Posts by DH5AK


Die QRP-Gemeinschaft trauert um QRPeter, DL2FI.
Wir haben einen Freund und Seelenverwandten verloren. Wir wünschen allen Angehörigen viel Kraft und Zuversicht in diesen traurigen Zeiten.
In tiefer Trauer
Die DL-QRP-AG

    Die Weglänge ist hier m.E. eher entscheidend als die Zugkraft.


    Zudem sind im Bootszubehör viele Sachen extrem teuer.
    Die Weidezaun-Torfedern aus dem Landhandel halten zwar nicht ein
    Leben lang, kosten aber auch nur wenig.


    Ich habe mir ein Set an Portabelzubehör zusammengestellt, das

    aus meinen Erfahrungensehr komplett ist. Dazu gehören auch

    zwei Stücke mit Kunstfaserumsponnenes Gummiband, jeweils

    ca. 5m lang.
    Wenn es mal irgendwo sehr stürmisch zugeht, dann kommt dieses

    Gummiband zum Einsatz, zwischen Antennendraht und Isolator

    (30cm Angelsehne zugfest bis 60kg). Dieses Gummiband wiegt nur

    wenig - was an dieser Portabelausrüstung das Schwerste ist, sind

    die Koaxialadapter, hi, die ich daher zu vermeiden versuche. Diese

    zusätzliche Abspannung der Aufhängung desAusgleichgewichtes

    oder eben das Einfügen dieser Dehnungmöglichkeit zwischen der

    Antenne und der Abspannung nutze ich seit Jahren.


    Das wirklich Innovative an dieser Diskussion war die Idee von Manfred,

    für die bewegliche Aufhängung der Umlenkrolle eine Zugfeder zu und

    das es solche Federn, die einen großen Auszug zulassen tatsächlich

    für die sprichwörtlichen 3,50 im Netz zu kaufen gibt...


    73 de Andy

    Doch, ich weiß das noch - auch dass ich das nicht selbst herausgefunden habe.

    Es war eine der Dioden im T/R-switch, eine 1N4007...


    @ Georg: Es war ein anderes Gerät als Deines.


    73 de Andy DH5AK

    Liebe Familie Zenker, leiber Nik,


    ich habe den Peter stets als kompetent und sehr hilfbereit kennengelernt

    und ich bedaure sehr, dass er nicht mehr unter uns ist. Ich denke gern

    daran zurück, wie er mir geholfen hat und werde ihn gern in meinem
    Erinnerungen bewahren.


    Ich wünsche Euch viel Kraft und hoffe, dass Ihr aus den vielen freundlichen

    Worten, die Euch in dieser Zeit zugehen, entnehmen könnt, wie sehr der Peter
    geschätzt wurde und dass Euch das viel Zuversicht gibt.


    vy 73 de Andy DH5AK

    Ja, super Manfred, das ist doch DIE Idee mit der Zugfeder! Viel haltbarer als meine Idee mit dem Spanngummi.


    Es gibt im Landhandel, der also die Bauern mit technischem Zubehör versorgt, sogenannte Torfedern für elektrische Weidezäune. Das sind Spiralfedern, die auf Zug ausgelegt sind und sich bis zu 5 Meter (!) elastisch auseinanderziehen lassen. Damit wird die "Torlücke" im elektrischen Weidezaun überbrückt, damit das Vieh durch diese nicht ausbüxt. Diese Federn gibt es in verzinkter Ausführung, zum Beispiel hier:


    https://www.tierzucht24.de/Tor…1jfgNGEAQYASABEgKGOPD_BwE


    ... für einen geradezu lächerlich geringen Preis. Eine Feder sollte ausreichen, notfalls hängt man zwei hintereinander. Zusammengezogen sind die etwa 25cm lang. Man muss aber die Kontaktstelle zwischen diesen Federn, sofern sie miteinander elektrischen Kontakt haben sollten, elektrisch überbrücken. Solche Kontaktstellen können Störgeräusche verursachen, wenn sie sich im Wind gegeneinander bewegen.


    73 de Andy

    Hallo Pascal,


    Du schreibst, dass Du den Draht oder das Abspannseil durch einen Eierisolator geführt hattest. Daher könnte auch die Reibung kommen, die das Seil beschädigt hat - eine Vermutung von Ludwig, die ich sehr realistisch finde.


    So eine richtige Umlenkrolle aus dem Segelzubehör (die gibt es sogar mit seewasserresistenten Kugellagern - natürlich haben die dann ihren Preis!) kann die vertikale Zugkraft viel schneller und kontinuierlicher auf die Drahtantenne umleiten.


    Das Abspannsystem mit der Umlenkrolle KÖNNTE unter ganz bestimmten Umständen trotzdem zu langsam für die auftretenden Kräfte sein. Schließlich müssen die Gewichte, welche die vertikale Zugkraft aufbringen, ja auch beschleunigt werden, was seine Zeit braucht. Um dieses auszugleichen, wenn die Äste des Baumes durch schnelle Böen beschleunigt werden, ließe sich die Rolle selbst nochmals zusätzlich elastisch aufhängen, z.B. mittels eines stoffummantelten Spanngummis, die es (zumindest hier) als Meterware im Baumarkt gibt. Ein Stück von 1m effektiver Länge sollte ausreichend sein. Die kurzen Hübe, die das Geäst macht, sind dann in jedem Fall schnell genug abgefangen.


    Wenn ich mich kryptisch ausgedrückt habe, könnte ich eine Skizze machen...


    73 de Andy

    Hallo Pascal.


    ich frage mich, warum wird Deine Antenne denn vom Baum geholt?

    Sie geht, wenn ich das Deiner Beschreibung richtig entnommen habe,

    vom bodennahen Abspannpunkt zum Dachfirst eines Hauses und dann

    lang und frei hängend zu einem Baum.


    Könnte das damit zusammenhängen, dass sich der Baum und das 40m

    lange freie Stück der Antenne im Wind bewegen? Wie ist die Antennen-

    abspannung am Baum befestigt? Hoffentlich nich am Baum festgeknotet,

    sondern über eine Rolle und ein Zuggewicht, also variabel! So kann sich

    der Baum im Wind bewegen und auch die Antenne selbst.


    Ein Tragseil würde das Antennenkonstrukt zwar etwas stabiler machen,

    gegen die auftretenden Kräfte kommst Du trotzdem nicht an. Der Baum

    hat eine mächtige Windangriffsfläche und bringt beachtliche Kräfte auf.

    Zum Glück für Dich ist der Antennendraht so dünn. Wäre das nicht der

    Fall (wie bei einem Tragseil) könnte auch der Dachfirst darunter leiden.

    Die Antenne über das Zuggewicht (ich nutze dafür immer eine traurige

    vereinzelte Socke voll mit Sand, von mir "Radio-Sock" genannt) abzuspannen

    und dadurch für einen Zugweg von einigen Metern zu sorgen, schafft

    einen guten Spielraum für Belastungen, wie sie bei einem Sturm auftreten.

    Mein QTH ist an der Ostsee. Was hier nicht auf die richtige Art befestigt

    ist - das ist schon längst weggeflogen, hi.


    73 de Andy

    hängen

    Ich bedanke mich herzlich für Eure Antworten und Vorschläge!


    Im Moment warte ich noch mal ab, was die Zeit so bringt und

    spiele mit einem analogen VFO herum, der bei mir herum stand.


    Vielleicht schiebe ich den in den gewünschten Frequenzbereich,

    gönne ihm eine DAFC, so dass er schön stabil ist, und begnüge

    mich erst mal damit - "oft überlebt das Provosorium gar das Laboratorium" -

    und das ist dann oft gar nicht mal schlecht.


    Und wenn wir dann COVID19 bwältigt haben, kann ich ja immer

    noch aktiv werden. Vielleicht kam meine Anfrage einfach zur "Unzeit"

    und ich soll mich besinnen, was ich doch schon im Bestand habe.


    Ich bin übrigens SEHR froh darüber, dass ich dieses Hobby habe.
    Ich habe noch SO viele Projekte, die ich abschließen will. Da müsste

    ich (im Prinzip) gar nicht hinaus gehen. In diesen Tagen passt das sehr

    gut...


    Alles Gute Euch allen und 73

    de Andy DH5AK

    Hallo Ingo,

    hallo Uwe,


    die Variante aus Spanien trifft deutlich besser meinen Nerv, aber

    wegen Corona kann der OM in Spanien im Moment nicht liefern.

    Im Prinzip ist das die ideale Ausführung für mich.

    Wenn niemand soetwas abzugeben hat, dann muss ich eben

    warten.


    73 de Andy

    Für eine Monoband-Anwendung suche ich einen kleinen DDS-VFO, dessen Frequenzbereich sich über ein internes Menü programmieren lässt mit ZF-Versatz und so.

    Ideal wäre für mich einer von EA3GCY oder auch etwas Vergleichbares. Entscheidend sind für mich die mechanische Größe und die Programmierbarkeit über ein Menü.

    Vielleicht hat jemand soetwas ungenutzt herumliegen.


    73 de Andy

    Ich habe ein NUE-PSK erstanden. Es hat aktuell die Software 2.33 in dem Prozessor. Ich würde

    es gern mit neuer Software versorgen.


    Hat jemand für ein Update das erforderliche serielle Interface im Betrieb und sein NUE-PSK

    evtl. schon erfolgreich mit neuer Software bespielt?


    73 de Andy DH5AK