Posts by DO5TMX

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    Original von DC3AFA
    Hallo Thomas,


    für alle Eee PC empfehle ich den Kernel auf http://www.array.org/ubuntu/.
    Der ist optimal auf diese Netbooks abgestimmt.
    Beim originalen Ubuntu hakt es noch an der ein oder anderen Stelle ;)


    Dazu sei noch gesagt, dass man bei den Asus eeePC Netbooks seit Ubuntu 9.04 mit dem Ubuntu-Kernel ebensogut dran ist. Da ist inzwischen der Hardwaresupport für alle Komponenten der eeePCs integriert.


    Wer aus irgendwelchen Gründen 8.10 oder älter einsetzt, der kann sich mit dem Array-Kernel allerdings wirklich einiges an Plug 'n Play zurückholen. ;)



    73 de Max,
    DO5TMX

    Hallo zusammen,


    ich habe für den Portabelbetrieb ein fertiges CAT-Interface, bei dem der USB-RS232-Wandler direkt im Stecker integriert ist. Auch hier konnte ich mit einer Windung durch einen TDK-Klappferrit die pulsierenden Störungen auf 10m loswerden.


    Vermutlich lohnt es sich, einfach alle "knubbelfreien" USB-Kabel von Vornherein konsequent zu verdrosseln. :D




    73 Max,
    DO5TMX

    Hallo zusammen!


    Ich habe das Adapterkabel für mein Paddle so belötet, wie in der Hilfe von CWcom beschrieben. Es funktionierte auf Anhieb einwandfrei, auch an meinem USB-RS232-Wandler. Es ist ein Keyspan USA-19HS, den ich nur wärmstens empfehlen kann. Ich hatte schon bei mehreren Projekten Probleme mit den Billigwandlern von eBay & Co und mit dem Keyspan klappte es immer. :)



    73 Max,
    DO5TMX

    Hallo zusammen,



    auch ich war portabel in OZ. Als CEPT Novice darf man dort ja auch auf die höheren Bänder – quasi eine kleine Motivation, im Winter die Klasse A zu machen. :)


    Meine Portabelstation war folgendermaßen zusammengesetzt:

    • Selbstgestrickte G5RV, aufgehängt als Inverted-V auf einem GFK-Mast
    • LDG Z-817 Autotuner
    • Yaesu FT-817ND
    • SignaLink USB
    • Kleines Netbook
    • Bleigelakku


    Leistung war immer 2,5 Watt PEP und Betrieb wurde ausschließlich in PSK, MFSK und Olivia gemacht.


    Bilder gibt es leider nur wenige, da an sich ich der Fotograf bin und mein Begleiter die Kamera erstmal ausprobieren musste, hi.


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    Die Fotos stammen noch vom Testaufbau beim abendlichen Grillen. Aus „Nur mal eben reinhören …“ wurden dann doch diverse QSOs mit Frankreich, Italien und den üblichen Verdächtigen richtung Osten.
    Die Antenne hängt hier viel zu tief und quasi fast im Wald, hi.


    Beim eigentlichen Aufbau am nächsten Abend war es schon dunkel, daher gibt es davon leider keine Bilder.
    Der 8m-Mast wurde an der Kante der Steilküste aufgebaut und ich konnte bei steifer Brise und schöner Seeluft an meinem wackeligen Campingtisch sitzen und mich über die höheren Bänder freuen. Mein nichtfunkender Begleiter saß tapfer daneben und freute sich mit mir, hi.


    Die meisten QSOs begannen pessimistisch: „Das ist zwar viiiel zu weit weg, aber dem antworte ich jetzt trotzdem mal …“


    Und ich hatte Glück: Ein Kanadier antwortete prompt! 5800km mit zweieinhalb Watt, hehehe. Ehrlicherweise muss man dazusagen, dass der OM für 20m einen 8-Element-Beam benutzte. Naja, Spaß hat’s trotzdem gemacht! :D


    Ein zweites Highlight war dann ein Kontakt auf dem auch daheim genutzen 80m-Band: CU2… so ein Portugiese, na gut. Ach was, die Azoren gehören zu Portugal?! 8o So lernt man beim Funken nicht nur die Rufzeichenpräfixe, sondern auch noch etwas Politik, hi.



    Obwohl für die Digimodes ja noch ein ganzer Sack Ausrüstung (Rechner, externe Soundkarte, Kabelknäuel …) dazukommt, hat es sich rückblickend auf jeden Fall gelohnt. Da ich aber generell ein Freund von einfachen, robusten Lösungen und auch ein Bisschen Technikromantiker bin, lerne ich gerade CW. :D



    Falls ein Klasse-E-OM den offiziellen Wisch des dänischen BNetzA-Gegenstücks zum Allbanbetrieb haben möchte, helfe ich gerne per Mail.




    73 Max,
    DO5TMX

    Lbr Chris,


    das MRX Morse sieht nach erstem Antesten sehr gut aus. Werde mir in der nächsten Woche mal das Adapterkabel von Klinke auf 9P D-SUB löten und das Paddle an die RS-232 hängen.
    Hoffentlich funktioniert das auch mit meinem USB-RS232-Wandler, so dass ich auch unterwegs üben kann … ich werde berichten.



    73 es tnx Max,
    DO5TMX

    Hallo zusammen,



    gibt es zu diesem Thema inzwischen etwas Neues? Kennt noch jemand ein anderes Programm, das diesen Zweck erfüllt und hat jemand in der Zwischenzeit Erfahrung mit den bereits genannten sammeln können?


    Linux/OS X/Windows … mir egal, hauptsache man kann ein „echtes“ Paddle benutzen, hi.




    73 Max,
    DO5TMX

    Ahaa – jetzt habe ich verstanden, was du mit den festen 1 kHz meintest. :D


    Ich bin momentan mit einer Laptop-Lösung unterwegs und werde dann auch in USER-U einfach weiterhin freizügig zielen & klicken. ;)



    tnx es 73
    Max

    Hallo zusammen.



    Reicht es nun, den Menüpunkt 26 auf USER-U umzustellen, oder muss man auch Menüpunkt 27 verändern?
    Ich habe bisher kein Filter eingebaut, auf dessen Mittenfrequenz ich Rücksicht nehmen müsste.


    Worin besteht überhaupt die Besonderheit des Modus PSK31-U gegenüber USER-U (abgesehen vom Bug, hi)?
    Ich habe im Handbuch dazu leider keine weiteren Angaben gefunden.




    73!
    Max

    Hallo zusammen.



    Man sieht es bereits am Titel dieses Beitrages: Ich tue mir etwas schwer mit der eigentlichen Fragestellung. :P Daher gibt's im Anhang ein Bild.



    Wenn man einen ganz simplen Dipol bastelt, dessen Länge man brav ausgerechnet hat und dann beim Basteln die Zugentlastung am Speisepunkt und beim Aufhängen Isolatoren an den Drahtenden anbringt – von wo bis wo misst man die Länge zwischen Speisepunkt und Strahlerende?


    Ist es wirklich noch die Länge des roten Drahtes oder die Länge B bis zum Scheitelpunkt der Schlaufe? Länge A schließe ich mal vorsichtig aus, da der Leiter ja an dieser Stelle nicht unterbrochen ist. 8)



    73!
    Max


    edit: Es war spät und A und B kann man leicht velwechsern. :]

    Hallo Reiner,



    da hast du richtig Vermutet, es geht mir hier nur um ein Gegengewicht.
    Ich werde das wie gesagt bei nächster Gelegenheit testen und das Beobachten sehe ich auch ganz gelassen, denn die alleinigen Bewohner des Hauses bringen mir genetisch bedingt eine überaus strapazierfähige Geduld entgegen, hi. :D




    73 Max

    Da muss ich doch glatt mal das alte Thema hier wieder aus der Kiste holen, wozu gibt es schließlich die Suchfunktion, hi. =)



    Ich habe vor, in meinem Ausweichs-QTH eine Drahtantenne in die Luft zu bringen.
    Ich kann dort auch auf etwa 50m Länge dauerhaft etwas aufspannen, allerdings steht auf nicht ganz halber Strecke ein Baum „im Weg“.


    Wie kritisch ist die Nähe des Drahtes zum Stamm bzw. einzelnen Ästen?
    Ich meine jetzt nicht die mechanische Belastung, sondern eine mögliche HF-relevante Beeinflussung.


    Eine Alternative wäre es, den Draht zu Seite abzuspannen, so dass sich ein "liegendes V" mit relativ stumpfem Winkel ergibt und ich damit einen Bogen um den Baum mache. Leider bin ich jetzt nicht vor Ort und kann so schlecht abschätzen, wie groß der Winkel nun wirklich sein müsste.
    Wäre von dieser „Horizontalkurve“ allgemein eine Beeinflussung der Antenne (Abstrahldiagramm, Impedanz?!) zu erwarten, oder kann ich ohnehin einfach nah am Baum vorbei?




    73,


    Max

    Hallo Ingo,



    vielen Dank für deine Antwort. An eine mögliche Resonanz hatte ich in meiner Euphorie gar nicht gedacht. Aber dieser Punkt ist doch ein generelles Problem bei der Auslegung des Erdanschlusses, oder?


    Ich werde das auf jeden Fall nächste Woche mal ausprobieren. ;)




    73,
    Max

    Hallo zusammen!



    In meinem provisorischen QTH gilt es für den unter dem Dach gelegenen "Shack" eine Behelfs-HF-Erde zu finden. Da das wohl nicht so wirklich möglich ist ohne separat Kupfer einzubuddeln, wollen wir mal bescheiden von einer "Behelfserde" sprechen. :rolleyes:


    Wie ich in anderen Beiträgen in diesem Forum gelesen habe, scheint das Heizungsrohr hier eine beliebte Notlösung zu sein. Mein TRX ist ein FT-817 und QRP ist der Plan, sprich: 5W max.


    Nun ist es aber so, dass durch Zufall ein ungenutztes RG58-Kabel vom "Shack" aus in den Hausanschlussraum im Keller läuft. Das bedeutet also, dass ich mir somit einen separaten Leiter direkt auf die Potentialausgleichsschiene klemmen könnte, um die Heizungsanlage zu verschonen. :D


    Jetzt die eigentliche Frage: Macht das überhaupt Sinn?
    Sollte man jeweils nur den Schirm oder Innenleiter auflegen oder beide zusammenschalten? Gibt es womöglich Probleme mit der Kapazität dieses "Wurstkondensators"?



    Ich bin übrigens ganz neu dabei, weshalb ich mich gerne in jeder meiner Vermutungen korrigieren lasse und für alle Hinweise offen bin. ;)




    73, guten Rutsch!


    Max