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1

Samstag, 5. März 2016, 18:11

Widerstandsnetzwerk ermitteln

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, ein altes Trafonetzteil zu entsorgen (Trafo 25A und Kühlkörper mit 2N3055 ist über eine bekannte Quelle zu bekommen) und ein Servernetzteil in das alte Gehäuse einzubauen. Soweit alles okay, doch nun scheine ich mich irgendwie verrannt zu haben, oder besser gesagt, das Hirn lässt mich gerade im Stich.

Punkt eins: Ich habe ein Poti, das einen maximalen Widerstand von 5k hat. Das Poti hat in der Mittelstellung eine Raste und dort einen Widerstand von 3,5k.

Ich brauche nun um das Poti herum eine Beschaltung, dass ich in der einen Endlage gesamthaft 10k habe, in der Mittelstellung 2,25k (Am besten per Trimmer zum Einstellen mit +/- 500 Ohm) und in der anderen Endstellung 1k.

Wer hat eine Idee, wie ich das am Besten angehen kann? Hab heute schon drei Anläufe unternommen, aber irgendwie scheinen meine Lösungen keinen Sinn zu ergeben...

Danke für eure Hilfe!
Gruß Stefan



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2

Samstag, 5. März 2016, 20:30

Anderes Poti?

Hallo,

damit ich keinen Blödsinn schlussfolgere, erst einmal eine Zusammenfassung der Aufgabe.

Du möchtest einen verstellbaren Widerstand von vermutlich kleiner 2,25k Ohm und maximal 10k Ohm haben und dafür ein Poti mit 5k Variation verwenden, wobei es in Mittelstellung eine Raste mit 3,5KOhm hat.

Um aus den 3,5 K 2,25k zu machen, braucht Du eine Parallelschaltung mit einem anderen Widerstand. Um aus 5k 10k zu machen einen Serienschaltung.

-> Unter den Annahmen leider nicht ohne Umschalten der externen Beschaltung machbar -> anderes Poti muss verwendet werden.

Falls ich, momentan leicht viral angeschlagen, mit meinen Überlegungen daneben liegen sollte, lasse ich mich gern mit einer funktionierenden Lösung (mit dem Poti, ohne Schalter) überraschen.

vy73 de Karsten, DD1KT

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3

Samstag, 5. März 2016, 21:51

Hallo Karsten,
danke für deine Zeilen. Mittlerweile hatte ich auch die Erkenntnis, dass ich gerade die eierlegende Wollmilchsau gesucht hatte, die es so nicht gibt. Mein Ansatz ist jetzt der, dass ich zu dem 5K-Poti noch 1,8K in Reihe schalte. Das dürfte dann der beste Kompromis sein und ich muss sehen, was sich machen lässt. Einn anderes Poti geht nicht, weil das bereits in dem Gehäuse mit passendem Knopf eingebaut ist und ich sicherlich keines mehr finde, das da besser (und schöner) passt.

Danke nochmal, aber so hat es mir zumindest auch geholfen, nochmal Abstand zu gewinnen und neu nachzudenken.
Gruß Stefan



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4

Samstag, 5. März 2016, 22:09

Hallo zusammen,
das ist ja mal eine schöne Aufgabe! :-) Erinnert mich vom Niveau her an die monatlichen Rätsel in der Funkamateurzeitschrift, die haben es auch in sich...

Ich weiß nicht ob es für diese Problemstellung eine Lösung gibt, schon garnicht ob ich das überhaupt hinbekomme, aber vielleicht bekommen wir ja noch Hilfe und ich fange schon mal damit an, zwei Skizzen einzustellen, damit wird es vielleicht aussagekräftiger bzw. könnte als Diskussionsgrundlage dienen?!

Den Schwierigkeitsgrad mindern könnte es, wenn an den Stellen an denen noch Fragezeichen stehen der entsprechende noch fehlende Widerstandswert nicht als Wunsch vorgegeben würde, sondern sich ergeben dürfte!? :-)

Soweit erstmal und bitte mal Bescheid sagen, ob es mit der Skizze überhaupt so passt! Danke!

Lg, Ingo.
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5

Samstag, 5. März 2016, 22:30

Eine Idee, weis nicht obs tatsächlich das ist was Du meinst?!

Beste Grüße, Ingo.
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6

Sonntag, 6. März 2016, 01:11

Hallo Ingo,

tolle Lösung. Hat meines Lesens nach nur den Fehler, dass es 3 Anschlüsse hat. Stefan sucht nach
einem Gebilde, dass nur 2 Anschlüsse hat, so würde ich den Ansatz vom Stefan interpretieren.
Aber den Weg, den Du aufgezeigt hast, ist, glaube ich bestimmt verwertbar, mal sehen, was der
Stefan dazu sagt.

73 de
Manfred , dl3arw

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7

Sonntag, 6. März 2016, 07:51

Hallo Ingo,
ja, das ist eine Knobelaufgabe mit reellem Hintergrund!

So ähnlich habe ich auch angefangen, allerdings hat Manfred recht, es sollten nur zwei Anschlüsse sein. So zu sagen ein "veränderbarer Widerstand von 1k bis 10k und das mit einem 5k-Poti realisiert, das dann auch noch in der Zwischenposition nur noch 3,5k hat.

Für eine Potilösung mit drei Anschlüssen hast eine echt tolle Lösung rausgefunden.

Ich habe gestern Abend vor dem Fernseher auch noch etwas gegrübelt und meine schon vorher genannte Aussage hat sich bisher bestätigt, dass man das mit passiven Teilen ohne Umschalter nicht hin bekommt. Deswegen muss ich jetzt einfach mal in die praktische Schiene gehen, die Wertigkeit des 1K praktisch ermitteln und dann so lange anheben, bis die Range, die überstrichen wird, mir ein vernünftiges Ergebnis liefert.

Danke für eure Hilfe!
Gruß Stefan



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8

Sonntag, 6. März 2016, 09:37

Hallo Stefan,

für was benötigst Du dieses Poti, welche Aufgabe muss es erledigen, definierter Widerstand an
dem ein bestimmter Spannungsabfall erzeugt werden soll ? oder wie zum Beispiel eine Stellfunktion
wie beim LM317 der Widerstand vom Stelleingang gegen Masse, oder Bereitstellung einer Spannung in
einem vorgegebenen Bereich ? Kann ja sein, dass jemand dann dazu eine Lösung hat und das Poti
kann drinnen bleiben.

schönen Sonntag und 73 de
Manfred , dl3arw

9

Sonntag, 6. März 2016, 09:45

Hallo ihr Lieben,

schade und ich dachte ich wäre nahe dran! ;( Trotzdem Dankeschön für eure anerkennenden freundlichen Worte! ^^ Schwierig das Ganze... Eine Idee hätte ich spontan noch, weiß nicht ob der gangbar wäre: Man nimmt den vorhandenen 5k Einstellwiderstand und steuert damit einen zweiten "elektronischen Widerstand" an, welcher die richtigen Werte hat und nimmt jenen für die Schaltung. Also der gesuchte Einstellwiderstand könnte vielleicht der Kollektor - Emitter - Widerderstand eines Transistors, Mosfets, oder der eines Optokopplers sein!?
Ja wie Manfred würde mich auch das Drumherum der Schaltung interessieren, vielleicht findet sich so besser eine Lösung.

73, Ingo
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10

Sonntag, 6. März 2016, 13:21

Ingo, vom Prinzip her bist ja auf dem richtigen Weg gewesen! :thumbsup:

Wohin muss das Teil?
Ich baue gerade ein Servernetzteil um und ersetze damit mein altes Trafonetzteil, das mir jetzt innerhalb kurzer Zeit vier Mal den Gleichrichter geschossen hat trotz Sanfteinschaltung. Und dieses Schaltnetzteil hat zwei Anschlüsse, an die Widerstände von ca. 1k bis 10k angeschlossen werden können und die Ausgangsspannung bestimmen. Diese Werte habe ich aus einem Modellbauforum, dort hat das teil jemand zur Ladestation umgebaut.

Und ich hätte jetzt gerne über das Poti die Spannungseinstellung gemacht. Der Strom ist sehr gering, da gehen also auch kleinste Trimmer. Nach meiner Rechnung haben wir bei 2,25k eine Ausgangsspannung von 13,5 Volt und bei 3k von 13,2 Volt. Wenn ich jetzt die angesprochenen 1,8k plus 5k Poti verwende, liege ich wahrscheinlioch im Bereich von 12,5 Volt bis 14 Volt. Was mir ja eigentlich auch reicht.

Soviel zum Einsatzort.

Wird eh noch spannend, wenn es das erste Mal in Betrieb geht, was wohl das Oszi daran zu erzählen hat bzw lasse ich mal über einen Ringkern direkt in den KW-Eingang koppeln und schau mal, was es "auf die Ohren" gibt!

Aber dennoch Hut ab vor eurem Einsatz und Ansatz! :thumbsup:
Gruß Stefan



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11

Sonntag, 6. März 2016, 17:19

Danke Steffan, :-D naja wenn ich das so lese würde ich es
mit einem Optokoppler versuchen. Habe hier in meiner Bastelkiste einen MB104
gefunden (gibt’s für lau bei Pollin). Hab grad mal die Schaltung zusammen
gesteckt und gemessen, der Ausgangstransistor geht runter bis 0,5k Ohm - also
die 1k minimal würden theoretisch erreicht und maximal na bis unendlich, aber
das kann man ja begrenzen.

Mit meiner einfachen Schaltung lässt sich die gewünschte
Ohmzahl in Mittelstellung exakt justieren, doch leider erreiche ich damit an
den jeweiligen Endanschlägen von P1 jeweils nur 1,6k Ohm und am anderen
Anschlag 6,6k Ohm. Aber vieleicht reicht das ja schon aus? Die Sache ist
natürlich die, das sich R1 und R2 gegenseitig beeinflussen. Die Funktionalität
der Schaltung hängt auch von der Stromverstärkerung des Transistors ab und
welchen Optokoppler Du verwenden wirst usw. Also ich würde es erstmal auf einen
Steckbrett ausprobieren bis es klappt und dann erst an das Servernetzteil
anschließen. Man weiß ja auch nicht was passiert, wenn der Wiederstand von 1k
bis 10k über- oder unterschritten werden - da wäre ich vorsichtig zwecks
Servernetzteil. Meine simple Schaltung ist nur eine Idee zum Denkanstoß, es
gibt sicher noch andere Lösungen...

So weit erstmal, lg Ingo.
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12

Sonntag, 6. März 2016, 18:22

Hallo Stefan,

ich habe seit ca. 15 Jahren ein Netzgerät, bei dem ich die Spannung an einem Poti einstellen kann (von Microset). Wenn ich ehrlich bin, habe ich immer nur 3 verschiedene Spannungen eingestellt: 5V, 9V, 13,8V.

Deshalb meine Frage: Brauchst Du den gesamten Spannungsbereich? Oder würden Dir auch einige wenige Voreinstellungen reichen? Dann wäre eine einfache Lösung mit einem Schalter vielleicht sinnvoll.

73 Daniel DM3DA
Daniel DM3DA, Düsseldorf JO31jf, DOK R01 +++ Morse-Hörspiele auf http://dm3da.tuxomania.net

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13

Sonntag, 6. März 2016, 19:22

HAllo Ingo,
danke für die interessante Schaltung, aber wenn ich das 5K-Poti und ein 1,8K-Widerstand in Reihe schalte, habe ich auch 1,8 bis 6,8 K ! Ganz ohne Optokopler... :rolleyes:

Daniel, da gebe ich dir Recht, am Ende wird es so sein, dass man nur alle paar Wochen mal am Knopf dreht, ob sich die Spannung noch verändern lässt... :D
Gruß Stefan



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14

Sonntag, 6. März 2016, 20:16

Hallo Stefan,
HAllo Ingo,
danke für die interessante Schaltung, aber wenn ich das 5K-Poti und ein 1,8K-Widerstand in Reihe schalte, habe ich auch 1,8 bis 6,8 K ! Ganz ohne Optokopler...:rolleyes:
hihi ja da hast Du auch wieder Recht! Allerdings hättest Du dann aber nicht in Mittelstellung die gewünschten 2,25k Ohm, die ließen sich in meiner Schalten noch einstellen. :D Kannst den 1k8 auch weglassen, müsstest nur beim Einstellen der vielen Regler aufpassen, das nie volle +6V an die Basis kommen, sonst gibt der Transistor Rauchzeichen,...

Wenn ich ehrlich sein soll, ich würde das vorh. Poti gegen
eins mit 10k linear austauschen und einen Festwiederstand von 1k in Reihe zum
Schutz (damit nicht ausversehen Null Ohm entstehen - was passiert dann?) und
gut ist. Andererseits kreative Bastelstunde macht laune und man lernt
vielleicht noch was dazu!?

Na wie auch immer, beste Grüße

Ingo.

P.S.: die Sache mit dem Umschalter für verschiedene voreingestellte Spannungen hat auch was für sich,...

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15

Sonntag, 6. März 2016, 20:38

Ja, die Variante mit Schalter ist auch nicht schlecht. Nur würde ich gerne den Knopf, der da drauf ist, beibehalten. Und das wäre dann die Herausforderung, ein Poti mit der selben Verzahnung zu finden.

Ich probiere mal die Woche aus, was für Werte an Spannung ich so heraus bekomme und wäge dann ab, welche Mühe sich lohnt.
Gruß Stefan



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Montag, 7. März 2016, 16:26

Hallo Stefan,

habe schon an so etwas gedacht, was Du machen willst mit dem Poti. Bei Schaltnetzteilen
zusätzlich so viel wie möglich an Filter einbauen.
Wie hast Du vor, das Poti in die Schaltung einzubauen , um welches Power-IC handelt es sich ?
Du solltest sicherstellen, dass , wenn das Poti keinen Kontakt hat, die Spannung nicht nach oben
läuft. Eine Möglichkeit wäre , die zu messende Spannung über einen "festen" Widerstand zum
Messeingang zu führen. Mittels des Potis belastest Du den Messeingang und stellst damit die
gewollte Spannung ein. Bei einem Nichtkontakt des Potis (Kratzer) geht die Spannung nicht
nach oben, sondern bricht zusammen und Dein Gerät nimmt keinen Schaden wegen Überspannung.

Zusätzlich kann man noch eine Schutzschaltung gegen Überspannung vorsehen , die im Fehlerfall
in die Regelung eingreift und die Spannung begrenzt.

Aber so etwas wird der, der den Umbau vorgestellt hat bestimmt mit einbezogen haben, wenn nicht,
bedenke, Dein Funkgerät hat eine bestimmten Wert und schade darum falls es kaputt gehen würde.
Dies nur mal so am Rande , wenn es um Eigenbau und Umbau geht.
Wünsche Dir viel Erfolg beim Umbau, habe noch etwa 10 bis 15 Schaltnetzteile zu liegen, die auf einen
Umbau warten.

73 de
Manfred , dl3arw

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Montag, 7. März 2016, 18:06

Hallo Manfred,
die Sicherheitsüberlegungen habe ich auch schon gemacht, noch nicht so ganz tief, aber zumindest soweit, dass ich mich traue, meine Funkgeräte anzuschließen.

Bei dem Anschluß für das Poti ist es so, dass je hochohmiger, desto niederer die Spannung. Also wird eine Unterbrechung keine Überspannung bringen und ein Reihenwiderstand von 1,8 bis 2 kohm auf die maximale Spannung von ca. 13,5.

Das Netzgerät ist ein DPS-700KB-B REV.

Die Filter sind (teilweise) schon vorhanden, ich muss jetzt nach dem ersten Test nur noch nachrüsten. Es ist ein Projekt, bei dem ich viel ausprobieren möchte. Größter Vorteil: Nicht mehr 9,0 kg, sondern nur noch 3 kg... :D
Gruß Stefan



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18

Dienstag, 8. März 2016, 10:37

Hallo ,

habe mir das Teil mal angesehen, tolles Gerät mit viel an Strom.
Habe ebenfalls 2 Stück Server-Netzteile zum Umbauen hier zu
liegen, sind andere, nur mal kurzen Probelauf mit 12V Belastung
gemacht und dann eingelagert.
Es gibt so schöne kleine digitale Spannungsanzeigen 3 stellig,
man schließt nur + und - an, wäre bestimmt noch Platz und
Du hast die Ausgangsspannung immer im Blick.

73 de
Manfred , dl3arw

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19

Dienstag, 8. März 2016, 12:48

Ich habe doch die alte Spannungsanzeige wieder in Betrieb genommen. Schau mal auf meiner Homepage:

http://dl8sfz.jimdo.com/bastelprojekte/u…servernetzteil/

Auf den Bildern alles schön zu sehen!
Gruß Stefan



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20

Dienstag, 8. März 2016, 13:06

Hallo Stefan,

darf ich noch eine Änderungen erbitten?

Zitat

Rechnen wir die Leistung, so haben wir dann in dem Fall 25A x 0,5 Volt = 12,5 Watt. Jeder der Widerstände kann 5 Watt, zusammen 25 Watt, also sind sie gerade mal zur Hälfte ausgelastet. Das gefällt mir, weil dann wird es nicht so warm.


Ist nicht korrekt hinsichtlich der Leistung : Die Verlustleistung von 12,5 Watt wird immer noch abgegeben und heizt die Umgebung auf.
Was Du meinen könntest ist:
Dass pro Widerstand nur mit 2,5 Watt, anstatt maximal 5 Watt, in Wärme umgesetzt wird.

Ich hätte den Shunt noch auf 1mΩ - 2mΩ verkleinert.
73 de Uwe
DC5PI