Posts by dh5is

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Wir bemühen uns, die Zeiten der Nichterreichbarkeit so kurz wie möglich zu halten.

Danke für Euer Verständnis


    Hi, den Thread und die weiterführenden Links bei Heise fand ich sehr interessant. Zum einen nutze ich Skype unter Linux und PocketPC selbst und zum anderen habe ich früher selber für Banken und Vericherungen FW-1s administriert. Bei der Flut von Exploits ist man immer froh, auch von anderer Seite mal die eine oder andere Info zu bekommen.


    Gruß, Bernd

    Hallo Klaus,


    schau dir doch mal die Seite von DF9IC an. Der OM hat eine ganze Reihe von kommerziellen UKW-Transceivern und KW-Transceivern mit Transvertern getestet. Mit dabei ist auch die Kombination von K2 und XV144. Allerdings schneidet der K2 nicht so gut ab, wie erwartet.


    Zur Ehrenrettung meines K2 und XV144 kann ich die Aussage bestätigen, daß manche kommerziellen UKW-TRX nicht so toll sind. Mein FT-897D (Neukauf im Mai 2006) konnte im September 2-m-Kontest manche SSB-Signale gerade so wiedergeben, während der K2 das Signal so gut wiedergab, daß ich es beim Lautsprecherbetrieb im Nachbarzimmer noch verstehen konnte.


    Irgendwie warte ich auch auf neue Projekte von Elecraft. Außer ein paar Mini-Modules und einer ominösen 1,5KW Endstufe hat man von Elecraft lange nichts mehr gehört.


    73, Bernd

    Hallo Michael,


    das mit dem Drachen und einer Antenne habe ich auch schonmal ausprobiert. Für 40 und 20m verwende ich oft einen 21m langen Draht. Diesen habe ich einfach zusätzlich zur Leine an den Drachen gehängt. Der Draht hing dabei schräg nach unten durch. Am Ende des Drahtes habe ich einen Bananenstecker, der in den Atennentuner eines KX-1 gesteckt wird. Der Tuner hat die Antenne auf beiden Bändern gut angepaßt.


    Bilder von dieser Anordnung kannst du hier etwa in der Mitte der Seite sehen.


    QSO waren möglich. Was mir negativ auffiel, waren sehr starke statische Störungen, die sich als Knistern im Lautsprecher bemerkmar machten und richtig störten.


    Nach dem Urlaub habe ich im Internet einiges über das Thema nachgelesen und war froh, daß mir nichts passiert war. Offensichlich kann ganz schnell Hochspannung an der Antenne anliegen. Vor eingier Zeit waren in einer den beiden deutschen Funkzeitschriften Artikel zu diesem Thema zu lesen. Der eine OM hat dabei sehr viel Wert auf ein Erdnetz und einen Ableitwiderstand gelegt.


    Wenn man "kite lifted antenna" googelt, finde man sehr viel Information zum Thema.


    73, Bernd

    Hallo Peter,


    danke für deine Einschätzung. Da der ZM-2 und damit Emtech sehr bekannt ist, gehe ich auch davon aus, daß der Bausatz verschickt wurde. Wer wird schon deswegen seinen Ruf verleiren wollen.


    Emtech hat als Service auf seiner Homepage ja sogar die Zeitfenster für Telefonate aus den jeweiligen Regionen dieser Welt gelistet. Ich werde dort einfach mal anrufen. Wie Lutz berichtet, habe ich immer noch die Chance, daß der Bausatz irgendwann einmal hier ankommt. ;)


    Danke für eure Antworten.


    73, Bernd

    Hallo zusammen,


    Zur Vorgeschichte:
    Mich hat der Original ZM-2 von Emtech gereizt, weswegen ich ihn mir Ende Juli in den USA über die Emtech Homepage bestellt habe. Die Belastung der Kreditkarte mit 57 Euro erfolgte prompt. Der online Status zeigte auch wunderbar "shipped". Nur ist bis heute auch nach 3,5 Monaten kein ZM-2 bei mir angekommen.


    Soweit so schlecht oder "dummgelaufen" für mich.... X(


    Jetzt zur Frage:
    Gibt es irgend eine Möglichkeit heraus zu finden, ob die Lieferung beim Zoll in Frankfurt, bei der Post oder auch woanders hängengeblieben ist? Dummerweise antwortet bei Emtech niemand auf meine Anfragen per Email. Sodaß ich praktisch außer meinem Kreditkartenbeleg und einer automatischen Bestätigungsemail von der Bestellung überhaupt nichts in der Hand habe.


    Beim Zoll in Bruchsal/Karlsruhe war ich letzte Woche. Dort konnte man mir nur sagen, wie der Benachrichtigungs- und Lieferprozeß normalerweise abläuft. Das hat auch bisher immer gut funktioniert.


    Gibt es bei euch Erfahrungen mit "langen" Lieferungen? Kann ich das Geld abschreiben und mir den ZM-4 beim Peter besorgen? Oder kann ich auch 4 bis 5 Monaten noch mit einer Lieferung rechnen?


    Danke voraus für eure Antworten!


    73, Bernd

    Hallo Volker,


    eine technische Lösung habe ich nicht für dich. Nur den Hinweis, daß ich in OZ die gleiche Art der Verkabelung gesehen habe. Der Schwager meiner YL (ein Däne) verlegt, um Geld zu sparen kein fertiges Kabel für die Elektroinstallation, sondern verdrillt meterweise auf dem Hof blauen mit schwarzen Draht und zieht diese dann in seine Leerrohre. Die einzelnen Steckdosen sehen dann genauso aus wie auf deinem Bild, sind aber jeweils schaltbar. Das ist in OZ Vorschrift. Vielleicht besteht hierin der Schutz??? Beim Umfallen noch schnell die Steckdose spannungsfrei machen? Nee, issn Scherz!


    Wenn ich von dort aus QRV bin (ebenerdig aus dem Außenhaus = Schuppen), erde ich mein Schaltnetzteil immer an einem 2m langen Erdspieß bzw. betreibe den TRX mit Akkupacks, weil ich dem Ganzen auch nicht traue. Die Telefon- bzw. DSL-Verkabelung habe ich ich OZ auch exakt so wie bei dir auf dem Bild gesehen.


    Das große Plus in OZ sind die riesigen Fahnenmasten, die in jedem Vorgarten stehen und sich hervorragend als Abspannpunkte für die Antenne eignen. Aber das ist ein anderes Thema...


    73, Bernd aus Bruchsal

    Hallo,


    nach unserer Rückkehr nun Update.


    Insgesamt habe ich auf sechs Flügen meine Funkausrüstung bestehend aus K1 und NC40A (fast ohne Hindernisse) im Handgepäck transportiert.


    • Frankfurt - Paris
    • Paris - Mahe, S7
    • Mahe, S7 - Praslin, S7
    • und das ganze wieder zurück


    Das Handgepäck wurde natürlich immer durchleuchtet. Einmal mußte ich in einem abgetrennten Raum meine Geräte auspacken, wo sie einzeln mit einem großem Streifen Papier, auf dem sich eine metallene Beschichtung befand, "abgerieben" wurden.


    Nur einmal hatte ich Bedenken, daß ich die Sachen nicht mitnehmen darf. Vor dem 15 minütigen Inlandsflug von Mahe nach Praslin wurde die Tasche wieder durchleuchtet. Die Dame von der Security ließ mich dann alles auspacken und hat sich jedes Teil sehr argwönisch angeschaut. Sogar meinen UTC-Wecker, die Morsetasten und die DC-Kabel schienen sie zu beunruhigen. Nachdem ich ihr die Funkgenehmigung der Sechelles Licensing Authority gezeigt und sie sich bei Kollegen erkundigt hatte, durfte ich mit den Sachen ins Flugzeug.


    Auf dem Rückflug hatte ich nur noch die Funkgeräte und andere persönliche Dinge im Handgepäck. Die Akkus sowieso, alle Kabel, Morsetasten und den Wecker hatte ich mit den Koffern aufgegeben. Vermutlich gab es dadurch keine weiteren Kontrollen mehr.


    Den Spieth-Mast habe ich bei allen Flügen ich einer olivfarbenen Angeltasche zusammen mit ein paar Lenkdrachen kostenlos als Sondergepäck transportieren lassen.


    73, Bernd

    Hallo Thomas,


    Erfahrungen mit dem BCR habe ich keine, kann dir aber über den K1-4 berichten, daß damit sehr zufrieden bin.


    Pro:
    - ruhiger, analoger VFO und daher keine Tonleitereffekte beim Abstimmen
    - drei schaltbare Filterbandbreiten
    - eingebauter ATU (Option)
    - mehr als ausreichende Sendeleistung (max. 6-7 Watt je nach Band)
    - das engl. Orignalhandbuch ist praktisch fehlerlos
    - subjektiv gefällt mir die Optik gut


    Contra:
    - hoher Preis
    - kein AM-Rundfunkempfang, da VFO nur wahlweise 80 oder 150 kHz breit



    Sonstiges:
    - Der Noise Blanker funktioniert, läßt sich aber nur via Menü ein-/ausschalten. Daher benutze ich ihn selten.


    - Mein K1 hat noch keine Beleuchtung. Wer jetzt einen aufbaut, kann auch eine Beleuchtung ordern (Option).


    - Ich bin viel im Außendienst unterwegs und habe fast immer K1 und MP-1 dabei. Beim Abstellen des Gerätes auf dem Armaturenbrett "schauen" mich die Bedienelemente direkt an. Ich hatte auch den KX-1 aufgebaut und dann später getauscht. Den KX-1 mußte/konnte ich analog dem BCR immer auf den Oberschenkeln betreiben.


    73, Bernd

    Quote


    In ein paar Tagen soll ich mich wieder melden. Man würde mir dann mitteilen, ob die Mitnahme im Handgepäck genehmigt wurde. Der freundliche Herr mit französichem Akzent am Telefon war zuversichtlich, daß die Genehmigung positiv beschieden wird.


    Hallo zusammen,


    nachdem mittlerweile mehr als "ein paar Tage" vergangen sind, bringe ich ein kurzes Update zu meinem Wunsch, meine Funksachen als Handgepäck mit ins Flugzeug mitzunehmen.


    Auch nach meinem 4. Anruf bei der Air France Hotline seit Ende August war man nicht in der Lage, mir eine Auskunft über meinen Antrag zu geben. Jedesmal war die Person an der Hotlilne sehr bemüht mir zu helfen, indem der Antrag nach Paris weiter geleitet wurde... Mein K1 wird nun einfach in mein normales Gepäck wandern.


    Dafür habe ich gelernt, daß man sich beim Vielfliegerprogramm der Airline nicht Online anmelden kann, wenn es bereits eine Person mit dem gleichen Nachnamen gibt. Eine von mir beim ersten Telefonat vereinbarte Sitzplatzreservierung war beim zweiten Anruf nicht mehr vorhanden. Mal sehen, wie das weitergeht.


    73, Bernd

    Hallo Volker,


    mit Interesse habe ich deinen Thread gelesen und dabei leider zu spät festgestellt, daß wir quasi Nachbarn sind. Mein Standort ist Bruchsal.


    Früher wollte ich immer in die USA auswandern, habe aber das Thema nie so richtig angegangen. Wie schrieb ein OM: "der Leidensdruck war nicht so groß". Mittlerweile bin ich oft in OZ und habe Land und Leute kennen gelernt. Im letzten Dänischkurs der VHS Karlsruhe wollte ein Drittel der Teilnehmer nach OZ auswandern...


    Ich wünsche dir alles Gute, lange Sommernächte, Aurora und alles was funktechnisch im hohen Noden Spaß macht.


    73, Bernd

    Meine Varianten:


    1) Im Baumarkt habe ich mich in der Abteilung für Tiernahrung umgesehen und ein Kunststoffspielzeug für Hunde gefunden. Es sieht aus wie ein kleiner, roter American Football. Er ist etwa faustgroß.


    Idealerweise hat er bereits eine Bohrung in der Längsachse. Durch diese Bohrung ließ sich ganz einfach Drachenschnur fädeln. Da das Teil einerseits sehr handlich ist und stellt es trotz seines Gewichts kaum eine Gefahr für andere dar.


    Das Zielen mußte ich allerdings üben und immer klappt es nicht :) daher Variante 2)


    2) Bei mir liegt noch ein alter ramponierter 8-m-Spiethmast herum. Im zusammen geschobenen Zustand schraube ich einfach den Bodendeckel ab, entferne das oberste Element und fädle ca. 2m Schnur ein, an dessen Ende das beschriebene Hundespielzeug hängt. Danach schiebe ich den Mast langsam auseinander bis er schließlich 8m lang ist. Dabei gebe ich immer mehr Schnur. Am Ende habe ich einen 8m langen "Arm" mit dem ich das Hundespielzeug bequem über die Äste heben kann. Durch das Eigengewicht zieht dann der Ball die Schnur auf der anderen Seite des Astes wieder hinunter. Allerdings franst jetzt so langsam das Element aus, weil die Schnur einschneidet.


    3) Statt dem Hundespielzeug habe ich auch mal im Spielwarenladen einen Flummy geholt und ein Öse mit Holzgewinde eingeschraubt. An dieser Öse läßt sich die Schnur auch gut befestigen.


    Bei allen Varianten ziehe ich mit der Schnur schließlich den Antennendraht nach.


    P.S.: Das Hundespielzeug ist parfümiert. Man muß kein Hund sein, um es im dunkeln zu finden ;)



    73, Bernd

    Hallo


    und danke für eure Antworten.


    Im April 06 sind wir mit LTU von Düsseldorf nach Florida geflogen. Als ich beim Late Night Checkin vorsichtig fragte, ob ich meinen KX-1 als Handgepäck mitnehmen darf, war das etwa so als wollte ich radioaktives Material transportieren. Zuerst wurde der Transport aufgrund der von dem Gerät ausgehenden Gefahren abgelehnt. Noch in der Nacht mußte ich per handschriftliches FAX die Mitnahme der Funkausrüstung beantragen. Am nächsten morgen bekam ich dann als eine Art der Kulanz trotz der kurzfristigen Anmeldung die Genehmigung den KX-1 in seiner Kameratasche als Sondergepäck aufzugeben.


    Auf dem Rückflug aus den USA wollte ich das Gerät wieder als Sondergepäck aufgeben. Da fragte mich der Mann am Schalter, ob ich so etwas wichtiges und empfindliches wie ein Funkgerät nicht lieber als Handgepäck mit in die Kabine nehmen möchte......?


    Jetzt aktuell:


    Mittlerweile habe ich von Air Seychelles die Info bekommen, daß sie nicht zuständig sind. Air France hat mir eine Servicenummer gemailt, die ich angerufen habe.


    Dort habe ich telefonisch die Mitnahme von K1 und NC40A mit Abmessungen und Gewicht beantragt. Die Daten sind nun mit meinem Ticket verbunden. Wichtig war die Frage nach den Stromversorgung. Hier war "Trockenbatterie" das richtige Stichwort.


    In ein paar Tagen soll ich mich wieder melden. Man würde mir dann mitteilen, ob die Mitnahme im Handgepäck genehmigt wurde. Der freundliche Herr mit französichem Akzent am Telefon war zuversichtlich, daß die Genehmigung positiv beschieden wird.


    73/72, Bernd

    Hallo zusammen,


    Ende September 06 werde ich auf die Seychellen fliegen. Die Gastlizenz mit S79BG ist bereits von der Seychelles Licensing Authority bestätigt. Bedenken habe ich allerdings im Augenblick, ob und wie ich K1, NC40A, Akkus, Antenne und Spiethmast mit ins Flugzeug nehme/nehmen darf.


    Gibt es aktuelle Erfahrungen bezüglich der Mitnahme von Amateurfunktechnik in Flugzeugen? Darf man seine Geräte noch im Handgepäck mitnehmen? Wie sieht es derzeit bei Air France und Air Seychelles damit aus? Die jeweiligen Homepages geben nicht so sehr viel Info darüber her.


    Für eure Tipps im voraus vielen Dank.


    73, Bernd.

    Quote

    Original von DG1EH
    Hallo Bernd!
    Es gibt auch BNC-Dosen mit der Flanschgröße von den üblichen SO239 (25,4mm). Zum Beispiel bei http://www.hunstig.eu die Version BNC-13Z oder bei http://www.steckerprofi-shop.com die Version UG290ZF. Vielleicht hat der Peter (DL2FI) ja sowas auch im Programm. Damit entfällt zumindest eine Klemmestelle gegenüber der Lösung mit Adapterplatte.
    72 von Ulrich (dg1eh)


    Hallo Ulrich,


    danke für den Tipp. Habe mir gleich 10 BNC-13Z bestellt. Die meisten meiner TRX haben BNC-Buchse, das WM2 und diverse CB-Umbauten aber SO-239. Nach der Umrüstung kann ich einige Adapter zur Seite legen. Zumindest die, die sich noch nicht selbst aufgelöst haben. Ich kaufe immer welche dazu, aber es werden nie mehr ;)


    73, Bernd

    Hallo zusammen,


    bei Oak Hills Reseach (OHR) gibt es ein "SO-239 to BNC Conversion Kit" mit dem man SO-239 Flanschbuchsen gegen BNC-Buchsen austauschen kann. Im Prinzip ist es nichts anderes als eine dem Flansch in der Größe entsprechende Metallplatte für die Zetrallochbefestigung einer BNC-Buchse (siehe Link etwa in der Mitte der Seite).


    Ist so etwas in DL schon "gesichtet" worden? Ich könnte für die Umrüstung diverser Gerätschaften so ca. 5 Paar solcher Flansche sofort verwenden. Oder kennt jemand Alternativen zum Umbau von SO-239 auf BNC?


    73, Bernd

    Hallo Erich,


    für "standmobil" habe ich einen einzelnen Magnetfuß mit einer ca. 2,90 langen Zuleitung aus herkömmlichen RG-58. Mit dem Originalkabel hat es an diesem Magnetfuß auch nach Kürzen der Zuleitung nicht funktioniert. Beim Austausch des Kabels habe ich zusätzlich einen 50cm langen Draht von Masse aus dem Magnetfuß herausgeführt. Ein Bild habe ich dazu auf meiner Homepage. An diesen Draht schließe ich zum Betrieb Radials aus mehradrigem Flachbandkabel an. Damit läßt sich das SWR auf praktisch 1:1 einstellen.


    Für den "richtigen" Mobilbetrieb habe ich einen 3er Magnetfuß. Beim ersten Betrieb auf dem Kofferraumdeckel meines Cabrios habe ich beim Öffnen des Daches noch vor dem Laden des Verkäufers die Zuleitung abgeschert. Jetzt ist die Zuleitung ca. 4,75m lang und die MP-1 funktioniert sowohl in Originallänge als auch mit dem 3m Teleskop ohne weitere Radials im Stand mit einem SWR ebenfalls von praktisch 1:1.


    73, Bernd, dh5is

    Hallo Adolf,


    es gibt eine mobil-Verlängerung, die die Spule weiter in die Mitte der Antenne verschiebt. Dabei ist/war auch ein Federstahlelement, das das Teleskop ersetzt.


    Zusätzlich gibt es für den stationären Betrieb von MFJ ein ca. 3m langes Teleskop, welches den Wirkungsgrad der Antenne auf den unteren Bändern erheblich verbessert. Die genaue Bezeichnung ist MFJ-1954.


    Für die höheren Bänder (10m, 12m, 15m) benötigt man dann gar keine Spule bzw. MP-1 mehr.


    Vy 73, Bernd

    Hallo Holger,


    nochmals danke für die Informationen. Dann werde ich es wohl wagen.


    Auf der Homepage habe ich gesehen, daß es auf Anfrage eine 4-m-Version gibt. Das wäre dann für den nächsten Urlaub in OZ eine Möglichkeit 4m zu testen.


    Ok, also dann. Vy 73, Bernd, dh5is