Posts by Gleichstromfunker

    Hallo,


    ich habe zwar Peters Schaltung nicht fertig bekommen, aber ich habe mit einem Bandfilter-Zweikreiser + BFO an der Langdrahtantenne auch das Signal nur mehr erahnen können. Es sind einfach zu viel Störungen, die die Antenne mit einfängt.


    Was ich so in verschiedenen Foren gelesen habe ist, daß sich Einge ins freie Gelände, fern ab von Störern und Hochspannungsleitungen, begeben und Andere , die mit magnetischen Antennen gute Erfolge erziehlten.
    Wenn Letztere dann noch abstimmbar ist halte ich das für die beste Lösung, zumal man eine soche Antenne noch ordentlich in Richtung drehen kann.


    Eine abgestimmte Rahmenantenne an Peters Schaltung könnte eventuell zu besserem Empfang führen.


    Viele Grüße
    Bernd

    Hallo Peter,


    vielen Dank für deine Erklärungen.


    Sind die beiden 40nF genau auf gleiche Kapazität ausgemessenund bei welcher Vorpannung ? Und was ist die eigentliche Schwingkreisspule ?
    Mal sehen, ob ich das bis zur Sendung noch zusammen bekomme.


    Viele Grüße
    Bernd

    Hallo Peter,


    den Beitrag habe ich auf Papier, da mich solche Sonderbauelemente schon immer faszinieren.


    Von der großen Spannungs- und Temperaturabhängigkeit von verschiedenen Keramiken für kleine hochkapazitive Kondensatoren wußte ich auch schon, aber das man das auch nutzen kann, darauf bin ich noch nicht gekommen. Und mit dem SMD-Zeugs stehe ich auch etwas auf Kriegsfuß - nur wenns nicht anders geht. Ich stehe mehr auf das uralte Zeugs.
    Ich kannte bis dto nur die X7R-Cs als Solche. Von den Y5V habe ich erst von dir erfahren.


    Woran liegt eigentlich diese Spannungsabhängigkeit - ist das piezoelektrische Verformung des Materials ????


    Ich weiß jetzt nicht, was dein Generator bringt, aber wenn Du die ganz kleinen Kerne aus der Digitalspeichertechnik nimmst ? - das bewickeln mit 0,04mm-Draht hat schon seinen eigenen Reiz :D
    Schicke mir mal eine Mail, dann schicke ich dir den Scan.


    Viele Grüße
    Bernd

    Hallo Peter,


    äußerst interessant , was Du da experimentierst.


    Es gibt im "Funkamateur Heft 6 von 1964" eine Beitrag über "Das Tandel, ein neues elektronisches Bauelement" welches den Effekt der X5V-Kondensatoren hat.


    Aber woran erkenne ich optisch, was ein X5V ist. Die Anbieter verkaufen solche Kondensatoren einfach als Kramikkondensatoren - das können aber auch andere Typen sein. Und in der Bastelkiste schlummern sicher auch Welche.
    Was hast Du genommen ?
    Auch sollten die alten großen Epsilan-Scheiben ein ähnliches Verhalten haben, welches aber bei den X5V besonders stark ausgeprägt ist.


    Wie kommt man eigentlich auf solch eine Idee, solche Dreckeffekte moderner Bauelemente zu erforschen ? Insiderwissen ? Oder reine Forscherwut ? - auf jedem Falle mal wieder ein interessantes Thema.


    Viele Grüße
    Bernd

    Hallo Csaba,


    ich verwende noch lötfähigen Lack aus DDR-Zeiten. Der ist in spätestens 24h trocken - noch feucht ist der hochohmig leitend - wichtig bei MOS-Schaltungen . Ausgehärtet schützt er auch vor Feuchtigkeit. Er ist jederzeit rückstandslos lötbar und auch mit Spiritus abwaschbar.


    Guck mal in der Bucht.


    Viele Grüße
    Bernd

    Hallo,


    solche verzinnte und nicht lötbare Platinen kenne ich auch - ich verzinne Meine nie.


    Ich mache meine Platinen, soweit möglich, auch schon immer selber.
    Nach dem Ätzen wird der Lack abgewaschen, mit irgendeinem Scheuermittel das Kupfer "aufpolliert" - sprich alles Oxid usw entfernt - und dann mit flüssigem Kolophonium eingestrichen.
    Das läßt sich dann hervorragend löten.
    Nach dem Löten wird die Platine nochmals gewaschen und mit Lötfähigem Lack eingestrichen.


    Viele Grüße
    Bernd

    Hallo Zusammen,


    ich habe jetzt nicht alles durchgelesen, nur mal hin und wieder mitgelesen, ich will das Gerät auch nicht nachbauen,


    aaaaaaber Meßadapter für SMDs würden mich schon interessieren.
    Gibt es da schon Vorstellungen, wie die aussehen und funktionieren sollen ? - vielleicht kann ich meinen Bastelsenf mit dazugeben.


    Viele Grüße
    Bernd

    Hallo ihr beiden Günters,


    ja, so sehe ich das auch - nur bei hohen Frequenzen und hohen Leistungen. Die Frequenzen aber vom Sinussignal her betrachtet. Bei steilflankigen Signalen sind ja naturbedingt schon sehr hohe Frequenzen enthalten.


    Was ich aber bisher nicht bedacht hatte , sind die Transistoren und ICs , die viel höhere Frequenzen können. Aber wenn da was wild schwingt, sollte man das mitbekommen, da es doch die richtige Funktion stört, oder ?


    Anmerkung: Die Sternerdung dient aber der Unterdrückung von Einstreuungen von Störsignalen in die Nutzsignalleitung durch sonst entstehende Masseschleifen und ist wegen der dann zu lang werdenden Zuleitungen bei sehr hohen Frequenzen so nicht anwendbar. Bei Röhren wird dort dann koaxial aufgebaut - mit Spezialröhren wie z.B. Scheibentrioden.


    Danke Euch


    Viele Grüße
    Bernd