Posts by DL6GCA

    Hallo


    Die Diskussion über die Qualität von Mantelwellensperren brachte mich auf eine Frage.


    Ich stehe kurz vor dem Antennenbau. (Es gibt einen mittels SG-239 endgespeisten 22,5m Draht der als Inverted-V vom Carport über das Dach geht. Als Gegengewicht wird vom Tuner ein Erddraht 5m nach unten geführt den ich gedenke ca. 10m an der Grundstücksgrenze im Erdreich zu vergraben. ) Im wetterfesten Gehäuse für den Tuner setze ich nach der Einspeiseweiche eine Mantelwellensperre mit ft 240-43.

    Der Weg des Koaxkabels RG-213 ist soweit klar. Ursprünglich wollte ich das Koaxlabel durch ein Kunststoffinstallationsrohr führen. Jetzt fage ich mich, ob es Sinn macht statt dessen ein Stahlrohr für den Kabelweg unter dem Dach des Carports zu nehmen. Es wären ca. 10m Rohr.

    Würde dies als zusätzliche Mantelwellensperre wirken? ... und wenn ja - was wäre zu beachten? Rohr möglichst eng um RG-213... mit an die Erde? ...?

    Würde das was bringen? Was würde das bringen? Oder wäre es den Aufwand und die Kosten nicht wert?


    Viele Grüße - Armin

    Trotz "Adapter"

    Der Portasol Lötkolben ist angekommen und natürlich musste ich ihn gleich mal ausprobieren. Das Befüllen klappt ganz gut. Er braucht keinen Adapter. Lötkolben senkrecht und die Gaskartusche von oben gefühlvoll 1 - 2 Sekungen senkrecht draufdrücken. Natürlich ging immer leicht etwas daneben und man bekommt kalte Hände. Es empfiehlt sich das im Freien zu machen... und schon gar nicht in der Nähe von Feuer. Nach 3 - 4 solcher Gasstößer ist der Lötkolben befüllt. Das kann man am Fenster gut kontrollieren.


    Auf der größten Einstellung ließ er sich sofort zünden und war auch sehr schnell heiß. Allerdings hält er in dieser größten Einstellung den Gaszufluss nicht konstant, sondern faucht etwas rum... sobald man ihn nur etwas runterregelt bleibt er konstant. Er lässt sich gut einstellen.


    Die Hitze ist enorm und er lötet auch dicke Kabel gut.


    Ich hatte ihn als Set bestellt und die mitgelieferten Lötspitzen sind groß und breit. Ich hatte mir gleich 2 lange rundspitze Lötspitzen mitbestellt, von denen ich auch gleich eine aufgeschraubt habe. In der Box waren noch freie Plätze für die Spitzen.


    Er macht einen guten ersten Eindruck.


    Viele Grüße - Armin

    Hallo Pascal - Danke


    Irgendwie bin ich auch kein Freund von dieser Firma... (keine Ahnung warum?) Aber das Gerät würde mir vom Aussehen her gefallen.

    Leider wird es durch die seitlich angebrachten Buchsen und die dann benötigten Winkelstecker auch wieder zu breit. Außerdem hat es auch wieder die 300 Watt Skala.

    Ich schaue einfach weiter...


    Viele Grüße - Armin

    Hallo Bert - Ja ich suche was komplettes. So etwas in der Art hatte ich schon irgendwo gesehen. Der Messbereich wäre perfekt. Aber ich habe keine Muße einen Messkoppler zu bauen.


    Hallo Jürgen - Das habe ich schon gesehen (von unterschiedlichen Herstellern), auch das Comet CMX-200 würde wohl grad noch passen. Aber beide haben eine 300 Watt Skala und ich mache max 100 Watt ...und da würde ich die kleinere Messbreite bevorzugen.


    Ich habe 12cm Platz für das Gerät und würde gern Ausgangsleistung und SWR auf einen Blick sehen.


    Ich suche einfach weiter...


    Viele Grüße - Armin

    Hallo


    Vielen Dank erst einmal für die Tipps. Das erste, was ich festgestellt habe, war - dass ein Akku oder Batteriegerät wohl ungenutzt (weil wohl untauglich) ist. Danach kam nur noch ein Gaslötkolben in Frage.

    Hier schälten sich zwei Gruppen heraus - Weller und Portasol. Rein aus den Bauch heraus drängte es mich gleich zum Weller. Ein Weller Lötkolben begleitet mich seit Jahrzehnten beruflich wie im Privaten.

    Aber dann habe ich gesehen, dass die Preise bei Weller recht "ambitioniert" sind und mich bei meinen sporadischen Anwendungen für einen Portasol entschieden, den ich jetzt bestellt habe. Der Tipp, dass es in kalter Umgebung ruhig etwas mehr Leistung sein darf, hat mich zum Set des größeren Modells greifen lassen.

    Portasol scheint das Original zu sein und wird umgelabelt (dann teurer) wohl auch von Ersa vertrieben. Witzigerweise habe ich bei Weller auch ein Modell Portasol gefunden...


    Merci noch einmal - Armin

    HAllo


    Vor langer Zeit habe ich für meine Lötarbeiten auf dem Dach einen Bosch Gaslötkolben gehabt. Das Ding ging auch ganz gut. Nach über 20 Jahren Liegezeit traue ich mich allerdings jetzt nicht ihn zu befüllen und anzuwerfen. Ich habe Angst, dass er nicht ganz dicht ist und mir die Hand abfackelt. Deshalb werde ich ihn entsorgen...


    Da ich demnächst wieder in den Antennenbau einsteige und vorhabe z.B. Antennenstecker oder Kabelschuhe außerhalb der Reichweite einer Steckdose zu löten. Ich keine Lust mit einer Kabeltrommel und meiner Lötstation auf dem Dach unterwegs zu sein.


    Wer von euch hat Erfahrung mit "drahtlosen" Lötkolben und kann mir da einen empfehlen? Da er nur sporadisch mal eingesetzt würde, könnte es gern auch ein batteriebetriebener sein.


    Viele Grüße - Armin

    Für bestimmte Antennen hatte ich noch eine Zwischenbox hinterm Tuner auf TRX-Seite: 0,47n, 1n, 2,2n , mit 3 kippschaltern bedient

    Das bedeutet für mich ja erst einmal, dass der Tuner von sich aus nicht in der Lage war, die Antennen anzupassen... und sein Arbeitsbereich erweitert werden musste.


    Das mit der pauschal mangelnden Güte - bezogen auf die Größe - erschließt sich mir auch nicht... kann vielleicht mit der Ausgangsleistung zu tun haben?


    Vor der Bestellung des KX2 habe ich lange überlegt, ob ich den internen Tuner nicht weglassen möchte und mit statt dessen einen T1 mitbestelle, da für mich der Tuner immer an den Speisepunkt der Antenne gehört. Ich habe mich da von Nik beraten und umstimmen lassen und bin froh darüber. Ich finde den Tuner im KX2 auch ganz prima.


    73 Armin