Posts by OE1IAH

    "Ludwig Koch: Arbeitspsychologische Untersuchung der Tätigkeit bei der Aufnahme von Morsezeichen, zugleich ein neues Anlernverfahren für Funker. In: Zeitschrift für angewandte Psychologie und Charakterkunde, Band 50, Heft 1 und 2, Februar 1936."

    TKX! - Das hat mir meine Version der Tante nicht gefunden. Ich bin dann weiter über eine Kette von Links, ausgehend von Deinem Hinweis, draufgekommen daß die agcw.de auf einer CD im Jahr 2003 den Text veröffentlicht hat. Gibts jemanden der die CD hat und mir zu persönlichen Zwecken das zukommen lassen könnte. Ich werd' natürlich auch bei der agcw auch direkt nachfragen, weiß aber nicht ob die reagieren, bei Vereinen ist das manchmal nicht so einfach an die zuständige Person zu gelangen.

    -AH-

    Der Tastenweg ist immer so klein (Papierdicke) wie möglich, aber der notwendige Kraftaufwand zur Ablösung des Hebels aus der Normallage ist bei Magnettasten schwieriger einstellbar. Aber wahrscheinlich muss ich die Frage nochmal überdenken.

    Hmm, verstehe ich nicht. Die Hebel bewegen sich auf die abstoßenden Magneten zu, da gibt's kein "Ablösen" oder "Überwinden" eines Widerstands in Form von Losbrechen. Das geht kontinuierlich, bei viel Platz kann man eventuell ein Zunehmen des Kraftaufwands bemerken weil sich die Magnete mehr nähern was bei kleinem Weg nicht der Fall ist.

    -AH-

    Folks!

    Jeder der sich mit Telegraphie beschäftigt stolpert früher oder später über die "Koch Methode". Man liest dann auch gelegentlich daß das auf den Psychologen Ludwig Koch zurück geht der Untersuchungen angestellt hat un Beweise gefunden hat daß man Reflexe auch antrainieren kann. Die Methode Telegraphie zu lernen war so ein Ding, wobei das Morsealphabet nicht der Kern seiner Interessen war sonder eben eine Anwendung. Wir haben wohl alle irgendwie davon gehört oder damit Bekanntschaft gemacht.

    Später kamen dann weitere Dinge hinzu wie die Idee Pausen einzufügen - Farnsworth timing.


    Hat jemand Infos wo man die originalen Texte findet zu der oft benannten Koch Methode. Gibts Bücher oder Dokumente vom Original? Das muß irgendwo in der Literatur um Psychologie aufzufinden sein. Also keine der inzwischen oft umgedichteten "Varianten". Was hat Ludwin Koch wirklich geschrieben, den Text suche ich.

    -AH-

    Hi!

    Ich bin selbst Anfänger an den Tasten. Habe welche mit Feder und Magneten sowohl Straight als auch Paddle. Ich habe es gerne wenn die Wege relativ klein sind. Da ist dann auch kein Unterschied zu merken ob die Rückstellkraft aus einer Feder kommt oder magnetisch bewirkt wird. An den Rückstell-Zeitverhalten bemerke ich auch keinen Unterschied. Deutlich unterschiedlich ist für mich wenn die den Weg (Hub) größer mache da ändert sich dann viel.

    Könnte aber auch sein, daß ich Deine Frage nicht verstanden habe.

    -AH-

    Hello!

    Ich bin Aussteller auf Modellbahn Messen. Da ist die Messe in Dortmund was wichtiges die ist noch eingeplant. Das ist im April und die soll stattfinden. Was dann im Mai ist, kann man derzeit wohl nicht abschätzen. Wenn alles abklingt wie das viele meinen zu wissen wird's wohl mit vielen Turnübungen wie 2G oder 3G und Masken wohl gehen. Ich hatte eine Messe vergangenen November in Friedrichshafen, das ging ganz gut. Die Hallenbetreiber und der Veranstalter haben das gut betreut. Klarerweise gabs Enttäuschungen von einigen, jene die die Regeln nicht einhalten wollten. Da war die Stadt ziemlich rigoros und konsequent. Man musste sich auch vorregistrieren und Nachweise erbringen, sowohl Aussteller als auch Besucher. Beim Eintritt wirde jeder nochmals kontrolliert.

    -AH-

    Beim SOTArieren habe ich immer Kappa Tape (Duc Tape) Dabei. Damit montiere ich Dinge überall hin. So auch diverse Antennen an Schiebemasten unterschiedlichster Bauarten.


    Das einzig blöde daran man muß das klebrige Zeug nach gebrauch wieder vom Berg tragen weil oben lassen ist uncool

    -AH-

    Hi!

    Ich hab' einmal mit einem Fensterdichtungsband mir beholfen. das Zeugs ist weich und kann große bzw auch kleine Spalte füllen.

    -AH-

    Hallo,


    habe ein paar Tantal in SMD. Sind aber nicht gekennzeichnet. Wo ist der Pluspol??

    Danke

    Hi!

    Das Bild zeigt meiner Meinung nach keine Tantals sondern um einen Vielschicht Kondensator. Die Dinger sind bipolar, daher gibt's wohl keine Markierung.


    Bei den SMD Tantals ist er (+) dort wo der Strich ist.

    -AH-

    Hello!

    Für die klassischen einfachen Text, Tabellenkalkulation und Präsentationsaufgaben gibt es viele Alternativen zu MS-Office. Libre Office kann sicher schon wesentlich mehr als die meisten Benutzer brauchen, das Lesen und schrieben von MS Dokumentformaten für einfache Dokumente geht auch gut. Umgekehrt kann auch MS die .odt Dokumente lesen. Es gibt auch von Google und Microsoft diverse (gratis) OnlineTools die die Aufgaben im Browserfenster perfekt erledigen. So gesehen eine gute Alternative, die die diversen Dokumenttypen gut lesen und schreiben können. Für ernsthafte Office Benutzung, die komplexe Aufgaben hat, intensive Programmierung in den Programmen nutzt, oder externe Daten importiert ist der Verweis auf LibreOffice immer noch lächerlich und wird's wohl auch bleiben. Die verschiedenen Versuche der öffentlichen Verwaltung scheitern mit immensen Kosten. Man lernt nicht, muß das immer und immer wieder mit identem Ergebnis "ausprobieren". Wenn man Büroarbeit mit religiösen Bekenntnissen zu Betriebssystemen koppelt, aber nicht bereit ist Lösungen die die Aufgaben beherrschen zu nutzen wird's absurd.


    Der klassische "home user" ist aber nicht betroffen von solchen Überlegungen. Für Formatierten Text brauchts kein MS-Word und Co, da reicht seit Jahrzehnten die gratis Beigabe Wordpro unter Windows völlig aus. Auch für Linux, Apple oder die Streicheltelefone gibt's mehr als genug Texteditoren, Kalkulationsprogramme udglm. Braucht man Profitools führt bei ernsthafter Benutzung an MS Produkten kein Weg vorbei. Da hat einfach bisher noch niemand Lust verspürt was ordentliches zu machen. Leider, wenn's Konkurrenz gäbe, wäre auch MS gezwungen die eigene Programmsammlung weiter zu verbessern. Da ist derzeit ein gewisser Stillstand zu bemerken.

    Mein Background ich bin seit Kernel 0.x am Pinguin dran, aber auch viele Jahre mit MS Technologien beschäftigt. Ich war auch einige Jahre beim Onkel auf Redmond auf der Payroll. Ich kenn beide Welten. Es gibt viele Gründe für das eine und andere, ich sehe keinen Grund eine Plattform kategorisch auszuschließen.

    -AH-

    Hi!

    Es gibt "säurefreie" Hilfsmittel. Ich benutze das im QRL (Modellbahn Elektronik) funktioniert gut, hat auch langzeitmäßig >20 Jahre keine Schäden verursacht. Was da Chemisch passiert habe ich auch nicht herausgefunden. Das ist Elektronik Flux, das es bei allen Elektronikhändlern gibt. Verpackungsform von Töpfen, Dosen, Spritzen bis Sprays alles was man sich vorstellen kann.


    Was man sehr schnell, bemerkt ist daß die klassischen Löthilfsmittel auch sehr gut wirken um zu schönen Lötstellen zu kommen aber ebenso verlässlich nach einiger Zeit die Funktion der Elektronik so sehr beschädigen, daß sogar Reparaturen nicht mehr möglich sind. Die Säuren zerfressen das Material und es gibt mit den daraus entstandenen Verbindungen weitere Probleme. Insbesondere wenn man Luftfreuchtigkeit >50% hat und das hat man in Räumen in denen man sich längere Zeit aufhalten will/kann/muß. Meistens läuft da die Chemie in Richtung Salzsäure. Die Dachdecker benutzen das pur. Oft wird das Lötfett, Löthonig odglm bezeichnet. Die Säure entsteht durch das Erhitzen durch chemische Prozesse. Da gibts auch oft andere Säuren als HCl. Das Zeugs sollte nirgends eingesetzt werden wo man die damit einhergehenden Schäden nicht akzeptieren kann. Es gibt aber Dinge die man ohne diesen Säuren nicht Weichlöten kann wie zum Beispiel Eisen.


    Offen für mich ist noch immer wie das Eingangs erwähnte Flux funktioniert. Ich nehme an auch der UP hätte an der Antwort Interesse.

    -AH-

    Folks!

    Zu Eurem Problem kann ich nix helfen, will aber von einem "Gerücht" berichten. Die EL Truppe sieht es nicht gerne wenn das zum "Telefonieren" missbraucht wird. Man hatte einmal diskutiert ob/wie man QSOs zwischen 2 PCs oder Streicheltelefonen unterbinden kann. Also ohne Verwendung einer tatsächlichen Funkverbindung zu einem Relais. Der Beschreibung des UPs nach wäre hier die Bedingung dafür erfüllt. Keine Ahnung ob das jetzt tatsächlich gibt oder nicht.


    Alternativ Vorschlag: benutzt TeamSpeaker, kann man selbst am PC installieren oder einen öffentlichen Server benutzen. Das Ding ist ursprünglich für Multiplayer Spieler gemacht worden. Wir verwenden das hier im Großraum Wien für einen CW Kurs, da derzeit ein Präsenzmeeting nicht erlaubt ist. Da gibt's keinen Ärger mit NoiseCanceling die Latenzzeiten sind sehr gering was dem Echtzeitverhalten das wir in CW brauchen entgegen kommt.


    73 OE1IAH

    Folks!

    Am Sonntag 24. Oktober ist SAQ abermals on Air. Nachfolgend, hoff' das klappt so, ein Text den ich heute morgen im ARRL Newsletter gefunden habe. Zuvor habe ich von der Veranstaltung nirgendwo was gelesen daher dieses Posting. Ev. interessiert sich ja auch sonst jemand dafür. Falls das HTML zusammengehaut wird einfach den Links folgen...


    UN Day Transmission from Sweden's SAQ Set for October 24




    On United Nations Day, Sunday, October 24, the vintage and historical Alexanderson alternator in Grimeton, Sweden, with call sign SAQ, is scheduled to send out a message to the world on 17.2 kHz CW. The events of the day will be livestreamed on YouTube starting at 14:25 UTC. Transmitter startup and tuning will begin at 1430 UTC, with the message transmission to follow at 1500 UTC.




    [Blocked Image: http://www3.arrl.org/nl/al/image/SAQ-2020-Alexanderson-Day.JPG]




    An operator at SAQ with the Alexanderson Alternator in the background.




    This year's message was drafted by Swedish human rights lawyer and sustainability expert Parul Sharma.




    SAQ will conduct some test transmissions on October 22, 1100 UTC - 1400 UTC and will be on air for short periods during this interval. Comments are welcome to info@alexander.n.se.




    For a guaranteed e-QSL, use the online report form, which will be open October 24 - November 14.




    Dating from the 1920s, the Alexanderson alternator -- essentially an ac generator run at extremely high speed -- can put out 200 kW but typically is operated at less than one-half that power level. Once used to provide reliable transatlantic communication, it is now a museum piece and only put on the air on special occasions.




    The transmitter was developed by Swedish engineer and radio pioneer Ernst Alexanderson, who was employed at General Electric in [Blocked Image: https://www.arrl.org/nl/al/image/UN-Day-logo.jpg]Schenectady, New York, and was chief engineer at the Radio Corporation of America.




    Six 400+ foot towers with 150 foot crossarms support a multi-wire antenna for SAQ. The actual signal radiates from a vertical wire, one from each tower.




    Amateur radio station SK6SAQ will be active on these frequencies: 3.535 MHz CW, 7.035 MHz CW, 14.035 MHz CW, 3.755 MHz SSB, and 7.140 MHz SSB. QSL SK6SAQ via email to info@alexander.n.se, via the bureau, or direct to Alexander - GVV, Radiostationen Grimeton 72 SE-432 98, Grimeton, Sweden. Two stations will be on the air most of the time.




    For a guaranteed e-QSL, use the online report form, which will be open October 24 - November 14.

    Hi!

    Ich bin begeistert vom 705'er insbesondere vom geringen Stromverbrauch. Das war meine größte Befürchtung. Man kann den reinen Hörbetrieb auf fast 100mA herunterprügeln, kein Display kein GPS und dann ist das sparsamer als ein FT818. Wenn man weniger Vorsichtig ist ist man etwa beu 200-300mA im Hörbetrieb bei 13,8V externer Versorgung. Im QRP SOTA Betrieb sieht man im Wasserfall was so rundum los ist, das hat mir schon einige QSOs eingebracht, wenn man plötzlich einen neuen Turm im Wasserfall findet, hinkurbeln bzw 2x touch und den CQ Ruf antworten. Traditionelle OMs kritisieren die Touchmöglichkeiten, wenn man das nicht will man kann auch über Menus das bedienen, ganz ohne touchen gehts aber nicht.


    Wenn man bissl mehr tragen kann gibts mehrere kleine leichte Tuner dazu, die haben eigene Batterien ist beruhigend, zuzelt nix aus der Funkgerät Versorgung raus. Gibt was von ICOM und auch 3rd PTY Geräte. Der IC705 hat seitlich einen 3,5mm Stecker für die Datenkommunikation mit dem Tuner. Das Menu taucht dann automatisch auf wenn der Tuner angesteckt ist. Ich habe den MAT-705 Plus Tuner.


    Einziger kritischer Kommentar, Es gibt eigentlich keinen Eingangsverstärker, doch da gibt einen Menupunkt so wie am 7300er. Ohne dem ist das Ding eher taub. Alle Anwender die ich kenne haben den immer eingeschaltet. Also man hat 2 Abschwächer sozusagen... Restliches Zeugs wie Filter udglm gibts alles is ja nur SW und das kennt man vom 7300er und 9700er. Somit kein radio für OMs dei DSPs ablehnen - warum auch immer.

    -AH-

    Folks!

    Zum Reinigen von Kontakten empfehle ich in meinem QRL (Modelleisenbahn Elektronik) allen Kunden simples Kopierpapier zwischen die Kontakte zu legen, leicht andrücken und durchziehen. Papier ist ziemlich hart wirkt un der Anwendung wie sehr feines Schleifpapier. Die Wirkung ist gering, die Gefahr etwas zu beschädigen gering. Die Reinigungsleistung ist erstaunlich hoch. Habe das auch schon bei diversen Tasten die vom Flohmarkt stammen angewendet. Manchmal ist 3-5 maliges Putzen nötig aber funktioniert immer zum Entfernen von dünnen Oxyd- Staub- oder feinen Schmutzschichten. Da ist nie extra zusätzliche Chemie nötig

    -AH-

    Folks!

    Das Bedrucken von Karten kann heutzutage jeder Drucker, egal ob Laser oder Tintenpisser. Das direkte Bedrucken der Karten geht über AFU SW als auch WORD Serienbrief oder EXEL rasch und einfach genausoleicht wir die Etiketten. Das Aufkleben von Labels hat für den Lauf der Karte sehr viele Nachteile. Die QSL Karte wird dicker, wenn man einen Stapel Karten vor sich hat mit vielen Labels dabei dann kippt der Turm und fällt um, weil die Labels ja nicht genau mittig sind. Oft lösen sich die Etiketten mit der Zeit ab, das erkennt der Absender nicht da sie da ja noch brauchbar guit kleben. Die Abgelösten Etiketten kleben dann 2 Karten zusammen..... Zusätzlich sind die Ziel CALLs auf den Labels oft klein in der Font und schwer zu finden. Ich bearbeite wöchentlich >1000 Karten hier in Wien, die Labels sind wirklich übel. Es dauert lange bis man das Call erkennt und lesen kann. Die DARC Karten sind gut gestaltet auf der "Datenseite" wiewohl ich da auch gerne hätte das das Ziel besser Lesbar gedruckt wird - also größere Font des Ziels.

    Händisch ausgefüllte Karten sind meist sehr rasch erkennbar, die Handschrift die vermutlich mach einer Sortieranlage Ärger macht ist für den Menschen rasch zu erkennen, außer es ist bemüht schlecht angeordnet was leider auch oft der Fall ist. Es erleichtert dei Arbeit der Kette von QSL Managern wenn das Ziel rechts oben auf der Karte groß und mit gutem Kontrast lesbar ist.


    Ich erwarte in naher Zukunft daß schlecht erkennbare Karten "rejectet" werden, schon in den länderweisen Sortieranlagen z.B. beim DARC. Schlicht weil man den Vorsatz die Weitergabe zu erschweren nicht weiter unterstützen will. Dann kehren solche Karten an den Absender zurück. Das passiert jetzt schon manchmal da kommen Karten zurück die man durchaus nach langer Suche zuordnen KÖNNTE. Bin da durchaus dafür die zurück gehen zu lassen wenn der Vorsatz der QSL Manager Behinderung so überdeutlich zu sehen ist.

    -AH-

    Genau - der Kleinunternehmer führt keine Mwst ab - folglich kann er auch keine von seinem Preis abziehen.

    DL schlägt freundlich nun die 19% drauf - das war vor dem Brexit eben nicht der Fall.

    YEP genau den beißt die Sach' weil der auch mit Differenzbesteuerung nicht arbeiten kann. Aus genau dem Grund habe ich damals als ich als Selbstständiger angefangen hab' mir die "Sparefrohregelung" erspart.

    -AH-