Posts by DL4KE

    Ja Markus,
    da mit zu geringem Strom kann schon sein, ich habe bei den 2100mAh Tpen 500mA Lade/Entladestrom genommen und bei den
    etwas groeszeren 2500mAh 600mA. Allerdings von der abgegebenen Kapazitaet im Lader kam das ganz gut hin.
    Aber in der Zwischenzeit habe ich bereits bei einem Doppelsatz Varta 2100 mAh Akkus 2 Zellen ausfindig gemacht die im Ladeschachtgeraet
    auch nach deutlich (1h) laengerer Ladezeit nicht voll waren und auch nicht als fehlerhaft gemeldet wurden. Hatte aber zufaellig mitbekommen das der Automatiklader kurz b4 ich den Akkus rausgenommen habe mal auf 1A geschaltet hatte. Spannung dann aber nach
    Entnahme auch nur 1V. Aso somit habe ich zumind. fuer diese beiden Akkupacks erstmal die Ursache gefunden. Nun nach haendischer Auswahl und neuer Zusammenstellung ist dieser Akkupack erstmal wieder im KX3 drin. Nachher mal ein paar Sendeversuche machen und
    gucken wie die sich im Impulsbetrieb verhalten. - Gleich werde ich probehalber mal BONAI-Akkus bestellen, die sollen derzeit diejenigen
    sein mit der besten Qualitaet. Ob sich die paar Euro Mehrausgabe lohnen wird sich zeigen. - Ich werde weiter berichten !

    Also ueber die letzten Jahre mal vom tatsaechlichen Gebrauch her gesehen habe ich fuer Unterwegs immer den KX2 mitgenommen mit dem eingebauten 11,1 LiIon Akku. Ich habe davon 3 Stueck von Ansmann. Irgendwo in einer Unterkunft mit dem Lader aus Berlin geladen. Das
    hat immer wunderbar geklappt und ich hatte immer einen vollen Akku zur Reserve in der Tasche. Eine Einheit aus 2017 zeigt nun einen Fehler:

    Beim Laden mit einem Universallader zeigt dieser nach etwa 1000mAh Ladung immer eine Unterbrechung an. Vermutlich spricht die in dem
    Akkupack intern verbaute Schutzschaltung an. Die anderen beiden Packs arbeiten weiterhin einwandfrei.
    Beim KX3 habe ich akut das Problem dasz alle meine NiMH-Akkusaetze, auch die, die erst ein Jahr alt sind, "nicht mehr funktionieren". Will heiszen, auch wenn lt. Ladegeraet von der Ladungsaufnahme oder beim conditionieren auch der Entladekapazitaet alles i.O. scheint; sobald ich das Geraet mit frisch eingesetzten Akkus einschalten will leuchten kurz die LED's und dann schaltet sich wieder alles aus. Ich bin gerade dabei nun ueber einen anderen Lader jede Zelle einzeln zu laden / im "Speziallader" zu entladen und dann nach 2 oder 3 Durchgaengen aus allen vorhandenen 8 Zellen rauszusuchen die sich beim LAden aehnlich verhalten, also ungefaehr zu selber Zeit voll gemeldet werden und die dann nach einer mehrstuendigen "Ruhepause" etwa selbe Zellenspannung aufweisen. Wenn ich den KX3 wieder mit internen Zellen betreiben kann werde ich Berichten. - Ansonsten wollte ich ebenfalls die 14,x Volt Typen mit Dioden und schalter versehen um mal damit Erfahrung zu sammeln. Aber ansich ist das handling beim KX2 schon sehr angenehm; die Friemelei beim KX3 die internen Akkus zu wechseln ist mir irgendwie unsympatisch, zumal dabei regelmaeszig einer der Pfosten-Leisten losgeht.
    Da wuerde mich interessieren wenn jmd eine Loesung gefunden hat wie man das handlungstechnisch komfortabler hinkriegt. Oder mal berichtet wie der Betrieb so mit dem internen Laden laeuft - ob man das - wenigstens zuhause - so hinkriegt dasz man mit angeschlossenem NT sowohl QSO fahren als auch // die Akkus laden kann und die dann praktisch immer dann zur Verfuegung hat wenn mal gerade kein Netzstrom vorhanden ist.
    Ansonsten allen fuer 2020 alles Gute und viel Erfolg bei der Funkerei mit wenig Leistung !

    Also inzwischen habe ich eine Adventure - in dem Fall an den KX3 angeflanscht. Die Tasterei selber entspricht meinen Erwartungen
    und ich komme damit besser zurecht als mit dem Elecraft Original. Was ich allerdings vor der Bestellung nicht gelesen habe ist, dasz
    diese Taste beim Anflanschen nicht ueber den anisch dafuer vorgesehenen Pfostenstecker verbunden wird. Finde ich ein bischen
    Schade zumal die Taste extra fuer die KX-Transceiver offeriert wird. Der Anschlusz ueber das Extrakabel kommt mir ein bischen so vor
    als waere der Entwickler ein bischen zu faul gewesen eben diese ansich dafuer angedachte Loesung umzusetzen. Aber ansonsten ists
    fuer mich OK.

    Wie sagt man so schoen: Probieren geht ueber studieren. - Meine Erfahrungen sind die, dasz Antennen immer dann unerwaret gut funktionieren wenn wenigstens eine "Haelfte" besonders groszflaechig ist. OV-Kollege hat mit simplem, rel. kurzem Draht, ich glaube so

    15m lg. - 30cm ueber der (Flach-)Dachhaut (6 Stockwerke) mit SG230 aber metallene Hausfassade als Gegengewicht die tollsten Verbindungen sowohl auf 80/40, als auch bspw. 20m. Mobilfunk auf 40m klappt bei mir auch so dasz keiner merkt das ich mobil bin.

    Zum experimentieren nutze ich inzw. ein leeres Oelfass als Gegengewicht. Da laesst sich alles reproduzierbar abstimmen, auch mit

    kleinen Mobilantennen, wie bspw die vom DK2RZ. So etwa 0,5 - 1m2 Oberflaeche bringen gute Ergebnisse (Gegengewicht / Erde statt radials)

    Was noch aussteht in wie weit es zusaetzliche, signifikant bemerkbare Vorteile gibt wenn man auch den Strahler entsprechend Groszflaechig

    ausfuehrt. Frueher mal angefangen mit Radials als GP-Gegengewicht. Aber ich denke da ist inzwischen alles oft genug veroeffentlicht

    worden, bspw. dasz ein "bischen Flaeche" direkt um die Antenne herum bessere Ergebnisse bringt als wenige lange Radials. Wen man

    die verwendet klappts "irgendwie" mit 3 oder 4 und wenn man dann eine Steigerung erzielen will kann man mehr als 10 auslegen bis es sich

    wirklich bemerkbar macht.

    Aberf eigentlich wollte ich zu der Alufolie nachfragen: Gabs da keine Kontaktprobleme beim Uebereinanderlegen um die Flaeche entspr.

    grosz zu kriegen ? - Bzw. wie wurde ein guter Kontakt zw. den Folienstuecken erreicht?

    Ich habe dazu folgendes im Hinterkopf: im QRL gab es mal unerklaerlichen Brandgeruch und als man den aufgestaenderten Boden aufnahm

    sah man an unzaehligen Uebergangsstellen der Bodenplatten, die auch unterseitog mit alu belegt waren schwarze Brandspuren. Das ganze uebrigens nach einem Gewitter. Wir hatten damals die Theorie dasz es "Blitzkriechstroeme" gewesen sein koennten. Blitze und HF sind sich

    ja nicht so ganz unaehnlich .... ..

    Ja, ich sehe es auch so: das Geraetchen ist erstmal fuer Morsenlernen ansich gedacht und besonders beim Geben gleich zur

    Handhabung des squeezens. Mir selber liegt der mechanische Abstand der kapazitiven paddles nicht, ich werde mir meine

    Schurr-Paddles anschlieszen. Ein Grund fuer die Anschaffung des Geraetchens war bei mir einmal die Handhabung von kapaz.

    paddlen zu testen.


    Ansonsten sind die ganzen features natuerlich sehr hilfreich - sei es fuers alleinige Lernen, aber auch um den "Spass an d'r Freud"

    beimLernen in der Gemeinschaft zu erhoehen. Ich brenne drauf dasz der naechste Kollege sein Geraetchen fertig hat und man mal

    das erste 70cm CW-QSO fahren kann.


    Was "brauchbare" Decoder angeht, so glaube ich dasz die alle brauchbar sind sobald BRAUCHBAR gegeben wird ! - Dabei hilft natuerlich

    eine automatische Taste ungemein. Beim Morserino jedenfalls genuegt es wenn man im Echo-Mode sauber gibt, dann erscheint das

    Gegebene auch im Display und man erhaelt das "OK". Bei meinem KX2 Transceiverchen habe ich sogar den Eindruck dasz er gerade

    hoehere Tempi noch fehlerfreier decodiert - aber immer vorausgesetzt die Zeichen werden exakt getastet. Ich bin mir aber auch

    bei meinem Tempo von rd 80BpM sicher: wenn ich gebe und in der Laufschrift erscheint ein Fehler, dann war es einer aus meiner Hand !


    Dem Erfinder des Morserino gebuehrt jedenfalls Dank in hoechster Form: Solche Spielzeuge eignen sich hervorragend zum "Anfuettern"

    potentieller CWisten und Funkamateure. Ich hab zuvor noch den Weg ueber die kleinen preiswerten Pixies gewaehlt: Es ist - ich glaube

    das kann man nicht oft genug wiederholen - doch ganz was anderes wenn man von den ersten Zeichen an gleich "on air" geht - gegenueber

    der althergebrachten Methode bspw. mit einfachen Morsesummern.


    Allen viel Spass mit den Geraetchen und vor allem viel Erfolg. Wenns irgend geht vergesst von Anfang an Papier und Bleistift und lernt geich

    (als re.-Haender) mit der li. Hand. Dann koennt ihr Logbuch-relevante Infos trotzdem gleich mitschreiben.

    Hallo KX2 Freunde,
    mir ist nun zum x-ten Male aufgefallen dass die AMP HRS Anzeige immer mal wieder fehlerhafte Anzeigen liefert wenn der KX2 "zwangsausgeschaltet" wird, bspw. wenn eine extern eingestoepsele Stromversorgung waehrend des Betriebs unterbrochen wird oder auch wenn der Transceiver aufgrund der internen eingestellten Minimum-Spannung abschaltet. Der korrekte Erhalt der Anzeige scheint nur sicher gestellt wenn man den Transceiver immer von Hand ausschaltet. Hat jemand von Euch aehnliche Erfahrungen ?

    Ja, das ist doch mal ein zu jeder Zeit aktuelles Thema. Diese Dyn. Kapseln sind prakt. Gold wert. Wenn ich in div. Foren und Boersen lese welche Betraege da fuer
    fuer die Uebertragung von weniger als 3000 Hz oft verlangt / ausgegeben werden in Form diverser, hochpreisiger Mikrofone kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren dass es doch eine sehr grosse Anzahl von Lizensinhabern geben muss die sich mehr auf Werbeaussagen und schoene Bildchen verlaesst als auf Basiswissen welches ein Funkamateur hat, bzw. haben sollte. Also ich hoere Postkapseln immer gerne auf der KW...

    Ja Hajo, vln herzlichen Dank - DAS ist genau DIE Loesung. Noch schoener waers natuerlich wenn sowohl CW-Tonausgabe der tastendruecke als auch gleichzeitig das gewohnte alternative Menue verfuegbar waeren. Aber schonmal gut zu wissen dass ich so jederzeit das gerade benoetigte auch waehlen kann. Vorerst werde ich wohl hauptsaechlich auf altern. Menue stehenbleiben, daran habe ich mich bereits so gewoehnt.