Posts by DK3RED

    Hallo Hans,


    im 1. Posting hast Du geschrieben, dass Du diskrete Widerstände (Einzelwiderstände?) nutzen willst. Wenn Du eventuell ohnehin bei Reichelt Elektronik bestellst, kannst Du ja ein pasendes Widerstandnetzwerk hier ordern.


    73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

    Hallo Hans,


    in RP3 befinden sich, soweit ich das aus dem Stromlaufplan des Manuals erkenne, 5 einzelne Widerstände.


    73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

    Hallo Bernd,


    in der Beschreibung im Screenshot steht, dass Du eine Antenne für 40, 20, 15, 10 m bauen willst. Jedoch sind 11 Bänder ausgewählt.


    Hast Du einmal probiert, im DoppelZeppRechner keinen (!) Balun auszuwählen. Dann funktioniert das ganze Antennensystem (Strahler und Zweidrahtleitung) als Doublet-Antenne, die aber einen Antennenkoppler zur Feinanpassung erfordert. Wenn Du dann mit den Strahlerlängen experimentierst, sollte eine nutzbare Antennen für die zur Verfügung stehende Länge entstehen. Zu bedenken gebe ich aber, dass sich für 160 m schon eine gewisse Länge Draht in der Luft befinden sollte, damit die Antenne sich nicht nur anpassen lässt sondern auch halbwegs effektiv arbeitet.


    73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

    Hallo Mantelwellensperrer,


    reiner Gleichstrom breitet sich bekanntlich in der gesamten Dicke eines Leiters aus. Deshalb bezeichnet man den vorhandenen Widerstand auch als Gleichstromwiderstand.


    HF-Ströme breiten sich hingegen nie (!) in der ganzen Dicke eines Leiters aus, sondern aufgrund des Skin-Effekts immer nur in einer relativ dünnen Schicht an der Oberfläche. Die Eindringtiefe ist von der Frequenz abhängig. Deshalb reicht es beispielsweise, einen Draht nur dünn zu versilbern als einen durchgängig aus Silber bestehenden Draht zu verwenden. Die Wirkung ist bei HF-Signalen gleich.


    Da der Sender seine Leistung in der Regel an einer Koax-Antennenbuchse abgibt, erzeugt der Sender nur ein HF-Feld zwischen der Oberfläche des Innenleiters und der Innenseite des Außenleiters/Geflechts - sodass nur dort ein HF-Ströme fließt. Das kann jeder selbst nachvollziehen, wenn er ein Dummyload, das ja bekanntlich nicht nach außen strahlt, über ein Koaxialkabel an den Sender anschließt. Dann sind keine Mantelwellen vorhanden. Selbst wenn man ein Dummyload statt der Antenne an das Ende des langen Koaxialkabels anschließt, würde den Außenleiter des Koaxialkabel keine HF-Energie erreichen und somit keine Mantelwellen entstehen.


    Am anderen Ende der langen koaxialen Speiseleitung ist die Antennen angebracht. Da die Antenne bekanntlichermaßen strahlt, landet ein Teil des abgestrahlten HF-Felds auch auf der Außenseite des Außenleiters/Geflechts. Wenn die Funkstation z.B. über die Masse der Stromversorgung geerdet ist, fließt dieser als Mantelwellen bezeichnete Strom in Richtung Station und kann dort unvorhergesehene Auswirkungen haben. Und auch wenn die Station wie beispielsweise bei der Versorgung aus einem Akkumulator nicht geerdet ist, "verbrennt" man sich beim Vorhandensein von Mantelwellen beispielsweise an der Morsetaste oder dem Mikrofon die Finger oder die Lippen, weil ja der Operator immer (!) geerdet ist.


    Das HF-Feld der Antenne trifft das Koaxialkabel ja auf der gesamten Länge. Man kann daher prinzipiell so viele Mantelwellensperren wie gewünscht auf dem Weg vom der Antenne zum Transceiver einfügen. Direkt am Transceiver sollte jedoch immer (!) eine Mantelwellensperre vorhanden sein, denn die Mantelwellen sollen ja nicht nur zwischendurch aufgehalten werden sondern vor allem vom Transceiver ferngehalten werden. Da ist eine Mantelwellen an der Koaxialbuchse die wirksamste Stelle und somit Plicht.


    Direkteinstrahlungen in den Transceiver, die ebenfalls ungeahnte Folgen haben können, kann eine Mantelwellensperre hingegen nicht beseitigen. Leider lassen sich die Wirkungen von Mantelwellen und Direkteinstrahlungen meist nicht unterscheiden. Wenn man aber zumindest am Transceiverausgang eine Mantelwellen eingefügt hat und trotzdem Funktionsstörungen auftreten, kann man in der Regel von einer Direkteinstrahlung in Transceicer oder in direkt angeschlossene Geräte (Morsetaste, Mikrofon, Rechner) ausgehen.


    73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

    Hallo Dietmar,

    Sieht aus wie gleiches Produkt aber variable Preisgestaltung ...

    nicht ganz, siehe Details der Halteklemme. Außerdem ist das eine Teil mit Vishay gestempelt, das andere mit Bourns. Aber im Prinzip sind sie gleich. Hinsichtlich des Preises würde ich eher darauf tippen, dass die Händler sie in unterschiedlichen Mengen und somit zu unterschiedlichen Preisen einkaufen.


    73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

    Hallo Stefan,

    An Bodenwelle glaube ich hier nicht, das kann gut und gern Raumwelle gewesen sein, ...

    Bodenwelle hat nichts mit Glauben zu tun. Laut "Rothammel" beträgt die Bodenwellenreichwerte bei mittlerer Leitfähigkeit im 80-m-Band etwa 100 km. Das ist reine Physik.


    Wie schon hier von anderen geschrieben, können nur unterschiedliche Bedingungen beim Empfang zu einer scheinbaren Einwegverbindung führen. Die Ausbreitung elektromagnetische Wellen ist nicht richtungsabhängig.


    73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

    Hallo OQRP-Contester,


    bitte daran denken, bei einer Teilnahme am Contest auch ein Log einsenden.

    Die Adresse ist in der im 1. Posting verlinkten Ausschreibung enthalten.

    Einsendeschluss für den 55. OQRP-Contest ist der 31. Januar 2024.


    73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

    ich suche speziell für die bekannten n-Gang-Spindeltrimmer einen Abgleichschraubendreher mit Führungshülse.

    Segor Electronics hat den Einstellstift Typ 8 für 9,60 Euro, Conrad Electronics den Abgleichschraubendreher für 4,06 Euro. Preiswerte Alternative fürs gelegentliche Drehen ist der in Posting 2 genannte Schlauch über einem kleinen Schraubendreher.


    73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

    Hallo Nikolai,


    wie schon geschrieben: Da auf dem zweiten Foto (Inbus-)Schrauben auf der Unterseite zu sehen sind, würde ich den Oszillator öffnen und nachsehen, wohin die einzelnen Anschlussdrähte führen.


    73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

    Hallo Nikolai,


    genaue Daten für diesen OCXO kann ich Dir nicht liefern. Wahrscheinlich geht es Dir hauptsächlich um die Anschlussbelegung des Steckverbinders. Eventuell können Dir die Informationen im Datenblatt eines ähnlichen Oszillators schon etwas weiter helfen. Ein Anschluss wird die Heiz-(Versorgungs-)Spannung sein, ein anderer die Heizungs-(Gehäusemasse). Ein weiterer Anschluss kann für die Frequenzsteuerung da sein. Eventuell gibt es auch einen Temperaturschalter. Da auf dem zweiten Foto (Inbus-)Schrauben auf der Unterseite zu sehen sind, würde ich den Oszillator öffnen und nachsehen, wohin die einzelnen Anschlussdrähte führen.


    73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

    Hallo Arnold,

    Auf der WEB Seite habe ich noch nichts zu der kommenden Veranstaltung 30./31. gefunden stand jetzt

    wenn man es genau nimmt, steht der Termin schon seit der letzten Veranstaltung auf der Webseite der QRPCC. Unter "Contestrules" und dann "O-QRP-Contest (deutsch)" sind in der Ausschreibung für 1./2. Juli 2023 auch die Termine der kommenden Veranstaltungen aufgeführt. Darunter auch der 30./31. Dezember 2023.


    73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

    Hallo QRPer,


    am 30./31. Dezember 2023 findet von 1500 UTC bis 1500 UTC wieder der OQRP-Contest statt. Und wie bei der Jubiläumsveranstaltung im Sommer 2021 in CW und SSB auf dem 80-m-, 40-m- und 20-m-Band. Die vollständige Ausschreibung ist auf QRPCC-Website verfügbar. Bitte bei Aktivitäten außerhalb des gut sortierten Shacks daran denken, neben der Morsteatste auch das Mikrofon mit einzupacken.


    73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

    Hallo Uwe,

    zu diesem Kabel haben meine Amateurmäßigen Messungen eine Impedanz von 304 Ohm und einen Verkürzungsfaktor von 0,83 ergeben.

    Danke für diese Messungen und das Teilen der Informationen hier. Das erspart zumindest mir eigene Messungen im Freien, was derzeit nicht sonderlich angenehm wäre.


    73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

    Hallo Uli,

    Ja, die Litze ist primär für Portabeleinsätze gedacht. Und davon bin ich auch ausgegangen, wenn hier die Frage nach einer Antennenlitze gestellt wird, die sich gut aufwickeln lässt.

    siehst Du, so unterschiedlich kann man einen Thread lesen. Da Uli, DL8SBX im ersten Tread davon schrieb, dass er FL von DX-Wire verwendet, er aber den "Fußball"-Effekt hat, ging ich davon aus, dass er einen ählich reißfesten Antennendraht sucht. Aber lassen wir es dabei. Schließlich kann er ja selbst entscheiden, was er wofür braucht und was er kauft.


    73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

    Hallo Uli,

    Wenn Dich der brexitbedingte Heckmeck mit Zoll usw. nicht stört kann ich noch etwas von SotaBeams empfehlen:

    - als 100m Rolle

    - als 500m Rolle

    Sehr flexibel, hartgezogen und laut Auskunft von SotaBeams UV-stabile Isolierung.

    da ich selbst auch immer nach möglichem Material für Antennen bin, sei mir die Frage erlaubt, ob die Litze von SOTABeams auch zugfest ist. Damit meine ich (und wahrscheinlich auch Uli, DL8SBX, im ersten Post) Draht, den man wirklich straff spannen kann. Bei der 100-m-Rolle sind auf dem Bild mit dem gelben Draht zwar die einzelnen Litzendrähte erkennbar, aber keine zugfeste Seele. SOTABeams nutzt seine Litze ja "nur" für die Bandhopper, also relativ kurze Antennen mit Steckbrücken darin, die man nicht unbedingt straff spannen muss.


    73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

    Hallo Uli,

    ich bin auf der Suche nach einem flexiblen, aber reißfesten Antennendraht.

    Daheim benutze ich bevorzugt den Draht von DX-Wire FL.

    Aufgewickelt sieht der aber immer rund wie ein Fußball aus und ist schlecht zu verpacken.

    ich nutze für einen 160 m lange Antenne den Antennendraht UL von DX-Wire. Der ist leicht und selbst bei Reif- und/oder Schneebehang ausreichend reißfest.


    Um Deinem "Fußball" zu vermeiden, kann ich Dir nur empfehlen, den Draht aufzurollen. Wenn Du keine Rolle parat hast, dann frage Peter Bogner einmal, ob er Dir eine Leerrolle (wie bei der 170-m-Spule) mit in die Bestellung legt. Das Aufwickeln als loser Bund ist mir bisher nicht gelungen. Die "Sprungfeder" endete vorher immer in einer "Fußball"-ähnlichen Struktur.


    73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!