Posts by OE1IAH

    Hi!
    Ja hätte mich gefreut wenn wir Kontakt gehabt hätten. Wir haben von Weningerode aus Betrieb am Relais gemacht OE5MKE war da sehr fleißig. Oben vom Brocken war dann auf der Dierekten auch einiges zu arbeiten. Die Zwischenstation Brocken war für mich als Organisator gesetzt. SOTA auf der einen Seite und Eisenbahn dazu. Bin seit vielen Jahren ferro sexuell infiziert und mach' das im Kleinen als QRL eben 21 bis 220 fach verkleinert - aber nur Elektronik dafür.


    Während der Reise haben sich einige OMs gemeldet die von der Reise via Funkkontakten und Foren wussten und haben uns teilweise begleitet. In Schweden hat SA6SKM den ich vom online Morserino-üben her kenne entschlossen den Tag mit uns zu verbringen. Der ist extra 100km nach Grimeton gefahren um uns zu treffen. War sehr überraschend für mich und "spaßig" die Sach'.

    73 OE1IAH

    Also die Funkamateure haben den kommerziellen Stationen und dem Militär damals gezeigt, wie drahtlose Transatlantik-Verbindungen funktionieren - verstehe ich Dich da richtig ?

    Im Grunde JA. Das sind die Mythen auf die sich die älteren gerne berufen. Leider gibt's kaum mehr jemanden unter den HAMs die diesen Willen zu Neuem haben. Ist sicher noch vieles zu finden man muß halt suchen!

    -AH-

    Hi!

    Wie berichtet ein super Erlebnis. Die "Aktiven" an dem Alternator haben keine Rufzeichen, auch Fredrik der Präsident nicht. Das Interesse der Truppe ist die Erhaltung der Anlage und die investieren sehr viel persönlichen Aufwand. Ein Großteil der Betreuer kann auch keine Telegraphie oder nur auf niedrigem Niveau.

    Der bekannte OP an der Taste in Uniform hat ja nur kurze Nachrichten gegeben, das hält man aus. Die Taste ist in der Position fix montiert kann man nicht verschieben.


    Nebenan ist ein AFU Klub, das ist der Container in dem wir waren. Dort gibt's natürlich HAMs. Die Gruppe ist aber auch extrem klein, ähnlich einem ADL/DOK. Ich erinnere mich nicht ganz genau an die Zahlen aber 10 Mitglieder 4 Aktive und wie auch sonst üblich der Überalterung anheimfallend.


    Unser Erlebnis die gesamte Prozedur des Starten und Stoppens selbst zu machen, warten bis die Messgeräte das OK für's Weitermachen anzeigen, das war schon was Besonderes. Es gibt eine Betriebsanleitung was wann zu tun ist. Dabei sind wir natürlich überwacht und begleitet worden. Wir waren auch in den Gängen während dem Betrieb, "live wires in front of you". Der Gang mit den großen Kontakten wird mit starker Luft gespült zum Kühlen und Funkenlöschen - extrem windig - Technologie auf den 1920'ern.


    Letztlich waren wir HAMs die Auslöser für die begrenzte Nutzung dieser Technologie. Als die Maschine in Betrieb ging hatten HAMs auf Kurzwelle längst Transatlantik Verbindungen gemacht. Zur Erinnerung um 1920 war man noch der Meinung 200m und darunter ist Junk das lassen wir den Spinnern über. Mit den Frequenzen ist kein kommerzieller Nutzen zu erwarten. Als die Anlage in Betrieb ging war sie bereits veraltet. Der Nutzen war, die 17,2kHz gingen bei jedem Wetter. Zusätzlich auch ein Eindringen ins Meerwasser zB bis zu 30m Tiefe im Kattegat. Die Zuverlässigkeit war der Grund weshalb das Ding bis in die 1990'er "standby" gehalten wurde von der schwedischen Regierung. Dann hat man glücklicherweise vergessen das Ding abzureißen und es fanden sich genügend Freaks die das am Leben halten.

    73 de OE1IAH

    Folks!

    Bin zurück von der Reise war ein Super Erlebnis. Zeitplan wurde weitgehend eingehalten, wenn wir uns wo länger aufgehalten haben wurden kleine Zwischenziele geopfert. Soll ja keine Qual werden. Das SWAY wurde laufend befüllt. Ausführliche Berichte mit mehr Bildern und Infos zur Grimeton Station erscheinen bald auf meinem WEB. Auf der HAM Radio gibts am ÖVSV Stand eine Präsentation am Freitag Nachmittag.

    73 de -AH-

    Folks!

    Ergänzung nach dem nochmaligen öffnen des Gehäuses. Die weiße Vergußmasse lässt sich mit 500°C Heißluft nicht schmelzen. Ich konnte aber vom Übertrager etwas abschaben um eine Vermutung zu bestätigen. Vom BNC Eingang geht ein schwarzer dickererer Draht zum Übertrager 2-3 Windungen. Weiters ist der Außenleiter mit einem Anschluß des C und der dünnen Übertragerdrähte verbunden. Am Schalter sind weiters 2 dünne CuL Drähte angeschlossen. Ich Tippe auf einen Übertrager mit einer Anzapfung.


    Die mittleren beiden Anschlüsse am DrehKo sind verbunden, also 2 Drehkos 390pF und 180pF mit einem simplen MultiMeter gemessen, die Werte sind bissl beschönigt von mir. Solche DrehKos habe ich im QRL im Bestand dürfte also passen. Schauen äußerlich abgesegen von dem 4, Anschluss so aus wie der hier verbaute.


    Was ich bisher rausgemessen habe sollte die Schaltung etwa so ausschauen. In der Vorschau wird oben und unten was abgeschnitten bitte auf's Bild Klicken um alles zu sehen.

    -AH-

    Dem blauen Chinakästchen mangelt es auch daran, es entspricht nicht einer Miracle-Whip. Das zeigt ein Blick ins spärliche Innenleben. Zur Verdeutlichung hier das Foto des offenen Kästchens von der im Eingangsposting verlinkten Webseite des Threadopeners OE1IAH (Arnold ?), das ich mir in seinem Sinne erlaube hier als Bildzitat zu verwenden.

    Ja ist FULL OK


    Die Diskussion über die besonderen HF Eigenschaften solcher Antennen ist müßig. Interessant daß auch in diesem Thread die Frage von mir von den meisten benutzt wird um anderes zu diskutieren. Das hilft mir in der Beantwortung der Frage zur Schaltung und Parametrierung nicht weiter. Nur zur andernorts laufenden Frage zur Forumskultur.


    An Hand der Drähte kann man verfolgen, wie die drei Bauteile: Spule, Drehko und 2-Pol Um-Schalter zusammengeknotet wurden. So wie ich meine zu sehen, wäre das ein Parallelkreis, an dessen heißem Ende die Buchse für den Antennenstab vorgesehen ist. Mit dem Schalter kann das zweite Plattenpaket des Drehko zugeschaltet werden. Die zugeschleimte Mini-Spule des Keises ist entweder angezapft oder hat eine kleine Transformationswicklung (schwarzer Draht ?) zur Eingangsbuchse. Das ließe sich mit dem Ohmmeter durchklingeln.


    Sehe ich auch so..., Drehko wird der 2. Plattenstapel zugeschaltet. An der Spule gibt's zwei Teile die umgeschaltet werden und dann über den C an die Antenne gehen. Am ersten Blick habe ich an einen reinen parallel Schwingkreis gedacht, da ist aber auch was in Serie. Da gibts keine Zweifel sieht man deutlich im Bild. Damit konzeptionell weit ab vom Fuchskreis wie ich im Eingangsposting geschrieben habe, das is es nicht! Der DrehKo hat 4 Füße von einem geht's an die Antenne. Also auch der Drehko ist mir noch nicht ganz klar. Ich habe hier 20 Stück ähnliche liegen die haben 3 Anschlüsse mit 2 Plattenstapel mit einem gemeinsamen Anschluß. Ich werde die Spulenanschlüsse und den Kondensator ablöten und schauen was ich rausmessen kann.


    Offen nach längerem Nachdenken ist ob die Spule 2 unterschiedliche Wicklungen hat und/oder ob ein (Spar-)Transformator vorliegt. Ich muß mir das in Echt genau anschauen der rote Draht oben verschwindet im Schatten, da seh' ich am Bild nix.


    Am WE werde ich ein paar Berge aktivieren da will ich die Antenne in Betrieb nehmen und schauen was geht. Einmal einen wirklichen Berg den kleinen Ötscher OE/NO-025 und am Montag einen Mugl OE/NO-137 im wiener Umland mit viel Grünzeug rund herum. Sehr sehr unterschiedliche Bedingungen die Unterschiede sollten zu merken sein.

    73 -AH-

    Hi folks!

    Daß das keine Hochleistungsantenne ist weiß wohl jeder. Ich wollte wissen was kann das Ding, werde ich am WE erforschen. Weiters kann man das DAUs die die Bedienung von Lötkolben nicht beherrschen in die Hand drücken.

    Die Frage ist wie schaut die Schaltung aus, wie kann man das rausmessen?

    -AH-

    Folks!

    Mir ist da dieser Tage ein China Fundstück zugelaufen. Eine Behelfsantenne für mobilen Einsatz die ich augenblicklich erforschen versuche. Das Ding gibt's bei Ali und anderen Plattformen von mehreren Anbietern, teilweise mit identen Werbefotos - das ist man ohnehin gewohnt.

    WEB Artikel von mir da findet Ihr bissl was drüber, vor allem ein Foto vom Innenleben. Das Gerät ist großteils innen vergossen, aus mechanischen Gründen oder zur Verwirrung der Anwender. Recht offensichtlich geht die Schaltung in Richtung Fuchskreis. Ein Resonanzkreis Spule und Kondensator. Der Strahler selbst ist in einer Diamond Verpackung scheint tatsächlich eine 2m Antenne zu sein, vermessen und praktisch ausprobiert. Ob man wirklich in China von Japan Teleskopantennen zukauft bezweifle ich irgendwie. Vermutlich das was am Abend beim Zusammenkehren in der Fabrik gefunden wird, wird so vertickert.


    Der Schalter schaltet mit einer Hälfte einen Teil des Drehkondensators zu/weg um eine Bandumschaltung zu machen. Weiters wird auch die Spule umgeschaltet. Genau da will ich rausfinden wie das geschaltet wird. Wegen der Vergußmasse ist da nix zu sehen. Aufschmelzen will ich das Zeugs eigentlich nicht. Habt Ihr Ideen wie man da drauf kommen könnte?


    Habe bisher mit der Antenne bisher nur gehört, aber noch keine weiteren praktischen Erfahrungen gemacht. Die Antenne ist giftig schmalbandig, sieht man aber auch an den SWR Messungen auf der WEB Seite publiziert.

    73

    -AH-

    Viel Spaß, ich höre mal rein auf Euch, am sichersten auf 30 Mtr.

    TKX - wir werden unsere Aktivierungen auf SOTA Spotter publizieren. Dann ist der Mugl, die QRG und Betriebsart auch klar. Hoffe damit daß man uns so leichter finden kann.


    Ja 30m das Magic Band nutze ich gerne ist nicht so Contest verseucht. Da hat man als QRP Station bessere Chancen ein QSO zu Stande zu bringen. Auf dem Band gibt es auch mehr Stationen die Betriebstechnik nicht nur als zu vergessenden und ignorierenden AFU-Prüfungsgegenstand betrachten sondern das auch leben.

    73 de OE1IAH

    Viel Spaß dann und vielleicht hört man sich. Fehmarn hat allerdings keinen SOTA-Gipfel. Denke, Du meinst den Bungsberg, der allerdings auf dem Festland liegt.

    73!

    Peter DL3NAA

    YEP, den meine ich

    Normal benötigt man im MiWuLa schon 5 Tage, Berge gibts da auch, aber ob die eine SOTA Nummer haben? :D

    YEP Zeitmangel, ich war selbst schon x-mal dort, also Baufortschrittskontrolle :) Für die Anderen nur die Gelegenheit das kennen zu lernen.

    -AH-

    Folks!

    In etwa 2 Wochen startet ein kleines 4'er Team an OMs von Wien und Linz aus zu einem Besuch des Maschinensenders in Grimeton. Ich gehe davon aus daß viele Leser von der Station schon gehört haben.

    Wir wollen die ~3000km Fahrt mit einigen Funkaktivitäten begleiten. Es wäre schön wenn der Eine oder Andere hier aus dem Forum uns HF technisch begleiten, verfolgen oder was auch immer möchte. SOTA Alerts sind großteils schon unter meinem Rufzeichen gesetzt. Wir werden auch versuchen von den Quartieren aus auf 20/30/40m als auch auf 2m in Phonie und Telegraphie aktiv zu sein. Keiner von uns ist in Telegraphie ein Rennpferd, ich selbst bin erst vor 1,5 Jahren abermals gestartet, daher noch langsam. Ihr findet unseren Standort auch unter meinem Rufzeichen auf APRS.fi.

    BG Info und Reiseplan findet Ihr bei mir am WEB während der Reise will ich, so das technisch geht, in einem SWAY die Aktivitäten jeweils am Abend raufladen.


    Einige unserer Highlights sind der Brocken, ein SOTA Mugl auf Fehmann bzw. kurz davor (weil so nieder) und so das klappt: das Laufenlassen des Maschinensenders. Dazwischen gestreut am Abend nette Plaudereien am Funk oder gar in Präsenz so such das ergeben sollte. Falls Ihr Empfehlungen für uns habt, bitte einfach auf dieses Posting antworten.


    73 OE1IAH

    Nun, wie viele Artikel hat Arthur denn schon veröffentlicht, wie viele Vorträge gehalten und was hat er denn
    bisher für den Nachwuchs getan? Kritik, vor allem konstruktive ist gut, es braucht aber Aktivitäten.

    Na dann schau' Mal seine Videos...

    Hi!

    Wenn man schon Probleme hat einen Windows PC zu managen, dann wird's mit anderen OS'es nicht besser sondern schlimmer. Das Problem in der ganzen Technikwelt ist zu einem überwiegenden Maße der Anwender selbst. Das kann man technisch nicht lösen.


    SW gelangt durch zu rasches unbedachtes Draufklicken auf viele PCs. Das Updaten ist eine Folge von zu schlechtem Testen durch die Autoren und da haben sich die Plattformen gegenseitig nichts vorzuwerfen. Gibts Mechanismen um Security Patches rasch zu verteilen, das ist das Wichtige. Mailware gibt's vor allem dort wo es für die Autoren (die bösen Buben) viel zu holen gibt. Eine Plattform mit wenig Nutzen - egal warum das so ist - ist kein Ziel für die Mailwareautoren. Jetzt das Linux ein klein wenig aus der Bedeutungslosigkeit am Desktop herauskommt, zapadauz Mailware gibt's jetzt auch da.


    Ich hab' beruflich seit den 1970'ern mit allerlei zu tun arbeite mit vierschiedenen OS'es, vom embedded System bis zum Großrechner. Man muß überall aufpassen, aktuell Win, Linux Mac überall gibt's Mailware. Zum UP: da kann ich nur raten arbeite mit dem wo Du Dich auskennst, wohlfühlstz soweit das geht oder wo Du rasche lokale Hilfe bekommst. Andernfalls kämpfst Du ständig mit der IT und kommst nimma zum Funkhobby. Das Wichtigste nicht auf jeden Link im Internet draufklicken!

    -AH-

    " Bauteilbeinchen werden erst gekürzt und dann verlötet. "


    Huch, ein ganzes Leben lang falsch gelötet.


    72/3 de Rolf, DL1EA ( gelernter Radio-und Fernsehtechnikermstr. und Elektroniker )

    ... geht mir auch so 50 Jahre ständig falsch gemacht privat und beruflich. Kenne keine der angegebenen "Probleme" was hab' ich all die Jahre falsch gemacht daß das trotzdem fehlerfrei funktioniert?


    Bin Mechatroniker und IT'ler baue Geräte sowohl mit TTH als auch SMD Bauteilen.


    Vermutlich ordentliches Werkzeug benutzt und daher keines der Fehlerziele erreicht.

    -AH-

    YEP ich meine da eine US Militär Taste zu erkennen. Das Setup - Bildkompositition - ist aber irgendwie konstruiert meine ich. Relativ kleiner Tisch recht angefüllt mit Zeugs, Papier aber kein Stift odglm und Telefon am Rand des Tisches. Dürfte ein recht gestelltes Szenario gewesen sein.

    -AH-

    Zurück zur Ursprungsfrage:

    Ich hab' vor wenigen Jahren wieder angefangen. Betreibe sowohl Selbstbaugeräte als auch Kommerzielles. Hier steht ein 7300er und zum SOTArieren ein 705'er. Der 705'er leidet sehr im Rucksack beim Herumtragen. HW Probleme habe ich mit keinem der Geräte gehabt. Beide Geräte funktionieren ohne irgendwelcher Befindlichkeiten, der 705'er auch nach 2 Jahren herumtragen im Rucksack. Die 100W des 7300ers nutze ich sehr selten üblicherweise fahre ich das Ding nur mit 20-40W. Wenn mich jemand in SSB oder CW mit der Leistung nicht hört oder hören will tut er das auch mit 100W nicht. Zur Krokodilfrage ja leider die Stationen gibts die unbedingt jedem die Dicke der Brieftasche mit dem Kauf des RIGs nachweisen wollen und die Unkenntnis der Bedienung der Anlage.


    Aus Erfahrung aus früherer Zeit und dem Wissen aus der IT Welt habe ich mir viele Geräte angesehen bevor ich mir neue HW gekauft habe. Vor allem wegen Userinterface udn Anschlussmöglichkeiten dann gegen 991 und für 7300er entschieden. Sehr interessant ist, daß den sehr simplen Dingen wie der Bedienbarkeit wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Einige meiner Kollegen jammern über Unzulänglichkeiten des 991'ers, ich vermute das das aber nicht am Gerät sondern an falscher Bedienung liegt, was mit angesichts der überaus komplizierten Benutzerführung nicht wundert.


    Am 7300er habe ich wegen Lüfter und Relaisklappern keine Befindlichkeit, der TRX steht im einem Regal in dem viel andere HW steht. Die Luft strömt nach hinten, da höre ich nix.


    In CW ist das Geben durch die Taste am Tisch zu hören, Relais im Gerät höre ich nicht. Auch mit dem 705'er im Freien ist mir kein Relaisklappern störend aufgefallen. Ich trage Hörgeräte, die Höhen etwas anheben. Dadurch kann ich beim Wandern Umgebungsgeräusche besser hören als viele meiner meist jüngeren Begleiter. Weder ich noch die anderen ist ein Klappern der Umschaltung im 705er negativ aufgefallen. Ja natürlich ist es da wenn man drauf achtet.


    Zur Frage wie weit Digitaltechnik gehen soll: Die Funkerei war immer an neuen Technologien interessiert. Wenn das gut gemacht wird bringt es einen Fortschritt. Mit den Digitaltechniken kann man vieles erreichen das früher außerhalb der Reichweite von Geräten in der Preisklasse unter 2k€ war. Klar gibt's auch Grenzen bzw Fehler dadurch. Alte Technik ist auch interessant, die Rückwärts Gewandtheit mit der weite Teile der Community jegliche Weiterentwicklung kategorisch ablehnen führt in eine Sackgasse. Ebenso abwegig ist das Vergessen worauf unser Hobby aufbaut, vor 100 Jahren gabs keine Digitaltechnik Funkbetrieb aber schon!


    Zu den Einträgen im RBN: wenn ich keine QSOs schaffe schaue ich manchmal nach ob ich überhaupt rausgekommen bin. Wenn meine CQ Rufe aufgezeichnet wurden, weiß ich zumindest das Senden hat funktioniert. Im QRP Portabelbetrieb kann's aber auch an mangelhafter ANT liegen wenn man selbst nix hört. Das könnte bei manch einer RBN Beobachtung auch Ursache für "Leer"-Sendungen sein.

    -AH-