Posts by DL6GCA

    Hallo Ingo


    Da hast du natürlich recht!


    Es reizt mich allerdings irgendwie mit einem solch "schlichten" Gerät aktiv zu sein.... das finde ich einfach irgendwie "besonders" ! Möglichst wenig Bauteile... am liebsten ganz ohne ICs...

    ... und am liebsten hätte ich das für das contestfreie 30m Band.


    73 Armin

    Ich habe festgestellt, dass ich die ganz große Leistung im Akkubetrieb fast gar nicht brauche und bin dann bei Bosch blau 12V gelandet. Da bin ich dann vom Handling und Gewicht praktisch dabei. Angefangen hab ich mit dem Akkuschrauber und all seinen Vorsätzen.


    Aber auch die Säbelsäge reicht mir für die Gartenarbeit (Astschnitt) gut aus.


    Der neuste Clou war dann der dremelartige Bosch GRO .... und ich bin immer beim gleichen (sogar selben) Akku. Und hier kann ich je nach Anwendung das Modell aussuchen, was beim Handling / Gewichtsverteilung ggf Sinn macht.


    Sollte ich tatsächlich mal mehr Kraft brauchen, nehme ich meine Kabelgeräte.


    73 Armin

    Mensch Torsten


    Danke fürs erinnern. Da kann ich noch mal nachschauen. Sonst gibts im Haus ja nur Holz und Linoleum. Da ich aber mal Nähe zur Vitra hatte habe ich für die Stühle glücklicherweise alle Rollen...


    73 Armin

    Bezüglich elektrostatischer Aufladung habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Aber ich denke, dass das von Material an sich abhängt. Ich habe ein absolut billiges Baumarktprodukt (Bauhaus Zypern grau)... auf die OSB Platten gelegt und weder in Kombination mit meinen Wollsocken oder dem Bürostuhl mit einer Mischgewebepolsterung konnte ich eine Aufladung bemerken.

    Ich hatte erst vor, in ein paar Rollen Alufolie für darunter zu investieren und diese dann über den Schutzleiter zu erden..... aber irgendwie habe ich dass in der Bauphase vergessen. Brauchte es wohl auch nicht - bisher ist aber noch nichts kaputt gegangen.

    Allerdings gibt es einen Abrieb von den Rollen vom Bürostuhl. Daran merkt man dann, dass es eine Billigqualität ist. Vielleicht kommt doch mal eine Bürostuhlunterlage.

    Hallo


    @Heribert: Der Netzfilter ist EPCOS B84111-A-B120 - Da ist der Schutzleiter nicht mit verdrosselt. ---- Ich habe übrigens nicht alle Steckdosenleisten über das Filter laufen lassen. Damit kann das dann wahlweise nutzen.


    @ Michael: Eine Dachluke haben wir leider nicht im Angebot, da die Gasheizung direkt unterm Dach ist.


    Viele Grüße - Armin

    HAllo Michael


    Es war eine Menge Arbeit, die auch noch nicht final abgeschlossen ist... aber ich glaube, das ist mit jedem Shack so.

    Für den Boden hatte ich mich doch für einen billigen Nadelfilz entschieden und noch habe ich keine Probleme mit darin feststeckende Bauteilen oder Beinchen davon gehabt. Als Unterbau habe ich Isolation und OSB Platten genommen.


    Die Tischfläche 2x 1,40m habe ich an den Außenseiten an der Wand auf Balken aufliegen und innen stehen sie auf Kufen, so dass ich sie jederzeit vorziehen kann. An der Wand dahinter sind üppige Steckdosenleisten, die über große Netzfilter angeschlossen sind. Alle Verkabelung davon habe ich final auf einer extra Sicherung mit FI vom Elektriker auflegen lassen, der zuvor ganz skeptisch meine Verkabelung geprüft hat. Gut so.

    Die rechte Tischhälfte ist für den Funk und die linke fürs Basteln, das ich jetzt nach vielen Jahren für ich wiederentdeckt habe. Da kann ich dann auch mal was länger stehen lassen. An den Wänden hinterm Tisch und an den Seiten habe ich Styropor an der Wand. Das ist 5m² Pinnwand. - aber ich habe jetzt schon festgestellt, dass 2,80m Tischbreite für Funk + Basteln eng sein kann. Einen Trenntrafo werde ich mir bei Gelegenheit noch anschaffen...


    Leider hat es mit der Antenne nicht so geklappt wie ich es wollte. Der ursprüngliche Plan war, den Mast der Sat-Schüssel zu verlängern und darüber eine Art W3EDP über einen SG-239 im Außengehäuse vom Carport weg als inv. V zu spannen. Da das Haus für einen Neuanstrich eingerüstet war, wäre ich auch gut dran gekommen. Aber das Dach war mit dann doch zu steil zum Begehen und die Ziegel waren alle vernagelt, so dass ich sie nicht mal eben schnell verrutschen konnte. Da die Satschüssel 5m von mir entfernt war, habe ich auf weitere Zirkusnummern verzichtet. Jetzt geht der Draht vom Carport zum First in 10m Höhe und von dort aus noch ein paar Meter entlang des Dachs wieder runter... und er ist auch nur grad gut 16m lang. Ich werde mal den Nachbarn fragen, ob ich nicht den Antennendraht über seinen Garten zu seiner Scheune spannen darf..... das gäb mir noch mal ca. 30m in 8m Höhe.

    Die Antennenzuleitung habe ich in Leerrohr unterirdisch herausgeführt und später im Stahlrohr zum Standrohr an dem der Tuner in 5m Höhe hängt geführt. Parallel dazu läuft ein 10x2x0,6 zur Steuerung des Tuners.


    Nachdem mich meine Liebste noch mit dem Besuch des Heizungsbauers mit einem Heizkörper überrascht hat, ists jetzt richtig gemütlich. Anders als meine temporäre Funkerei von Wohnzimmertisch aus.

    Wenn sich jetzt nicht 100m im Westen eine Steilwand entlang ziehen würde, die das Haus um 40m überagt, würde ich vielleicht auch mal was aus Nord / Südamerika hören... und da der Draht an der Westseite des Hauses ist, kommt auch aus Fernost kaum was an. Aber EU geht.


    Viele Grüße - Armin

    Den 13.5. habe ich schon im Kalender verewigt. Nachdem ich jetzt den MA12 am Start habe (und auch einen ZM4) reizt mich das total... Wahrscheinlich werde ich vorher mal einen SOTA Testlauf machen.


    80m ist nicht so mein Band... gibt es irgenwo einen nachbausicheren MAS-TRX für 10,120 Mhz oder 14,060 MHz +/- 20 kHz ?? gerne auch als Bausatz. Das würde mich noch reizen.


    73 Armin

    Hallo


    Ich glaube die Oszis schenken sich in dieser Preisliga nicht viel...


    Da gehts schon eher um das Design und die Bedienfreundlichkeit. Ich möchte den Umschalter für die Kanäle nicht. Nenn mich konservativ - aber ich habe gern einen Knopf pro Kanal.


    Ansonsten natürlich ein tolles Angebot.


    Viele Grüße - Armin

    HAllo Leute


    Was die Hubtaste angeht - bin ich generell bei euch. Diese Funkktionalität ist tatsächlich auch mit einfachsten Hilfsmitteln gegeben. Und ja - ich habe bei Gelegenheit spaßeshalber auch immer wieder mal damit gegeben. Selbst habe ich allerdings keine mehr, obwohl es sehr schöne Modelle gibt, die mich optisch sehr ansprechen. Daheim verwende ich eine Bencher und unterwegs eine Palm... mir tuts das.


    Klaus hat allerdings geschrieben, dass er Mühe mit dem Rythmus hat und nicht soooo musikalisch ist. Und dann finde ich, er hätte es mit einem paddle wahrscheinlich einfacher. Auch wenn es nicht die reine Lehre ist! Aber es soll doch Spaß machen! Ich will ihn aber keineswegs von einer Hubtaste abhalten - auf gar keinen Fall!


    73 Armin

    HAllo Klaus


    Deine Frage will ich mit einem ganz klaren NEIN beantworten!


    Ein Freund aus dem OV hatte damals über die VHS Morsekurse angeboten. Da habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und mich angemeldet. Gegeben wurde "soweit ich mich erinnere" nach der Koch Methode. Die Geschwindigkeit war nicht hoch. Vielleicht Tempo 8wpm. Noch bevor ich soweit war, mich zur Prüfung zum Lizenz-Upgrade von C auf A anzumelden, bin ich wegen des Jobs 650 km weggezogen. Der Grundbaustein war aber gelegt.

    Ich habe dann mit Musikkassetten weitergeübt und, als ich alle Zeichen konnte, angefangen zu Geben und mich beim Geben selbst aufgenommen. Die von mir gegebenen Texte habe ich ein paar Tage später dann selbst gehört und mitgeschrieben. Irgendwann habe ich die Prüfung für die Klasse A dann mit Tempo 12wpm locker abgelegt..

    Beim Schreiben wurde uns im Kurs nahegelegt kleine Buchstaben zu schreiben und darauf zu achten, dass sie sich deutlich von den Zahlen unterscheiden. So gibt es bei mir heute noch eine Schleife unter dem j und dem g... und das q bekommt einen Querstrich unten durch, damit ich sie von der 9 unterscheiden kann. Die 0 hat einen Querstrich, damit ich sie nicht mit einem o verwechsle.

    Ich schreibe heute noch alles mit... und ich brauche das auch! Ich verwende immer einen Spiralblock und weiche Bleistifte. Vielleicht könnte ich mit richtig Aufwand besser sein.. gehörlesen... höhere Geschwindigkeit arbeiten.. - allein es ist mir der Aufwand nicht wert. Ich bin mit dem Tempo 24 wpm im Contestmode und mit 18 wpm im Freitext-qso völlig einverstanden. Das reicht mir.


    Mitte der 90er hatte ich meine Antennen demontiert und bin wegen dem Nachwuchs in eine größere Wohnung gezogen, in der dann kein Funkbetrieb mehr möglich war und ich habe alles verkauft. Vor ca 3 Jahren habe ich SOTA für mich entdeckt, bin wieder aktiv geworden und habe es natürlich auch wieder mit cw versucht... Nach einigem Üben (was dank Internet viel komfortabler geworden ist) bin ich nach über 20 Jahren Pause gut wieder reingekommen.... es macht wieder Spaß!


    Mache dir bitte keinen Stress! DEINE Geschwindigkeit ( wie hoch sie auch sein mag) kommt wenn du regelmäßig Betrieb machst von selbst zu Dir. Es gibt recht viele, recht langsame und deutlich gebende Stationen. Mir fallen da auf 40m immer wieder Stationen aus G auf, die unter Tempo 60 sind... und hatte schon viele nette qsos mit denen. Manchmal habe ich den Eindruck beim cq rufen mit Tempo 12 eher eine Antwort zu bekommen als mit Tempo 20 wpm. Es kommt mir vor, als gäbe es da eine Gemeinschaft langsamer Gebender...


    Mein 1. Tipp: Nimm dich selbst auf und lese, was du gegeben hast. Du wirst dabei sauberer im Geben. Du kannst höchstwahrscheinlich schneller geben als hören - damit schaukelst man sich im Tempo hoch.


    Da du nicht auf eine Prüfung hinarbeitest, wäre mein 2. Tipp nicht unbedingt eine Hubtaste zu nehmen. Ein paddle hilft schon einmal bei dem Einhalten des Rythmus. Die Hubtasten ( ich hatte eine Junker) waren damals prüfungsrelevant. Danach habe ich sie kaum mehr angefasst.


    Viel Erfolg - Armin