Posts by DL2KI

    Hallo,


    der aktuelle Hinweis auf die Nachricht "DL-QRP-AG Gegruendet" hat mich dann doch gereizt, die Nachricht selbst zu finden. Packet-Radio, mit Paxon über FlexNet (... we route everything) haben dann zum Erfolg geführt.


    Z.B. in der Mailbox "DB0FHN" sind die Nachrichten der Rubrik "QRP" ab 14.10.1995 (bis 8.2.2011) noch zu finden. Mit "d m dl2fi" kann man die Nachrichten von Peter auflisten und mit "r qrp 471" kann man die o.g. Nachricht dann aufrufen.


    Ansonsten ist es auch interessant sich einzelne Beiträge der Rubrik QRP nochmal anzuschauen.


    Es war zwar mit etwas Arbeit verbunden, aber es ich doch schön, wenn man Packet-Radio aus "eigener Kraft" wieder ans Laufen kriegt. In der BBS findet man sogar viele Nachrichten von heute (Ausschnitt).



    Von daher scheint da noch Aktivität zu sein. Also werde ich mich in Packet-Radio gelegentlich nochmal etwas weiter umsehen. Das Einzige was aus nostalgischer Sicht "fehlt", sind die damaligen 1200Bd Übertragungsgeräusche.


    73, Wolfgang

    DL2KI

    Welche "Handempfindlichkeit"?

    Ich habe doch die VariCap-Schaltung unter anderem deswegen eingebaut, um den Einfluss der Handkapazität bei der Abstimmung mit dem Drehko zu beseitigen. Das lässt sich auch so dem Text auf der Webseite entnehmen.


    73, Wolfgang

    DL2KI

    Hallo Michael,


    vielen Dank, dass Du wieder zum Thema zurück gefunden hast.

    Die Frontplatte ist, wie in den Bildern auch zu erkennen ist, die original Frontplatte aus Kunststoff. Der Grund für den Umbau lag aber nicht nur an den Handkapazitäten. Die hier gefundene Lösung ist aus meiner Sicht in jedem Fall flexibler und besser, als die Verwendung eines Foliendrehkos und der Einbau einer abgeschirmten Frontplatte.


    73, Wolfgang

    DL2KI

    Hallo,


    die Frontfolie ist auf Papier gedruckt und mit transparenter Folie überklebt. Das Ganze wird dann mit PRITT-Stift auf die Frontplatte geklebt.

    PRITT-Stift deshalb, weil der Kleber wasserlöslich ist, und sich das Papier so rückstandsfrei wieder ablösen lässt. Die "Folie" lässt sich dadurch in wenigen Minuten austauschen.


    73, Wolfgang

    Dl2KI

    Hallo Ralph,

    bei den freitragenden Aufbauten würde ich schnell den Überblick verlieren, hi. Zudem ist das immer etwas problematisch, wenn man mal mit Bauteilwerten experimentieren will, was gerade hier bei dem Sudden-VFO gefragt war. Aber prima wenn Du das hinbekommst und der TRX funktioniert.

    Da ich hier schon zu viele Eigenbau-Transceiver stehen habe, ein zusätzlicher ist noch in der Vorbereitungsphase, hatte ich nochmal Lust auf einen RX mit eingebauter Stromversorgung, damit man den mit wenig Aufwand benutzen kann. Den Drehko habe ich durch eine sehr einfache VariCap-Schaltung ersetzt, da sich bei der Abstimmung mit dem Drehko Probleme mit dem Einfluss von Handkapazitäten ergeben haben, der Drehwinkel zu klein war, und auch kein zum gewünschten Abstimmbereich genau passender Drehko vorhanden war. Die VariCap-Abstimmung hat sich daher als sehr vorteilhaft herausgestellt, zumal man damit den VFO-Frequenzbereich und den Bandabschnitt sehr gut anpassen kann.


    Ein paar mehr Infos findest Du, wie immer, auf meiner Website.


    73 es fb we

    Wolfgang

    DL2KI

    Hallo,


    nach "Altiods TiCK2-Keyer", "TRX40cw", "SW+40 (Muppet)" und "Altoids YACK-Keyer" nun noch der "Sudden-RX (Rev. George Dobbs, G3RJV)"; ein einfacher (aber guter) Empfänger für das 80m-Band als Abschluss der Bastelaktivität für 2022.



       


      



    73, Wolfgang

    DL2KI

    Hallo Wolfgang,


    das wird zunächst die beste Strategie sein. Den K1 zerlegen und alle Platinen Stück für Stück überprüfen und jeden Kleber entfernen. Die Verwendung von Heißkleber läßt noch andere "bauliche Eigenarten" vermuten.


    Ich habe hier den K1-4 mit Tuner ebenfalls (selbst aufgebaut), und konnte das Problem bisher noch nicht feststellen. Daher ist das schwierig hier eine Hilfestellung zu geben. Wenn Du mit der "Renovierung" durch bist kannst Du vielleicht mehr sagen.


    73, Wolfgang

    DL2KI

    Hallo Wolfgang


    schwierig per Ferndiagnose.


    In der Mailing-List gibt es 2 Themen ui KAT1 und D19, die Du Dir zunächst vielleicht einmal anschauen kannst.


    Elecraft - D19 shorting out in K1

    Elecraft - K1 TX output low on 2 of 4 bands


    oder hier:


    Elecraft - K1 transmitter problem...any help appreciated.

    [K1] - Oops K1 Dead!

    [K1] - K1 went out!


    Vielleicht kann man das Problem damit etwas eingrenzen. (Bandmodul, KAT1, Antenne bei 20m)


    73, Wolfgang

    DL2KI

    Hallo Stefan,


    den Draht muss man nicht über einen Ast werfen.


    Bei "InvV" kann man eine Maurerschnur-1 über einen Ast werfen und den Draht daran mit einer losen Schlaufe oder durch einen kleinen ALU-Karabinerhaken bis unter den Ast hochziehen. Das Ende des Drahtes kann man dann wiederum mit einer Maurerschnur-2 entsprechend irgendwo abspannen. So hat der Antennendraht zu keinem Zeitpunkt eine Berührung mit Ästen oder Laub. Er lässt sich so auch ohne jede Zugspannung hoch ziehen.


    Zudem scheuert die Kunststoffummantelung des Drahtes nicht an Ästen und hält somit erheblich länger. Wenn die Maurerschnur mal hängen bleiben sollte, was mir noch nie passiert ist, kann man die auch einfacher ersetzen als die Drahtantenne.


    Es ist sinnvoll, an der losen Schlaufe / Karabinerhaken ein kurzes Stück Maurerschnur mit einem Gewicht zu befestigen, dann kommt die Antenne nämlich von selbst wieder herunter, wenn man die Abspannung der Maurerschnur-1 löst und leicht an dem Antennendraht zieht.


    Weiter ist es sinnvoll, am Anfang des Antennendrahtes eine kleine Schlaufe einzubringen, an der man den Drahtanfang an dem Tisch, auf dem der TRX steht, oder am Boden mit einem Hering, wiederum mit einem Stück Mauerschnur-3, befestigt. Damit hat man eine Zugentlastung zum TRX. Irgendeiner stolpert garantiert über den Antennendraht oder läuft dagegen und zieht (ohne die Zugentlastung) den TRX samt daran hängendem Zubehör vom Tisch.


    73, Wolfgang

    DL2KI

    Hallo,


    hier mal ein Bild des SW+40 im Gehäuse.



    Anbieter von individuell zugeschnittenen Acrylglasgehäusen, die den eigenen Vorstellungen entsprechen, findet man ohne Probleme selbst im Internet.


    73, Wolfgang

    DL2KI

    Hallo,


    in diesem Beitrag hatte ich ja darauf hingewiesen, dass ich an einem neuen Platinenlayout für einen weiteren "SW+80" arbeite. Ist nun doch schon eine Weile her.



    Es handelt sich um ein Projekt, das in der von von Chuck Adams, K7QO, entwickelten Konstruktionsmethode 'Muppet Construction' realisiert wurde.


    Im Zuge der Arbeiten an dem "TRX40cw" wurden dann einige fehlende Bauelemente mit bestellt, um auch dieses Projekt nun endlich einmal abschließen zu können. Der bereits vorhandene SW+80 wurde in eine 40m-Version umgebaut, da mir das 40m-Band für den Transceiver dann doch als geeigneter erschien. Die Sendeleistung liegt mit ~1.7W im Bereich der Vorgabe.



    Es handelt sich hier um ein Eigenbau-Unikat, das es auch bleiben wird.


    Mit dem "TRX40cw" habe ich nun einige QSO's machen können. Die grünen Marker sind die QSO-Partner, die mit 1.7W an einer provisorischen endgespeisten Antenne, mit einfachem Antennentuner und Keyer erreicht wurden. Der gelbe Marker ist das QTH hier.



    Man sieht, mit welch geringem Aufwand und geringer Sendeleistung im Amateurfunk QSO's möglich sind, wenn man Interesse daran hat.


    Der neue TRX wird dann ab morgen mal ausprobiert. Der dürfte aber die gleichen Ergebnisse bringen wie der "TRX40cw"


    73, Wolfgang

    DL2KI


    DH4YM


    Hallo Dirk,


    auch diese Platine wurde nun nach längerer Zeit erfolgreich "verwertet".

    Hallo,


    gestern bin ich auf die Seite von Lex Bolkesteijn, PH2LB, aufmerksam geworden. Dort beschreibt er den Einbau eines USB-Interfaces in seinen K2.

    K2 USB interface


    Das könnte veilleicht interessant sein für K2-Besitzer die kein "KIO-2" Modul haben.


    73, Wolfgang

    DL2KI

    Hallo,


    heute wurde die Antenne einmal in der Praxis getestet. Der UnUn wurde an einem GFK-Mast in ca. 3m Höhe befestigt. Der Antennendraht im Garten, in abgewinkelter Form am Bewuchs befestigt. Mittlere Drahthöhe über Grund ca. 2,50 m. Alle Versuche und QSO's ohne Antennentuner.


    Versuch 1, RBN: Mit dem an anderer Stelle gezeigten "TRX40cw", 40m, mit 1,7W.

    Hier ergaben sich 3 Rückmeldungen im RBN.



    Versuch 2, RBN: "Elecraft K2", 60m, 1,7W.

    Hier gab es eine Rückmeldung im RBN.



    Versuch 3, RBN: "Elecraft K2", 40m, 5W.

    Hier ergaben sich 6 Rückmeldungen




    Im weiteren Verlauf erfolgten noch einige CQ-Rufe und 2 QSO`s mit HB9CVQ (K2, 5W) und DL9ZOG (K2, 3W).


    Hier der komplette Verlauf im RBN:


     



    Für den Praxisversuch war das für mich zunächst ausreichend.


    Weitere Einsätze der Antenne werden in jedem Fall erfolgen. Wenn 5W und 3W gehen, werden die 1,7W mit dem "TRX40cw" sicher auch möglich sein. Weiterhin interessiert mich auch die Tauglichkeit auf 60m.


    73, Wolfgang

    DL2KI

    Hallo,


    die Antennendrähte sind in rot gezeichnet (gelb auf weißem Untergrund ist schlechter zu erkennen). Am Ende des 4m Drahtes ist eine Erdklemme gezeichnet , kein TRX.


    Wie man auf dem Bild sieht, hat der UnUn 3 Anschlüsse. 2 x Polklemme für die beiden Drähte und 1 x BNC-Buchse für das Speisekabel. In den Videos ist das auch schön zu sehen. Von daher war das Bild für mich eigentlich verständlich.


    Ich habe das Bild aber geändert.


    73, Wolfgang

    DL2KI

    Hallo,


    im SPRAT-Magazin fiel mir ein kurzer Bericht mit einer etwas undeutlichen Handzkizze von Peter Millis, M3KXZ, auf.


    Er schreibt dort, dass er auf der Suche nach einer Antenne ohne Tuner sei, die er in in kurzer Zeit und mit minimalem Aufwand zwischen Ginsterbüschen aufstellen konnte, die einen Großteil der Flora auf den Hügeln in der Umgebung seines QRV /P ausmachen, oder die er in Kopfhöhe zwischen Bäumen in den örtlichen Wäldern befestigen könne.


    Er fand dann eine "MIL-1 Portable Light Weight Tactical HF Broadband Antenna" der Fa. Bushcomm und versuchte heraus zu finden, wie die Antenne arbeitet und welche Komponenten hierzu erforderlich sind. Da mich das interessierte, habe ich die Antenne einmal aufgebaut.


    So sieht die Antenne aus, die Peter ermittelt hat (Skizze):


    Und so mein Nachbau:




    Der 470 Ohm Last-Widerstand wurde in ein Stück Installationsrohr eingebaut, für dass es passende Abschlussstopfen gibt. Als 1:9 (9:1) UnUn wurde hier ein vorhandener UnUn verwendet.


    Die Antenne wurde dann an einem Waldranbereich in niedriger Höhe installiert. Die Abspannung erfolgte am Balun und am Ende der Antenne. Die Speiseleitung war ein RG58CU-Koaxkabel mit einer Länge von ca. 10m. Der Erdhering steckte allerdings in sehr trockenem Boden.


       



    Ein erster Test der Antenne ergab folgedes Ergebnis:


    Am "K2" wurde das SWV ohne und mit Tuner abgelesen.




    Dann wurde die Antenne an einen "miniVNA Pro" angeschlossen und über dem KW-Bereich gemessen.


     



    Insgesamt sieht man, das die Antennen tatsächlich ohne Tuner verwendet werden kann. Die Einzelergebnisse der Messungen unterscheiden sich geringfügig zwischen "K2" und "miniVNA Pro". Die größte Abweichung ergab sich dabei im 160m-Band ("K2" SWV 3.3, "miniVNA Pro" SWV = 8,0). Bei den anderen Bändern ist die Abweichung wesentlich geringer. Es sind halt unterschiedliche Geräte, die hier angeschlossen waren.


    Die gemessenen Daten hängen natürlich von der individuellen örtlichen Situation ab. Sendeversuche wurden zu diesem Anlass keinen gemacht. Diese werden zu einem anderen Zeitpunkt nachgeholt.


    Im Internet findet man einige zusätzliche Infos von Peter Millis, M3KXZ. Auf YouTube hat er auch drei Videos zu der Antenne eingestellt.


    73, Wolfgang

    DL2KI

    Hallo,


    mein Ziel war es (auch hier), den TRX so aufzubauen, wie er von Willi in 2002 im Original konzipiert wurde. Der Frequenzbereich ist in Grenzen variabel, und liegt hier bei ca. 7.003 kHz bis 7.039 kHz. Näheres hierzu in den beiden FA-Artikeln.


    Die Frequenzskala wurde vom Original übernommen und stimmt natürlich nicht mit den tatsächlichen Frequenzen überein. Das könnte man leicht ändern, hier bleibt es aber so. Für den Funkbetrieb ist das auch völlig unwichtig, solange der VFO im 40m CW-Band bleibt.


    Zum Zeitaufwand kann man keine allgemeinen Angaben machen. Das ist sehr stark vom jeweiligen Nachbauer abhängig. Mit den Layouts für die Platinen wurde Anfang Juni begonnen. Die Bauelemente konnte ich hier weitgehend aus einem defekten Flohmarktfund übernehmen, fehlende wurden nachbestellt. Für denjenigen, der ein solches Projekt angehen möchte, dürfte diese Frage auch nicht so sehr von Belang sein. Je länger es dauert, desto mehr Spaß macht es. Man muss halt schon ein hohes Eigeninteresse an solchen Projekten aufbringen.


    Hier ist es inzwischen der 13te Eigenbau TRX, plus K1 Bausatz und mcHF Teilbausatz. Die Freude am QRP-Basteln steht also im Vordergrund.


    So sieht dann die Station aus, mit der in diesem Fall gearbeitet wurde:



    Ist zwar etwas mehr Aufwand, macht dafür aber mehr Spaß.


    Eigenbau TRX (TRX40cw, ~1.7W)

    Eigenbau Keyer (TiCK2b)

    Eigenbau Tuner (QRP Matchbox nach DK6SX)

    Eigenbau Antenne (Random Wire, 21m, mit schaltbarem UnUn)


    73, Wolfgang

    DL2KI

    Hallo,


    aktuell fertiggestellter und gestern mit einigen QSO's getesteter 40m-Transceiver, nach DK6SX.

    Infos im Funkamateur 1-2002 und 6-2002.



     


       



    Dank an Willi, DK6SX, für das schöne Projekt.


    73, Wolfgang

    DL2KI