Posts by KY4PZ

    Eike, schaue Dir doch einfach mal die beiden von mir geposteten Links an. Das ist Neuware und nicht aus irgendeinem alten Lagerbestand. Für heute neu konzipierte und Markt erhältliche Amps bei fast gleichem Preis. Gibt es auch als Matched Pair. Nur aufpassen beim Durchmesser, die sind etwas dicker.


    73, Tom

    :)
    Naja - SOVTEK halt. Es ist sogar möglich, dass die "etwas dickeren" EL84 auch 6 P 14P sind. Kann man ja schlecht beweisen, ohne die Dinger in der Hand und unter der Lupe zu haben. Die Preise hab ich nicht verglichen. Ich muss die ja jetzt nicht kaufen. Das kann ja denn DF3GF tun.
    Alle heutzutage 'aus laufender Produktion' stammenden Röhren werden m.W. in nur ganz wenigen Fabriken gefertigt und dann umgelabelt. Die Fabs kann man an einer Hand abzählen.
    Schade, dass die jugoslawischen Produktionsstätten mit den alten Telefunken und Philips/Valvo-Maschinen zerbombt wurden. Russland produziert wohl noch. Es fliegen ja wohl auch noch MIGs rum mit elektromagnetischem-Impuls-fester-Röhrenelektronik an Bord.
    Röhren aus chinesischer Produktion sollen in den letzten Jahren besser geworden sein. Das habe ich aber noch nicht ausprobieren können. Meine drei Museumsstücke 811 habe ich echt Angst auszuprobieren.

    Für den Braun SK5 ist das wohl alles egal. Sonst müsste man ja nach NOS von Valvo oder Telefunken suchen. Wenn Siemens oder Lorenz draufsteht oder Thomson waren sie ja auch meistens von Philips/Valvo oder Telefunken.
    Es wird wohl wesentlich schwieriger sein, die passenden Elkos für den SK5 zu bekommen. Da ist Frag-Jan-Zuerst wieder eine gute Quelle für Neuware.

    Das wäre ja dann der Fuchskreis, richtig? Wobei, wenn man den hat, braucht man ja keinen zweiten Tuner ;)


    vy73

    Thilo

    Ich meinte das hier Artificial Ground (Künstliche Erde). Das Gerät ist in die Erdleitung eingeschleift. Der Fuchskreis ist zwischen Senderausgang und Antenne. D.h. man hat mit der künstlichen Erde und einem Fuchskreis oder einem Antennentuner zwei Geräte abzustimmen.
    Ein Fuchskreis allein hilft da wohl nicht weiter oder habe ich etwas massiv missverstanden?

    Moin Siegfried,


    die gibt es bei thomann.de oder beim Tube Amp Doctor als Neuware.


    73, Tom

    Leider hab ich hier nur eine EL84 NOS rumliegen und die möchte ich gern noch selbst verwenden. Aber -->
    Oder bei Frag-Jan-Zuerst die russischen[1], welche gut und gern 400V Anodenspannung abkönnen, militärmäßig robust sind und eine lange Lebensdauer haben. Davon werden hier 4 Stück schon über 30 Jahre >400V mißbraucht und sind noch kein bisschen verschlissen.
    Warum das mit 400 Va oft nötig ist? Die alten Geräte wurden in DE für 220V Netzspannung gebaut aber heute haben wir (ja, sogar hier in Paraguay) 230V. Die Netzteile waren ja nur bei Messgeräten der oberen Preisklasse stabilisiert. Exportgeräte hatten manchmal eine Einstellung für 240V. Das kann man dann ja nutzen.

    [1] stock 6 P 14P-E-/ -B; -V; -W; -R SU (sind am Lager)
    Das ist die "Panzerglas"-Langlebensdauer EL84 aus russ. Militärbeständen. Diese Röhre ist sowohl mechanisch, als auch elektrisch höherwertig als herkömmliche EL 84 und für 10.000 Stunden Lebensdauer konzipiert. Weißer Karton, durch uns aus Original-Großpackung umgepackt. Dies ist eine der besten EL84 am Markt. This is a longlife ( 10 000 hours ) rated EL 84 / 6 BQ 5 made for the Soviet armed services. This is an electrically and mechanically upgraded version, works also at 400V in TheFishers.


    (Ich in keiner Weise mit der Firma Die-Wuestens in Verbindung.)

    Hallo Wolfgang,

    lies bitte nochmal genau nach. Ich habe geschrieben, dass das zentrale Loch etwas Spiel haben muss, also größer ist. Dann ist die Abweichung des ersten Lochs locker auszugleichen. Wichtig sind die übrigen drei Löcher, dass die im Raster genau passen. Außer natürlich, du musst die Buchse bis auf 10tel genau platzieren, dann muss aber den Zentralloch auch auf 10tel genau gebohrt sein... ;)

    Gruß Stefan

    Ja es gibt viele brauchbare Methoden, um ein Schwein zu schlachten.
    Wie in der Elektromechanik (zumeist gestanzte Teile aus Blech bis 1mm Dicke), in der Mechanik (u.a. 'Bleche' von 25mm Dicke) so auch in der Fein- und Feinstmechanik: Wichtig sind die Toleranzen. Warum? Wenn man alles viel zu genau macht lässt sich das Produkt nicht mehr kostengerecht produzieren. Für das Hobby bedeutet es: Zu genau und man verschwendet zuviel Zeit.

    Und was man in einer anständigen Feinmechanik-Lehre auch gelernt hat: Wie bekommt man nach einem vermauerten Anriss oder Bohrvorgang das Werkstück noch gerettet, sodass alles innerhalb der geforderten Toleranzen ist? Stichwort: Nadelfeile, Räumnadel, schräge Körnung etc. ... ;) Und was ist wenn man auf der schönen Oberfläche keine Anrisse haben möchte? Dann eben doch mit dem Bleistift (0,3mm, Körnung in der Mitte des Strichs - Augenmaß auf 0,05mm ist durch nichts zu ersetzen) oder Lack aufbringen und den anreißen, oder den Anriss nur soweit führen, dass er nachher in der Bohrung verschwindet ... auch da gibt es viele Methoden.

    Die BNC-Buchsen, welche nur ein Bohrloch benötigen, verwende ich nicht so gern, denn A) ist das Loch ja nicht rund sondern hat eine abgeflachte Seite. Da ist viel Feilen angesagt - und das mit einiger Präzision denn sonst ist es für die Katz oder B) wird das nicht gemacht, drehen sich die BNC-Buchsen früher oder später, meist jedoch früher, los und dann reißt drinnen im Gerät meistens 'was ab.

    Auch wenn es erst einmal verwirrend erscheint und schwer verständlich ist: Erde ist nur unten auf dem Boden wirklich Erde.

    Sobald ein Stück Draht oder Mast oder Regenrinne zwischen Antennenfußpunkt und Erde ist, verhält sich das wie eine HF-Leitung und muss nach HF-Gesichtspunkten auch so betrachtet werden. Der Grund dafür ist die endliche Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Welle und die dadurch verursachten Laufzeiten. Die Hoffnung, mit der Blitzschutzerde eine "vernünftige Erde" für eine Antenne aufs Dach zu bekommen, ist also bei hohen Frequenzen ein Trugschluss. Aber besser als gar keine Erde.


    73, de

    Günter

    Ja und dann sind da ja auch die Erdungen zu unterscheiden:
    Schutzerde
    Blitzschutzerde
    Hf-Erde (die es ja bekanntlich nicht gibt)

    Als Hf-Erde gibts dann ja auch noch die Möglichkeit, eine LC-Kombination zu verwenden, die ein Hf-Spannungsnull zur Verfügung stellt. Stimmt aber leider auch nur für eine Frequenz. Da hat man dann plötzlich 2 Antennentuner zu bedienen.

    So, jetzt aber Schluss mit der Newbie-Verwirrung.

    Stimmt, vor diesem Problem stehe ich auch immer. Trifft auf N-Buchsen genauso zu. Bisher mit Reißnadel und Körner. Zuerst die große Bohrung ein bisschen knapp bohren, sodass die Buchse ohne Spiel darin sitzt. Dann anreissen. Körnen und die Körnungen mit der aufgelegten Buchse kontrollieren. Die Körnungen kann man dann korrigieren. Dann vorbohren mit 2mm und wieder kontrollieren. Falls nötig, mit Nadelfeile Langlöcher feilen welche dann auf das endgültige Maß aufgebohrt werden.

    Eine Idee, die ich noch nicht umgesetzt habe mangels passender Passstifte:
    Passstifte, welche spielfrei in die Buchsenlöcher passen, anschleifen mit einer 40°- bis 50°-Spitze. 60° wäre besser aber das schaut dann oben schon wieder aus dem Loch heraus und ist dann nicht genau.
    Buchse wieder in das große Loch setzen und sie dann mit einer kleinen Parallelklemme festklemmen.
    Angespitzte Passtifte dann als Körner verwenden.

    Körnungen kontrollieren.

    Wenn die Kontrolle OK ist dann mit normalem Körner nachkörnen.

    Körnungen kontrollieren - es könnte die Buchse ja trotzdem verrutscht sein.

    Dann mit 2mm vorbohren und Löcher nochmal kontrollieren. Dann entweder fertigbohren oder kleinere Korrekturen mit Nadelfeile machen. Dann fertigbohren auf gewünschtes Maß.

    Bohren natürlich ohne die Buchse.

    So ist jedenfalls mein Plan für das nächste Mal.

    Das erstere

    ist wohl der Volltreffer, u.a. weil die auch von TDK (TDK Kabushiki-gaisha) produziert werden.

    Ob die vorsichtshalber einbaut wurden oder ob sie sich im Versuchsaufbau als notwendig erwiesen haben, würde mich sehr interessieren.

    Das zweite bestimmt nicht, denn dazu gehören m.w. 2 solcher Kerne. Die werden auf einen Spulenkörper gesteckt, welcher im PCB steckt mit seinen bis zu 8 Beinchen. Der Gag der EP-Kerne ist ja, dass sie die Spule oder den Trafo magnetisch fast vollständig abschirmen. SMD hab ich von den "bobins" keine gefunden aber das heißt ja nicht, dass es die nicht als SMD gibt. Wenn YAESU die Konfiguration verwendet werden sie dann wohl auch als Spulen im Diagram aufgeführt und nicht als kleine Quadrate mit Kennzeichnung [EP].

    Zu EP fällt mir in diesem Zusammenhang nur 'Electrostatic Protection' ein. Im FT-991A ist jedenfalls nichts dergleichen im Schaltplan. Da sind die Leitungen von/zum Mikrofonport nur mit Kondensatoren abgeblockt. Ansonsten zwischen den Bauruppen auch [FB] also Ferrite Beads.
    Das [EP] taucht erst im Schaltplan des FTDx10 auf.
    Keine Info dazu gefunden. Da bleibt wohl nur, den Ablauf der Garantie abzuwarten und das Gerät dann mal zu öffnen und einer genaueren Untersuchung zu unterziehen. Ansonsten: Funktioniert's? Ja! Dann => no worries.

    Dankeschön für den Hinweis Jürgen und auch für Deine Arbeit!
    Nöö, ich will nicht kündigen. Ich bleib. Das Forum kann ja nichts dafür und wegmoderieren führt nur zu weiteren Flammenwerferkriegen.

    Das Problem war mein Router, d.h. der Eintrag von 81.169.145.93 in pf-badhosts.txt.
    Da hat wohl mal jemand (oder ein Bot) versucht, meinen ssh-Zugang zu knacken. Die IP landet dann automatisch in o.g. file und wird vom Packetfilter gesperrt. Da muss ich dann in solchen Fällen mal nachschauen. Mal sehen, ob die IP irgendwann wieder im Bitmülleimer landet.

    Gefunden habe ich bei Winkler dann dies:
    Reduziergetriebe 9:1
    das ist ja sogar aus laufender Produktion. Fehlt nur noch die passende Rundskala und der 1:1 Knopf. Ich bin aber auch nie zufrieden ;)
    Vielen Dank nochmal für den Hinweis auf winklerantennenbau.de!

    Beides sollte funktionieren

    ...:~# host winklerantennenbau.de

    winklerantennenbau.de has address 81.169.145.93

    winklerantennenbau.de has IPv6 address 2a01:238:20a:202:1093::

    winklerantennenbau.de mail is handled by 5 smtpin.rzone.de.

    ...:~# host http://www.winklerantennenbau.de

    http://www.winklerantennenbau.de is an alias for winklerantennenbau.de.

    winklerantennenbau.de has address 81.169.145.93

    winklerantennenbau.de has IPv6 address 2a01:238:20a:202:1093::

    winklerantennenbau.de mail is handled by 5 smtpin.rzone.de.

    zu den ursprünglichen Fragen des OP zurück:

    Hier habe ich mir einen kleines Pflichtheft vorgestellt und würde gerne eure Meinungen hören:

    -Ideal wäre ein Allband-AllMode Gerät über sämtliche KW Bänder + UKW

    -Pflicht ist ein Wasserfalldiagramm

    -Problemlose "PlugandPlay" Erweiterung um eine Endstufe im 100W bereich

    -integrierter Antennentuner oder zumindest eine automatisierbare Lösung, gesteuert über den TRX

    -Betrieb mit dem PC (ich habe noch eine HRD Lizenz) einfach (alos 1 Kabel/USB...) möglich

    -Portabelbetrieb idealerweise mit integriertem Akku


    Der YAESU FT-991A ist eine Wollmilchsau, die die Punkte 1, 2, 4 und 5 erfüllt.
    3 ist dann überflüssig weil er selbst schon 100W 'macht' aber für Punkt 6 ungeeignet. Er hat ein kleines Format, welches Von-einem-QTH-zum-anderen-Schleppen möglich macht und es ist auch für Mobilbetrieb noch gut aber für Portabelbetrieb aus Größen-, Gewichts- und Stromverbrauchgründen nicht zu empfehlen.
    Für Anfänger und Wiedereinsteiger nach meinem Dafürhalten ein feines Gerät trotz einiger Softwaremacken und der Abstriche, die man bei ihm an den Empfängern und der Sauberkeit der gesendeten Signale machen muss.
    Der Preis ist noch zu verschmerzen. Die Dokumentation halte ich für gut. Service-Manual mit komplettem Schaltplan etc. ist online verfügbar.
    Zum Service von YAESU kann ich nichts sagen, da ich darauf noch nicht angewiesen war.
    Ein Forum [FT-991A@groups.io] bzw. Mailingliste auf Englisch ist hilfreich. Aus den Diskussionen ist zu ersehen: Wer das Manual lesen kann ist klar im Vorteil.
    Mit dem IC-7300, welcher in den USA sehr beliebt ist, habe ich keine Erfahrung.
    Für Portabelbetrieb haben andere hier schon sehr gute Hinweise und Erfahrungen beigesteuert. Da kommt man um ein extra Gerät IMHO nicht herum.

    Er hat mich in #21 bzgl. meiner Antwort davor direkt gefragt, also gibt es auch Antworten dazu. Es nervt hier echt nur noch!

    AOL [Übersetzung für Nicht-Usenet-Gestählte: +1 oder :thumbup: ]
    QRPForum steht nicht allein. Der Artikel ist von 2014.
    Zu meiner Vignette: es ist kein Aligator sondern ein äußerst scheuer Yacaré und der geht Konfrontationen am liebsten aus dem Weg. Angriffe auf Menschen unbekannt.
    Daran muss ich selbst noch arbeiten ... ?(

    Hallo Eike, einen Feintrieb habe ich vor längerer Zeit bei Winklerantennenbau gekauft.

    Dankeschön! Ich schau da mal. Bei der Firma zu suchen wäre ich selbst nie gekommen.

    Leider ist mein Zugriff auf die entsprechende Website irgendwo gesperrt. DNS ist es nicht, mein RPi Pi-hole auch nicht, dennoch *downforeveryoneorjustme.com* sagt: "it's just you". Also werde ich da mal weiter nachbohren. Mit einem anderen ISP geht der Zugriff also ist *tigo.com.py* der Schuldige. Mal sehen wie ich ihnen auf den Zahn fühlen kann.
    Eine Ø die ich als 3 lese kommt ja in der URL nicht vor 8)

    Moin Eike KY4PZ ,


    danke für Deine Zeilen. Allerdings das ist ein 0-V-3 RX. Steht ja auch drauf. :) Die Abstimmung des VFO-Kondensators geschieht mit einem Großmann Grob-Feintrieb. Ob Mentor die damals gebaut hat - keine Ahnung. Aber Großmann war damals in aller Munde bzw. an den meisten Geräten montiert. Jedoch befindet sich auch ein Mentor-Teil am Gerät: Der Grob-Feintrieb für die Einstellung der Rückkopplung. Schweineteuer, damals für einen Lehrling... Aber hat sich bezahlt gemacht.

    3-V-3 kam mir auch sehr seltsam vor aber ich konnte es auf dem Foto nicht richtig lesen.
    ... Großmann ... eine kleine Glocke klingelt da - aber noch ziemlich weit weg. :/ Konnte ich mir damals jedenfalls auch nicht leisten. An Röhren kam ich dann bei Valvo leichter - aber das Lehrlingsgehalt ... naja ... als Feinmechaniker hätte ich mir ja einen Feintrieb bauen können. Unser Ausbildungsmeister hätte mich bestimmt dabei unterstützt aber damals kam ich nicht auf die Idee :|

    Ich müßte im Keller schauen, ob ich einen alten Prototypen schlachten kann. Aber dann müßte auch jmd. auch die Spectrol-Mehrgangpotis nehmen.

    Früher hieß unser Goldstaub: Nastroika Feintrieb.

    Hast Du eine Anwendung dafür? Für mich bitte nichts schlachten. Ich hab noch zwei alte Messender von Philips. Die haben nicht solche konzentrischen Feintriebe aber sie sind auch spielfrei und haben eine gute Untersetzung. Wenns ans Schlachten geht wären die mal zuerst dran.

    Wenn die Diode am nicht invertierenden Eingang vom LM339 einen Kurzschluss hat, dann schaltet der entsprechende Eingangstransistor des Komparators voll durch. Jedoch ist dann immer noch eine weitere, IC-interne Diode und eine Stromquelle inklusive einem Widerstand zwischen dem Emitter dieses Transistors und +12V. Ein Kurzschluss der gesamten Platine erschließt sich für mich nur sofern beide Dioden oder 1/4 des LM339 ebenfalls defekt wären. Irgendetwas stimmt entweder mit dem Diagram nicht oder da ist noch ein weiterer Defekt in der Schaltung.