Posts by DG4FCO

    Hm, ich hab auch einen ganz billigen Naß-Fliesenschneider und damit schon Platinenmaterial geschnitten

    Fliessenschneider


    Da war schon ein Diamant-Blatt dabei.

    Eine sogenannte Vollrand-Diamanttrennscheibe mit einem Durchmesser von Ø 115 mm

    und einem Loch von Ø 22,2 mm.

    Ich finde Vollrand besser.


    Was ich beobachtete, war, daß die Seite mit dem Anschlag immer schön gerade war.

    Jedoch der Schnittrest nicht unbedingt unbearbeitet weiter verwendbar war ;)


    Ach: Begründung warum ich Vollrand besser finde

    Wenn man aus Versehen zu schnell vorschiebt, kann durch die Absätze da eine unsaubere Stelle entstehen. Die "haut" da ja rein.

    Auch wenn es weniger als ein Millimeter ist und ich bei der Maschine nur "Vollrand" habe.

    Mit Segmentrand habe ich bisher nur mit den "Mini"-Teilen auf Dremel und Proxxon gearbeitet und diese Erfahrung gemacht.

    Auch habe ich eben bei der Suche nach Trennscheiben in einer Beschreibung gelesen, das die Vollrand für das Naßschneiden sind und die Segmentscheiben für Trockenschnitt seien.

    Hm, beim Z-Match werden ja Drekos mit einer Endkapazität von 260pF - 350pF genommen.


    Mit einem Mäuseklavier ist das interessant, jedoch wie viele Stufen nahm der OM?

    8 "Bit" durchzuklimpern fänd ich schon anstrengend.

    Ein "halbmanueller (mehrere BCD-Codierte Drehschalter) ATU" wär damit lustig und Überschlagfest ;)

    So als Geek-AFU-Bastelei


    Bei Luftdrekos habe ich jetzt noch nie QRP-Artige (Kleine Abmessungen!) mit solch einem hohen Endbereich gesehen.


    Gibts da was?

    Naja, im allgemeinen schaffen die das, wenn sie abgestimmt sind.

    Nur *beim* Abstimmvorgang sind 10W "gefährlich".

    Weil bei einer Fehlabstimmung schlägt ein Foliendreko auch bei 10W durch.

    BTST


    Frank

    Also meine Chip-Ätzanlage zum nachschauen ist gerade in der Wartung <scnr> ;)


    Ist ein Original Digitus Teil aus einer Original Verpackung von einem Digitus-Vertragshändler.

    Kein Ebay, Kein Ali-Express, kein anderer mir unbekannter Lieferant.

    Ob der Lieferant selbst richtig beliefert wurde, kann ich nicht kontrollieren.

    Mehr als das die Verpackung Original ist und der Inhalt Original aussieht und sich beim Einstecken mit mir richtig erscheinenden Werten meldet, kann ich persönlich nicht leisten.

    Dies erscheint beim Einstecken im "syslog" (/var/log/messages):


    idVendor=0403, idProduct=6001, bcdDevice= 6.00

    device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber=3

    Product: FT232R USB UART

    Manufacturer: FTDI

    SerialNumber: AH05L2ZH

    Detected FT232RL

    Äh, ja. Ist das echt nötig?

    Ich bin ja eher der Unix Mensch und war froh, das nach sich unendlich anfühlenden Stunden das Teil dann lief.

    Ich könnte mal probieren, ein Image der Platte zu ziehen, wenn dd für Windows-Installationen eine Option ist.

    Dass dann jeden Monat oder so und ich habe genügend Sicherheit.

    Mit den Treiberdaten und so könnte ich bei Windows eh nichts anfangen. Ich wüsste gar nicht, wie man ein "Rollback" bei Windows macht.

    So, irgendwie geht es nun auf Windows 10.

    Ich habe nur keine Ahnung warum.

    Was habe ich getan?

    1) Im Bios alle USB Ports auf USB2 "umgestellt", neu gebootet und rumprobiert => Ging nicht

    2) Mal auf einer neuen Platte Windows 7 installiert und damit rumprobiert => Ging so lala. Also ein serielles Terminal via putty ging prima!

    3) Dann wieder die Windows 10 Platte eingebaut und auf einmal geht der Digitus-FTDI-USB-to-Serial Wandler mit bootuplader und mit Putty


    Das einzige, was mir aufgefallen ist:

    Bei der Installation von Windows habe ich die Laptop-Herstellersoftware für den "Treiber-Update" installiert und diese "machen lassen".

    Wer lädt schon gerne die vielen Hardware-Spezifischen Sachen manuell runter und installiert die einzeln?

    Dabei war auch ein Bios Update dabei.

    Das hat wahrscheinlich das Problem mit dem USB-Ports auf "tiefer" Ebene behoben.

    Das würde ich wenigstens als wahrscheinlichste Lösung ansehen.


    Was ich nun nicht machen werde:

    Die USB-Ports wieder auf USB-3 umstellen, um zu sehen, ob es dann auch noch geht ;)


    Ich lass dass nun so, wie es ist und freue mich darüber, das ich nun einen Afu-Laptop habe, welcher alles macht, was ich möchte.


    Vielen Dank an alle!

    Naja, eigentlich weis man ja nie, wie viele Fehler man selbst noch durch die Fehlersuche gleich rein und nachher wieder rausgebaut hat ;)


    Und ich habe nun viel über die Arduino/Atmel Programmierung, div. Programmer und Ihre Bedienung sowie über EA DOGS Displays gelernt :thumbup:


    Das wird bestimmt noch bei einigen Basteleien hilfreich sein!

    So, ich habs gelöst.

    Das Problem lag auf Layer 8 => Ich wars!

    Da das Aufspielen der Software für den Microsolf nicht über die Serielle ging (USB3-Problem) habe ich die Software direkt über einen MiniPro Programmer aufgespielt.

    Dabei habe ich ein paar Fuse-Bits durcheinandergebracht. Das machte wohl die monatelange Überlastung und Hobby "mal nebenbei" ausüben :(

    Ich dachte auch nicht wirklich daran, da der Microsolf auf den Drehregler und den Memo-Taster reagierte.

    Dann steht in dem Datenblatt 0 ist ein 1 ist aus und im Programmer Haken ist an oder aus :D

    Das brachte mich durcheinander.


    Ich habe nun alles notiert, damit mir das nicht nochmal passiert.


    Danke an allen für die Hilfe!