Posts by DL4KE

    Wie sagt man so schoen: Probieren geht ueber studieren. - Meine Erfahrungen sind die, dasz Antennen immer dann unerwaret gut funktionieren wenn wenigstens eine "Haelfte" besonders groszflaechig ist. OV-Kollege hat mit simplem, rel. kurzem Draht, ich glaube so

    15m lg. - 30cm ueber der (Flach-)Dachhaut (6 Stockwerke) mit SG230 aber metallene Hausfassade als Gegengewicht die tollsten Verbindungen sowohl auf 80/40, als auch bspw. 20m. Mobilfunk auf 40m klappt bei mir auch so dasz keiner merkt das ich mobil bin.

    Zum experimentieren nutze ich inzw. ein leeres Oelfass als Gegengewicht. Da laesst sich alles reproduzierbar abstimmen, auch mit

    kleinen Mobilantennen, wie bspw die vom DK2RZ. So etwa 0,5 - 1m2 Oberflaeche bringen gute Ergebnisse (Gegengewicht / Erde statt radials)

    Was noch aussteht in wie weit es zusaetzliche, signifikant bemerkbare Vorteile gibt wenn man auch den Strahler entsprechend Groszflaechig

    ausfuehrt. Frueher mal angefangen mit Radials als GP-Gegengewicht. Aber ich denke da ist inzwischen alles oft genug veroeffentlicht

    worden, bspw. dasz ein "bischen Flaeche" direkt um die Antenne herum bessere Ergebnisse bringt als wenige lange Radials. Wen man

    die verwendet klappts "irgendwie" mit 3 oder 4 und wenn man dann eine Steigerung erzielen will kann man mehr als 10 auslegen bis es sich

    wirklich bemerkbar macht.

    Aberf eigentlich wollte ich zu der Alufolie nachfragen: Gabs da keine Kontaktprobleme beim Uebereinanderlegen um die Flaeche entspr.

    grosz zu kriegen ? - Bzw. wie wurde ein guter Kontakt zw. den Folienstuecken erreicht?

    Ich habe dazu folgendes im Hinterkopf: im QRL gab es mal unerklaerlichen Brandgeruch und als man den aufgestaenderten Boden aufnahm

    sah man an unzaehligen Uebergangsstellen der Bodenplatten, die auch unterseitog mit alu belegt waren schwarze Brandspuren. Das ganze uebrigens nach einem Gewitter. Wir hatten damals die Theorie dasz es "Blitzkriechstroeme" gewesen sein koennten. Blitze und HF sind sich

    ja nicht so ganz unaehnlich .... ..

    Ja, ich sehe es auch so: das Geraetchen ist erstmal fuer Morsenlernen ansich gedacht und besonders beim Geben gleich zur

    Handhabung des squeezens. Mir selber liegt der mechanische Abstand der kapazitiven paddles nicht, ich werde mir meine

    Schurr-Paddles anschlieszen. Ein Grund fuer die Anschaffung des Geraetchens war bei mir einmal die Handhabung von kapaz.

    paddlen zu testen.


    Ansonsten sind die ganzen features natuerlich sehr hilfreich - sei es fuers alleinige Lernen, aber auch um den "Spass an d'r Freud"

    beimLernen in der Gemeinschaft zu erhoehen. Ich brenne drauf dasz der naechste Kollege sein Geraetchen fertig hat und man mal

    das erste 70cm CW-QSO fahren kann.


    Was "brauchbare" Decoder angeht, so glaube ich dasz die alle brauchbar sind sobald BRAUCHBAR gegeben wird ! - Dabei hilft natuerlich

    eine automatische Taste ungemein. Beim Morserino jedenfalls genuegt es wenn man im Echo-Mode sauber gibt, dann erscheint das

    Gegebene auch im Display und man erhaelt das "OK". Bei meinem KX2 Transceiverchen habe ich sogar den Eindruck dasz er gerade

    hoehere Tempi noch fehlerfreier decodiert - aber immer vorausgesetzt die Zeichen werden exakt getastet. Ich bin mir aber auch

    bei meinem Tempo von rd 80BpM sicher: wenn ich gebe und in der Laufschrift erscheint ein Fehler, dann war es einer aus meiner Hand !


    Dem Erfinder des Morserino gebuehrt jedenfalls Dank in hoechster Form: Solche Spielzeuge eignen sich hervorragend zum "Anfuettern"

    potentieller CWisten und Funkamateure. Ich hab zuvor noch den Weg ueber die kleinen preiswerten Pixies gewaehlt: Es ist - ich glaube

    das kann man nicht oft genug wiederholen - doch ganz was anderes wenn man von den ersten Zeichen an gleich "on air" geht - gegenueber

    der althergebrachten Methode bspw. mit einfachen Morsesummern.


    Allen viel Spass mit den Geraetchen und vor allem viel Erfolg. Wenns irgend geht vergesst von Anfang an Papier und Bleistift und lernt geich

    (als re.-Haender) mit der li. Hand. Dann koennt ihr Logbuch-relevante Infos trotzdem gleich mitschreiben.

    Hallo KX2 Freunde,
    mir ist nun zum x-ten Male aufgefallen dass die AMP HRS Anzeige immer mal wieder fehlerhafte Anzeigen liefert wenn der KX2 "zwangsausgeschaltet" wird, bspw. wenn eine extern eingestoepsele Stromversorgung waehrend des Betriebs unterbrochen wird oder auch wenn der Transceiver aufgrund der internen eingestellten Minimum-Spannung abschaltet. Der korrekte Erhalt der Anzeige scheint nur sicher gestellt wenn man den Transceiver immer von Hand ausschaltet. Hat jemand von Euch aehnliche Erfahrungen ?

    Ja, das ist doch mal ein zu jeder Zeit aktuelles Thema. Diese Dyn. Kapseln sind prakt. Gold wert. Wenn ich in div. Foren und Boersen lese welche Betraege da fuer
    fuer die Uebertragung von weniger als 3000 Hz oft verlangt / ausgegeben werden in Form diverser, hochpreisiger Mikrofone kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren dass es doch eine sehr grosse Anzahl von Lizensinhabern geben muss die sich mehr auf Werbeaussagen und schoene Bildchen verlaesst als auf Basiswissen welches ein Funkamateur hat, bzw. haben sollte. Also ich hoere Postkapseln immer gerne auf der KW...

    Ja Hajo, vln herzlichen Dank - DAS ist genau DIE Loesung. Noch schoener waers natuerlich wenn sowohl CW-Tonausgabe der tastendruecke als auch gleichzeitig das gewohnte alternative Menue verfuegbar waeren. Aber schonmal gut zu wissen dass ich so jederzeit das gerade benoetigte auch waehlen kann. Vorerst werde ich wohl hauptsaechlich auf altern. Menue stehenbleiben, daran habe ich mich bereits so gewoehnt.

    Hallo KX2-User,
    habe vor ein paar Tagen ueber die in REV. A3 geschilderte Einschaltprocedur (zusaetzliches Druecken von FIL/AFP-AN beim Einschalten) die Ausgabe der CW-Kennungen der Tastendruecke aktiviert. Nun habe ich gerade festgestellt dass sich beim Druecken der DISP-Taste im VFO-B Fenster nicht mehr die zusaetzlichen Anzeigen mit dem Drehen des OFS-Knopfes erscheinen. Die Anzeige bleibt immer auf der VFO-B QRG und der OFS Knopf aendert jeweils nur die VFO-QRG A oder B. Aber bspw. Spannung und Strom und all die anderen parameter werden nicht mehr angezeigt. Bei jedem Druck auf die DISP Taste wird akustisch in CW der jeweilige Mode und die eingestellte Bandbreite ausgegeben.


    Leider steht in der REV auch nicht wie man dieses audio cw interface wieder deaktiviert. Dem englischen Text nach hatte ich angenommen dass die CW-Ausgabe nur aktiv ist wenn man beim Einschalten den FIL/AFP-AN Button drueckt. Aber bei mir ist das Interface nun immer, auch nach "normalem" Einschalten aktiv. Auch eine erneute Ausfuehrung mit drittem Knopf deaktiviert diese Funktion nicht.


    Hat jemand eine aehnliche Erfahrung gemacht oder besser noch eine Idee zu eriner Abhilfeprocedur ? - Noch habe ich ja die Hoffnung, dass wenn die CW-Ausgabe wieder deaktiviert ist, dass dann auch der DISP-Knopf wieder die alternative Anzeige im VFO-B Display erscheinen laesst.

    Nun habe ich grad 'ne Anfrage nach Berlin geschickt weil ich "irgendwo" von diesem Projekt gelesen hatte und mich so ein Geraet / Bausatz brennend interessiert.
    Denn ich betreibe u.a. einen (2 x 16,4m langen) Dipol via HL und die in verschiedenen Laengen, die je nach Band dazwischengesteckt werden. Ist HF-technisch sicher nahezu ideal, aber auf Dauer etwas unpraktisch und so denke ich auch an ein Anpassgeraet das auf Emax abgestimmt wird (natuerlich bleibt zur Beruhigung auch ein SWR-Meter in der Leitung...hi). Ich hab hier noch ein altes Mil-Fug da machen die das mit einer Glimmlampe...
    Aber fuer allererste Versuche ein kleiner simpler Tipp: Da der "Oscar" so schoen in die Station integriert da steht hab' ich einfach mal ein Kroko-Kabel an die Eingangsbuchse geklemmt und habe einen wunderschoenen rel. Feldstaerkeanzeiger mit braunscher Roehre....

    Hallo,
    der KX2 ist ja nun sicherlich bei einigen Funkfreunden in Betrieb. Nun haben alle meine TRCVR immer einen TX gehabt der den gesamten KW-Bereich abdeckte.
    Ist zwar seit es die schoenen Analyser gibt alles nicht mehr sooo wichtig. Aber wenn man mal keinen greifbar hat und moechte das ein oder andere testen,
    auch mal einen SWR-Verlauf, sehen wo denn eine Antenne tatsaechlich liegt, ist so ein durchgehender TX schon wertvoll.


    Weisz denn jemand wie man den KX2 TX-maeszig erweitern kann ?