)


59

Samstag, 17. Oktober 2015, 13:43

Hallo zusammen
- kann die Hörergebnisse von Michael leider nicht bestätigen. 1m Draht bringt hier nichts hörbares.
- Drehko-Pakete in Serie bringen keine wirkliche Abstimm-Euphorie
=> es bleibt dabei: es muss eine vernüftige Bandspreitzung her.

60

Samstag, 17. Oktober 2015, 14:04

=> es bleibt dabei: es muss eine vernüftige Bandspreitzung her.
Ja, das ist sinnvoll.
Hatte allerdings vorhin vergessen deutlich zu schreiben, dass ich an eine Bandspreizung plus der in Reihe geschalteten Plattenpakete gedacht hatte. Hab's mal mit der Software durchprobiert - ist auch nicht der Bringer. Ferner gibt es einen Haken dabei: Der Drehko muss isoliert montiert werden.
Raimund, ich habe das Programm mal mit einem 50 pF Drehko rechnen lassen. Das ist schon richtig gut. Ich tendiere dazu, den Drehko auszutauschen.
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