Posts by dl3hrt

    Danke für eure Antworten. Die Bastelgeschäfte vor Ort haben leider abgewinkt. Ich schaue noch einmal in den Baumärkten nach.


    Irgendwie habe ich keine Lust wegen der paar Quadratzentimeter irgendwo etwas zu bestellen...


    vy 73


    Karsten - DL3HRT

    Hallo allerseits,


    ich verzweifle langsam auf der Suche nach roter Folie, die sich für das Display eignet. Ich habe bereits alle Varianten des örtlichen Bastlerbedarfs durch. Auch bei den Elektronikversendern bin ich nicht fündig geworden. Lediglich Farnell hat Displayfilter im Programm, liefert aber nicht an Privatleute.


    Kann mir jemand einen Tipp geben?


    Vy 73


    Karsten - DL3HRT

    Hallo allerseits,


    ich habe heute die Messung mit einer anderen Messleitung und anderem Aufbau wiederholt und kann Entwarnung geben.


    Im Gegenteil: Ich bin begeistert, wie stabil das Ausgangssgnal zwischen 1.4MHz und 40MHz ist. Die Regelung funktioniert hervorragend.


    Bleibt noch die Verformung des Ausgangssignals unterhalb 5MHz. Ich habe festgestellt, dass der Grad der Verformung auch von der verwendeten Spule abhängt (anderer Oszillatorpegel).


    Spule 3 zeigt bei 5.2MHz einen fast einwandfreien Sinus (siehe Anhang). Spule 2 zeigt bei 5.2MHz bereits eine Verformung.


    Ich habe auch noch ein Foto der Verformung bei 2MHz angehängt. Nach meinem Urlaub probiere ich die 1N4007 einfach einmal aus - bin als Informatiker halt Perfektionst ;)


    Vy 73


    Karsten - DL3HRT

    Hallo,


    ich stimme in dieser Hinsicht Peter und Karl-Heinz (DF7KHK) voll zu.


    Neues zur Ausbreitung im Lang- und Mittelwellenbereich ist wohl kaum zu erwarten. Reichweitentests mit modernen Übertragungsverfahren sind sicher interessant aber es besteht für uns Funkamateure die Gefahr uns zu verzetteln.


    Mein Steckenpferd neben QRP auf KW sind vor allem die höheren Frequenzbereiche. Momentan bin ich bis 13cm QRV, höhere Frequenzen (10GHz) sind in Planung. Es ist ein Trauerspiel, das auf den UHF/SHF-Bändern außerhalb der Conteste so wenig Aktivität herrscht.


    Dabei kann man dort tatsächlich noch Ausbreitungseffekte studieren. Speziell auf 23cm und 13cm sind mit beherrschbarer Stationsausrüstung regelmäßig Entfernungen um 500km überbrückbar.


    Karl-Heinz (DL6EBS) mag Recht haben, dass wir in Zukunft auf Frequenzen verzichten müssen. Wir sollten aber durch intensive Nutzung eben der bereits zugeteilten Frequenzbereiche alles dafür tun, dass dieser Fall möglichst gar nicht erst eintritt.


    vy 73


    Karsten - DL3HRT

    Quote


    ok, aber wie hast du den Pegel gemessen?? Der Ausgang hat 50 Ohm. Du musst ihn entsprechend mit 50 Ohm abschliessen, wenn du den Pegel richtig messen willst. Ohne Abschluss kommt die Regelschleife 100% aus dem Tritt. Mach doch mal ein Dämpfungsglied zwischen Skope und Dipper und messe dann.


    Hallo Peter,


    50Ohm Dummyload war angeschlossen. Ich habe direkt am Abschlusswiderstand gemessen. Da allerdings ein wenig Kabel (ca. 20cm) dazwischen war können die Effekte auch daher rühren. Ich messe mal mit verändertem Aufbau.


    vy 73


    Karsten - DL3HRT

    Hallo Peter,


    das Scope hat 40MHz Bandbreite. Da der Effekt aber darin besteht, dass der Pegel bei höherer Frequenz ansteigt, sollte die Bandbreite eigentlich nicht das Problem sein. Der Effekt tritt nur zwischen 14 und 20MHz auf. Danach ist der Pegel auf dem "Normalniveau".


    vy 73


    Karsten - DL3HRT

    Hallo Uli,


    ich werde es nach dem Urlaub ausprobieren.


    Andere Sache, die ich heute festgestellt habe: Der Ausgangspegel der PA ist über einen weiten Bereich vetrhältnismäßig konstant. Zwischen 14 und 20MHz habe ich mit dem Oszi allerdings festgestellt, dass sich die Ausgangsspannung fast verdoppelt mit einem Peak bei ca. 18MHz. Hat irgendjemand eine ähnliche Beobachtung gemacht?


    vy 73


    Karsten - DL3HRT

    Hallo DL2ARL,


    die Quarze waren nicht gepaart. Ich hatte allerdings komplett neue Quarze bestellt, damit sie aus der gleichen Charge stammen.


    Ich bin sofort den Weg mit den Fest-Cs gegangen, wollte aber auch auf die abstimmbare Bandbreite nicht verzichten. Aus diesem Grund habe ich zwei Filterzweige, die ich umschalten kann.


    Dieser Aufbau hat sich auf jeden Fall gelohnt, passt allerdings nicht mehr in das Originalgehäuse. Mit dem neuen schmalen Filter macht jetzt auch das Arbeiten im Contest Spass. Zudem ist die Unterdrückung des "falschen" Seitenbandes wesentlich besser.


    vy 73


    Karsten - DL3HRT

    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit den Magnastat-Lötkolben von Weller gemacht. Sie liefern ausreichend schnell Wärme nach und mit einer schmalen Spitze lässt sich auch SMD problemlos löten. Ich empfinde es durchaus als Vorteil, dass sich die Temperatur nicht einstellen lässt - eine Fehlerquelle weniger.


    vy 73


    Karsten - DL3HRT

    Hallo Lutz,


    du hast Recht, der Arbeitsplatz ist aufgeräumt. Dafür finde ich den Transceiveraufbau interessant.


    Ich finde nicht, dass das Foto deplatziert ist, da es mir von Faram eben mit einem "Augenzwinkern" zur Verfügung gestellt wurde. Es war übrigens schon auf dem Deckblatt des QRP-Reports 3/2000 zu sehen.


    vy 72


    Karsten - DL3HRT

    Hallo,


    ich kann auch noch ein Foto beisteuern. Es zeigt den Aufbau eines 3-Band Transceivers von Faram - VU2LEX. Alle Baugruppen liegen frei verdrahtet auf dem Tisch.
    Wie komme ich zu dem Foto?


    Ich rief mit meinem auf 1W eingestellten SST-20 auf 14.060 CQ und Faram antwortete mit dem abgebildeten Transceiver. Er wollte seine neue 3W-PA testen :)
    Das QSO lief gut mit ordentlichen Rapporten beiderseits. Es muss nicht immer ein Gehäuse sein :-;


    vy 72


    Karsten - DL3HRT


    [Blocked Image: http://www.mydarc.de/dl3hrt/tmp/vu2lex_klein.jpg]

    Hallo,


    ich habe gestern mit Rauschgenerator und Spectran die Durchlasskurven der beiden Filter aufgenommen. Die Regelung hatte ich nicht deaktiviert. Peter hat in einem Beitrag darauf hingewiesen, dass dadurch die Kurven verfälscht werden können. Ein Trend ist aber auf jeden Fall deutlich zu erkennen. Das neue Filter mit 4 Quarzen und Festkapazitäten hat eine deutlich bessere Flankensteilheit, dafür jedoch eine größere Welligkeit.


    Wenn ich etwas Zeit habe werde ich die Messungen mit deaktivierter Regelung wiederholen.


    Filter mit 4 Quarzen und Festkapazitäten:


    BCR-Originalfilter in Stellung schmal:

    Hallo,


    da ich meinen BCR ohnehin in ein Schubert-Gehäuse eingebaut habe, steht mir natürlich Platz für Erweiterungen zur Verfügung.


    Ich war mit dem variablen Quarzfilter unzufrieden. Es hat mich nicht so sehr gestört, dass es nicht besonders steilflankig ist. Als wesentlich störender habe ich empfunden, dass starke Signale auch auf dem "falschen" Seitenband noch einmal leise auftauchten. Das kann im Contest sehr verwirrend sein...


    Da ich die C-Dioden aber auch nicht einfach durch Festkapazitäten ersetzen wollte - ja ich höre auch SSB und Rundfunk mit dem BCR - kam mir die Idee eines umschaltbaren Quarzfilters.


    Ich habe beide Filterzweige auf einer Lochrasterplatte aufgebaut:
    1. Zweig: variables Filter - Originalschaltung des BCR mit 3 Quarzen
    2. Zweig: schmales Filter - 4 Quarze mit 330pF Festkapazitäten


    Die Umschaltung übernehmen zwei alte bistabile Relais. Ich habe alte C6/55 benutzt, wie sie z.B. in UFTs verwendet wurden. Die Umschaltung erfolgt über zwei Taster auf der Frontplatte.


    Ich habe das Filter gestern eingebaut und bin sehr zufrieden. Ich hatte ursprünglich Bedenken, dass es Probleme mit Übersprechen, Einstrahlungen oder unterschiedlichen Quarzfrequenzen gibt aber alles ist in Ordnung.


    Das schmale Filter verhält sich wie von Klaus - DF2GN beschrieben. Das variable Filter erlaubt nach wie vor SSB- und AM-Empfang und eignet sich auch zum Absuchen des Bandes.



    Vy 73


    Karsten - DL3HRT

    Hallo,


    ich gehöre auch zu denen, die sich den Mode A angewöhnt haben und kann daher die eingebauten Keyer in kommerziellen Geräten nicht sinnvoll nutzen.


    Ist es denn nicht möglich, beide Modi im BCR zu implementieren? Ein paar Bytes Programmspeicher finden sich eigentlich (fast) immer. Wenn die Deutschen Mode A benutzen, dann sollte ein Bausatz aus DL doch darauf Rücksicht nehmen?


    Vy 73


    Karsten - DL3HRT

    Quote

    Original von DL4AC
    Hallo an alle "Schubert-BCR'ler",


    bitte denkt daran, dass mit dem Schubert-Gehäuse auch ein wenig Ergonomie beim Outdoor-Funken verloren geht. Ich finde das Original-Gehäuse gerade für diesen Einsatz optimal.


    Falls das BCR allerdings mehr als "Stationsgerät" oder am Tisch benutzt werden soll, so macht sich das BCR natürlich prima darin...


    Hallo Uwe,


    du hast vollkommen recht. Ich verwende den BCR als Home-QRP-Station, wie man ja auch auf dem Foto sieht. Für diesen Zweck war ich mit dem originalen Drehgeber nicht zufrieden, da es doch recht viel Kurbelei war. Mit dem neuen Drehgeber verwende ich in der Regel nur noch 10Hz-Abstimmschritte und bin absolut zufrieden damit.


    Vy 73


    Karsten - DL3HRT

    Hallo allerseits,


    ich möchte mich auch endlich als BCR-Nutzer "outen".
    Aufgebaut habe ich den BCR bereits im März. Vor einigen Wochen habe ich mich entschlossen, einen besseren Drehgeber zu verwenden und den BCR in ein Schubert-Gehäuse einzubauen. Das Ergebnis könnt ihr in der Galerie sehen.


    Ich bin mit dem BCR sehr zufrieden. Lediglich die Selektion des Quarzfilters könnte etwas besser sein. Im normalen Betrieb ist es völlig ok aber im IOTA-Contest waren doch recht viele Stationen gleichzeitig zu hören.


    Vy 73


    Karsten - DL3HRT