Posts by KY4PZ

    Hmm,
    Franklin, Frankreich macht genau das Gegenteil. Eine Unterdruckdose in der Fangstange biegt einen Piezo, der eine hohe Spannung erzeugt. Dadurch bildet sich ein Blitzkanal von der Fangstange aus und der Blitz schlägt dann dort kontrolliert ein. Dadurch wird vermieden, dass der Blitzkanal sich von ungeerdeten Gebäudeteilen aus ausbildet. Außerdem kommt man dadurch in vielen Fällen mit einer Fangstange pro Gebäude aus, sofern die Dachfläche nicht übermäßig groß ist, d.h. der Schutzwinkel wird flacher.
    Dehn spikt die Dächer ja mit Fangstangen.
    So die Theorie ...
    Scheint aber bei der Installation, an der ich vor 30 Jahren beteiligt war, nach wie vor zu funktionieren.
    Wie man durch Ionisierung allerdings Blitzeinschläge, also das Ausbilden eines Blitzkanals verhindern soll erschließt sich mir nicht. Blitzkanäle bzw. die Spannung zwischenErde und Wolke, sind m.W. nicht immer gleich gepolt. Und selbst wenn das funktioniert - wo schlägt der Blitz dann stattdessen ein? Dort wo man es nicht kontrollieren kann?
    73 Eike ZP6CGE / KO4ZGQ

    Moin,
    vielleicht stehe ich ja auf der Leitung aber QCX USA nach DL? QCX 40 kits werden von Hans Summers angeboten - aus der Türkei. Außerdem bietet er diese auch schon fertig zusammen gebaut an.
    z.B. den QCX-mini
    https://www.qrp-labs.com/qcxmini.html
    Ansonsten würde ich ja gern helfen aber bis das Kit in ZP ist und dann wieder nach DL ... das dauert länger und ist teurer, als das Gerätchen direkt bei Hans zu bestellen.
    vy 73 de Eike ZP6CGE


    Ja, da stand ich definitiv auf der Leitung - HS Thailand nicht DL ...

    Hallo ,


    irgendwie habe ich noch in Erinnerung, dass das G1 der Triode gleichzeitig ein Gitter im " H-Glied " Glied ist . Ich glaube mich darann zu erinnern Kathode, dann G1 Hexode , G2 Hexode , G3 Hexode = G1 Triode,

    G4 Hexode , G5 Hexode ( Bremsgitter ) Anode Hexode .

    73 de

    Stimmt, gT kann mit g3H verbunden sein. Es ist aber nicht innerhalb der Röhre verbunden sondern wurde außen am Sockel verbunden, falls so im Schaltungsdesign vorgesehen.
    Bsp.: http://www.sauerampfer-online.de/radio/Radio.htm#mixer

    Nur Theorie - kein Latein, da ich dazu keine Erfahrung habe:
    Also in meiner RTT 11. Auflage steht zur Triode der ECH81
    Anodenspannung 100V

    Anodenstrom im Arbeitspunkt 13,5mA (keine Ahnung wie das gehen soll bei Ikmax = 6,5mA)

    Steilheit 3,7mA/V
    Leerlaufverstärkung 22 (ohne würde ja auch kein Oszillator funktionieren)
    Innenwiderstand 6kOhm
    Optimaler Außenwiderstand wird nur für die Oszillatorschaltung mit 33 kOhm angegeben.
    Maximaler Gitterwiderstand 3 MOhm

    Das Valvo-Handbuch von 1964-65:
    Betriebsdaten T als Oszillator:
    Ub = 250V
    Ra = 33kOhm
    Rgt+g3 = 47kOhm
    IgT+g3 = 200uA
    Ia = 4,5mA

    Seff = 0,65mA/V
    aber als Verstärker wird nichts angegeben - war ja auch nicht dazu gemacht.
    Das Buch hat auch die Kennlinien der Triode und der Heptode. Falls das 'was nützt kann ich gerne Scans anfertigen. Das geht aber erst Samstag :-/

    Da die Steilheit mit 100V wesentlich höher ist als mit 250V Betriebsspannung würde ich die Verstärkung mal mit der niedrigen Anodenspannung probieren. Anodenspannung ist aber nicht gleich Betriebsspannung. In letztere geht der Ra mit ein.
    73 Eike ZP6CGE

    nur eine Anmerkung:
    Beim Drucken von PDF, auch als Ausgabe als Datei, gehen die Hyperlinks IMMER verloren. Das resultierende PDF ist eben zum Drucken gedacht und nur dafür.
    Will man die Hyperlinks erhalten und ggf vorhandene Felder in Formularen zum Ausfüllen, muss man immer das Dokument als PDF exportieren.
    73 de Eike ZP6CGE

    Lötfett bei Hartlot das mit einem Brenner erhitzt wird und bei elektronischen Sachen nur Weichlot.

    Huh? Hartlot d.h. Messinglot oder Messinglot mit Silber - dazu werden die Werkstücke erwärmt bis zur Hellrotglut und als Flussmittel nimmt man Borax. Da hat Lötfett absolut nichts zu suchen. Oder was ist hier mit Hartlot gemeint?
    Ansonsten 58% Zinn 42% Blei für die Dachrinne aus verzinktem Blech und dazu Lötfett - wie hier schon mehrmals erwähnt weil Säure nötig ist.
    Für Kupfer niemals Säure ...
    Senf geht nicht als Flussmittel auch wenn ich meinen hier dazu geben musste :-/
    73
    Eike ZP6CGE

    Hi Wolfgang et all,
    dazu 'mal eine Frage: auch in relativ kostenintensive Geräte werden meißtens Axiallüfter eingebaut. Die jaulen ja nicht erst seit gestern. Dabei gibt es flüsterleise Walzenlüfter mit sehr großem Luftdurchsatz. Und ich kann mich an von Amateuren selbst gebaute Endstufen mit sehr dicken Röhren erinnern, in denen nichts als Walzenlüfter verbaut wurden. Auch Laserdrucker hatten Walzenlüfter eingebaut da niemand in den Sekretariaten das Jaulen von Axiallüftern toleriert hätte. Letzteres war den CPUs in den Computerräumen vorbehalten. Also warum wird in teure Geräte heutzutage kein Walzenlüfter eingebaut?
    73 de Eike ZP6CGE

    Linearantrieb - das wäre 'was ...
    Da ich immer noch nach einer Möglichkeit suche 6 Koaxverbindungen motorisch zu trennen, um mir das Auseinanderschrauben von N-Verbindungen bei/vor Gewitter zu sparen, ist das schon mal eine gute Anregung. Das ganze sollte von einem Gewitterwarner gesteuert werden.
    Der Übergang von Koax auf den Schalter und wieder auf Koax sollte fast ohne Reflexionen funktionieren und außerdem eine längere Luftstrecke ergeben als normale Relais bieten können.
    Koaxverbindungen ohne Gewinde bzw Bajonett gibt es ja leider nicht - jedenfalls keine von genügender Präzision und ausreichendem Leistungstransportvermögen (tolles Wort). Da fehlt mir jetzt doch die Universalfräse, die Flachschleifmaschine und evtl. Drehbank :(
    Jedenfalls vielen Dank für die Anregung
    73 de Eike ZP6CGE

    Übrigens: die Dinger sind nicht einfach zu öffnen und die Mechanik da drin ist nicht ohne. Also wer motorische Probleme hat und wessen Workbench normale Zeichen von Bastelaktivitäten zeigt: besser nicht versuchen sie zu öffnen. Die Befestigungslöcher (3) sind für #10-32 Schrauben gemacht - also nicht metrisch. Passende Schrauben hatte ich noch einige aber hab mir jetzt noch 100 bei Digikey bestellt (Mindestmenge). Also falls noch jemand welche benötigen sollte helfe ich gerne aus sobald die eingetroffen sind.

    Find ich gut, daß Du das allen zur Verfügung stellen magst.

    Bei einem Surplus-Relais hab ich seinerzeit die Spule "runtergerissen" und umgewickelt. Für 2m und 70cm mittlerweile PIN-Dioden.

    Ja, gerne.
    Leider habe ich keine Ahnung ob diese Relais/Schalter in größerer Menge vorhanden sind und ob sich eine Veröffentlichung daher lohnt. elektrodump.nl war zwar so freundlich, mir nochmal 2 Stück zuzusenden damit ich meine Umschaltung auch für HF vollenden kann aber sie haben auf meine Frage ob denn größere Mengen von den Relais zur Verfügung stehen nicht reagiert. Vielleicht haben sie einfach zuviel zu tun. Jedenfalls gibt es dafür einen Hinweis auf ihrer Webseite.
    Ja PIN-Dioden sind natürlich fein. Doch für mich würde das das Gleiche bedeuten wie für HF mit Relais: 1. müsste ich Platinen anfertigen - mag ich nicht mehr. 2. Benötigen die PIN-Dioden genauso wie "normale" Relais ständig eine Stromversorgung und das ist eben das feine bei den Amphenol-Monstern: sie schalten und wenn sie ihre Position erreicht haben sind sie stromlos und bleiben in der Position. Wollte ich das Gleiche mit Relais erreichen müsste ich Stromstoßrelais bzw. Impulsrelais verwenden. D.h. gleicher Bastelaufwand wie mit PIN-Dioden und der Preis ist dann letztlich mindestens genauso hoch wie mit den Amphenol-Monstern.
    Ich habe bei Digikey nach passenden Stromstoßrelais und Impulsrelais gesucht aber mir ist es nicht gelungen, zu entdecken ob die dann für HF geeignet sind - von VHF/UHF ganz zu schweigen. Eine Sammlung von Relais wollte ich nicht bestellen und für die anschließende Untersuchung und Thesis zur Doktorarbeit mit Messsender und VNA bin ich schon zu alt.

    Also wenn jemand interessiert ist stelle ich hier gern alle Info und Fotos rein.

    Das untere Kästchen ist der Umschalter für 4 Amphenol-Relais. Das Umfeld nur zum Größenvergleich.

    vy 73
    Eike ZP6CGE

    wenn mich nicht alles täuscht, ist das eine PFC Drossel, was ich dann sehr merkwürdig fände, wenn die Geräusche von sich gibt.

    Wenn es sich um eine Drossel zur Leistungsfaktorkorrektur handelt, dann ist ein Zobel-Glied natürlich die falsche Wahl.

    Moin!
    Bei meinen Experimenten mit dem 12VDC - 115VAC 60Hz Wandler habe ich festgestellt (anderer Thread), dass der verwendete Trafo stark brummt - mechanisch. Das scheint sehr stark von der Kurvenform des Stromes in der Primärwicklung abzuhängen denn im normalen 50Hz Betrieb als Netztrafo brummt er nicht.
    Jedenfalls verändert sich der Brumm wenn ein Zobelglied (Boucherot-Glied) eingesetzt wird. Schwingelemente helfen auch.
    Im Falle der Drossel im Schaltnetzteil wird es sich ja wohl auch nicht um sinusförmige Ströme handeln.
    Evtl. hilft ein Zobelglied und zusätzlich Gummipuffer. Wenn keine Schwingelemente erreichbar sind hilft auch eine längere Schraube, 2 Gummidurchführungstüllen und ein paar Unterlegscheiben.


    Das Zobelglied muss man berechnen nach Induktivität und ohmschen Widerstand der Drosselwicklung [1]. Aber wenn man einen Wert errechnet hat muss man immer noch probieren bis es passt hab ich festgestellt. Induktivitäten können sich je nach Stromdurchfluss auch ändern, besonders wenn auch noch Gleichstrom fließt.

    [1] z.B.: https://www.wavecor.com/html/zobel_networks.html

    Hi Stefan:
    Da die Gewindegänge niemals alle gleich tragen wird bei jedem Anziehen des Gewindes, auch mit dem passenden maximalen Drehmoment, immer ein Gewindegang beschädigt, verformt bzw. ausgerissen. Bei Gewinde in Stahl passiert das nicht, weil der federnd nachgibt. Bei Motorengehäusen, also auch bei den Zündkerzengewinden ist das einkalkuliert und dürfte unter Verwendung eines Drehmomentschlüssels und Beachtung des maximal zulässigen Drehmoments für die statistisch erwartete Lebensdauer des Motors kein Problem darstellen. Wer allerdings z.B. an seinem Motorradmotor sehr oft schraubt ist aus diesem Grund gut beraten, alle Gewinde mit Helicoil zu versehen. Prinzipiell gilt dies für alle Gewindeverbindungen in Alu - je nach Legierung haben die Gewinde unterschiedliche Lebensdauer.
    Da ein Gewinde eine lösbare Verbindung darstellt bezieht sich die ganze Angelegenheit auf häufiges Lösen und wieder befestigen. Wer eine Verbindung benötigt, die nicht wieder gelöst werden soll, der ist mit Schweißen, Nieten oder eingeschossenen Nägeln besser beraten weil billiger und schneller. Aber das spielt im Amateurbereich wohl keine Rolle.
    Das meinte ich.
    Ich weiß nicht ob ich mich jetzt klarer ausgedrückt habe.

    PS Meine Motorrad-Schrauberei-Zeit ist schon etwas lange her und meine Feinmechanikerausbildung noch länger. Ich bin sicher, dass in den Jahrzehnten, besonders im Flugzeugbau, große Fortschritte in bezug auf die Legierungen gemacht wurden aber das Prinzip gilt noch immer.

    Hi y'all!
    Dies ist jetzt nicht speziell QRP und auch nicht gerade Portabel - für Mobil wäre es noch brauchbar.
    Als Nachschlag zu dem Thema welche Antennenschalter gut sind ...
    Diese Amphenol-Koaxrelais habe ich bei elekrodump.nl besorgt [Bild] und sie gefallen mir sehr gut.1 Eingang N-Konnektor, 3 Ausgänge N-Konnektor (Geht natürlich auch umgekehrt). Sollen bis 2GHz brauchbar sein. Sie schalten mit 115VAC 60Hz. Dabei schalten sie von Schaltstellung zu Schaltstellung impulsweise. D.h. wenn die Schaltstellung erreicht ist werden sie Stromlos. Es funktioniert auch mit 110V 50Hz ohne Probleme.
    Zur Zeit habe ich 2 davon - eines, um die Transceiver umzuschalten und eines an den Antennen - z.Zt für VHF/UHF. Aber weil ich keine Lust habe (und auch keine Zeit) mir auch noch Relas-Umschalter zu bauen habe ich mir noch 2 bestellt. Sie sind gerade auf dem Weg hierher.
    Da ich hier jedoch häufig Stromausfälle habe läuft mein Transceiver und möglichst auch sonst alles Stationsequipment auch auf Batterie. Bei Stromausfall habe ich garantiert die falsche Antenne am falschen Gerät. Daher habe ich mir eine Schaltbox gebaut mittels derer ich die Koaxrelais bediene und die aus 10,5VDC bis 14,5VDC 115VAC 60Hz macht. Wie gesagt : mit 50Hz gehts auch aber da ich gerade mal dabei war ...

    Dazu jetzt meine Frage: Wäre jemand daran interessiert? In dem Fall würde ich Schaltplan etc gern veröffentlichen. Eine große Ingenieurleistung ist es nicht, denn ich habe die Arbeit anderer genutzt und etwas angepasst für meine Bedürfnisse.

    vy 73
    Eike ZP6CGE

    nur meine 2 cent:
    1) Beim Anziehen von Schrauben (und Zündkerzen) in Alu geht *immer* midestens ein Gewindegang durch ausreissen verloren. D.h. man kann sich ausrechnen wann das Gewinde "aufgebraucht" ist. Dann hilft nur noch Helicoil.
    Wer die Kosten nicht scheut und häufig zusammen- und wieder auseinander baut, der sollte von vornherein Helicoil einsetzen. Die Gewinde zwischen Bolzen und Buchse sind nämlich niemals vollständig gleich und daher tragen immer nur einige Gewindegänge und diese reissen in Alu eben leicht aus. Helicoil gleicht die Unterschiede aus und es werden dadurch alle Gewindegänge gleichmäßig belastet.
    2) Durchgangslöcher mit Vor- Mittel- und Fertigschneider ist OK aber bei Sacklöchern *immer* Maschinengewindeschneider verwenden, da der bist fast ganz unten fertig schneidet.

    Ansonsten: M8-Gewinde in 5mm Alu ist tatsächlich ein Rezept für Misserfolg. Da würde ich auch eine Einpressmutter vorschlagen (Edelstahl) oder an eine M8-Mutter ein Blech anschweißen, welches dann mit 3 oder vier kleineren Bolzen und Muttern um das 8,5mm-Loch im Alu festgeschraubt wird. Diese Mutter dann aber auf der Unterseite damit die kleineren Schrauben nicht auf Zug beansprucht werden.

    Viel Erfolg
    wünscht ZP6CGE

    Einverstanden, dass der Rothhammel überschätzt wird - von denen, die ihn noch nicht gelesen haben. Es ist auf jeden Fall keine Antennen-Bau-Buch.
    Ich habe noch die 3. Auflage von John Devolderes (SK) Buch und wollte demnächst auch das seiner letzten Auflage bei ARRL bestellen. Ich war echt geschockt, dass dieses ausgezeichnete Buch nicht nur ausverkauft ist sondern auch nicht neu aufgelegt wurde. Also vielen Dank für den Hinweis auf die Download-Möglichkeit!
    Übrigens Martin Pfaff DL9FCL hatte mir letztes Jahr freundlicherweise den "Streifzug durch den Antennenwald" von G. Schwarzbeck zugänglich gemacht. Es ist immer noch eine sehr lesenswerte Lektüre.
    73 de Eike ZP6CGE

    Moin Jörg,


    die solltest Du dort bekommen, wo es auch Ultraflex oder Aircell 7 gibt.


    73, Tom

    Also wenn ich mich nicht sehr täusche, dann gibt es Aircell7 und Verwandte auf dem ganzen Kontinent nicht - auch nicht auf dem südlichen. Damit hatte ich mir schon selbst die Karten gelegt als ich Stecker dafür und für Ecoflex10 suchte, denn ich hatte mir mal > 100m Kabel aus D mitgebracht. SSB-Elektronic hat aber die benötigten Stecker auch nach Spanien geliefert und von da ging es per Mailforwarder nach SA. Aus den USA wäre es einfacher gewesen jedoch, wie gesagt, kein Aircell und kein Ecoflex weit und breit.
    73
    Eike ZP6CGE

    Welchen Multiplikator würde dann ZP oder CP für einen Contest über QO100 ergeben? Bekanntlich liegen wir ja unter dem Horizont :->

    Ein internationaler Contest, der von vornherein große Teile des Erdballs ausschließt ???

    Den Beyer DT-880 gibt es noch mit 600Ohm.
    https://www.thomann.de/de/beye…_880_edition_600_ohms.htm
    (Leider 5-7 Wochen Lieferzeit)
    Er ist sehr angenehm zu tragen und zusammen mit meinem Röhren-Op-Amp-trafolos-KH-Verstärker höre ich gern klassische Musik und Jazz.
    Das Klangbild ist natürlich eine sehr subjektive Sache und ich möchte mich nicht an HiFi-Mags-Lingo versuchen.
    Ich hatte mir den KH vor 4 Jahren auch bei Thomann bestellt und mit nach ZP genommen.
    Beyer ist auf jeden Fall eine gute Quelle
    73
    Eike ZP6CGE