Posts by DF8IW

    Hallo Tom,

    danke für die Erinnerung.

    Bei meinem Hoster 1blu lies sich das Let’s Encrypt Zertifikat problemlos aktivieren. Ist in der 1blu-FAQ gut beschrieben, dass auch eine Anpassung der .htaccess notwendig ist.

    73, Roland

    zu F2/50Hz: Hallo Uli, die Drehzahl meines Benzinmotors wird, wie von Dir beschrieben, mit einem Fliehkraftregler konstant gehalten.

    Das hat ein Techniker bei meinem Händler am Telefon bestätigt. Gewichte werden durch die Fliehkraft gegen die Kraft einer Feder bewegt. Die Federvorspannung ist einstellbar, um den Sollwert 3000U/min vorzugeben.


    zu F3/AVR_Reglertyp: Hallo Manfred, danke für Deinen Erfahrungsbericht. Mangels Stromlaufplan werden wir wohl hier nicht weiter kommen, wie der AVR funktioniert. Ich vermute auch eine analoges, stetiges Stellen des Erregerstroms. Andererseits kann ich mir auch einen Pulsweitensteller vorstellen, wenn die Ströme so hoch sind, dass der Stelltransistor oder die Bürsten im analogen Betrieb zu warm werden würden. Bevor ich Oszimessungen durchführe, warte ich noch ab, ob ein om einen Stromlaufplan eines AVR beisteuern kann- ist doch eigentlich kein Staatsgeheimnis :-)

    Hallo Funkfreunde,

    früher war alles besser! ;-)

    Früher lag jedem Röhrenradio noch ein Stromlaufplan bei. Wenn mal was war, konnte der Amateur Hand anlegen.


    Mein Ziel ist es, herauszufinden, wie der Generator und dessen Regler funktioniert, wie stabil die Ausgangsspannung und Frequenz sind und wie rein der Sinus ist.

    Der Hersteller meines Aggregates beantwortet Anfragen nicht. Ein Stromlaufplan fehlt.

    Die Bedienanleitung verweist bei bestimmten Problemen auf den lokalen Händler…

    Selbstreparatur ist nicht vorgesehen (230V). Den Austausch von defekten Komponenten erledigen autorisierte Servicetechniker.

    Der Regler befindet sich unter einer schwarzen Vergussmasse (Vibrationen, Wärmeableitung, Nachbauschutz).


    Heute ist alles besser! ;-)

    Wenn der Hersteller Anfragen nicht beantwortet, hilft eine Internetrecherche und ggf. eine Anfrage in einem Forum mit elektrotechnischem Hintergrund.

    Ich habe Bedienanleitungen und Stromlaufpläne ähnlicher Aggregate und das Patent US6,522,106 (Honda) durchgesehen.

    Das Ergebnis meines „Reverse Engineering“ findet ihr zusammengefasst in angehängter Skizze.

    Mein Aggregat enthält einen zweipoligen Einphasenwechselstromgenerator- kein Inverter. Es handelt sich um eine Innenpolmaschine. Spannungsschwankungen durch Lastschwankungen werden durch Ändern des Stromes in der Erregerwicklung L3 ausgeglichen. Die Istspannung wird von Anzapfungen der Statorwicklung L1 abgegriffen. Eine zusätzliche Wicklung L2 im Stator erzeugt die Betriebsspannung für den Regler AVR.

    Noch offene Fragen:


    F1: Wozu braucht es die zusätzliche Statorwicklung L2? Die Betriebsspannung für den AVR könnte doch auch aus Anzapfungen der Ausgangswicklung L1 entnommen werden?

    F2: Wie wird bei einem solchen Aggregat die Frequenz 50Hz eingehalten? Der Benziner sollte konstant mit 3000U/min laufen. Ich finde kein Stellglied in der Benzin- und/oder Verbrennungsluftzufuhr.

    F3: Werden heute im AVR analoge oder gepulste Regler eingesetzt? Ich werde mal meinen Oszi dran hängen, ob Spitzen auf dem Sinus sind…


    73, Roland, DF8IW

    Hallo Markus,
    danke für den Hinweis auf die Unsymmetrie.
    Ich habe mich bewusst für die KISS-Variante mit der LED nach KD1JV/DK1HE entschieden.
    Der 74HC4046 als VCO, ein 50MHz Zähler nach DL4YHF aus CN (<5EUR) und die gute alte Brücke sind nach meinem Geschmack.
    Sonst hätte ich einen Analyzer, wie den von MFJ o.ä. in Betracht gezogen...


    Ich werde zunächst an die Antennenbuchse 50 Ohm Dummy hängen und bei der gewünschten Frequenz mit dem Poti die LED runter dimmen.
    Dann kommt an die Antennenbuchse die Antenne - die LED wird wahrscheinlich leuchten.
    Bleibt noch, die Antenne in der Länge zu verändern bzw. sonst wie anzupassen- bis die LED wieder minimal leuchtet.
    Mit den Ungenauigkeiten beim Finden des Minimums und bei der Frequenzmessung kann ich leben.


    hpy Selbstbauen, Roland, DF8IW

    Hallo Uwe,
    eine VP ex. VF würde heute werben: "qrpforum- Da wird Ihnen geholfen!" Danke!


    Ich versuche meist, zu verstehen, was ich baue. Deine Erklärungen haben mich sehr weiter gebracht.


    Der von Dir gedachte "R4" der Brücke wird an die Antennenbuchse Bu2 angeschaltet?
    Der HF-Trafo Tr1 überträgt die Brückenwechselspannung und dient der galvanischen Trennung zwischen Generator und Messverstärker.


    Ich werde jetzt den Dipper aufbauen. Ich beginne mit einer großflächigen, roten, diffusen 8mm-LED, 400mcd, 60° (Reichelt KBT L-793SRD-D).


    HNY2019, 73, Roland, DF8IW

    Hallo Peter,
    Ja, wenn ich so ein schönes Zeigerinstrument hätte, würde ich die LED hinten anstellen...


    Dein Gedanke, sowohl Farbe als auch Helligkeit auszuwerten, scheint interessant.
    Bei einer einzelnen LED bin ich mir nicht sicher, wann das Helligkeitsminimum erreicht ist.
    Hier muss der Messverstärker für Empfindlichkeit sorgen.
    Ich hatte auch mal über eine 2-LED-Variante nachgedacht, die so eine art "LED-Waage" bilden- ein Mittenzeigerinstrument nachahmen.


    Es kann aber auch gut sein, dass wir hier über das Ziel hinauschießen, dass die Anzeigegenauigkeit des LED-Dip für den Zweck der richtigen Antennenlänge völlig ausreichend ist... "Wer misst, misst Mist."
    73, Roland

    Hallo Uwe,
    mir geht es um die Auslegung des Messverstärkers bei DK1HE- nicht bei KD1JV.


    Hallo Peter,
    ich bin mir nicht sicher, ob es eher umgedreht ist: Wir können besser Helligkeits- als Farbunterschiede Wahrnehmen?
    Der Dip eines Zeigerinstruments ist zweifellos deutlich wahrnehmbar.
    Eine LED ist von Vorteil, wenn es eng im Gehäuse oder auf der Frontplatte zugeht.
    73, Roland

    Vor ca. 10 Jahren hat Peter, DK1HE, als DipIt-Zubehör eine Antennenmessbrücke entworfen.
    Peter, DL2FI, gibt hier eine kurze Einführung:
    https://www.qrpforum.de/index.php?page=Thread&threadID=3780


    Ich bin dabei, einen Tenna-Dipper nach KD1JV nachzubauen.
    Was mir nicht gefällt, ist die Frequenzabhängigkeit der LED-Anzeige. Bei hohen Frequenzen, wird die Anzeige schwach.


    DK1HE setzte in der Brücke einen Übertrager mit Doppellochkern BN43-2402 ein.
    Der Anzeigeverstärker mit einem BF199 (T1) verwendet im Emitterzweig zur Empfindlichkeitseinstellung ein 10k-Poti.
    Könnt ihr mir bitte auf die Sprünge helfen, warum die Bauelemente so dimensioniert wurden?
    (DK1HE habe ich mangels E-Mail-Adresse nicht fragen können- ich hoffe auf den Sachverstand im Forum.)


    Tr1:
    KD1JV verwendet in der Brücke einen FT37-43 mit ü=1:6 (5Wdg zu 30 Wdg).
    Warum wurde für Tr1 ü=1:1 (4 Wdg zu 4 Wdg) gewählt?


    C1, C2, R4, T2:
    Fungiert T2 als Gleichrichter für die Brückenspannung?
    Warum ist hier ein BF199 (T2) und keine Diode zweckmäßig?
    Wie bemessen sich C1, C2 und R4?


    R6, C4, T3, D1:
    Die LED bekommt über R8=220 Ohm satt Strom aus +9V , wenn T3 voll durchgesteuert ist.
    Die Auswahl an LED ist heute sehr groß. Welche LED ergibt in der Schaltung einen besonders deutlichen Dip?
    Lichtstärke (mcd), Farbe (F), Abstrahlwinkel (Grad), klar oder diffus, Durchmesser?
    Ich erinnere mich noch, dass das menschliche Auge am Tage bei 550nm (=hellgrün) besonders empfindlich sein soll.
    Was bewirkt C4?


    73, Roland, DF8IW

    Hallo allerseits,



    durch Zufall bin ich im letzten Jahr auf folgendes Angebot in der Bucht gestoßen. Zusammengesteckt ergeben 8 Elemente eine Gesamtlänge von 9,60 Meter. Vorteil dieses Prinzips ist, dass der Mast auf seiner gesamten Länge den gleichen Durchmesser von 36 mm hat. Die einzelnen Elemente sind extrem stabil, so dass man auch an der Mastspitze einen kleinen Beam anbringen kann. Ich habe mir dazu passende Rohrschellen aus einem „zäh-harten“ grünen Kunststoff besorgt (für 35 mm Rohr; müssen deshalb mit der Halbrundfeile etwas nachbearbeitet werden!), an denen man sicher den Boom und sonstige Ausleger befestigen kann. Der Mast kann nicht zusammenrutschen!

    Nachteil ist natürlich, dass man den kompletten Mast nicht teleskopartig zusammenschieben kann und, dass das Gesamtgewicht größer ist.


    Hallo Winfried,


    die Stangen sehen gut aus. Ich hoffe, die passen straff ineinander- klappern nicht im Wind. Ansonsten könnte man darüber nachdenken, jeweils 2 Stangen mittels einer Schiebemuffe zu sichern, wie z.B. Sanpress Inox-Schiebemuffe (Pressanschluß), Modell 2315.5, Art.Nr. 436414, D=35mmm, L=105mm. Es kann aber auch sein, dass die 36mm Stangendurchmesser zu groß dafür sind...


    73, Roland, DF8IW