Posts by DK6JK

    Hallo Zusammen,

    ist zwar kein Thema zu Amateurfunk, aber viele von uns waren damals jung und waren begeisterte Zuhörer und Fans, oder?

    Wer erinnert sich nicht mit Wehmut an die Zeit der Sender in der Themsemündung und vor der belgischen und niederländischen Küste. Hier ein recht gut recherchierter 22 minütiger Podcast zu Radio Caroline.

    Viel Spaß beim Reinhören, ich bin durch einen Freund im Hörerforum darauf gestoßen worden,

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    Winni


    Radio Caroline - Der vorbildliche Piratensender - radioWissen | BR Podcast
    1964 bekam das Radio eine neue Stimme: Radio Caroline. Allen Widerständen zum Trotz verbreitete der erste Privatsender Englands die Musik einer jungen…
    www.br.de

    Hallo Uwe,

    du hast bestimmt in den vergangenen Jahren Überlegungen bzgl. Radials, HF-Gegengewicht angestellt und dabei schon viele Erfahrungen gesammelt.

    1. Aufbau der elektrischen Energie:

    Bei deinem QTH (riesige Gewächshausanlagen aus Metall) wäre es nicht verwunderlich, dass sich da eine ausreichend hohe Spannung aufbauen kann (Gewächshäuser-Erdung zu Hauserdung usw.). Ich hab das mal mit einer 1km langen Lampenabspannung zwischen den Häusern in der Altstadt getestet, die auch an unserem Haus befestigt war. Da konnte ich auch kleine Lampen über 24Stunden zum Leuchten bringen, ich hab das Konstrukt aber als 160 und 80m Antenne mit guten Ergebnissen benutzt, hi

    Also, eine Erklärung ist die elektrische Energie, die alleine durch unterschiedliche Erdungen (Größenordnung bei dir) entsteht. Die Spannung zwischen Gewächshäusern (über der Erde) zu den Erdungen im Boden reicht dicke aus, um ein paar Volt und ein paar Milliamper fließen zu lassen (Wechsel- bzw. Gleichstrom, ich glaube, beides funktioniert)


    2. So, bzgl. deines Leuchtmittels habe ich keine Ahnung, wie sich das bzgl. der Abnahme und Umwandlung der elektrischen Energie in Licht verhält (Trafoeffekt? , kapazitiv?),


    Danke für das tolle Rätsel

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    Winni

    2. Kann es sein, dass die Ausbreitung der Kurzwellen ein Medium beinhaltet, welches zeitweise anisotrope Eigenschaften hat?

    Als Leser dieses Thread wünsche ich mir eine Fortsetzung der Diskussion um diesen neuen Aspekt,

    habt ihr Lust und Expertise, dann nur zu,

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    Winni

    Danke Günter,

    das hast du mal wieder sehr plausibel erklärt,

    dann bin ich da auch wieder auf dem Holzweg,

    Hast du denn eine Erklärung außer es auf die unterschiedlichen Störpegel bei beiden zurück zu führen?

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    Winni

    Dieter, wenn es so ist,

    da kommen die Erklärungsansätze von den Abendausbreitungsbedingungen nicht zur Geltung.

    Da fällt mir von früher ein, dass damals gesagt wurde (u.a. vom Schwarzenbeck, hi),

    dass der vertikale Abstrahlwinkel wohl schon

    Auswirkung auf die Reflektionsfähigkeit der D-Schicht, bzw. E-Schicht haben könnte (also Reflektion möglich, vor allem im Winter zur Mittagszeit)

    dass bei steileren Winkeln (Steilstrahlung) die Strahlung aber zum Teil von der D-Schicht ordentlich absorbiert wird,

    bei bestimmten flacheren Winkeln es also schon zu Reflektionen kommen kann,

    und damit kommt die tote Zone wieder ins Spiel,

    die tote Zone ist ja tagsüber, wenn sie denn da ist, klein auf den Bändern 80 und 40.

    Demnach kann es ja durchaus sein,

    dass bei deinem Freund (übrigens wie bei mir) die Gegengewichte mit in die Abstrahlung eingehen und

    er so zu bestimmten Zeiten hohe Anteile an vertikalen Erhebunungswinkeln (Strahlungskeule) seines Gebildes hat, im Gegensatz zu dir,

    wo dein Signal reflektiert wird und bei ihm zu hören ist (tote Zone unter 40km), bei ihm aber gleichzeitig die tote Zone so etwas über 50km betrug.

    Das würde es mir erklären.

    Dabei würde natürlich die Bodenwelle eine sehr geringe Feldstärke bewirken (also nicht mehr hörbar).

    Ihr habt über reflektierte Wellen gefunkt, wobei die tote Zone plötzlich ungleich groß war, und so kurz eine wahrnehmbare Einwegausbreitung zwischen euch (45km) zu Stande kam.


    Somit hätten die Jungs doch Recht, die es auf die unterschiedlichen Erhebungswinkel der Abstrahlkeulen zurückführen,

    ach, wenn wir uns schon als "Alte" bekennen, müßten wir zu der Frage mal die "noch Älteren" fragen, die auf 80m (nicht auf 40m) über 20 Jahre in der sogenannten "Mittagsrunde" qrv waren (...2YE...4ZE usw.), die könnten uns einiges hierzu mitteilen, ich weiß vom Zuhören damals, dass das Thema "plötzliche Einwegausbreitung" da auch öfter Thema war,und da spielten deren Antennen (Antennenhöhe und vertikale Erhebungswinkel der Abstrahlung) eine größere Bedeutung, als im 80m Verkehr Nachmittags und am Abend,

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    Winni

    Hallo Günter,

    hallo Peter,

    ich bin technischer Laie.

    Ich kann nur auf Höreindrücke und Sichtkontakt (PC) zurück greifen.

    Ich kann mit den Ohren die Bake auf der 3555,55 hören, meist erst, wenn die D-Schicht sich auflöst, bzw. im Winter gar nicht groß da ist.

    Also ich kann bei meinen bescheidenen Antennenverhältnissen und der City-Lage (also mittendrin) die Bake so ab 16:00/17:00Uhr UTC empfangen,

    KX3 mit eingeschaltetem APF, im Winter bis ca. 19:00Uhr UTC, je nachdem, wenn die tote Zone eintritt, (im Frühjahr und Herbst bis spät in die Nacht).

    Ich kann mein Sendesignal (100mW), wie zuvor mit Bild belegt, eigentlich schon sehr früh im Winter im Baken-RX-Wasserfall sehen, ich hab es aber meist erst getestet, wenn ich die Bake auch wirklich direkt hören kann. Heute am frühen Nachmittag war es natürlich so, dass ich die Bake so früh nicht mit dem KX3 hören konnte, da der man-made-noise Pegel tagsüber noch zu stark ist und die Feldstärke der Bake bei mir zu niedrig auch ist,

    über die E-Schicht Ausbreitung am frühen Abend sieht es da schon besser aus,

    das zu meinen bescheidenen Beobachtungsbedingungen (KX3 und Argonaut II),

    meine Antenne setze ich als bekannt voraus, hatte ich ja beschrieben,


    Günter, mich würde interessieren, ob du weiter im Süden (Weinheim) die Bake Abends hören kannst, oder ob die 10mW zu schwach sind , über die F-Schicht reflektiert zu werden,

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    Winni

    Hallo Peter,

    da ich keine KIWI Radios nehme, war der RX der PA0 Bake immer meine Orientierung für diese Art von Versuchen.

    Die 45km können, müssen aber nicht viel ausmachen,

    für mich ist es in meiner Umgebung (+/- 200km) eine tolle Erfahrung,

    sowohl meine Milliwatt Aussendungen, als auch den Empfang der Bake unter wiedrigen Bedingungen zu testen,

    klar, die Bake ist auch auf Maasbree (websdr) sogar tagsüber gut zu identifizieren.

    Für mich geht es in erster Linie um die unterschiedliche Ausbreitung zu bestimmten Uhrzeiten, wenn die MUF runter geht, bzw. wenn die tote Zone im Winter beginnt, mal ist die Bake bei mir stärker (lauter), als ich bei der Baken-RX-Station, mal bin ich stärker (lauter) bei der Baken-RX-Station, mal geht es in die eine Richtung aber nicht umgekehrt usw.,

    es ist eine Möglichkeit, die von Dieter beschriebene Einwegausbreitung zu beobachten,

    es erfordert Geduld und Kreativität, hi,

    aber was machen wir nicht alles, um in der Praxis zu zeigen, dass die Theorie nicht (noch nicht) alles erklären kann, hi


    Hier noch ein Bild, wo ich gerade jetzt mit 100mW den KX3 Träger setze (unter 100mW komm ich laut KX3 Anzeige nicht, dann springt der direkt auf 0 Watt), aber es ist mit meiner bescheidenen Antenne schon o.k. für Vergleiche mit dem 10mW Signal links daneben,



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    Winni

    Hallo Peter DL3PB,

    oben links das Bild, versuche es mal,

    ich habe es gerade getestet,

    stell das Biuld auf Vollbildmodus,

    oben links im Bild auf die 3555,65kHz geschaut,

    mit meinem KX3 800mW getestet, nach 2-4 sec. sieht man rechts auf der 3555,65kHz meine Aussendung neben der Bakenaussendung,

    Antenne hier 20m Draht und Regenfallrohr/Dachrinne als Gegengewicht,


    in Krefeld bist du noch näher dran, als ich in Wuppertal,

    ich denke, jetzt tagsüber wird es bis Umkreis 150-200km klappen,

    viel Erfolg

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    Winni


    Beobachtungen in der Art wie beschrieben kann ich auch bestätigen, sehe aber die Erklärung dafür eher in temporären, speziellen Eigenschaften der Ionosphäre in Verbindung mit dem Magnetfeld der Erde. Nach meiner Beobachtung tritt das ein, wenn die Tote Zone beginnt sich bemerkbar zu machen.

    Hallo Mario,

    hallo Dieter,

    hallo die Runde,

    danke für den Beitrag Mario,

    er deckt sich mit meinen Beobachtungen, speziell in den beiden letzten Jahren im Winter.


    Dieter, du hast folgende wichtigen Parameter vergessen, zu berichten,

    ich nehme aber folgendes an:

    - 80m (hattest du ja geschrieben, sorry)

    - Winterbedingungen

    - früher Abend


    du schreibst ja:

    - 45km

    - du 2x20, dein Partner Mobilantenne (ich vermute als Gegengewicht die Stahlamierung des mehrstöckigen Wohnhauses, somit ist die strahlende Antenne beides und nicht nur die Mobilantenne)


    Meine und deine Annahmen bestägigen Beobachtungen und Funkerfahrung auf 80m im Winter hier,

    wenn, wie Mario es beschreibt, die MUF runter geht und die tote Zone beginnt.

    Genau in diesem Szenario ist ab und zu zu beobachtungen, dass insbesondere bei Nord- Süd- oder Süd- Nord- Funkverbindungen plötzlich ein Teilnehmer (SSB Runde auf 80m) mitteilt, dass er einen Partner in der Runde gut hören kann, der Partner ihn aber kaum, bis gar nicht. Dies ändert sich manchmal innerhalb weniger Minuten.

    Mario, der täglich auf 80m zu dieser Uhrzeit (gegen 20:00Uhr Küchenzeit) in einer größeren Runde ist, hat öfter diese Effekte mit dem einen oder anderen Partner (meist aus dem Norden) erlebt. Zumindest beobachtete ich diesen Effekt in den letzten beiden Winter in dieser Runde (ich bin dort nämlich fleißiger SWL).

    Nun zu mir:


    Dieter, ich hatte vor Weihnachten mit unserem Freund Wang ein QSO, wo dieser Effekt ebenfalls passierte. Ich hörte ihn noch gut, er mich plötzlich nicht mehr, nach 30 Minuten war der Effekt vorbei und es ging wieder gegenseitig. Wang und ich trennen ca. 80km Nord- Süd-.


    Dieter, du bist ja, wie ich, seit Jahrzehnten im CW Bereich des 80m Bandes zu Hause.

    Du kannst diesen, von dir beschriebenen Effekt selbst herstellen, wie, pass auf:


    Du kennst doch die 10mW Bake aus PA0 auf 3.555,55kHz.

    Wenn also Abends (Juliusruh beobachten) die MUF runter geht, sagen wir auf 3.3MHz und du noch die Bake empfangen kannst (du wohnst genauso weit weg von ihr, allerdings eher West- Ost-, bei mir Nordwest- Südost),

    dann sende doch mal einen Test unmittelbar neben der Baken-QRG, dort, wo dein Signal auf der Homepage noch im Wasserfall (vielleicht 50 bis 100 Hz höher oder tiefer) angezeigt wird (ich hab das ausprobiert, es reichen meist wenige mW von dir und du siehst dort nach der Verzögerungszeit von ca. 4sec. deine Delle im Wasserfall aufsteigen).

    Soweit, o.k.

    Nun brauchst du etwas Geduld und kannst gegenseitig feststellen, ob und wie die gegenseitigen Bedingungen sind, du hörst die Bake und siehst dein Signal , wie es dort ankommt.

    Du wirst feststellen, dass zu der Zeit, die Mario und ich meinen, also kurz bevor im Winter die tote Zone kommt, die von dir beschriebenen Effekte häufiger zu sehen sind.


    Ich bin kein Theoretiker, glaube aber folgendem:

    - Bodenwelle wie von Ingo auf bis zu 100km beschrieben (Rothammel) gibt es vielleicht noch auf 630m, aber nicht mehr auf 1.5MHz, geschweige denn 80m oder höher.

    Auf Langwelle kann man eine der längst wahrnehmbaren Bodenwelle von 171kHz aus Marokko tagsüber wahrnehmen, dann hoch bis Caroline, die ja mit den hohen und tollen alten BBC Antennen auf der 648kHz senden, das geht alles tagsüber über Bodenwelle,

    aber die Bodenwellen-Versuche in den 70er Jahren der Mobilisten um ...9AH...4KQ....später ...7KO und natürlich du Mario ...7UA zeigten, dass es selbst auf 80m nach wenigen km nicht mehr ging, soviel zu den Bodenwellen Ausbreitungsbedingungen.


    Dieter, du siehst, du hast ein spannendes Thema mit deiner Feststellung angeschnitten.

    Hättest du geschrieben, auf welchem Band das war, hätte man keine Erfhrungen von den oberen Bändern als Vergleich hier bringen müssen, denn dort gibt es noch ganz andere Effekte, die zu solchen Einwegausbreitungsbedingungen führen können, das wissen die Greyline Profis.


    Und die Argumente mit dem man-made-noise Pegeln bei deinem Funkpartner oder dir sind m.E. hier nicht angebracht, da wir alle dies berücksichtigen, es ist leider "unser täglich Brot" geworden, aber wir finden meist Lösungen, mit denen wir noch gut leben, bzw. funken können. Ich freue mich jedenfalls, dass ich meist die Baken auf 80m hören kann, das ist immer die Vorraussetzung, dass ich dort QSOs mache,

    und ist die MUF unten, dann ist es eben so und ich muss als QRP Funker warten, dann kann ich zumindest noch auf 160m zuhören oder es selbst mal in CW versuchen,


    https://ok1dub.cz/ok0en/List_of_A1A_HF_Beacons_below_14_MHz.pdf



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    Winni

    Die Zeit der NDBs ist vorbei. Nicht mehr viele Flugzeuge verfügen über den notwendigen Peiler und ich behaupte mal, dass nicht mehr viele Piloten überhaupt mit NDBs navigieren können.

    Früher konnte man die Peilempfänger auch gut zum Radio hören verwenden - heute gibt's kaum noch Sender auf LW/MW.


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    Wolfgang

    Hallo Wolfgang,

    bei deinem letzten Satz dachte ich wie viele Leser, darf man so etwas unkommentiert stehen lassen.

    Wie Günter es schrieb, kann ich nur zustimmen.

    MW ist richtig voll und für SWLs eine wahre Fundgrube,

    man kann dort sehr viel mehr Sender hören als früher , da die dicken Sender von früher die Nachbarkanäle oft zugemüllt hatten, ist die Ausgangsleistung geringer, vertragen sich die Sender im 9kHz Abstand besser, gut, ein paar haben auch größere Bandbreite, oft bis zu 15kHz, klingt dann fast wie UKW, hi.mit den meisten Weltempfängern und Funkgeräten, die den RX Bereich bis in die LW haben, kommt man im MW Bereich gut klar.

    Du hast Recht, es gibt weniger Sender, die mit Detektor- oder Diodenempfänger zu empfangen sind, weil die leistungsstarken MW Sender außer TWR weg sind.

    Viele "Nachtschärmer" freuen sich jetzt aber über DX Rundfunkempfang auf MW (Asien, USA)


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    Winni

    Joerg,

    wenn du nachher beim Frühstück hier ins Forum schaust,

    hab ich was für dich,

    früher, als du in DL noch bei Köln mit PL-509 High-Power machtest,

    wechselte ich von Power-Funk (von der weak signal company ...7KY) zu CW und QRP, was soll ich sagen,

    das, was hier im Thread diskutiert wird, konnte ich in den 90er Jahren dann mit Ten-Tec Geräten erleben.

    Weißt du noch, wie Ten-Tec die "Luxus-QRP-Maschine" Argonaut II auf den Markt brachte,

    abgesehen von dem nervigen ZF-Rauschen (zu viel ZF-Verstärkung) tolles Funk- und Radiogerät bis runter in die Langwelle.

    Ich konnte später gebraucht den Argo II kaufen, und, was hatte er oben auf dem Deckel für Einstellmöglichkeiten mit einfachen Schaltern:

    - QSK fast / slow

    - AGC fast / slow

    - AGC on / out

    dann das Jones-Filter und , wenn man wollte, kaufte man noch ein aktives NF-Filter,

    wie ich eines vom DL2FI mal hier kaufen konnte und meinen Argonaut V optimieren konnte,

    lang,

    lang ist es her, manchmal denke ich, das war meine beste Zeit bzgl. CW Equipment mit durchgehendem Empfänger.


    Das war ne Rückschau und ein Hinweis, dass alles schon mal da war und damals sogar mit Pin-Dioden Umschaltung

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    Winni

    Hallo Olaf,

    hallo Jörg, DL3NRV,

    hallo Joe,

    schön, von euch zu lesen und zu hören,


    Jörg , warst du gestern kurz nach 20:00Uhr kurz mal QRV, ein Freund meint, er hätte dich gehört (Detmold)?

    Die "Sprüche" hier kommen in der Regel von sogenannten "Vielschreibern", die zu jedem Thema, auch wo sie wenig Expertise haben, was schreiben müssen, das scheint ein Trend hier im Forum zu werden.

    Ich hab gelernt, zu ignorieren, auch wenn es mir oft schwer fällt, gerade hier in Bezug auf 630m und die zahlreichen Aktivitäten in EU in den Wintermonaten, ja, es sind nicht viele, daber die es wagen, sind begeistert, wie ich an den Rückmeldungen feststelle,

    z.B. der Walter, DK8KV, bei Bonn, der auch, wie du, Olaf, den Juma TX hat, ist ja jetzt wieder öfter Abends vor 20:00Uhr qrv (CQ TEST Schleife), er schreibt, er erzielt einen Wirkungsgrad von ca. 1%, also 500mW ERP, er hat ne 2 x 20m Dipolantenne, die als Dachkapazität zum speisenden strahlenden Koaxkabel dient, aktuell optimiert er seine Spulen, glaub ich.

    Sein Rekord letzte Woche waren ca. 1000km (siehe auch Cluster Eintrag aus F und von mir). Hier in Wuppertal, ca. 80km entfernt war er 599.


    Wenn man bedenkt, dass hier OMs, wie Joe in Xanten, seine alten MW/LW RXs rauskramt und sich auf die Lauer legt, wenn man bedenkt, dass sich OMs aus dem dx-unlimited Forum mit ihren aufwendigen aktiven und drehbaren Loops beteiligt haben, kann man schon behaupten, da ist einiges los.

    Umso blöder, dass der 2. Versuch zwar angekündigt, aber nicht abgesagt wurde, so lagen wir alle und haben gewartet, das nervt, nächstes Mal sind dafür weniger OMs bereit, sich "auf die Lauer" zu legen.

    Ich geh öfter ins Cluster und beobachte die Stationen aus der EU und leg mich, wenn ich Lust und Zeit habe auf die Lauer.

    Eine gute Zeit ist 20:00 plus/minus 1 Stunde.

    In den letzten beiden Wintern gab es hier sogar Verabredungen, jeweils Montag Abends (einige Stationen aus F und DL unten im Südwesten).


    Also, ich finds klasse, was da so manchmal läuft und,

    ich hab ja jetzt seit kurzem mein ersten Airspy HF+ mit Wasserfall,

    da sieht man ja schon, wenn einer im 630m abstimmt.


    So, ich wollte mal positiv berichten und nicht "arrogant" den einen oder anderen hier vorführen,

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    Winni

    Deshalb verstehe ich auch nicht, weshalb ich hier in einem andern Tread gelesen habe, dass die AGC ausgeschaltet werden muss für QSK. Das ist doch nur erforderlich bei einer minderwertigen fehlerhaften AGC.


    73, Peter - HB9PJT

    Hallo Peter,

    ich verstehe dich nicht.

    Du selbst hast doch im Thread von Dieter, DL2LE fleißig gepostet,

    Dieter hat enorm Expertise auf dem Gebiet als Praktiker,

    er weiß, wovon er schreibt,

    seine Tipps und Vorschläge zu QSK waren lesenwert,

    73

    Winni

    Ja, bei manchen Geräten bringt das noch etwas,

    beim KX3 allerdings macht es keinen/kaum Unterschied. hier scheint die AGC in Stellung "fast"

    schon sehr gut eingestellt zu sein,

    trotzdem, danke Dieter für den genialen Trick,

    73

    Winni

    Habe diesen Post im Januar 2024 um zwei Sätze ergänzt.


    Danke, ich habe jemanden aus dem Forum gefunden, der sich meinen QMX anschauen wird.


    Hallo QMX Bastel "Profis",

    mein QMX kam heute an,

    erste Tests auf 40m, wunderbar,

    dann auf anderen Bändern immer Protection.

    Grund: Ich hab auf dem Balkon einen automatischen SGC Tuner, der braucht etwas HF (2-3Watt) und 1-2 Sec. um das richtige SWR zu finden. Dann habe ich Dusel die SWR Protection ausgeschaltet (disabel), Power Tune auf 20%, und es funktionierte auf dem nächsten Band,

    dann Power Tune wieder auf 50% aber auf dem nächsten Band ein Geknacke im Kopfhörer, dazu ein schnelles Hin- und Her- des SWR, wahrscheinlich HF Einstrahlung, ich kenn das Geräusch, wenn da im RX-Zweig was stirbt, und Ende mit RX Teil (irgendwas gekillt), mit oder ohne Antenne drin kein Unterschied des RX Signals (nix).

    Factory Reset, nix gebracht.

    TX Teil funktioniert auf allen Bändern (WEB.SDR geprüft).

    RX ist taub.
    Außerdem, ich hatte total vergessen, dass das Teil so klein ist, hier "Augenleiden", daher

    wird das Teil eeh weiter gereicht, hi


    Als Hans von meinem Missgeschick hörte, hat er mir ein Ersatzgerät geschickt, mein defektes wird er im Sommer bei einem Freund abholen und durchchecken.


    Ich hab das Ersatzgerät an einen OM, der auch schon sehnsüchtig wartet, weiter gegeben,

    wg. meiner Augen und weil ich outdoor ausschließlich empfange (Funk, NDBs, Rundfunk usw.) reichen mir zu Hause meine beiden Schätzchen...Argoanut II und KX3,

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    Winni


    somit erledigt, danke

    Hallo Dieter,

    jau, danke.

    Ich halt das schnelle Hin- und Her- bei full bk in den Ohren nicht aus, da sich bei meinem Gebetempo (14 oder 15 wpm) dann innerhalb der Zeichen der RX öffnet und ich meine Morsezeichen mit dem Mithörton nicht mehr ganz verstehe,....das bringt mich raus, hi,

    also gebe ich bei der Einstellung von T/R Umschaltung meist ein oder 2 Hundertstel Sek. Delay, hi,

    aber die high speed Leute stellen es sich wahrscheinlich brutaler ein, hi.

    Dann kommt es ja auch immer auf die AGC an, glaube ich, wie die eingestellt ist, bzw. wie sie reagiert.

    Dies war so bei meinem damligen Argonaut V und auch hier beim KX3.

    Ich habe deshalb auch "Schiss", mir so ein neueres SDR Radio zu kaufen, weil ich Sorge habe, dass das QSK, bzw. full bk nicht so gut sich anhört, bzw. nicht funktioniert, aber du hast scheinbar mit dem Xiegu G90 da gute Erfahrungen gemacht, ist evtl. auch noch kein ausgesprochenes SDR Radio,

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    Winni