Posts by dm3af

    Hallo Peter,
    danke für Deine Rückmeldung!


    Bisher habe ich nur den Abschirmbecher vom 2 Generetor ("Tonhöhe" geöffnet und beide Kerne ungefähr eine halbe Umdrehung weiter rein gedreht. Mit dem obewren Kern erreiche in dann in Der Stellung Tg1, Tonhöhe auf Minusanschlag, Eichtaste gedrückt das Schwebungsnull.
    Diese Einstellung war aber Lautstärkeabhängig (!) - Leiser = Ton wieder zu hörer, Lauter = Ton wird tiefer und verschwindet dann.
    Mit dem QRP-Project-Dipit habe ich den unteren Kern dann auf 690kHz gedreht (extrem kleiner Dip aber immerhin) und seitdem ist die Einstellung anscheinend stabil. (Morseton ist auf richtiger Frequenz zu hören, - Schwebungsnull ist stabil unabhängig von der Betriebstemperatur und der Lautstärke.


    Gestern gab es das erste QSO, wenn auch nur innerhalb der Stadt ;)


    An die anderen Abschirmbecher kommt man ja z.T. wesentlich schlechter ran, da muss ich das Gehäuse ev. weiter auseinandernbauen, um an die hintere Kante mit dem Lötkolben ranzukommen.


    Hast Du die Kästen ausgelassen oder alles wieder schick verlötet?


    Ein bischen Angst habe ich noch vor dem Quarzfilter, na mal sehen.


    Wo finde ich die Gram-Software?
    Sonst würde ich mit dem Fa-NWT versuchen zu wobbeln. Ist nur immer die Frage, wo und wie das Signal wieder auskoppeln.


    Die Feststelltaste inst in dem Gerät bereits mit einer kurzer Drahtbrücke überbrückt worden.



    mfG Alexander

    Hallo allerseits,
    ich habe inzwischen an meinem Netzteil gebaistelt und Baugruppen für verschiedene Spannungen aufgebaut. Damit konnte ich dann die bei mir fließeneden Ströme nachmessen.


    Irgendwo hatte ich gelesen, dass die Röhren für eine optimale Lebensdauer 2,2V für die Heizung benötigen, also habe ich +-2,2V für die Heizungen eingestellt. Damit ergab sich


    - 2,2V ca 600mA max bei Kellogsschalter auf Senden oder Sprechtaste drücken, kein Unterschied Tragbar oder fahrbar, kein Unterschied Tn/Tg1/Tg2
    + 2,2V ca 350mA bei Empfang Tn und Tg1,
    280mA bei Empfang Tg2
    450mA bei Senden Tn, Tg1und Tg2 und Tragbar
    190mA bei Senden Tn, Tg1 und Tg2 und Fahrbar
    Ich habe dann die Heizspannung an verschiedenen Röhren nachgemessen, dort kommen nur 2V an. Ich werde also wohl meine Spannungen von 2,2V doch wieder auf 2,4V erhöhen.


    Stecker Kontakt 8 (+240V) max 43mA (meine Spannung war dabei auf auf 224V gesunken, nicht optimaler Trafo)
    Stecker Kontakt 7 (+200V) max 39mA bei Kontakt 11 = -120V!? 18mA bei Kontakt 11 = -275V (Strom hängt stark von der negativen Spannung an Kontakt 11 ab! Was muss dort anliegen)
    Stecker Kontakt 12 (+100V) max ca 10mA bei Empfang, lautstärkeabhängig, 7mA beim Senden
    Stecker Kontakt 11 (-120V ... -275V, was muss dort anliegen???) Je nach Spannung 0,9mA... 2,8mA


    Eine schwierige Frage für mich ist jetzt: welche Spannungen müssen an Kontakt 11 und 13 anliegen?
    Die negative Spannung an Kontakt 11 führt dazu, das bei Telegraphie KEIN Ton gesendet wird, solange die Morsetate nicht gedrückt ist. Ohne die Spannung wird ständig gesendet. Je mehr spannung man hier anlegt, desto besser sperrt der Sender. Ab etwa -100V funktioniert das, je mehr, je besser.
    Außerdem sinkt der Anodenstrom +200V bei steigender negativer Spannung an Kontakt 11 stakt ab, ohne dass sich die Sendeleistung verändert.


    Was ist dort also richtig? Ich habe verschieden Schaltpläne gesehen.


    In meinem Stromversorgungstornister ist ein Schaltplan, bei dem Kontakt 13 nicht benutzt wird und Kontakt 11 mit -275V angegeben ist.
    Im Gehäuse meines R104M ist ein Schaltplan, bei dem Kontakt 13 mit -60V und Kontakt 11 mit -120V angegeben ist.


    Ach ja, das Gerät hat ein 13-poligen Stromversorgungsstecker und ist mit Quarzfilter ausgestsattet, falls das bei der Frage hilft...


    Die Sendeleistung habe ich in CW mit 50 Ohm Widerstand am Antennenausgang und Spannungsmessung per Oszi (31,6V Spitze-Spitze) mit 2,5W bestimmt.



    Jetzt steht der Abgleich des Gerätes an. Hat das schon mal jemand von Euch gemacht?


    Nacheichung der Frequenz funktioniert mit , allerdings läßt sich Schwebungsnull nicht auf allen Eichmarken gleichzeitig erreichen.


    BFO liegt deutlich daneben (Frequnz zu hoch), ZF-Filter breit liegt 3 kHz zu hoch, Quarzfilter liegt ca 350Hz zu hoch)


    Der BFO ("Tonhöhe") schwingt auf 693,1...695,6kHz) -> Wenn ich es richtig verstanden habe, soll er 689,1kHz in Mittelstellung haben. So ist kein CW Empfang möglich.


    Wie komme ich jetzt an an die entsprechenden Einstellelemente heran? Muss ich die entsprechenden Kästen "auflöten? Deckel ab? Oder kann man die runden Teile auf den Kästen einzeln abnehmen, sind dort Löcher drunter?



    Hat jemand eine Abgleichanleitung?


    Alexander

    Weiß jamand, wie die Buchsen am Batterie-Tornister heißen (Typenbezeichnung) oder wo man diese eventuell noch bekommt?


    73 Alexander

    Vielen Dank für Eure Antworten.
    Ja, ich möchte eigentlich ein Netzteil für die benötogten Spannungen bauen, um den originalen Stromversorgungstornister nicht mehr benutzen zu müssen. Mit der im Internet mehrfach gezeigten "Dioden-Widerstands"-Schaltung bin ich nicht klar gekommen. Damit schnarrt es nur komisch aus dem Hörer. Ich habe als Dioden SY360 genommen, vielleicht war das auch unglücklich.


    Im Moment habe ich nur +2,2V angelegt und +100V. Damit funktioniert der Empfang erst einmal. Dabei hatte ich eine Stromaufnahme von max 400mA für die +2,2V und etwas 10mA für die +100V.
    Dabei fehlt noch die Beleuchtung (keine Birne zur Hand).


    Da kommt dann im Sendebetrieb der Heizstrom zumindest für die beiden 4P1L noch hinzu und für das Relais.
    Andere Spannungen habe ich im Moment nicht zu Verfügung.


    Jetzt überlege ich, wie ich die +240V und die +200V erzeuge. Ich denke da an zwei Trafos Rücken an Rücken, Greatz-Brücke und dann eine Spannungsstabilisierung. Nun weiß ich natürlich wieder nicht, welche ströme hier benütigt werden. Wenn ich von der max Anodenverlustleistung ausgehe sind das 7W pro 4P1l, also 2 mal 7W plus vielleicht 2x 1,5W Schirmgitterverlustleistung? Also 17W?
    Kann ich jetzt zwei 25W Printtrafos von Reichelt benutzen?


    Für welchle Spannung mahce ich das? Wenn ich zwei gleiche Trafos, also z.B. 2 Trafos mit 12V benutze, sollten am Ende ja im Idealfall wieder 230V Wechselspannung rauskommen. Wenn ich die gleichrichte und dann einen Elko anschließe, sind das schon 325V. Ist das OK oder sollte ich das Übersetzungsverhältnis anders wählen?


    Schön, dass es noch andere R104M Benutzer gibt, es gibt bestimmt noch weitere Fragen...


    mfG 73 Alexander

    Hallo,
    kennt sich jemand von Euch mit dem R-104M aus? Ich möchte u.A. eine neue Stromversorgung für das Gerät bauen. Weiß jemand, welche Ströme beim Senden benötigt werden?


    mfG 73 Alexander

    "Ziemlich taub" würde ich auch nicht unterschreiben.
    Mit einem Tütchen Pottasche ist eine sehr deutliche Erhöhung der Zählrate feststellbar. Nicht nur Homöopathie.
    Für noch mehr Empfindlichkeit kann man ein größeres Zählrohr besorgen, das sich statt des originalen Zählrohres direkt verwenden lässt.


    Vom Preis/Leistungs/Qualitäts/Spaß-Verhältnis ist der AATIS Bausatz meiner Meinung nach nicht zu schlagen.


    (Natürlich geht mehr/besser/empfindlicher/genauer immer)


    73 Alexander

    Relais-Klacken:
    Ich habe gerade noch einmal nachgeschaut, wo bei mir die Abschaltverzögerung herkommt.
    Die PA hat einen PTT-Eingang, der vom Funkgerät bedient wird.


    Das Funkgerät (Solf) hat in der "Sende/Empfangs-Umschaltbaugruppe" für CW die Möglichkeit, eine Abschaltverzögerung einzustellen. (Und das habe ich so eingestellt, dass das Relais der PA bei meiner Gebeweise nicht zwischen den einzelnen Buchstaben abfällt sondern erst nach dem Ende eines Satzes. Eine Sekunde war auch etwas hoch geschätzt, vielleicht ist es eine knappe halbe Sekunde.)


    73 Alexander

    Hallo Karl-Heiz,
    ich habe das Teil aufgebaut. Das Geräusch ist aber natürlich sehr subjektiv. Bei mit steht das Gerat knapp 50cm vor mir in Kopfhöhe im Regal. Zuerst hat das Klacken des Relais mich beim Senden gestört, aber dann habe ich mich dran gewöhnt. Es zieht bei Drücken der Morsetaste an und fällt bei mir ca 1 Sekunde nach Loaslassen der Taste wieder ab.
    Der Bausatz hat mir sehr gefallen. Absolut *ALLES* dabei, hübsches Gehäuse, aufwändige Anleitung.


    73 Alexander