Posts by DH5AK

    Hallo Uwe - und alle anderen,


    ja, klar, die Schnur wird hinterher wieder abgewickelt (danke dass Du daran gedacht hast, das zu erwähnen ;-), weil man sonst genau das Gegenteil erreicht!

    Keramik ist qualitativ sehr gut, auch die Idee von Dir mit den zwei kreuzförmig ineinander gesteckten Streifen aus Kunststoff, ist eine gute Idee, die ich auch schon oft in professionellen Aufbauten gesehen habe. Ich habe keine Ahnung, wie Makrolon auf Hochfrequenz reagiert. Vielleicht hat jemand ein Stück im Bestand und legt es mal in die heimische Mikrowelle. wenn es nach einen kurzen Test warm wird, taugt es nichts. Ich würde spontan Streifen von unkaschierten Epoyd-Platinen benutzen.


    Nochmal zu den Spulenkörpern aus Keramik: Es gibt welche, die haben außen Rippen auf ihrem Umfang oder bestehen gar nur aus Rippen (und zwei Stirnplatten). Das wurde so konstruiert, damit der Draht möglichst wenig mit dem Isolationsmaterial in Berührung oder in dessen Nähe kommt, um die "Interwindungskapazität" so gering wie möglich zu halten. Keramik hat eine recht hohe Dielektrizitätskonstante ("Epsilon-r"), die diese vielen kleinen Kapazitäten zu Werten erhöht, so dass sich beachtliche Effekte ergeben können - verglichen mit einer Luftspule ganz ohne Spulenkörper.


    Sehr gute Spulen sind auch s.g. Stegspulen, z.B. die "Airdux"-Spulen von Barker & Williamson (s.a. Google-Bilder). Deren Stege sind aus sehr verlustarmem Styrol (leider recht brüchig!). Schade ist auch, dass bei diesen Spulen nicht auf das ideale Verhältnis von Durchmesser und Länge geachtet wird. L/D sollte im Idealfall 1:1 sein, maximal aber 2:1, also besser keine lange dünne Spule, sondern eher eine kurze "dicke" ;-), wobei man da nicht ganz so streng sein muss - ist meine Erfahrung.

    Ob man unbedingt einen Eisenpulverringkern für die Spule benutzen muss, ist eher eine Frage des Volumens, das der Koppler haben darf. Eine Luftspule hat weniger Verluste - ist aber voluminöser als eine auf einem Ringkern. Irgendeinen Tod muss man sterben - leider! Ich bin ein Freund von Luftspulen, aber wer es ganz unbedingt im Hosentaschenformat haben muss, wird einen Eisenpulverringkern benutzen (müssen).


    73 de Andy DH5AK

    Hallo,


    was auch noch ein nicht zu vernachlässigender Aspekt ist, ist die Anordnung der Bauteile zueinander. Die Spule sollte von allen leitenden Flächen oder geschlossenen Leiterschleifen (Gehäusewand, Drehko, etc.) einen Mindestabstand einhalten, der mindestens dem halben Spulendurchmesser entspricht. Manchmal kann man die Anordnung auch dadurch verbessern, dass man (beispielsweise die Spule aufrecht hinstellt und den Drehko auf der Grundplatte liegend anordnet. Dabei muss man sich die Flächen und Leiterschleifen anschauen, in die das Streufeld der Spule einen Strom induzieren könnte. Manchmal kann man so einiges verbessern.


    Zwängt man alle Bauteile gar in ein winziges Metallgehäuse, induziert die Spule in das Gehäuse und vielleicht auch in die Platten des Drehkos Wirbelströme, die für die Abstrahlung der HF-Leistung über die Antenne nicht mehr zur Verfügung stehen. Benutzt man dagegen ein kleines Gehäuse aus Kunststoff oder Sperrholz, hat man diesen Effekt nicht und kann den Kreis gedrängter aufbauen - zumindets was den Abstand zum Gehäuse betrifft.


    73 de Andy DH5AK

    Hallo Peter, halle auch an alle anderen,


    ich habe nicht gedacht, dass Du isolierten Draht benutzt. Dieser hat einen negativen Einfluss auf den Wirkungsgrad (oder wie Uwe es ausdrückt, auf die Güte). Installationsdraht ist m.W. auch mit PVC isoliert. Das "Hin- und Her-Elektrisieren" der PVC-Moleküle zwischen den Spulenwindungen verursacht Verluste. Aber auch die Isolation allein, auch wenn sie aus verlustarmem Material wäre, hat zur Folge, dass Deine Spule fast schon allein für sich resonant ist und Du nur extrem wenig Kapazität vom Drehko brauchst. Das ist ungünstig, wie ich schon in meinem ersten Beitrag geschrieben hatte, weil der Schwingkreis dadurch instabil wird. Auch ein Spulenkörper aus Kunststoff hat einen solchen Effekt. Das Material liegt zwar nicht direkt zwischen den Windungen - aber doch ganz in der Nähe.

    Kupferlackdraht ist die bessere Wahl, da stimme ich Uwe zu, weil die Isolation eine wesentlich geringere Schichtdicke hat. Uwes Vorschlag mit dem Parallelwickeln einer Schnur (z.B. Kunststoffwäscheleine, weil sie etwa so dick ist wie der Draht), ist auch gut. Aber ich empfehle Dir sehr den Einsatz von blankem Kupferdraht. Der erlaubt Dir die galvanische Ankopplung über eine Krokodilklemme. Während Du mit der Induktiven Ankopplung fast nur ganzzahliche Windungsverhältnisse hinbekommst, kannst Du mit der (modifizierten) Krokodilklemme, wie ich sie beschrieben hatte, auch in kleinsten Schritten auf einer Windung der Spule seitlich hin und her rutschen und so das VSWR fein justieren, wobei 1,5:1 völlig natürlich ausreichend ist. Ich sehe keinen Grund für eine induktive Ankopplung an den Kreis, sie verkompliziert die Sache nur und kann wegen der geringeren Flexibilität durch den ausbleibenden Erfolg Frust auslösen.

    Ähnliches gilt für ungünstige Werte von Spule und Drehko. Kannst Du eines von beiden messen? Wenn Dein Fuchskreis für 20m wirklich den besten Kompromiss aus Stabilität und Wirkungsgrad haben soll, sollten die Werte sich nah an die Empfehlung anlehnen, für das 20m-Band als Kreiskapazität 20pF einzusetzen bzw. für die Spule 6,3µH (wenn ich mich nicht verrechnet habe).


    73 de Andy DH5AK

    Hallo Peter,


    ich habe mir auch nochmal die Bilder von Deinem Drehko angeschaut. Der hat doch auch Plattenpakete für UKW. Versuch doch mal, ob Du mit diesen die Resonanz erreichst, wenn Du zwei oder drei davon parallel schaltest. Mit diesen hast Du einen kleineren Stellbereich und die Einstellung fühlt sich nicht so "spitz" an. Wie Du schon ganz richtig gemerkt hast, kannst Du den Resonanzpunkt regelrecht hören - am Rauschmaximum. Dass man damit schon etwas hören kann, ist kein Wunder. Es handelt sich quasi um eine winzige magnetische Antenne.

    Wenn Du den Eindruck hast, die UKW-Pakete hätten zu wenig Kapazität, um die Resonanz zu erreichen, kannst Du mal versuchen, ob Du den Kreis in Resonanz bringst, wenn Du einen Ferritstab der Querschnittsfläche der Spule näherst. Von der Firma Bernstein gab es mal ein Abgleichbesteck, da waren in einem Stäbchen aus Styrol an einem Ende ein Ferritkern und an dem anderen Ende ein Kupferkern eingeschmolzen. So kann man bei kleinen Spulen testen, ob mehr oder weniger "L" nötig ist...


    73 de Andy DH5AK

    Hallo Peter,


    das mit der Antenne innerhalb der Wohnung wird ihre Impedanz "irgendwohin" verlagern. Sie ist dann garantiert nicht mehr so hochohmig und auch nicht mehr reell, also ohne Blindanteile - weil diese (Innen)-Antenne dann mit der gesamten Verkabelung des Hauses verkoppelt ist. Das spielt vielleicht noch so einigermaßen innerhalb eines Dachbodens, wenn dieser nicht mit Alu-kaschierter Steinwolle gedämmt ist, aber trotzdem ist auch eine solche Antenne mit den Leitungen in dem unter ihr liegenden Gebäude verkoppelt...


    Wenn Du sie draußen aufhängst, wird das ganz sicher klappen. Der Serienkondensator von 68pF kann bei einer Halbwellenantenne gar keinen Effekt haben, weil er, relativ zu ihrer Speisepunktimpedanz, einen viel zu geringen Blindwiderstand hat. In Deinem Fall, also mit der INNEN-Antenne, hättest Du eventuell einen Zufallstreffer landen können, das ist aber wie "Stochern im Nebel".


    Aber Dein Versuch mit dem Kondensator inspiriert mich zu einem weiteren Tipp: Achte bitte darauf, wenn Du die Antenne durch ein gekipptes Fenster führst, dass sie dort einen möglichst großen Abstand zu den Metallteilen im Fensterrahmen hat. Diese Metallteile wirken als Endkapazität und verschieben die Resonanzfrequenz des Gesamtgebildes "Antenne" in tiefere Bereiche.
    Du arbeitest ja nicht mit QRO, aber wer das tut, kann schnell merken, das es im wahrsten Sinnes des Wortes brandgefährlich ist, wenn die Antenne brennbare Materialien berührt. Auch hier gebührt dieser Antenne der notwendige Respekt! Sie muss an beiden Enden unbedingt sehr gut isoliert befestigt werden. Wer das möglichst unauffällig tun will, kann dazu kräftige Angelsehne (s.g. Monofilament, keine geflochtene Schnur!) benutzen. Das hält nicht ewig - kostet aber nur wenig und ist ein sehr guter Isolator. Ein Stück von 30cm Länge (plus Reserve für die notwendigen Knoten) schafft auch bei Starkregen ausreichend Isolationsstrecke. Das geht, wegen der auftretenden Zugkraft durch das Eigengewicht der Antenne, natürlich nur bei dünnen Drähten. Ideal ist das aber auch für den Portabeleinsatz, es hat fast gar kein Gewicht.


    Hier noch ein Tipp zum Thema "Kondensator": Die Fensterdurchführungen sind bei Vermietern relativ unbeliebt. Wenn man durch den Fensterrahmen bohrt, freut das i.A. nur den Funkamateur... Das mit der Brandgefährdung ist bei QRP meist kein Drama, aber in einigen Fensterrahmen ist zur Versteifung Holz vorhanden. Das kann Verluste bringen, weil es eben kein guter Isolator ist. Aber ich habe eine Alternative zur Fensterdurchführung, die mit Deinem "Kondensator-Versuch" zu tun hat und ohne das Bohren von Löchern auskommt!
    In meinem zweiten Absatz hatte ich geschrieben, dass ein Serienkondensator am Speisepunkt einer Halbwellenantenne quasi keinen Einfluss hat, weil ihre Speisepunktimpedanz so dermaßen hoch ist. Das kann man auch ausnutzen. Wenn man auf die Fensterscheibe innen und außen eine ungeätzte Europakarte aufklebt, einander direkt gegenüber, oder ein planes Stück dünnes Kupferblech vergleichbarer Größe, bildet dieses einen Kondensator - durch die Glasscheibe hindurch. Dann braucht man keine Fensterdurchführung, weil es eben "so" durchs Fenster hindurch geht. Ich habe nicht gerechnet, welche Kapazität sich dadurch ergibt, aber für die Bänder 30m aufwärts sollte das gehen. Man muss auch hier wieder einen guten Abstand zu Fensterrahmen und den Metallteilen darin einhalten. Das Kupferblech (oder Alu-Blech) würde ich lackieren, weil grüne "Lecknasen" (vom Kupfer) auf weißen Fensterrahmen auch wieder den Vermieter ärgern.


    Weiterhin würde ich auf den Spulenkörper aus PG-Rohr verzichten, weil PG-Rohr (m.W.) aus PVC besteht. PE (Polyethylen) wäre OK im Zusammenhang mit HF, ebenso Keramik, Glimmer, Teflon (s.g. PTFE) und Epoxyd (auch FR4 genannt) - aber eben kein PVC! Das bringt Verluste! Wenn man irgendwo für die Spule etwas "sehr krüppeligen" Kupferdraht ergattert hat, kann man ihn erst mal über eine Kante aus weichem Holz etwas glatt ziehen oder per Hand so halbwegs gerade biegen. Dann spannt man ihn an einem Ende fest in einen Schraubstock ein, am anderen Ende sehr fest in einen Akkuschrauber oder eine Bohrmaschine. Unter Zug lässt man nun den Motor langsam (!) laufen - und Oh Wunder - der Draht "zieht sich" schön gerade. Dieser Vorgang ist nicht völlig ungefährlich, also alle Zuschauer wegschicken! Aus einem solchen Stück Draht kann man "auch so" eine sehr schön aussehende Spule wickeln. Das PG-Rohr darf dafür gern als Wickelkörper dienen - aber eben nicht im Betrieb als Spulenkörper. Der Kupferdraht wird durch das Verdrehen auch schön hart, der Spulenkörper ist dann m.E. überflüssig. Wenn man sich aus einem Streifen FR4 (unkaschiertem Expoxyd-Platinenmaterial) einen passenden Streifen zuschneidet und diesen der Länge nach durch die Spule schiebt, reicht das als "Tragekonstruktion" vollkommen. Mit etwas säurefreiem (!) Silikon kann man die Spule nach dem Zusammenbau des Kopplers an dem FR4-Streifen festlegen, nur an ihren Enden. Je "luftiger" die Spule gestaltet wird, je weniger Kunststoff nahe oder gar zwischen den Windungen liegt, desto verlustärmer ist sie. Bei QRP wird ja nichts heiß, schmilzt oder qualmt, aber weg ist die Leistung trotzdem.


    73 de Andy DH5AK

    Ich schimpfe nicht, ich bringe nur meine Erwartungshaltung zum Ausdruck.
    Aber dort anfragen, wer diese Kleber von ihnen verkauft, das könnte ich ja mal tun.

    Danke für den Tipp.


    73 de Andy DH5AK

    Hallo Joe,


    ja, das sieht ganz so aus, aber einen Onlineshop, in dem man 1ml davon kaufen kann, den haben die nicht.

    Das ist leider nur ein Hersteller oder mindestens ein Großhändler, der solche Kleber an die Hersteller elektronischer Geräte verkaufen will, in Gebinden von einigen zig Litern oder kg. Ob da ein Bettelbrief mit der Bitte nach einem Muster hilft?

    Ich denk mal darauf herum.


    73 de Andy DH5AK

    Hallo Peter,


    Du hast es erfasst! Nur darf man auch nicht übertreiben. Eine "eigenresonante" Spule, also eine Spule mit genau so viel Streukapazität, dass sie allein schon auf der Wunschfrequenz resonant ist, ganzn und gar ohne einen Drehko parallelzuschalten, wäre über das Ziel hinausgeschossen. Solch ein Kreis wäre viel zu instabil!


    Viel L und wenig C, aber immer noch soviel C, dass die Antenne, wenn sie sich im Wind bewegt (oder sich Äste von Bäumen in der Nähe der Antenne bewegen) der Kreis nicht so weit verstimmt wird, dass dessen Wirkung als "Resonanz-Transformator" beeinflusst wird. Für 20m würde ich das L der Spule für eine nominale Kapazität von 20pF berechnen. Mit diesem Sollwert würde ich eine Luftspule aufbauen, mit dickem Draht (3mm Durchmesser wäre schon anzustreben) und in ihrer Dimension würde ich das Verhältnis der Spule von Länge:Durchmesser nicht über 2:1 gehen lassen.


    Die Anzapfung kann man gut mit einer kleinen stark gekürzten Krokodilklemme machen. Wenn man dieser (mit einem Handfräser oder einer winzigen Rundfeile) in den "Ober- und Unterkiefer" jeweils ein Halbrund hineinschleift (das nicht zu groß sein darf!), sitzt diese optimal fest auf dem runden Draht.


    Der Drehko soll für 20m den nominalen Wert von 20pF überstreichen. Ein Drehko mit 6-30pF wäre gut, oder auch von 8-40pF. Ideal wäre ein Doppeldrehko, bei dem man die beiden Plattenpakete in Reihe schaltet, weil dann der Strom durch den Drehko nicht über dessen Schleifkontakte fließt und die so keine Verluste verursachen. Bei einem Drehko mit 2x12-60pF erreicht man dann einen effektiven Stellbereich von 6-30pF.


    Solche Bauformen von Drehkos wären also Splitdrehkos oder gar Schmetterlingsdrehkos, aber auch ein ganz normaler Doppeldrehko (oder Mehrfachdrehko) geht. ist der Drehko in seinen Werten viel zu groß, z.B. 2x50-500pF, aber es ist eben nur dieser in der Bastelkiste, so kann man versuchen, ihm vorsichtig mit einer Flachzange auf beiden Seiten ein paar Platten zu "ziehen" (wie beim Zahnarzt!) - allerdings sollte man dabei immer wieder messen, welchen Wert man erreicht hat, denn: Was weg ist - das ist weg! Dieses Ziehen der Platten geht relativ einfach, wenn die Platten auf der Achse nicht festgelötet sind, sondern nur festgequetscht. Bei Mehrfachdrehkos kann man auch den umgekehrten Weg gehen und mehrere Plattenpakete zusammenschalten. Ich habe das bei einem 6-fach-Drehko (6 x 3-30pF) so getan: 2 x 3 Plattenpakete parallel und diese dann in Reihe geschaltet (war für 30m).


    73 de Andy DH5AK

    "wie kriege ich meine hochohmige Lamda1/2 Endgespeiste Monobandantenne ( 20 Meter ) am besten angepasst ?"


    Deine Antenne wird eine Lastimpedanz im Bereich von 2kOhm darstellen.Damit gibt es hinsichtlich des Wirkungsgrades keine

    Alternative als einen Fuchskreis! Auch diese HyEndfed-Antenne mit dem 1:49 oder 1:64-Trafo ist nur ein Kompromiss (zu Lasten des Wirkungsgrades), weil man sich beim Multibandbetrieb das Abstimmen sparen will.


    Aber wenn es sich tatsächlich um eine Monoband-Anwendung handelt, möchte ich meine Antwort noch etwas präziser ausführen: Mit einem genau für dieses Band dimensionierten Fuchskreis!


    Warum ich so "zwanghaft" an dieser Idee mit dem Monoband-Fuchkreis "klebe"? Wegen des Wirkungsgrades! Man kann ja auch aus 5cm Kupferdraht einen Bügel biegen und den mit einem großen Drehko auf dem 20m-Band in Resonanz bringen. Aber der große Drehko hat zur Folge, dass der Fuchskreis nur einen geringen Wirkungsgrad hat. Daher benutze ich keine Multiband-Fuchskreise und auch keine solchen, wo Windungen der Spule kurzgeschlossen werden. Mein Motto: Ein Band - ein Fuchskreis!


    73 de Andy DH5AK

    Einige LCD-Anzeigen sind mit flexiblen Leiterplatinen aus brauner Acetatfolie verklebt, in denen die Leiterbahnen verlaufen. Die flexible Platine ist dabei direkt auf die Glasfläche des LC-Displays geklebt, auf einen Streifen, wo das mit Leiterstreifen metallisierte Glas die Kontaktierung zum Display ermöglicht. Wenn sich solch eine Klebeverbindung löst, zeigt das LC-Display nichts mehr an :-(
    Um diesem Umstand abzuhelfen, suche ich eine Quelle für einen geeigneten Leitkleber. Ich benötige im Prinzip 2-3 Tropfen davon, vielleicht sogar noch weniger.Ein schönes Messgerät liegt bei mir seit Jahren herum, weil ich solchen Kleber nicht finden kann. Wer weiß Rat?


    73 de Andy DH5AK