Posts by DL6GCA

    Hallo Peter


    Mit dem LDG Tuner war das SWR stabil...

    Mit dem Smartuner wanderte das SWR auf allen Bändern. Auf 10m ist es mir zuerst aufgefallen, ich konnte es aber überall nachweisen. 80m war gar nicht abzustimmen.

    Jetzt mit dem Balun für unbestimmte Impedanzen zwischen Smartuner und Antenne ist das SWR auf allen Bändern richtig gut und stabil.

    Gleichwohl wäre es interessant, wie sich die Mantelwellensperre jetzt auf welchen Bändern wie warm anfühlt.


    Viele Grüße - Armin

    an einer Dummy Load nicht testen auf Erwärmung. Da gibt es keine Mantelwellen,

    Du hast recht! Da wird die Glühlampe wohl nicht ausreichen....


    Da werde ich wohl demnächst mal den Sender dauertasten und auf Dach des Carports steigen um die Temperatur des Ringkerns zum messen... wahrscheinlich vorzugsweise auf 80m


    Viele Grüße - Armin

    Das war ja auch mein Gedanke.


    Ich schnappe mir den Tuner, mache die Tests und wenn er blöd macht, dann nehme ich Kältespray und suche den Fehler.


    An der Glühlampe hat er dann nicht blöd gemacht.


    Es muss wohl eine HF Einstrahlung / Einwirkung der Ausgangsseite des Tuners zurück in den Tuner sein, der ihn zu solchem Verhalten veranlasst. Nach dem Balun für unbestimmte Impedanzen am Ausgang des Tuners zum Antennendraht und zur Erde hin ist jetzt alles ok.


    Mir ist nur die Wirkungsweise schleierhaft.

    In den Beschreibungen von SGC zum Überprüfen der Tuner wird empfohlen eine 100W Glühlampe als Antenne anzuschließen. Empfohlen wird ein tunen mit 100 Watt. Das habe ich im shack gemacht:

    Transceiver - Einspeiseweiche - Koax - Einspeiseweiche - Mantelwellensperre - Tuner - alte 100 W Glühlampe an 1 m Leitung zur Fassung.

    Wenn der Tuner abgestimmt hat, leuchtet die Lampe. Dabei blieb die Mantelwellensperre kalt. Das SWR war prima und und stabil.


    Also war der Tuner ok. -


    Das einzige was ich feststellen konnte war, dass sich die Spulen und Relais im inneren des Tuners erwärmten... das halte ich für normal.

    Hallo Uli


    Die Idee hatte ich zuerst auch.


    Die Mantelwellensperre ist ok. Ich hatte sie bei den ersten Messungen des Kablewegs mit dem Dummy mit eingeschleift - und auch beim Test des SGC 239 im shack mit drin. Ich wollte das System komplett System testen.


    Viele Grüße - Armin

    Eigentlich hätte ich es gern etwas größer und länger gehabt. Die Planung stand bereits und alles Material lag bereit. Das Haus war eingerüstet (um neu angestrichen zu werden) und ich wollte das Tragrohr des Sat-Spiegels verlängern um einen endgespeisten Draht als Inv-V vom Carport über das Dach zur anderen Seite des Hauses zu ziehen. 22,x m war mein Plan. Das Einspeisen sollte über den SGC-239 erfolgen, der in einem wetterfestes Gehäuse am Alurohr 5m über Grund über dem Carport schwebt. Als Gegengewicht wird ein 20m langer Kupferdraht entlang der Grundstücksgrenze vergraben und am Alurohr fixiert.

    Bei allem ist der WAF (woman acceptance factor) ganz wichtig und unbedingt zu beachten: möglichst wenig Draht darf von Terasse und Garten aus zu sehen sein.


    Als ich dann auf dem Gerüst vor den Ziegeln stehe, muss ich feststellen, dass das Dach doch steiler ist als vermutet und ich rutsche gnadenlos. Ein Zugang zum Sat-Spiegel 6m vor mir (zu dem ich auch später über ein Veluxfenste kommen wollte) ist nicht möglich. Alle akrobatischen Lösungen (Dachdeckerleitern, Anseilen über einen Fixpunkt hinter dem First,...) wurden bald verworfen.


    Es gab einen 16,5 m Draht als Inv-V ca. 10m vom Tuner schräg zum 10m hohen Firstbalken und der Rest entlang des Dachvorsprungs wieder nach unten. Nicht so toll... aber besser als gar keine Antenne.


    Mein shack ist im Keller und das Antennenkabel wird dort unter der Decke herausgeführt und kommt ca. 40cm unter der Grasnarbe nach draußen. Von dort aus sind es ca. 15m bis zum Tuner. Mittels eines Beipasses (orig, SGC) wird er über das Koaxkabel stromversorgt. Am Fußpunkt des Tuners ist eine Mantelwellensperre mit RG 58 auf ft 240-43 und auch die Speisespannung ist HF verblockt.


    Das Gerüst ist abgebaut, der Antennendraht kann angeschlossen werden und die Inbetriebnahme erfolgt. Wie erwartet lässt sich nahezu jede Frequenz wurderbar anpassen. Aber sehr schnell ergibt sich folgender Missstand: Nach kurzem Sendebetrieb kannich auf dem Kreuzzeiger mitverfolgen wie das SWR steigt und die Sendeleistung sinkt. Als ein kritscher Wert erreicht ist fängt der Tuner an neu abzustimmen. Das Phänomen tritt auf allen Bändern auf. Was ist hier los? Tuner kaputt?


    50 Ohm Dummy anstelle von Tuner installiert - der Leitungsweg ist ok.


    Der Tuner wurde demontiert und gegen meinen alten LDG RT 100 getauscht. Der kann zwar nicht alles abstimmen... aber was er mal hat bleibt stabil. Die Kontakte der Übergänge Tuner/ Alurohr / Erddraht sind ok.


    Im shack wird der SG-239 mittels Glühlampendummy getestet und er passt alle Fequenzen sauber an ....und bleibt stabil. Also ist er doch ok?!?!


    Vielleicht muss ich ihn doch sperren können? Ich dachte ich käme um ein 2. Kabel für den Smartlock herum... wohl doch nicht. - Also 2. Loch ins Fundament gebohrt... Garten wieder aufgegraben... Leitungsweg eingerichtet und mittels 4x2x0,6 einen Leitungsweg für einen Smartlock gebaut. Die Bypässe können jetzt wegbleiben. Ein Smartlockkästchen ist schnell gebastelt. Frequenz abstimmen lassen - Tuner sperren - gut. DENKSTE! Der Fehler bleibt.


    Und jetzt?


    Irgendwo habe ich mal von einem Balun für unbestimmte Impedanzen gelesen. Schnell ein Adernpaar über einen weiteren FT 240-43 gewickelt und zwischen Antennendraht / Erdkabel und Tuner geschleift. BINGO ! !


    Die 16,5m werden mit traumhaften SWR Werten von 160m bis 10m angepasst... und bleiben stabil ! Ich hätte mir wohl sogar den Smartlock sparen können.


    Woher dieses Phänomen des steigenden SWR allerdings kommt, ist mir rätselhaft. Hat da jemand eine Idee?


    Viele Grüße - Armin

    Hallo


    Zu den "Innereien" kann ich wenig beitragen. Aber als SOTA-Mann mit ca. 200 Einsätzen des KX2 kann ich etwas zum generellen handling sagen. Ich finde beide Geräte gut bedienbar. Ein OV Kollege meinte mal, sie seinen die Iphones unter den Funkgeräten.


    Ich habe mich damals bewusst für den KX2 und gegen den KX3 entschieden:


    Ich wollte das Gerät für SOTA

    Ich sah die Notwendigkeit für 160m und 6m auf dem Berg nicht ein.

    Der KX2 ist deutlich kleiner und leichter. (was mir wichtig war)

    .... und kostengünstiger


    Mittlerweile bin ich auch gelegentlich auf 2m in ssb auf den Bergen aktiv... und nehme dafür den ukrainischen Transverter mit. Für den KX3 gibt es eine 2m Option. Das wäre mir vielleicht etwas wert... oder doch nicht, weil ich nur in einem Viertel aller Fälle 2m mache..


    Beide Gerät sind so voll mit Optionen und Technik. Ich habe meinen KX2 allenfalls zu einem Viertel aller Menues ausgenutzt - ich mache fast nur CW.

    Beim KX2 gibt es gelegentlich Wärmeprobleme.


    Ich nehme mal an, dass du schon alles gelesen hast, was hier über den KX gepostet wurde. Vielleicht magst du auch mal hier stöbern: https://reflector.sota.org.uk/ ... da gibt es auch viel über diese Geräte zu lesen.


    Viele Grüße - Armin

    Ich kenne die Antenne nicht wirklich...


    Es gibt Schrumpfschlauch verschiedener Durchmesser von der Rolle... Damit habe ich auch schon gearbeitet.


    73 Armin

    Hallo


    Wenn man sich für die Statistik und das Ranking interessiert muss man aufpassen: Ich hatte mich als armin angemeldet und dann gewundert wie viele Punkte ich doch gleich erwirtschafftet hatte... das war natürlich Blödsinn - Es gab massenhaft armin's und es waren die Punkte aller.


    Ich fand es spannend zu sehen, wer sich alles beteiligt. https://stats.foldingathome.org/teams Von den großen Computerfirmen mal abgesehen ist z.B. die Truppe vom CERN ziemlich weit vorn. So wie ich das sehe, sind es wohl meist die Mitarbeiter die einfach ihre Rechner laufen lassen. Das team von heise ist auch gut dabei... Oft haben die teams einen link auf ihre Firma, Organisation oder ihr Institut.


    Irgendwie finde ich auch interessant, an welchem Projekt man beteilt ist, was das Projekt erreichen soll und wer dafür verantwortlich ist.


    Viele Grüße - Armin

    Hallo


    Nachdem die Wettervorhersagen dann doch ziemlich eindeutig waren, habe ich darauf verzichtet auf den Kandel zu wandern und habe mir stattdessen ein Plätzchen auf "meinem" Hausberg (Tuniberg bei FR) für das Auto gesucht. Die Grenze der Großfelder JN38 und JN37 läuft genau durch den Tuniberg... Ich habe mich dann für einen Platz im südlichen Feld entschieden, da ich dachte, damit für Stationen aus dem Norden interssanter zu sein.

    Es ging mir auch darum mein altes, verstaubtes Material mal wieder zu aktivieren und einen Praxistest zu machen. Leider war der Himmel kurz nach Beginn des Contests schwarz und ein unheimliches Donnergrollen war zu hören. Der Wind kam auf und in den Böen Antenne drehte sich dauernd aus der gewünschten vorgegebenen Position. Nach nur 5 Kontakten habe ich dann beschlossen die Sache zu beenden und abgebaut.

    Zumindest hier hatte ich Glück. Die ersten dicken Tropfen fielen, als das letzte Material im Kofferraum verstaut war.


    Meine Befürchtungen waren übrigens unbegründet. Die Tempi waren durchweg ok. Meine größte Distanz von JN37UX aus war DK7ZB in JO51AB ... es wäre sicher mehr drin gewesen.


    Aber es hat Spaß gemacht und ich mache sicher wieder mal mit.


    Viele Grüße - Armin