Posts by Gleichstromfunker

    Hallo Bernd,


    das könnte auch an der Spulengeometrie liegen.

    Ich hatte damals auch Propleme mit dem Frequenzbereich. Weiß nicht mehr genau was da war, glaube die Schwingung riß bei hohen Frequenzen ab. Die Güte der C-Dioden ist da wohl schon zu schlecht.

    Meine Spule geht da von 18....34Mhz - Spulendurchmesser 12mm, 8 Windungen auf 12mm Länge gewickelt.


    Viele Grüße

    Bernd

    Hallo Hagen,
    danke für die Schaltung.
    Und ja, ähnliches fand ich auch schon im Netz - wollte aber auch noch von dir Ideen klauen.
    Ich habe ähnliches vor. Wollte aber den A283 einstzen und als schmalbandiges Filter einen Q-Multiplier einsetzen.
    Mangels Zeit und etlicher anderer Projekte ist es aber beim Wollen geblieben.
    Viele Grüße
    Bernd

    Hallo Peter,


    nur keine Hektik, das eilt ja nicht. Mein Basteltisch ist sowiso noch voll von zu beendenteten Projekten, wovon gerade Eines vom Anderen abhängt.


    Nun ja, bei der Frequenz sollte ein einfacher Verstärker nich kompliziert sein - das sollte jeder moderne NF-Verstärker noch können. Dann hast Du genug Pumpleistung.


    Viele Grüße
    Bernd

    Zitat von hier:
    "Eher nicht, meine Schaltung ist prinzip-bedingt schon zu schmalbandig -
    störende Signale im Nachbarkanal waren definitiv nicht das Problem.


    Vermutlich werde ich die Betreiber von SAQ nicht zu einer QRSS-Botschaft
    überreden können, dann könnte ich besagte Schmalbandigkeit voll
    ausspielen, und dennoch Punkte und Striche unterscheiden - bei den 15WPM
    vom 1.Mai, konnte ich gerade so die Wortpausen ausmachen...


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    Peter"


    Hallo Peter,


    aber eine abgestimmte Antenne bringt doch eine höhere Eingangsspannung. Du mußt dann die "Rückkopplung" nicht so stark anziehen wodurch die Bandbreite nicht ganz so schmal wird.
    Oder sehe ich das falsch bzw hast Du schon eine neue Idee ?


    Viele Grüße
    Bernd

    Hallo,


    ich habe zwar Peters Schaltung nicht fertig bekommen, aber ich habe mit einem Bandfilter-Zweikreiser + BFO an der Langdrahtantenne auch das Signal nur mehr erahnen können. Es sind einfach zu viel Störungen, die die Antenne mit einfängt.


    Was ich so in verschiedenen Foren gelesen habe ist, daß sich Einge ins freie Gelände, fern ab von Störern und Hochspannungsleitungen, begeben und Andere , die mit magnetischen Antennen gute Erfolge erziehlten.
    Wenn Letztere dann noch abstimmbar ist halte ich das für die beste Lösung, zumal man eine soche Antenne noch ordentlich in Richtung drehen kann.


    Eine abgestimmte Rahmenantenne an Peters Schaltung könnte eventuell zu besserem Empfang führen.


    Viele Grüße
    Bernd

    Hallo Peter,


    vielen Dank für deine Erklärungen.


    Sind die beiden 40nF genau auf gleiche Kapazität ausgemessenund bei welcher Vorpannung ? Und was ist die eigentliche Schwingkreisspule ?
    Mal sehen, ob ich das bis zur Sendung noch zusammen bekomme.


    Viele Grüße
    Bernd

    Hallo Peter,


    den Beitrag habe ich auf Papier, da mich solche Sonderbauelemente schon immer faszinieren.


    Von der großen Spannungs- und Temperaturabhängigkeit von verschiedenen Keramiken für kleine hochkapazitive Kondensatoren wußte ich auch schon, aber das man das auch nutzen kann, darauf bin ich noch nicht gekommen. Und mit dem SMD-Zeugs stehe ich auch etwas auf Kriegsfuß - nur wenns nicht anders geht. Ich stehe mehr auf das uralte Zeugs.
    Ich kannte bis dto nur die X7R-Cs als Solche. Von den Y5V habe ich erst von dir erfahren.


    Woran liegt eigentlich diese Spannungsabhängigkeit - ist das piezoelektrische Verformung des Materials ????


    Ich weiß jetzt nicht, was dein Generator bringt, aber wenn Du die ganz kleinen Kerne aus der Digitalspeichertechnik nimmst ? - das bewickeln mit 0,04mm-Draht hat schon seinen eigenen Reiz :D
    Schicke mir mal eine Mail, dann schicke ich dir den Scan.


    Viele Grüße
    Bernd